SCRUTATIO

Giovedi, 16 luglio 2026 - San Bonaventura ( Letture di oggi)

Genesi ܒܪܝܬܐ 47


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PeshittaMenge Bibel
1 ܘܐܬ̣ܐ ܝܘܣܦ ܘܚܘܝ ܠܦܪܥܘܢ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ . ܐܒܝ ܘܐ̈ܚܝ ܘܥܢܗܘܢ ܘܬܘܪ̈ܝܗܘܢ ܘܟܠ ܕܐܝܬ ܠܗܘܢ. ܐܬܘ ܡܢ ܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ. ܘܗܐ ܫ̣ܪܝܢ ܒܐܪܥܐ ܕܓܫܢ.1 So ging denn Joseph hin und erstattete dem Pharao Bericht mit den Worten: »Mein Vater und meine Brüder sind mit ihrem Kleinvieh, ihren Rindern und ihrem gesamten Besitz aus dem Lande Kanaan angekommen und befinden sich jetzt im Lande Gosen.«
2 ܘܡܢ ܐ̈ܚܘܗܝ ܕܒ̣ܪ ܚܡܫܐ ܓܒܪ̈ܝܢ. ܘܐܩܝܡ ܐܢܘܢ ܩܕܡ ܦܪܥܘܢ.2 Er hatte aber aus der Gesamtzahl seiner Brüder fünf Männer mitgebracht, die er dem Pharao vorstellte.
3 ܘܐܡ̣ܪ ܦܪܥܘܢ ܠܐܚ̈ܘܗܝ ܕܝܘܣܦ. ܡܢܘ ܥܒܕܟܘܢ. ܘܐܡܪܘ ܠܦܪܥܘܢ. ܪ̈ܥܝܝ ܥܢܐ ܐܢܘܢ ܥܒ̈ܕܝܟ. ܐܦ ܚܢܢ ܘܐܦ ܐ̈ܒܗܝܢ ܡܢ ܛܠܝܘܬܢ .3 Als nun der Pharao die Brüder Josephs fragte: »Was ist euer Gewerbe?«, antworteten sie dem Pharao: »Deine Knechte sind Hirten von Kleinvieh, wir wie auch schon unsere Väter.«
4 ܘܐܡܪܘ ܠܦܪܥܘܢ ܠܡܥܡܪ ܒܐܪܥܐ ܐܬܝܢ. ܡܛܠ ܕܠܝܬ ܪܥܝܐ ܠܥܢܐ ܕܥܒ̈ܕܝܟ. ܡܛܠ ܕܥܫ̣ܢ ܟܦܢܐ ܒܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ. ܘܗܫܐ ܢܬܒܘܢ ܥܒ̈ܕܝܟ ܒܐܪܥܐ ܕܓܫܢ.4 Weiter sagten sie zum Pharao: »Wir sind hergekommen, um eine Zeitlang als Fremdlinge hier im Lande zu wohnen, weil deine Knechte keine Weide mehr für ihr Kleinvieh haben: so schwer liegt die Hungersnot auf dem Lande Kanaan. Laß nun doch deine Knechte im Lande Gosen wohnen!«
5 ܘܐܡ̣ܪ ܦܪܥܘܢ ܠܝܘܣܦ. ܐܒܘܟ ܘܐܚ̈ܝܟ ܐܬܘ ܠܘܬܟ.5 Da sagte der Pharao zu Joseph: »Dein Vater und deine Brüder sind zu dir gekommen:
6 ܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ ܩܕܡܝܟ ܗ̣ܝ. ܒܫܘܦܪܗ̇ ܕܐܪܥܐ ܐܘܬܒ ܠܐܒܘܟ ܘܠܐ̈ܚܝܟ. ܢܬܒܘܢ ܒܐܪܥܐ ܕܓܫܢ. ܘܐܢ ܝܕܥ̇ ܐܢܬ ܕܐܝܬ ܒܗܘܢ ܓܒܪ̈ܐ ܡܪ̈ܝ ܚܝܠܐ. ܥܒ̣ܕ ܐܢܘܢ ܡܪ̈ܝ ܩܢܝܢܐ ܥܠ ܟܠ ܕܐܝܬ ܠܝ.6 das Land Ägypten steht dir zur Verfügung; laß deinen Vater und deine Brüder im besten Teil des Landes wohnen! Sie dürfen im Lande Gosen wohnen; und wenn du siehst, daß tüchtige Leute unter ihnen sind, so mache sie zu Oberhirten über meine eigenen Herden!«
7 ܘܐܥܠ ܝܘܣܦ ܠܝܥܩܘܒ ܐܒܘܗܝ. ܘܐܩܝܡܗ ܩܕܡ ܦܪܥܘܢ. ܘܒ̇ܪܟ ܝܥܩܘܒ ܠܦܪܥܘܢ.7 Hierauf ließ Joseph auch seinen Vater Jakob eintreten und stellte ihn dem Pharao vor; Jakob aber begrüßte den Pharao mit einem Segenswunsch.
8 ܘܐܡ̣ܪ ܦܪܥܘܢ ܠܝܥܩܘܒ. ܟܡܐ ܐܢܘܢ ܝܘܡ̈ܝ ܫ̈ܢܝ ܚܝ̈ܝܟ.8 Da sagte der Pharao zu Jakob: »Wie groß ist die Zahl deiner Lebensjahre?«
9 ܘܐܡ̣ܪ ܝܥܩܘܒ ܠܦܪܥܘܢ. ܝܘܡ̈ܝ ܫ̈ܢܝ ܬܘܬܒܘܬܝ. ܡܐܐ ܘܬܠܬܝܢ ܫ̈ܢܝܢ. ܙܥܘܪ̈ܝܢ ܗܘܘ ܘܒܝܫ̈ܝܢ ܝܘܡ̈ܝ ܫ̈ܢܝ ܚ̈ܝܝ. ܘܠܐ ܡܛܝܘ ܠܫ̈ܢܝ ܚ̈ܝܝ ܐ̈ܒܗܝ. ܒܝ̈ܘܡܝ ܡܥܡܪܗܘܢ.9 Jakob antwortete dem Pharao: »Die Zahl der Jahre meiner Wanderschaft beträgt hundertunddreißig Jahre; gering an Zahl und mühselig sind die Tage meiner Lebensjahre gewesen und reichen nicht an die Tage der Lebensjahre meiner Väter in der Zeit ihrer Wanderschaft heran.«
10 ܘܒ̇ܪܟ ܝܥܩܘܒ ܠܦܪܥܘܢ. ܘܢܦ̣ܩ ܝܥܩܘܒ ܡܢ ܩܕܡ ܦܪܥܘܢ.10 Hierauf entfernte sich Jakob vom Pharao mit einem Segenswunsch für ihn.
11 ܘܐܘܬܒ ܝܘܣܦ ܠܐܒܘܗܝ ܘܠܐܚ̈ܘܗܝ. ܘܝܗ̣ܒ ܠܗܘܢ ܝܪܬܘܬܐ ܒܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ. ܒܫܘܦܪܗ̇ ܕܐܪܥܐ ܒܐܪܥܐ ܕܪܥܡܣܝܣ. ܐܝܟ ܕܦܩ̣ܕ ܦܪܥܘܢ.11 Joseph aber wies seinem Vater und seinen Brüdern Wohnsitze an und verlieh ihnen eigenen Grundbesitz in Ägypten, im besten Teile des Landes, nämlich in der Landschaft Ramses, wie der Pharao befohlen hatte.
12 ܘܬܪܣܝ ܝܘܣܦ ܠܐܒܘܗܝ ܘܠܐܚ̈ܘܗܝ ܘܠܟܠܗ ܒܝܬ ܐܒܘܗܝ. ܒܥܒܘܪܐ ܠܦܘܬ ܝܩܪܬܐ.12 Und Joseph versorgte seinen Vater, seine Brüder und alle Angehörigen seines Vaters mit Brotkorn, einen jeden nach der Zahl seiner Familienglieder.
13 ܘܥܒܘܪܐ ܠܝܬ ܒܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ. ܡܛܠ ܕܥ̣ܫܢ ܟܦܢܐ ܛܒ. ܘܚ̣ܪܒܬ ܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ ܘܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ. ܡܢ ܩܕܡ ܟܦܢܐ.13 Es gab aber kein Brotkorn im ganzen Lande; denn die Hungersnot war überaus drückend, so daß Ägypten ebenso wie das Land Kanaan infolge der Hungersnot am Verschmachten war.
14 ܘܠܩ̇ܛ ܝܘܣܦ ܟܠܗ ܟܣܦܐ ܕܐܫܬܟܚ ܒܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ. ܘܒܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ ܒܥܒܘܪܐ ܕܙܒܢܝܢ ܗܘܘ. ܘܐܥܠ ܝܘܣܦ ܟܣܦܐ ܠܒܝܬ ܦܪܥܘܢ.14 So brachte denn Joseph (schließlich) alles Geld, das sich im Lande Ägypten und in Kanaan vorfand, in seiner Hand zusammen für das Brotkorn, das man kaufen mußte; und Joseph lieferte das Geld an das Haus des Pharaos ab.
15 ܘܟܣܦܐ ܓܡ̣ܪ ܡܢ ܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ ܘܡܢ ܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ. ܘܐܬܘ ܟܠܗܘܢ ܡܨܪ̈ܝܐ ܠܘܬ ܝܘܣܦ ܘܐܡܪ̈ܝܢ ܠܗ . ܗܒ ܠܢ ܥܒܘܪܐ ܘܠܐ ܢܡܘܬ ܩܕܡܝܟ. ܡܛܠ ܕܓܡ̣ܪ ܠܗ ܟܣܦܐ.15 Als dann im Lande Ägypten und in Kanaan kein Geld mehr vorhanden war, kamen alle Ägypter zu Joseph und sagten: »Schaffe uns Brot! Warum sollen wir vor deinen Augen sterben? Denn das Geld ist zu Ende gegangen!«
16 ܐܡ̇ܪ ܠܗܘܢ ܝܘܣܦ. ܗܒܘ ܠܝ ܩܢܝܢܟܘܢ ܘܐܬܠ ܠܟܘܢ ܒܩܢܝܢܟܘܢ ܐܢ ܓܡ̣ܪ ܟܣܦܐ.16 Joseph antwortete: »Bringt euer Vieh her, so will ich euch Brotkorn als Entgelt für euer Vieh geben, wenn ihr kein Geld mehr habt.«
17 ܘܐܝܬܝܘ ܠܗ ܩܢܝܢܗܘܢ . ܘܝܗ̣ܒ ܠܗܘܢ ܝܘܣܦ ܥܒܘܪܐ ܒܪ̈ܟܫܐ ܘܒܩܢܝܢܐ ܕܥܢܐ ܘܒܩܢܝܢܐ ܕܬܘܪ̈ܐ ܘܕܚܡܪ̈ܐ . ܘܬܪܣܝ ܐܢܘܢ ܒܠܚܡܐ ܒܗ̇ܝ ܫܢܬܐ. ܒܟܠܗ ܩܢܝܢܗܘܢ.17 Da brachten sie ihr Vieh zu Joseph, und dieser gab ihnen Brotkorn als Entgelt für die Pferde, für die Schaf- und Rinderherden und für die Esel; so versorgte er sie in jenem Jahr mit Brotkorn um den Preis ihres gesamten Viehs.
18 ܘܫܠ̣ܡܬ ܫܢܬܐ ܗ̇ܝ. ܘܐܬܘ ܠܘܬܗ ܒܫܢܬܐ ܐܚܪܬܐ ܘܐܡܪܘ ܠܗ. ܠܐ ܡ̇ܛܫܝܢ ܚܢܢ ܡܢ ܡܪܢ. ܡܛܠ ܕܓܡ̣ܪ ܟܣܦܐ ܟܘܠܗ ܘܩܢܝܢܐ ܕܒܥܝܪ̈ܐ ܠܘܬ ܡܪܢ. ܘܠܐ ܐܫܬܚܪ ܩܕܡ ܡܪܢ. ܐܠܐ ܐܢ ܢܦܫ̈ܬܢ ܘܐܪ̈ܥܬܢ.18 Als nun dieses Jahr zu Ende war, kamen sie im nächsten Jahre wieder zu ihm und sagten: »Wir können es unserm Herrn nicht verhehlen, daß das Geld zu Ende ist und, weil auch unser Bestand an Vieh schon an unsern Herrn übergegangen ist, nichts mehr zur Verfügung unseres Herrn übriggeblieben ist als unser Leib und unsere Äcker.
19 ܠܡܢܐ ܡ̇ܝܬܝܢܢ ܩܕܡܝܟ. ܐܦ ܚܢܢ ܐܦ ܐܪ̈ܥܬܢ. ܙܒܢ ܠܢ ܘܠܐܪ̈ܥܬܢ ܒܠܚܡܐ. ܘܢܗܘܐ ܚܢܢ ܘܐܪ̈ܥܬܢ ܥܒ̈ܕܐ ܠܦܪܥܘܢ. ܘܗܒ ܠܢ ܙܪܥܐ ܘܢܚ̣ܐ ܘܠܐ ܢܡܘܬ. ܘܐܪܥܐ ܠܐ ܬܚ̣ܪܒ.19 Warum sollen wir vor deinen Augen zugrunde gehen, wir samt unserm Landbesitz? Kaufe uns und unsern Landbesitz um Brotkorn, so wollen wir samt unserm Landbesitz dem Pharao leibeigen sein; aber gib uns Saatkorn, damit wir am Leben bleiben und nicht verhungern und die Felder nicht zur Wüste werden!«
20 ܘܙܒ̣ܢ ܝܘܣܦ ܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ ܠܦܪܥܘܢ. ܡܛܠ ܕܙܒ̇ܢܘ ܡܨܪ̈ܝܐ ܓܒܪ ܚܩܠܗ. ܡܛܠ ܕܥܫ̣ܢ ܥܠܝܗܘܢ ܟܦܢܐ. ܘܗܘܬ ܐܪܥܐ ܕܦܪܥܘܢ.20 So kaufte denn Joseph alles Ackerland der Ägypter für den Pharao auf; denn die Ägypter verkauften ein jeder seine Felder, weil die Hungersnot schwer auf ihnen lastete (oder: sie dazu zwang); und so wurde das Land Eigentum des Pharaos.
21 ܘܠܥܡܐ ܫ̇ܢܝ ܐܢܘܢ ܡܢ ܩ̣ܪܐ ܠܩܪܐ. ܡܢ ܣܘܦ ܬܚܘܡܗ̇ ܕܡܨܪܝܢ. ܘܥܕܡܐ ܠܣܘܦܗ̇.21 Und was die Bevölkerung betrifft, so machte er sie leibeigen von einem Ende des ägyptischen Gebiets bis zum andern.
22 ܒܠܚܘܕ ܐܪܥܐ ܕܟܘܡܪ̈ܐ ܕܠܐ ܙܒ̣ܢ. ܡܛܠ ܕܩ̇ܝܡܬܐ ܩܝܡܐ ܗܘܬ ܠܟܘܡܪ̈ܐ ܡܢ ܠܘܬ ܦܪܥܘܢ. ܘܐܟܠܝܢ ܗܘܘ ܩܝܡ̈ܬܗܘܢ. ܕܝܗ̇ܒ ܗܘܐ ܠܗܘܢ ܦܪܥܘܢ. ܡܛܠ ܗܢܐ ܠܐ ܙܒ̇ܢܘ ܐܪܥܗܘܢ.22 Nur die Ländereien der Priester kaufte er nicht an; denn die Priester bezogen ein festes Einkommen von seiten des Pharaos und lebten von ihrem festen Einkommen, das der Pharao ihnen angewiesen hatte (oder: gewährte); deshalb brauchten sie ihre Ländereien nicht zu verkaufen.
23 ܘܐܡ̣ܪ ܝܘܣܦ ܠܥܡܐ. ܗܐ ܙܒܢܬܟܘܢ ܝܘܡܢܐ ܠܟܘܢ ܘܠܐܪ̈ܥܬܟܘܢ ܠܦܪܥܘܢ. ܗܐ ܠܟܘܢ ܙܪܥܐ ܕܬܙܪܥܘܢ ܒܐܪܥܐ.23 Joseph aber sagte zum Volk: »Ich habe nunmehr euch und eure Äcker für den Pharao angekauft; hier habt ihr Saatkorn zum Besäen der Äcker!
24 ܘܡܐ ܕܥܐܠܐ ܥܠܠܬܐ. ܗܘܝܬܘܢ ܝܗܒܝܢ ܚܕ ܡܢ ܚܡܫܐ ܠܦܪܥܘܢ. ܘܐܪ̈ܒܥ ܡܢ̈ܘܢ ܢܗ̈ܘܝܢ ܠܟܘܢ ܠܙܪܥܐ ܕܚܩܠܐ. ܘܠܡܐܟܘܠܬܟܘܢ ܘܠܡܐܟܘܠܬܐ ܕܒܬ̈ܝܟܘܢ. ܘܠܡܐܟܘܠܬܐ ܕܝܩܪܬܟܘܢ.24 Aber von dem Ertrage müßt ihr ein Fünftel an den Pharao abgeben; die übrigen vier Fünftel dagegen sollt ihr behalten zur Aussaat für die Felder sowie zur Nahrung für euch und euer Gesinde und zur Ernährung eurer Familien.«
25 ܘܐܡܪܘ ܐܚܝܬܢ. ܢܫܟܚ ܪ̈ܚܡܐ ܒܥܝܢ̈ܝ ܡܪܢ. ܘܢܗܘܐ ܥܒ̈ܕܐ ܠܦܪܥܘܢ.25 Da antworteten sie: »Du hast uns am Leben erhalten! Möchten wir nur Gnade finden vor den Augen unsers Herrn, so wollen wir gern dem Pharao leibeigen sein!«
26 ܘܣܡܗ ܝܘܣܦ ܢܡܘܣܐ ܥܕܡܐ ܠܝܘܡܢܐ. ܥܠ ܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ. ܠܦܪܥܘܢ ܚܕ ܡܢ ܚܡܫܐ. ܒܠܚܘܕ ܐܪܥܐ ܕܟܘܡܪ̈ܐ ܕܠܐ ܗܘܬ ܕܦܪܥܘܢ.26 So machte Joseph es zu einer gesetzlichen Verpflichtung, die bis auf diesen Tag für den Grundbesitz der Ägypter besteht, daß dem Pharao der fünfte Teil des Ernteertrages gehört; nur die Ländereien der Priester allein kamen nicht in den Besitz des Pharaos.
27 ܘܝܬ̣ܒ ܐܝܣܪܝܠ ܒܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ. ܘܒܐܪܥܐ ܕܓܫܢ. ܘܥܫܢܘ ܒܗ̇ ܘܟܒܪܘ ܘܣܓܝܘ ܛܒ.27 So siedelten sich denn die Israeliten in Ägypten, in der Landschaft Gosen, an; sie setzten sich darin fest und mehrten sich so, daß sie überaus zahlreich wurden.
28 ܘܚ̣ܝܐ ܝܥܩܘܒ ܒܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ ܫܒܥܣܪܐ ܫ̈ܢܝܢ. ܘܗܘܘ ܝܘܡ̈ܘܗܝ ܕܝܥܩܘܒ ܫ̈ܢܝ ܚܝ̈ܘܗܝ. ܡܐܐ ܘܐܪ̈ܒܥܝܢ ܘܫܒܥ ܫ̈ܢܝܢ.28 Jakob aber lebte in Ägypten noch siebzehn Jahre, so daß seine ganze Lebensdauer 147 Jahre betrug.
29 ܘܩܪܒܘ ܝܘܡ̈ܘܗܝ ܕܐܝܣܪܝܠ ܠܡܡܬ. ܘܩ̣ܪܐ ܠܝܘܣܦ ܒܪܗ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܐܢ ܐ̇ܫܟܚܬ ܪ̈ܚܡܐ ܒܥܝܢ̈ܝܟ. ܣܝܡ ܐܝܕܟ ܬܚܝܬ ܚܨܝ. ܘܐܘܡܝܟ ܒܡܪܝܐ . ܘܥܒܕ ܥܡܝ ܛܝܒܘܬܐ ܘܩܘܫܬܐ. ܘܠܐ ܬܩܒܪܢܝ ܒܡܨܪܝܢ.29 Als dann die Zeit herankam, daß er sterben sollte, ließ er seinen Sohn Joseph rufen und sagte zu ihm: »Wenn ich dir etwas gelte, so lege deine Hand unter meine Hüfte und erweise mir die Liebe und Treue, mich nicht in Ägypten zu begraben,
30 ܘܐܫܟܒ ܥܡ ܐܒ̈ܗܝ. ܘܫܩܘܠܝܢܝ ܡܢ ܡܨܪܝܢ ܘܩܒܘܪܝܢܝ ܒܩܒܪܗܘܢ. ܘܐܡ̣ܪ ܝܘܣܦ . ܐܢܐ ܐܥܒܕ ܐܝܟ ܡܠܬܟ.30 sondern ich möchte bei meinen Vätern ruhen! Darum bringe mich aus Ägypten weg und begrabe mich in ihrer Ruhestätte!« Da antwortete er: »Ja, ich werde nach deinem Wunsche tun.«
31 ܘܐܡ̣ܪ ܝܡܝ ܠܝ. ܘܝܡ̣ܐ ܠܗ ܘܣܓ̣ܕ ܐܝܣܪܝܠ ܥܠ ܪܝܫ ܚܘܛܪܗ.31 Da sagte er: »Schwöre es mir!«, und er schwur ihm. Israel aber beugte (oder: verneigte) sich anbetend auf (oder: über) das Kopfende des Bettes hin.