SCRUTATIO

Donnerstag, 16 Juli 2026 - San Bonaventura ( Letture di oggi)

Sprichwörter 11


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELPeshitta
1 Falsche Waage ist dem Herrn ein Gräuel,
volles Gewicht findet sein Gefallen.
1 ܡܣܐ̈ܬܐ ܕܢܟܠܐ ܡܣܠܐ ܡܪܝܐ ܘܒܡܬ̈ܩܠܐ ܬܪ̈ܝܨܐ ܨܒܐ
2 Kommt Übermut, kommt auch Schande,
doch bei den Bescheidenen ist die Weisheit zu Hause.
2 ܐܬܪ ܕܥܐܠܐ ܙܠܝܠܘܬܐ ܥܐܠ ܨܥܪܐ ܘܠܡܟܝ̈ܟܐ ܚܟܡܬܐ
3 Die Redlichen leitet ihre Lauterkeit,
die Verräter richtet ihre Falschheit zugrunde.
3 ܣܒܪܐ ܕܬܪ̈ܝܨܐ ܢܬܒܢܐ ܘܪܡܘܬܐ ܕܥܘ̈ܠܐ ܬܣܬܚܦ
4 Reichtum hilft nicht am Tag des Zorns,
Gerechtigkeit aber rettet vor dem Tod.
4 ܠܐ ܡܗܢܐ ܥܘܬܪܐ ܒܝܘܡܐ ܕܪܘܓܙܐ ܙܕܝܩܘܬܐ ܕܝܢ ܡܦܨܝܐ ܡܢ ܡܘܬܐ
5 Dem Lauteren ebnet seine Gerechtigkeit den Weg,
der Frevler aber kommt durch seine Bosheit zu Fall.
5 ܙܕܝܩܘܬܗ ܕܬܡܝܡܐ ܬܬܪܘܨ ܐܘܪܚܗ ܘܒܥܘ̣ܠܗ ܢܦܠ ܥ̇ܘܠܐ
6 Die Redlichen rettet ihre Gerechtigkeit,
die Verräter schlägt ihre eigene Gier in Fesseln.
6 ܙܕܝܩܘܬܗܘܢ ܕܬܪ̈ܝܨܐ ܬܦܨܐ ܐܢܘܢ ܘܥܘ̈ܠܐ ܒܥܘ̣ܠܗܘܢ ܢܬܬܚܕܘܢ
7 Beim Tod des Frevlers wird sein Hoffen zunichte,
die falsche Erwartung schwindet dahin.
7 ܡܐ ܕܡܝܬ ܓܒܪܐ ܥܘܠܐ ܐܒܕ ܣܒܪܗ ܘܣܒܪܗܘܢ ܕܒܝܫ̈ܐ ܐܒܕ
8 Der Gerechte wird aus der Not gerettet,
an seine Stelle tritt der Böse.
8 ܙܕܝܩܐ ܡܢ ܐܘܠܨܢܐ ܢܬܦܨܐ ܘܢܥܘܠ ܥܘܠܐ ܚܠܦܘܗܝ
9 Vom Mund des Ruchlosen droht dem Nächsten Verderben,
die Gerechten befreien sich durch ihre Umsicht.
9 ܥܘܠܐ ܒܦܘܡܗ ܡܚܒܠ ܚܒܪܗ ܘܙܕܝܩ̈ܐ ܒܝܕܥܬܐ ܢܬܥܫܢܘܢ
10 Wenn es dem Gerechten gut geht, freut sich die Stadt;
sie jubelt beim Untergang der Frevler.
10 ܒܛܒ̈ܬܗܘܢ ܕܙܕܝܩ̈ܐ ܬܥܫܢ ܡܕܝܢܬܐ ܘܒܐܒܕܢܗܘܢ ܕܥܘ̈ܠܐ ܬܚܕܐ
11 Eine Stadt kommt hoch durch den Segen der Redlichen,
durch den Mund der Frevler wird sie niedergerissen.
11 ܒܒܘܪ̈ܟܬܗܘܢ ܕܬܪ̈ܝܨܐ ܬܬܪܝܡ ܡܕܝܢܬܐ ܘܒܦܘܡܗܘܢ ܕܥܘ̈ܠܐ ܬܣܬܚܦ
12 Wer den Nächsten verächtlich macht,
ist ohne Verstand,
doch ein kluger Mensch schweigt.
12 ܕܫܐܛ ܠܚܒܪܗ ܚܣܝܪ ܪܥܝܢܐ ܗܘ ܘܓܒܪܐ ܣܟܘܠܬܢܐ ܒܫܬܩܐ ܥܡܪ
13 Wer als Verleumder umhergeht,
gibt Geheimnisse preis,
der Verlässliche behält eine Sache für sich.
13 ܐܟܠܩܪܨܐ ܓܠܐ ܐܪܙܐ ܘܕܡܗܝܡܢ ܒܪܘܚܗ ܟܣܐ ܡܠܬܐ
14 Fehlt es an Führung, kommt ein Volk zu Fall,
Rettung ist dort, wo viele Ratgeber sind.
14 ܥܡܐ ܕܡܕܒܪܢܐ ܠܝܬ ܠܗ ܢܦܠ ܘܦܘܪܩܢܗ ܒܡܠ̣ܟܐ ܣܓܝܐܐ
15 Wer für einen Fremden bürgt, ist übel daran;
wer den Handschlag ablehnt, geht sicher.
15 ܒܝܫܐ ܡܒܐܫ ܡܐ ܕܐܪܥ ܠܙܕܝܩܐ ܡܛܠ ܕܣܢܐ ܠܕܡܣܟܝܢ ܠܣܒܪܐ
16 Eine liebenswerte Frau kommt zu Ehren,
Sitz der Schande ist ein Weib, das gute Sitten hasst.
Die Faulen bringen es zu nichts,
wer fleißig ist, kommt zu Reichtum.
16 ܐܢܬܬܐ ܡܪܚܡܢܝܬܐ ܡܣܡܟܐ ܬܫܒܘܚܬܐ ܠܓܒܪܐ ܟܘܪܣܝܐ ܕܝܢ ܕܨܥܪܐ ܐܢܬܬܐ ܣܢܝܬ ܫܪܪܐ ܚܒ̈ܢܢܐ ܐܦ ܒܥܘܬܪܗܘܢ ܗܘܝܢ ܨܪ̈ܝܟܝܢ ܘܥܫ̈ܝܢܐ ܡܣܡܟܝܢ ܝܕܥܬܐ
17 Die Güte eines Menschen kommt ihm selbst zugute,
der Hartherzige schneidet sich ins eigene Fleisch.
17 ܓܒܪܐ ܚܣܝܐ ܪܡܐ ܠܢܦܫܗ ܚ̈ܘܒܠܐ ܛܒ̈ܐ ܘܡܘܒܕ ܦܓܪܗ ܓܒܪܐ ܕܠܐ ܡܪܚܡ
18 Der Frevler erzielt trügerischen Gewinn,
wer Gerechtigkeit sät, hat beständigen Ertrag.
18 ܪܫܝܥܐ ܥܒܕ ܥ̇ܒ̈ܕܐ ܕܥܬܐ ܘܕܙܪܥ ܙܕܝܩܘܬܐ ܩܘܫܬܐ ܗܘ ܐܓܪܗ
19 Wer in der Gerechtigkeit fest steht, erlangt das Leben,
wer dem Bösen nachjagt, den Tod.
19 ܒܪܐ ܕܙܕܝܩܘܬܐ ܠܚܝ̈ܐ ܘܕܥܒܕ ܒܝܫܬܐ ܠܡܘܬܐ
20 Verkehrte Menschen sind dem Herrn ein Gräuel,
er hat Gefallen an denen, die den rechten Weg gehen.
20 ܡܣܠܐ ܡܪܝܐ ܠܥܩ̈ܝܡܝ ܠܒܐ ܘܨܒܐ ܒܐܝܠܝܢ ܕܕܠܐ ܡܘܡ ܐܢܘܢ ܒܐܘܪܚܐ
21 Gewiss, der Böse bleibt nicht ungestraft,
doch die Söhne der Gerechten werden gerettet.
21 ܕܡܘܫܛ ܐܝܕܗ ܥܠ ܚܒܪܗ ܠܐ ܢܙܟܐ ܡܢ ܒܝܫܬܐ ܘܙܪܥܐ ܕܙܕܝܩ̈ܐ ܢܬܦܨܐ
22 Ein goldener Ring im Rüssel eines Schweins
ist ein Weib, schön, aber sittenlos.
22 ܐܝܟ ܩܕܫܐ ܕܕܗܒܐ ܒܢܚܝܪܗ̇ ܕܚܙܝܪܬܐ ܗܟܢܐ ܗܝ ܐܢܬܬܐ ܫܦܝܪܬܐ ܣܪܝܬ ܛܥܡܐ
23 Das Begehren der Gerechten führt zu vollem Glück,
die Hoffnung der Frevler endet im Zorngericht.
23 ܪܓܬܐ ܕܙܕܝܩ̈ܐ ܒܛܒ̈ܬܐ ܘܣܒܪܗܘܢ ܕܥܘ̈ܠܐ ܒܪܘܓܙܐ
24 Mancher teilt aus und bekommt immer mehr,
ein anderer kargt übers Maß und wird doch ärmer.
24 ܐܝܬ ܕܕܝܠܗ ܙܪܥ ܘܣܓܝ ܡܥܠ ܘܐܝܬ ܕܕܠܐ ܕܝܠܗ ܡܟܢܫ ܘܙܥܘܪ ܗܘ ܠܗ
25 Wer wohltätig ist, wird reich gesättigt,
wer andere labt, wird selbst gelabt.
25 ܢܦܫܐ ܒܪܝܟܬܐ ܬܕܗܢ ܘܠܝܛܐ ܬܘܒ ܢܬܬܠܝܛ
26 Wer Getreide zurückhält, den verwünschen die Leute,
wer Korn auf den Markt bringt, auf dessen Haupt kommt Segen.
26 ܕܟܠܐ ܥܒܘܪܐ ܒܐܘܠܨܢܐ ܢܫܒܩܝܘܗܝ ܠܒ̈ܥܠܕܒܒܘܗܝ ܘܒܘܪܟܬܐ ܬܗܘܐ ܥܠ ܪܫܗ ܕܐܝܢܐ ܕܡܙܒܢ
27 Wer Gutes erstrebt, sucht das Gefallen Gottes;
wer nach dem Bösen trachtet, den trifft es.
27 ܕܒܥܐ ܛܒܬܐ ܒܥܐ ܨܒܝܢܐ ܘܕܒܥܐ ܒܝܫܬܐ ܬܐܬܐ ܥܠܘܗܝ
28 Wer auf seinen Reichtum vertraut, der fällt,
die Gerechten aber sprossen wie grünes Laub.
28 ܕܬܟܝܠ ܥܠ ܥܘܬܪܗ ܢܦܠ ܘܙܕܝܩ̈ܐ ܐܝܟ ܛܪ̈ܦܐ ܢܦܪܥܘܢ
29 Wer sein Haus verkommen lässt, erntet Wind,
und der Tor wird Sklave des Weisen.
29 ܕܒܢܐ ܒܝܬܗ ܒܥܬܐ ܢܫܒܘܩ ܠܒ̈ܢܘܗܝ ܬܢܚ̈ܬܐ ܕܠܐ ܟܐܫ ܒܒܝܬܗ ܢܦܠܓ ܠܒ̈ܢܘܗܝ ܪ̈ܘܚܐ ܘܣܟܠܐ ܢܗܘܐ ܥܒ̣ܕܐ ܠܚܟܝܡܐ
30 Die Frucht der Gerechtigkeit ist ein Lebensbaum,
Gewalttat raubt die Lebenskraft.
30 ܦܐܪ̈ܘܗܝ ܕܙܕܝܩܐ ܐܝܠܢܐ ܕܚ̈ܝܐ ܘܡܬܒܕܪ̈ܢ ܢܦܫܬ̈ܐ ܕܥܘ̈ܠܐ
31 Wird dem Gerechten vergolten auf der Erde,
dann erst recht dem Frevler und Sünder.
31 ܐܢ ܙܕܝܩܐ ܠܡܚܣܢ ܚܝܐ ܪܫܝܥܐ ܘܚܛܝܐ ܐܝܟܐ ܡܫܬܟܚ