SCRUTATIO

Donnerstag, 9 Juli 2026 - Santa Veronica Giuliani ( Letture di oggi)

Jesaja 25


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELPeshitta
1 Herr, du bist mein Gott,
ich will dich rühmen und deinen Namen preisen. Denn du hast wunderbare Pläne verwirklicht,
von fern her zuverlässig und sicher.
1 ܡܪܝܐ ܐܠܗܝ ܐܢܬ ܐܪܡܪܡܟ ܘܐܘܕܐ ܠܫܡܟ ܕܥܒܕܬ ܕܘܡܪܐ ܘܬܪܥܝܬܐ ܡܗܝܡܢܬܐ ܡܢ ܪܘܚܩܐ ܐܡܝܢ
2 Du hast die Stadt zu einem Steinhaufen gemacht,
die starke Burg zu einem Trümmerfeld,die Paläste der Fremden zu einem verwüsteten Ort,
den man in Ewigkeit nicht mehr aufbaut.
2 ܡܛܠ ܕܥܒܕܬ ܩܪܝܬܐ ܠܝܓܪܐ ܘܩܪܝܬܐ ܥܫܝܢܬܐ ܠܡܦܘܠܬܐ ܢܘܣܐ ܕܢܘܟܪ̈ܝܐ ܠܥܠܡ ܡܢ ܩܪܝܬܐ ܠܐ ܢܬܒܢܐ
3 Darum ehren dich mächtige Völker;
vor dir fürchten sich die Städte der gewalttätigen Nationen.
3 ܡܛܠ ܗܢܐ ܢܫܒܚܘܢܟ ܥܡ̈ܡܐ ܣ̈ܓܝܐܐ ܘܩܪܝܬܐ ܕܥܡ̈ܡܐ ܥܫܝ̈ܢܐ ܢܕܚܠܘܢ ܠܟ
4 Du bist die Zuflucht der Schwachen,
die Zuflucht der Armen in ihrer Not; du bietest ihnen ein Obdach bei Regen und Sturm
und Schatten bei glühender Hitze. Denn der Sturm der Gewaltigen ist wie ein Regenguss im Winter,
wie die Hitze im trockenen Land.
4 ܡܛܠ ܕܗܘܝܬ ܡܣܝܥܢܐ ܠܡܣܟܢܐ ܘܥܕܘܪܐ ܠܒܝ̇ܫܐ ܒܐܘܠܨܢܗ ܣܬܪܐ ܡܢ ܙܪܝܦܬܐ ܘܛܠܠܐ ܡܢ ܫܘܒܐ ܡܛܠ ܕܪܘܚܐ ܕܥܫܝܢܐ ܐܝܟ ܙܪܝܦܬܐ ܒܐܣܬܐ
5 Du bringst den Lärm der Fremden zum Schweigen,
wie ein Wolkenschatten die Hitze mildert,
das Lied der Gewaltigen lässt du verstummen.
5 ܘܐܝܟ ܛܠܠܐ ܒܫܘܒܐ ܪܡܘܬܐ ܕܢܘܟܪ̈ܝܐ ܬܬܡܟܟ ܘܫܘܒܐ ܒܛܠܠܐ ܕܥܢ̈ܢܐ ܫܒܘܩܐ ܕܥܫܝ̈ܢܐ ܢܬܡܟܟ
6 Der Herr der Heere wird auf diesem Berg
für alle Völker ein Festmahl geben mit den feinsten Speisen,
ein Gelage mit erlesenen Weinen, mit den besten und feinsten Speisen,
mit besten, erlesenen Weinen.
6 ܘܢܥܒܕ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܒܟܠܗܘܢ ܥܡ̈ܡܐ ܒܛܘܪܐ ܗܢܐ ܡܫܬܝܐ ܫܡܝܢܐ ܘܡܫܬܝܐ ܢܛܝܪܐ ܘܫܡܝܢܐ ܕܡܚܝܢܢ ܫܡܝܢܐ ܘܥܫܝܢܐ
7 Er zerreißt auf diesem Berg die Hülle, die alle Nationen verhüllt,
und die Decke, die alle Völker bedeckt.
7 ܘܢܬܒܠܥ ܒܛܘܪܐ ܗܢܐ ܐ̈ܦܝ ܫܠܝܛܐ ܕܫܠܝܛ ܗܘܐ ܥܠ ܟܠܗܘܢ ܥܡ̈ܡܐ ܘܢܟܣܬܐ ܕܐܬܢܟܣܬ ܥܠ ܐ̈ܦܝ ܟܠܗܘܢ ܥܡ̈ܡܐ
8 Er beseitigt den Tod für immer.
Gott, der Herr, wischt die Tränen ab von jedem Gesicht. Auf der ganzen Erde nimmt er von seinem Volk die Schande hinweg. Ja, der Herr hat gesprochen.
8 ܘܢܬܒܠܥ ܡܘܬܐ ܠܙܟܘ ܠܥܠܡܝܢ ܘܢܥܒܪ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܚܝܠܬܢܐ ܕܡܥܬܐ ܡܢ ܟܠ ܐ̈ܦܝܢ ܘܚܣܕܐ ܕܥܡܗ ܢܥܒܪ ܡܢ ܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܡܛܠ ܕܡܪܝܐ ܡܠܠ
9 An jenem Tag wird man sagen:
Seht, das ist unser Gott, auf ihn haben wir unsere Hoffnung gesetzt,
er wird uns retten. Das ist der Herr, auf ihn setzen wir unsere Hoffnung.
Wir wollen jubeln und uns freuen über seine rettende Tat.
9 ܘܬܐܡܪ ܒܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܗܢܘ ܡܪܝܐ ܐܠܗܢ ܕܣܟܝܢ ܠܗ ܢܦܪܩܢ ܗܢܘ ܡܪܝܐ ܐܠܗܢ ܕܣܟܝܢ ܠܗ ܢܕܘܨ ܘܢܚܕܐ ܒܦܘܪܩܢܗ
10 Ja, die Hand des Herrn ruht auf diesem Berg.
Moab aber wird an Ort und Stelle zerstampft,
wie Stroh in der Jauche zerstampft wird.
10 ܡܛܠ ܕܬܬܢܝܚ ܐܝܕܗ ܕܡܪܝܐ ܒܛܘܪܐ ܗܢܐ ܘܢܬܕܝܫ ܡܘܐܒ ܬܚܘܬܘܗܝ ܐܝܟ ܕܡܬܕܝܫ ܬܒܢܐ ܒܓܪܓܪܐ
11 Wenn Moab darin auch mit den Händen rudert
wie der Schwimmer beim Schwimmen, so drückt er den Stolzen doch nieder,
auch wenn seine Hände sich wehren.
11 ܘܢܦܪܣ ܐܝ̈ܕܘܗܝ ܒܓܘܗ ܐܝܟ ܕܡܦܪܣ ܣܚܝܐ ܠܡܣܚܐ ܘܢܡܟ ܥܘܫܢܗ ܥܡ ܫܘܘܛܐ ܕܐ̈ܝܕܘܗܝ
12 Deine festen, schützenden Mauern werden niedergerissen;
der Herr stürzt sie zu Boden; sie liegen im Staub.
12 ܘܒܝܬ ܡܪܕܐ ܕܥܘܫܢܐ ܕܫܘܪ̈ܝܟܝ ܢܡܟܟ ܘܢܫܦܠ ܘܢܡܛܐ ܠܐܪܥܐ ܥܕܡܐ ܠܥܦܪܐ