SCRUTATIO

Lunedi, 13 luglio 2026 - Santa Clelia Barbieri ( Letture di oggi)

Giona 4


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1 Ma ciò dispiacque molto a Giona, che ne rimase sdegnato.1 Das verursachte aber dem Jona großen Verdruß, und er geriet in Zorn,
2 E pregò Jahvè e disse: «Ah! Jahvè! Non era forse questo il mio pensiero, quando ero ancora nel mio paese? Per questo la prima volta ero fuggito a Tarsis: perché sapevo che tu sei un Dio pietoso e misericordioso, longanime e pieno di amore e sei disposto a lasciarti impietosire riguardo al male.2 so daß er folgendes Gebet an den HERRN richtete: »Ach, HERR, das ist es ja, was ich gedacht habe, als ich noch daheim war, und eben darum habe ich das vorige Mal die Flucht nach Tharsis ergriffen; denn ich wußte wohl, daß du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langsam zum Zorn und reich an Güte und geneigt, dich das Unheil gereuen zu lassen.
3 Ora dunque, Jahvè, togli via da me la mia anima, poiché per me è meglio morire che vivere».3 Und nun, HERR, nimm doch mein Leben von mir! Denn es ist besser für mich (oder: ist mir lieber), zu sterben als noch am Leben zu bleiben.«
4 E Jahvè disse: «È giusto che tu sia così sdegnato?»4 Aber der HERR erwiderte: »Ist es recht von dir, so zu zürnen?«
5 .5 Hierauf ging Jona aus der Stadt hinaus und ließ sich östlich von der Stadt nieder; er baute sich dort eine Hütte und setzte sich unter ihr in den Schatten, um abzuwarten, wie es der Stadt ergehen würde.
6 Jahvè Dio dispose che una pianta di ricino crescesse sopra Giona e gli fosse di ombra sopra il capo, per liberarlo dal suo malumore; Giona provò una grande gioia per quel ricino.6 Da ließ Gott der HERR eine Rizinusstaude (oder: einen Wunderbaum) aufschießen und über Jona emporwachsen, damit er seinem Haupte Schatten biete und ihn von seinem Unmut befreie; und Jona hatte große Freude an dem Rizinus.
7 Allora Dio dispose che l’indomani un verme colpisse il ricino: questo si seccò.7 Am andern Tage aber, als die Morgenröte aufging, ließ Gott einen Wurm entstehen (oder: kommen), der fraß die Rizinusstaude an, so daß sie verdorrte;
8 Quando poi sorse il sole, Dio fece levare il vento di oriente, afoso: il sole poi cominciò a dardeggiare sulla testa di Giona, così che egli si sentì venir meno e nel suo cuore si augurò di morire; diceva: «Per me è meglio morire che vivere».8 und als die Sonne aufging, ließ Gott einen schwülen Ostwind kommen; und die Sonne stach Jona auf das Haupt, so daß er ganz ohnmächtig wurde und sich den Tod wünschte mit den Worten: »Es ist besser für mich (oder: ist mir lieber), zu sterben als noch am Leben zu bleiben!«
9 Dio disse a Giona: «È giusto che tu sia così sdegnato a causa del ricino?» Egli rispose: «È giusto che io sia sdegnato fino alla morte».9 Da sagte Gott zu Jona: »Ist es wohl recht von dir, wegen der Rizinusstaude so zornig zu sein?« Er antwortete: »Ja, mit Recht bin ich erzürnt bis zum Sterben!«
10 Jahvè disse: «Tu hai avuto compassione del ricino, intorno al quale non avevi lavorato, che non avevi fatto crescere, che in una notte era nato e in una notte è perito.10 Der HERR aber entgegnete: »Dir tut der Rizinus leid, um den du dich doch nicht gemüht und den du nicht großgezogen hast, der in einer Nacht entstanden und in einer Nacht vergangen ist.
11 E io non dovrei aver compassione di Ninive la grande città, in cui ci sono più di centoventimila uomini, che non sanno distinguere tra la loro destra e la sinistra, e molte bestie?»11 Und mir sollte die große Stadt Ninive nicht leid tun, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die zwischen rechts und links noch nicht zu unterscheiden wissen, dazu auch eine Menge Tiere?«