SCRUTATIO

Mittwoch, 15 Juli 2026 - San Bonaventura ( Letture di oggi)

Psalmen 37


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELMenge Bibel
1 [Von David.]Errege dich nicht über die Bösen,
wegen der Übeltäter ereifere dich nicht!
1 Von David.Entrüste dich nicht über die Bösenund ereifre dich nicht über die Übeltäter!
2 Denn sie verwelken schnell wie das Gras,
wie grünes Kraut verdorren sie.
2 denn schnell wie das Gras verwelken sieund verdorren wie grünender Rasen.
3 Vertrau auf den Herrn und tu das Gute,
bleib wohnen im Land und bewahre Treue!
3 Vertrau auf den HERRN und tu das Gute,bleib wohnen im Lande und übe Redlichkeit
4 Freu dich innig am Herrn!
Dann gibt er dir, was dein Herz begehrt.
4 und habe deine Lust am HERRN:so wird er dir geben, was dein Herz begehrt.
5 Befiehl dem Herrn deinen Weg und vertrau ihm;
er wird es fügen.
5 Befiehl dem HERRN deine Wegeund vertraue auf ihn: er wird’s wohl machen (= heilsam lenken)
6 Er bringt deine Gerechtigkeit heraus wie das Licht
und dein Recht so hell wie den Mittag.
6 und deine Gerechtigkeit strahlen lassen wie das Lichtund dein Recht wie den hellen Mittag.
7 Sei still vor dem Herrn und harre auf ihn!
Erhitze dich nicht über den Mann, dem alles gelingt,
den Mann, der auf Ränke sinnt.
7 Sei stille dem HERRN und harre auf ihn,entrüste dich nicht über den, der Glück hat bei seinem Tun, über den Mann, der Ränke übt!
8 Steh ab vom Zorn und lass den Grimm;
erhitze dich nicht, es führt nur zu Bösem.
8 Steh ab vom Zorn und entsage dem Grimm,entrüste dich nicht: es führt nur zum Bösestun!
9 Denn die Bösen werden ausgetilgt;
die aber auf den Herrn hoffen, werden das Land besitzen.
9 Denn die Übeltäter werden ausgerottet,doch die da harren des HERRN, die werden das Land besitzen.
10 Eine Weile noch und der Frevler ist nicht mehr da;
schaust du nach seiner Wohnung - sie ist nicht mehr zu finden.
10 Nur noch ein Weilchen, so wird der Frevler nicht mehr sein,und siehst du dich um nach seiner Stätte,so ist er nicht mehr da;
11 Doch die Armen werden das Land bekommen,
sie werden Glück in Fülle genießen.
11 die stillen Dulder aber werden das Land besitzenund sich freun an der Fülle des Friedens (= des Wohlergehens).
12 Der Frevler sinnt auf Ränke gegen den Gerechten
und knirscht gegen ihn mit den Zähnen.
12 Böses sinnt der Frevler gegen den Gerechtenund knirscht mit den Zähnen gegen ihn;
13 Der Herr verlacht ihn,
denn er sieht, dass sein Tag kommt.
13 der Allherr aber lacht über ihn,denn er sieht, daß sein Tag kommt.
14 Die Frevler zücken das Schwert
und spannen ihren Bogen; sie wollen den Schwachen und Armen fällen
und alle hinschlachten, die den rechten Weg gehn.
14 Die Frevler zücken das Schwert und spannen den Bogen,um den Dulder und Armen niederzustreckenund die redlich Wandelnden hinzumorden;
15 Ihr Schwert dringe in ihr eigenes Herz
und ihre Bogen sollen zerbrechen.
15 doch ihr Schwert dringt ihnen ins eigne Herz,und ihre Bogen werden zerbrochen.
16 Besser das wenige, das der Gerechte besitzt,
als der Überfluss vieler Frevler.
16 Das geringe Gut des Gerechten ist besserals der Überfluß vieler Gottlosen;
17 Denn die Arme der Frevler werden zerschmettert,
doch die Gerechten stützt der Herr.
17 denn die Arme der Gottlosen werden zerbrochen,die Gerechten aber stützt der HERR.
18 Der Herr kennt die Tage der Bewährten,
ihr Erbe hat ewig Bestand.
18 Der HERR kennt wohl die Tage der Frommen,und ihr Besitz ist für immer gesichert;
19 In bösen Zeiten werden sie nicht zuschanden,
sie werden satt in den Tagen des Hungers.
19 sie werden nicht zuschanden in böser Zeit,nein, in den Tagen des Hungers werden sie satt.
20 Doch die Frevler gehen zugrunde,
die Feinde des Herrn sind wie die Pracht der Auen:
Sie schwinden dahin, wie Rauch schwinden sie hin.
20 Dagegen die Gottlosen gehen zugrunde,und die Feinde des HERRN sind wie die Pracht der Auen:sie vergehen wie Rauch, sie vergehen!
21 Der Frevler muss borgen und kann nicht bezahlen,
doch freigebig schenkt der Gerechte.
21 Der Gottlose muß borgen und kann nicht zahlen,der Gerechte aber schenkt und gibt;
22 Denn wen der Herr segnet, der wird das Land besitzen,
aber wen er verflucht, der wird ausgetilgt.
22 denn die vom HERRN Gesegneten erben das Land,aber die von ihm Verfluchten werden vernichtet.
23 Der Herr festigt die Schritte des Mannes,
er hat Gefallen an seinem Weg.
23 Vom HERRN her werden die Schritte des Mannes gefestigt,und zwar wenn Gefallen er hat an seinem Wandel;
24 Auch wenn er strauchelt, stürzt er nicht hin;
denn der Herr hält ihn fest an der Hand.
24 wenn er strauchelt, stürzt er nicht völlig nieder,denn der HERR stützt ihm die Hand.
25 Einst war ich jung, nun bin ich alt,
nie sah ich einen Gerechten verlassen
noch seine Kinder betteln um Brot.
25 Ich bin jung gewesen und alt geworden,doch hab’ ich nie den Gerechten verlassen gesehn,noch seine Kinder betteln um Brot.
26 Allzeit ist er mildtätig, gern leiht er aus,
seine Kinder werden zum Segen.
26 Allzeit kann er schenken und darleihn,und auch noch seine Kinder sind zum Segen.
27 Meide das Böse und tu das Gute,
so bleibst du wohnen für immer.
27 Halte dich fern vom Bösen und tu das Gute,so wirst du für immer wohnen bleiben;
28 Denn der Herr liebt das Recht
und verlässt seine Frommen nicht. Doch das Geschlecht der Frevler wird ausgetilgt,
sie werden für immer vernichtet.
28 Denn der HERR hat das Recht liebund verläßt seine Frommen nicht:ewiglich werden sie behütet,doch der Gottlosen Nachwuchs wird ausgerottet.
29 Die Gerechten werden das Land besitzen
und darin wohnen für alle Zeiten.
29 Die Gerechten werden das Land besitzenund bleiben in ihm wohnen für immer.
30 Der Mund des Gerechten bewegt Worte der Weisheit
und seine Zunge redet, was recht ist.
30 Des Gerechten Mund läßt Weisheit hören,und seine Zunge redet Recht;
31 Er hat die Weisung seines Gottes im Herzen,
seine Schritte wanken nicht.
31 das Gesetz seines Gottes wohnt ihm im Herzen,und seine Schritte wanken nicht.
32 Der Frevler belauert den Gerechten
und sucht ihn zu töten.
32 Der Gottlose lauert dem Gerechten aufund sucht ihn ums Leben zu bringen;
33 Der Herr überlässt ihn nicht seiner Hand,
lässt nicht zu, dass man ihn vor Gericht verurteilt.
33 doch der HERR läßt ihn nicht fallen in seine Handund läßt ihn nicht verdammen vor Gericht.
34 Hoffe auf den Herrn
und bleib auf seinem Weg! Er wird dich erhöhen zum Erben des Landes;
du wirst sehen, wie der Frevler vernichtet wird.
34 Harre des HERRN und halte dich an seinen Weg,so wird er dich erhöhn zum Besitz des Landes;an der Gottlosen Vernichtung wirst du deine Freude sehn.
35 Ich sah einen Frevler, bereit zu Gewalttat;
er reckte sich hoch wie eine grünende Zeder.
35 Ich hab’ einen Frevler gesehen, der trat gar trotzig aufund spreizte sich stolz wie ein grünender, ragender Baum;
36 Wieder ging ich vorüber und er war nicht mehr da;
ich suchte ihn, doch er war nicht zu finden.
36 doch als ich (wieder) vorüberging, da war er verschwunden,und als ich ihn suchte, war er nicht mehr zu finden.
37 Achte auf den Frommen und schau auf den Redlichen!
Denn Zukunft hat der Mann des Friedens.
37 Bleibe (also) fromm und halte dich recht,denn solchen wird es zuletzt wohl ergehn;
38 Die Sünder aber werden alle zusammen vernichtet;
die Zukunft der Frevler ist Untergang.
38 die Frevler aber werden allesamt vertilgt,und der Gottlosen Nachwuchs wird ausgerottet.
39 Die Rettung der Gerechten kommt vom Herrn,
er ist ihre Zuflucht in Zeiten der Not.
39 Die Hilfe der Gerechten kommt vom HERRN:er ist ihre Schutzwehr (oder: Zuflucht) zur Zeit der Not;
40 Der Herr hilft ihnen und rettet sie,
er rettet sie vor den Frevlern; er schenkt ihnen Heil,
denn sie suchen Zuflucht bei ihm.
40 denn der HERR steht ihnen bei und rettet sie;er rettet sie von den Frevlern und bringt ihnen Hilfe,weil auf ihn sie ihr Vertrauen setzen.