SCRUTATIO

Sonntag, 12 Juli 2026 - San Benedetto ( Letture di oggi)

Jeremia 51


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELPeshitta
1 So spricht der Herr: Seht, gegen Babel und die Bewohner Chaldäas
wecke ich den Geist eines Verwüsters.
1 ܗܟܢܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܚܝܠܬܢܐ ܗܐ ܡܕܝܠ ܐܢܐ ܥܠ ܒܒܠ ܘܥܠ ܥܡܘܪ̈ܝܗ̇ ܠܒܐ ܩܫܝܐ ܘܪܘܚܐ ܡܚܒܠܢܐ
2 Ich sende Worfler nach Babel;
die werden es worfeln und sein Land auskehren,
wenn sie es umzingeln am Tag des Unheils.
2 ܘܐܫܕܪ ܥܠ ܒܒܠ ܒܙܘ̈ܙܐ ܘܢܒܙܘܢܗ̇ ܘܢܕܘܫܘܢ ܐܪܥܗ̇ ܘܢܬܟܢܫܘܢ ܥܠܝܗ̇ ܡܢ ܚܕܪ̈ܝܗ̇ ܒܝܘܡܐ ܕܒܝܫܬܐ
3 Nicht erschlaffe, wer den Bogen spannt,
der Gepanzerte werde nicht müde. Schont seine jungen Männer nicht,
gebt sein ganzes Heer dem Untergang preis!
3 ܠܐ ܢܫܠܐ ܡ̇ܢ ܕܫܕܐ ܒܩܫܬܐ ܘܠܐ ܢܫܠܚ ܫܪܝܢܗ ܩܪܒܬܢܐ ܘܠܐ ܬܚܘܣܘܢ ܥܠ ܓܕܘ̈ܕܝܗ̇ ܚܪܘܒܘ ܟܠܗ ܚܝܠܗ̇
4 Erschlagene liegen herum im Land der Chaldäer,
Durchbohrte auf seinen Straßen.
4 ܘܢܦܠܘܢ ܩ̈ܛܝܠܐ ܒܐܪܥܐ ܕܟ̈ܠܕܝܐ ܘܕܡܡܚܝܢ ܒܫ̈ܘܩܝܗ̇
5 Denn nicht verwitwet sind Israel und Juda,
nicht verlassen von ihrem Gott,
dem Herrn der Heere. Doch das Chaldäerland ist voll von Schuld
gegen den Heiligen Israels.
5 ܡܛܠ ܕܠܐ ܐܪܡܠ ܐܝܣܪܝܠ ܘܝܗܘܕܐ ܡܢ ܐܠܗܗܘܢ ܡܢ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܐܠܗܗܘܢ ܡܛܠ ܕܐܪܥܗܘܢ ܐܬܡܠܝܬ ܥܘܠܐ ܩܕܡ ܩܕܝܫܐ ܕܐܝܣܪܐܝܠ
6 Flieht aus Babel, jeder rette sein Leben,
damit ihr nicht umkommt bei seinem Schuldgericht.Denn es ist die Zeit der Rache für den Herrn;
was Babel verübt hat, zahlt er ihm heim.
6 ܥܪܘܩܘ ܡܢ ܓܘ ܒܒܠ ܘܦܨܘ ܓܒܪ ܢܦܫܗ ܠܐ ܬܒܠܥܘܢ ܒܚ̈ܛܗܝܗ̇ ܡܛܠ ܕܙܒܢܐ ܗܘ ܕܦܘܪܥܢܗ̇ ܡܢ ܡܪܝܐ ܐܝܟ ܥܒ̈ܕܝܗ̇ ܗܘ ܦܪܥ ܠܗ̇
7 Babel war in der Hand des Herrn
ein goldener Becher,
der die ganze Erde berauschte. Von seinem Wein haben die Völker getrunken;
deshalb haben sie den Verstand verloren.
7 ܟܣܐ ܕܕܗܒܐ ܒܒܠ ܒܐܝܕܗ ܕܡܪܝܐ ܕܡܪܘܐ ܠܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܡܢ ܚܡܪܗ ܐܫܬܝܘ ܟܠܗܘܢ ܥܡ̈ܡܐ ܘܐܬܛܪܦܘ
8 Jählings fällt Babel und wird zerschmettert.
Klagt laut darüber!
Holt Balsam für seine Wunde,
vielleicht ist es zu heilen.
8 ܡܢ ܫܠܝܐ ܢܦܠܬ ܒܒܠ ܘܐܬܬܒܙܙܬ ܐܝܠܠܘ ܥܠܝܗ̇ ܣܒܘ ܣ̈ܡܡܢܐ ܠܟܐ̈ܒܝܗ̇ ܛܟ ܬܬܐܣܐ
9 Wir wollten Babel Heilung bringen,
es war aber nicht mehr zu heilen. Verlasst es! Gehen wir, jeder in sein Land!
Denn sein Gericht reicht bis zum Himmel hinauf,
ragt bis zu den Wolken empor.
9 ܐܣܝܢܗ̇ ܠܒܒܠ ܘܠܐ ܐܬܐܣܝܬ ܢܫܒܩܝܗ̇ ܘܢܐܙܠ ܓܒܪ ܠܐܪܥܗ ܡܛܠ ܕܩܪܒ ܥܕܡܐ ܠܫܡܝܐ ܕܝܢܗ̇ ܘܐܬܬܪܝܡ ܥܕܡܐ ܠܥܢ̈ܢܐ
10 Der Herr hat unsre gerechte Sache
ans Licht gebracht. Kommt, lasst uns in Zion erzählen,
was der Herr, unser Gott, getan hat.
10 ܐܦܩ ܡܪܝܐ ܙܟܘܬܢ ܬܘ ܢܫܬܥܐ ܒܨܗܝܘܢ ܥܒ̈ܕܘܗܝ ܕܡܪܝܐ ܐܠܗܢ
11 Schärft die Pfeile, füllt die Köcher!
Der Herr hat den Geist der Könige von Medien erweckt; denn er hegt den Plan,
Babel zu vernichten. Ja, das ist die Rache des Herrn,
die Rache für seinen Tempel.
11 ܟܢܫܘ ܫ̈ܠܛܐ ܡܠܘ ܓܐܪ̈ܐ ܐܕܝܠ ܡܪܝܐ ܪܘܚܐ ܕܡܠܟܐ ܕܡܕܝ ܡܛܠ ܕܥܠ ܒܒܠ ܬܪܥܝܬܗ ܠܡܚܒܠܘܬܗ̇ ܡܛܠ ܕܦܘܪܥܢܗ ܗܘ ܕܡܪܝܐ ܘܬܒܥܬܐ ܕܗܝܟܠܗ
12 Errichtet ein Feldzeichen gegen Babels Mauern,
verstärkt die Wache! Stellt Posten auf,
legt Leute in den Hinterhalt! Denn der Herr hat seinen Plan gefasst
und er führt auch aus,
was er Babels Einwohnern angedroht hat.
12 ܥܠ ܫܘܪ̈ܝܗ̇ ܕܒܒܠ ܫܩܘܠܘ ܐܬܐ ܐܩܝܡܘ ܡܛܪܬܐ ܘܛܒܥܘܗ̇ ܒܡ̈ܝܐ ܡܛܠ ܕܥܒܕ ܡܪܝܐ ܡܕܡ ܕܐܬܪܥܝ ܒܒܒܠ
13 Die du an großen Wassern wohnst, so reich an Schätzen,
dein Ende ist da, dein Maß ist voll.
13 ܕܫܪܝܐ ܗܘܬ ܒܡ̈ܝܐ ܣ̈ܓܝܐܐ ܣ̈ܓܝܐܝܢ ܓܙܝ̈ܟܝ ܡܛܐ ܩܨܟܝ ܘܥܫܢܬ ܡܚܘܬܟܝ
14 Geschworen hat der Herr der Heere bei sich selbst:
Wärst du auch mit Menschen angefüllt wie mit Heuschrecken,
man stimmt doch den Kampfruf gegen dich an.
14 ܐܝܡܐ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܒܢܦܫܗ ܕܐܡܠܝܟܝ ܐܢܫܐ ܐܝܟ ܩܡܨܐ ܘܢܥܢܘܢ ܥܠܝܟܝ ܘܢܐܡܪܘܢ ܗܘܝ ܗܘܝ
15 Er hat die Erde erschaffen durch seine Kraft,
den Erdkreis gegründet durch seine Weisheit,
durch seine Einsicht den Himmel ausgespannt.
15 ܡܪܝܐ ܥܒܕ ܐܪܥܐ ܒܚܝܠܗ ܘܐܬܩܢ ܬܒܝܠ ܒܚܟܡܬܗ ܘܒܣܘܟܠܗ ܡܬܚ ܫܡܝܐ
16 Lässt er seine Stimme ertönen,
dann rauschen die Wasser am Himmel. Wolken führt er herauf vom Rand der Erde;
er lässt es blitzen und regnen,
aus seinen Kammern entsendet er den Wind.
16 ܝܗܒ ܩܠܐ ܕܪܓܘܫܝܐ ܕܡ̈ܝܐ ܒܫܡܝܐ ܡܣܩ ܥܢ̈ܢܐ ܡܢ ܣܘ̈ܦܝܗ̇ ܕܐܪܥܐ ܘܒܪ̈ܩܐ ܠܡܛܪܐ ܥܒܕ ܡܦܩ ܪ̈ܘܚܐ ܡܢ ܐܘܨܪ̈ܘܗܝ
17 Töricht steht jeder Mensch da, ohne Erkenntnis,
beschämt jeder Goldschmied mit seinem Götzenbild; denn seine Bilder sind Trug,
kein Atem ist in ihnen.
17 ܫܛܐ ܟܠ ܒܪܢܫ ܡܢ ܝܕܥܬܐ ܒܗܬܘ ܟܠ ܩܝܢ̈ܝܐ ܡܢ ܓ̈ܠܝܦܐ ܕܥܒܕܘ ܡܛܠ ܕܕܓܠܘܬܐ ܢܣܟܘ ܘܠܝܬ ܒܗܘܢ ܪܘܚܐ
18 Nichtig sind sie, ein Spottgebilde.
Zur Zeit ihrer Heimsuchung gehen sie zugrunde.
18 ܠܐ ܡܕܡ ܐܢܘܢ ܘܥܒ̈ܕܐ ܐܢܘܢ ܫ̈ܛܝܐ ܒܙܒܢܐ ܕܡܬܦܩܕܝܢ ܢܐܒܕܘܢ
19 Anders der Gott, der Jakobs Anteil ist.
Denn er ist der Schöpfer des Alls
und Israel der Stamm, der ihm gehört.
Herr der Heere ist sein Name.
19 ܠܐ ܐܝܟ ܕܗܠܝܢ ܡܢܬܗ ܕܝܥܩܘܒ ܐܠܐ ܡ̇ܢ ܕܒܪܐ ܟܠ ܗܘܝܘ ܡܢܬܗܘܢ ܘܫܒܛܐ ܕܝܪܬܘܬܗܘܢ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܫܡܗ
20 Du warst mein Hammer, meine Waffe für den Krieg.
Mit dir zerschlug ich Völker,
mit dir stürzte ich Königreiche,
20 ܛܝܒܘ ܠܝ ܡܐ̈ܢܐ ܕܩܪܒܐ ܐܒܕܪ ܒܟܝ ܥܡ̈ܡܐ ܘܐܚܒܠ ܒܟܝ ܡ̈ܠܟܘܬܐ
21 mit dir zerschlug ich Ross und Lenker,
mit dir zerschlug ich Wagen und Fahrer,
21 ܘܐܒܕܪ ܒܟܝ ܪ̈ܟܫܐ ܘܪ̈ܟܒܝܗܘܢ ܘܐܒܕܪ ܒܟܝ ܡܪ̈ܟܒܬܐ ܘܪ̈ܟܒܝܗܝܢ
22 mit dir zerschlug ich Mann und Frau,
mit dir zerschlug ich Greis und Kind,
mit dir zerschlug ich Knabe und Mädchen,
22 ܘܐܒܕܪ ܒܟܝ ܓܒܪ̈ܐ ܘܢܫ̈ܐ ܘܐܒܕܪ ܒܟܝ ܣܒ̈ܐ ܘܥ̈ܠܝܡܐ ܘܐܒܕܪ ܒܟܝ ܓܕܘ̈ܕܐ ܘܒܬ̈ܘܠܬܐ
23 mit dir zerschlug ich Hirt und Herde,
mit dir zerschlug ich Bauer und Gespann,
mit dir zerschlug ich Statthalter und Vorsteher.
23 ܘܐܒܕܪ ܒܟܝ ܪܥܝܐ ܘܓܙܪܗ ܘܐܒܕܪ ܒܟܝ ܐܟܪܐ ܘܦܕܢܗ ܘܐܒܕܪ ܒܟܝ ܛܪ̈ܘܢܐ ܘܫ̈ܠܝܛܢܐ
24 Aber ich übe Vergeltung an Babel und an allen Bewohnern Chaldäas
für alles Böse, das sie an Zion vor euren Augen verübten - Spruch des Herrn.
24 ܘܐܦܪܘܥ ܠܒܒܠ ܘܠܟܠܗܘܢ ܥܡܘܪ̈ܐ ܕܟ̈ܠܕܝܐ ܟܠܗ̇ ܒܝܫܬܐ ܕܥܒܕܘ ܒܨܗܝܘܢ ܠܥܢ̈ܝܟܘܢ ܐܡܪ ܡܪܝܐ
25 Nun gehe ich gegen dich vor,
du Berg des Verderbens,
der die ganze Erde verdarb - Spruch des Herrn. Ich strecke meine Hand gegen dich aus,
ich wälze dich weg von den Felsen
und mache dich zum ausgebrannten Berg.
25 ܗܐ ܐܢܐ ܥܠܝܟ ܛܘܪܐ ܡܚܒܠܢܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܕܚܒܠ ܠܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܘܐܪܝܡ ܐܝܕܝ ܥܠܝܟ ܘܐܩܠܟ ܡܢ ܟܐܦܐ ܘܐܥܒܕܟ ܠܛܘܪܐ ܝܩܝܕܐ
26 Man wird von dir keinen Eckstein
und keinen Grundstein mehr holen, nein, Wüste bleibst du für immer
- Spruch des Herrn.
26 ܘܠܐ ܢܣܒܘܢ ܡܢܟ ܟܐܦܐ ܠܙܘܝܬܐ ܘܟܐܦܐ ܠܫܬܐܣܬܐ ܐܠܐ ܠܚܘܪܒܐ ܠܥܠܡ ܬܗܘܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ
27 Errichtet ein Feldzeichen auf der Erde,
stoßt ins Horn unter den Völkern! Bietet Völker zum Heiligen Krieg auf gegen die Stadt,
ruft Königreiche herbei gegen sie! Ararat, Minni und Aschkenas,
hebt Truppen aus gegen sie, lasst Rosse anrücken,
borstigen Heuschrecken gleich!
27 ܫܩܘܠܘ ܐܬܐ ܒܐܪܥܐ ܩܪܘ ܫܝܦܘܪܐ ܒܥܡ̈ܡܐ ܛܝܒܘ ܥܠܝܗ̇ ܥܡ̈ܡܐ ܐܫܡܥܘ ܥܠܝܗ̇ ܡ̈ܠܟܘܬܐ ܕܐܪܕܛ ܘܕܐܪܡܢܝ ܘܕܐܫܟܢܙ ܦܩܘܕܘ ܥܠܝܗ ܐܒܕܢܐ ܐܣܩܘ ܪ̈ܟܫܐ ܐܝܟ ܙܚܠܐ
28 Bietet Völker zum Heiligen Krieg auf gegen sie,
die Könige von Medien, seine Statthalter und Vorsteher
und das ganze Land ihrer Herrschaft!
28 ܛܝܒܘ ܥܠܝܗ̇ ܥܡ̈ܡܐ ܠܡܠܟܐ ܕܡܕܝ ܘܠܚܐܪ̈ܘܗܝ ܘܠܟܠܗܘܢ ܫ̈ܠܝܛܢܘܗܝ
29 Da bebt und zittert die Erde,
wenn sich an Babel der Plan des Herrn erfüllt, das Land von Babel zur Wüste zu machen,
die niemand bewohnt.
29 ܘܬܙܘܥ ܐܪܥܐ ܘܬܬܘܪ ܡܛܠ ܕܩܡܬ ܥܠ ܒܒܠ ܡܚܫܒܬܗ ܕܡܪܝܐ ܠܡܚܪܒܘ ܐܪܥܐ ܕܒܒܠ ܡܢ ܒܠܝ ܕܝܬܒ
30 Die Helden Babels geben den Kampf auf
und hocken in ihren Burgen. Ihre Heldenkraft ist versiegt,
Weiber sind sie geworden. Seine Wohnungen steckt man in Brand,
seine Riegel zerbricht man.
30 ܣܦܘ ܓܒܪ̈ܐ ܕܒܒܠ ܠܡܬܟܬܫܘ ܥܡ ܝܬ̈ܒܝ ܡܨܪܘܬ ܐܬܬܒܪܬ ܓܢܒܪܘܬܗܘܢ ܘܗܘܘ ܐܝܟ ܢܫ̈ܐ ܥܩܘܪܘ ܡܫ̈ܟܢܝܗ̇ ܬܒܪܘ ܬܪ̈ܥܝܗ̇
31 Läufer über Läufer stürmt heran,
Bote über Bote, um dem König von Babel zu melden,
seine Stadt sei von allen Seiten erobert,
31 ܕܪܗܛ ܠܘܩܒܠ ܕܪܗܛ ܢܪܗܛ ܘܕܡܚܘܐ ܠܘܩܒܠ ܕܡܚܘܐ ܠܡܚܘܝܘ ܠܡܠܟܐ ܕܒܒܠ ܕܐܬܬܚܕܬ ܡܕܝܢܬܗ ܡܢ ܚܕܪ̈ܝܗ̇
32 die Flussübergänge seien besetzt,
die Kähne im Feuer verbrannt,
die Krieger entmutigt.
32 ܘܡܥܒܪ̈ܬܗ̇ ܐܬܬܚܕ ܘܐ̈ܓܡܝܗ̇ ܐܝܩܕܘ ܒܢܘܪܐ ܘܟܠܗܘܢ ܓܒܪ̈ܝܗ̇ ܩܪ̈ܒܬܢܐ ܐܬܕܠܚܘ
33 Denn so spricht der Herr der Heere,
der Gott Israels: Die Tochter Babel gleicht der Tenne,
wenn sie festgestampft wird; noch eine kurze Frist,
dann ist für sie die Erntezeit da.
33 ܡܛܠ ܕܗܟܢܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܐܠܗܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܒܪܬ ܒܒܠ ܐܝܟ ܐܕܪܐ ܕܡܛܐ ܙܒܢ ܕܪܟܬܗ ܥܕ ܩܠܝܠ ܘܡܛܐ ܩܛܦܗ̇
34 Nebukadnezzar, der König von Babel,
hat mich gefressen und weggerafft,
mich beiseite gestellt wie ein leeres Gefäß. Er hat mich wie ein Drache verschlungen,
hat sich den Bauch gefüllt
und mich aus dem Ort meiner Wonne vertrieben.
34 ܐܡܪܬ ܐܘܪܫܠܡ ܐܟܠܢܝ ܘܒܙܢܝ ܢܒܘܟܕܢܨܪ ܡܠܟܐ ܕܒܒܠ ܐܩܝܡܢܝ ܐܝܟ ܡܐܢܐ ܣܪܝܩܐ ܒܠܥܢܝ ܐܝܟ ܬܢܝܢܐ ܡܠܐ ܟܪܣܗ ܡܢ ܥܘܕܢܝ ܘܐܛܥܝܢܝ
35 Was ich an Unrecht und Schaden erlitt,
komme über Babel!,
so sollen die Bürger Zions sagen. Mein Blut komme über die Bewohner Chaldäas!,
so soll Jerusalem sagen.
35 ܒܙܬܝ ܘܩܢܝܢܝ ܠܒܒܠ ܐܫܬܒܝ ܘܕܡܝ ܥܠ ܥܡܘܪ̈ܐ ܕܟ̈ܠܕܝܐ ܬܐܡܪ ܐܘܪܫܠܡ
36 Darum - so spricht der Herr: Ich selber führe deine Sache
und will dich rächen. Ich lasse seinen Strom vertrocknen
und seine Quelle versiegen.
36 ܡܛܠ ܗܢܐ ܗܟܢܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܗܐ ܕܐܢ ܐܢܐ ܕܝܢܟܝ ܘܡܬܢܩܡ ܐܢܐ ܢܩܡܬܟܝ ܘܐܚܪܒ ܝܡܐ ܕܒܒܠ ܘܐܘܒܫ ܡܒ̈ܘܥܘܗܝ
37 Babel wird ein Trümmerhaufen,
eine Behausung für die Schakale, ein Ort des Entsetzens und des Spottes,
wo niemand wohnt.
37 ܘܬܗܘܐ ܒܒܠ ܚܪܒܬܐ ܡܥܡܪܐ ܠܝܪ̈ܘܪܐ ܘܠܬܡܗܐ ܘܠܡܫܪܘܩܝܬܐ ܡܢ ܒܠܝ ܕܝܬܒ ܒܗ̇
38 Alle zusammen brüllen sie wie Löwen,
knurren wie Junglöwen.
38 ܐܝܟ ܐܪ̈ܝܘܬܐ ܢܢܗܡܘܢ ܘܢܥܪܘܢ ܐܝܟ ܓܪ̈ܝܐ ܕܐܪ̈ܝܘܬܐ
39 Ihrer Gier bereite ich das Gelage,
berausche sie, dass sie betäubt werden, in ewigen Schlaf versinken
und nie mehr erwachen - Spruch des Herrn.
39 ܒܚܡܬܐ ܐܥܒܕ ܡܫܬܝܗܘܢ ܘܐܪܘܐ ܐܢܘܢ ܘܢܬܬܒܪܘܢ ܘܢܕܡܟܘܢ ܫܢܬܐ ܠܥܠܡ ܘܠܐ ܢܬܬܥܝܪܘܢ ܐܡܪ ܡܪܝܐ
40 Ich führe sie hinab wie Lämmer zum Schlachten,
wie Widder und Böcke.
40 ܘܐܫܠܡ ܐܢܘܢ ܐܝܟ ܡ̈ܦܛܡܐ ܠܩܛܠܐ ܘܐܝܟ ܕܟܪ̈ܐ ܘܓܕ̈ܝܐ ܠܢܟܣܬܐ
41 Weh, genommen und erobert
ist der Ruhm der ganzen Erde. Weh, Babel ist zu einem Bild des Entsetzens geworden
unter den Völkern.
41 ܐܝܟܢܐ ܐܬܬܚܕܬ ܐܪܫܟܝܬܐ ܬܫܒܘܚܬܐ ܕܟܘܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܐܝܟܢܐ ܗܘܬ ܠܬܡܗܐ ܒܒܠ ܒܥܡ̈ܡܐ
42 Das Meer überflutet Babel,
vom Schwall seiner Wogen wird es bedeckt.
42 ܣܠܩ ܥܠ ܒܒܠ ܝܡܐ ܘܒܣܘܓܐܐ ܕܓ̈ܠܠܘܗܝ ܐܬܟܣܝܬ
43 Seine Städte werden zur Wüste,
ein Land der Dürre und Steppe, wo niemand wohnt
und wo kein Mensch mehr hindurchzieht.
43 ܗ̈ܘܝ ܩܘܪ̈ܝܗ̇ ܠܬܡܗܐ ܐܝܟ ܐܪܥܐ ܚܪܒܬܐ ܘܨܕܝܬܐ ܠܐ ܢܬܒ ܒܗܝܢ ܓܒܪ ܘܠܐ ܢܥܡܪ ܒܗܝܢ ܒܪܢܫ
44 Den Bel von Babel suche ich heim
und entreiße seinem Rachen, was er verschlungen hat. Die Völker strömen nicht mehr zu ihm.
Auch die Mauer von Babel muss fallen. -
44 ܘܐܦܩܘܕ ܥܠ ܒܝܠ ܒܒܒܠ ܘܐܦܩ ܙܘܬܪ̈ܘܗܝ ܡܢ ܦܘܡܗ ܘܠܐ ܢܕܚܠܘܢ ܠܗ ܬܘܒ ܥܡ̈ܡܐ ܘܐܦ ܫܘܪ̈ܝܗ̇ ܕܒܒܠ ܐܪ̈ܘܝܚܐ ܢܦܠܘܢ
45 Zieh weg aus seiner Mitte, mein Volk!
Jeder rette sein Leben vor dem glühenden Zorn des Herrn.
45 ܦܘܩܘ ܡܢ ܓܘܗ̇ ܥܡܝ ܘܦܠܛܘ ܓܒܪ ܢܦܫܗ ܡܢ ܚܡܬܐ ܕܪܘܓܙܗ ܕܡܪܝܐ
46 Euer Herz soll nicht verzagen.
Fürchtet euch nicht bei dem Gerücht, das man im Land hört - man wird im einen Jahr dieses
und im andern Jahr jenes Gerücht hören - und wenn Gewalttat im Land regiert
und Herrscher gegen Herrscher steht.
46 ܕܠܡܐ ܢܬܬܒܪ ܠܒܟܘܢ ܘܬܕܚܠܘܢ ܡܢ ܛܒܐ ܕܡܫܬܡܥ ܒܐܪܥܐ ܘܢܐܬܐ ܒܗ̇ ܒܫܢܬܐ ܗ̇ܝ ܛܒܐ ܘܒܬܪܗ̇ ܕܫܢܬܐ ܛܒܐ ܐܚܪܢܐ ܘܢܗܘܐ ܚܛܘܦܝܐ ܒܐܪܥܐ ܘܢܩܘܡ ܫܠܝܛܐ ܥܠ ܫܠܝܛܐ
47 Darum seht, es kommen Tage,
da suche ich die Götzen Babels heim; sein ganzes Land wird zuschanden
und alle seine Erschlagenen, seine Gefallenen, liegen in seinem Gebiet.
47 ܡܛܠ ܗܢܐ ܗܐ ܝܘܡ̈ܬܐ ܐܬܝܢ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܘܐܦܩܘܕ ܥܠ ܓܠܝܦܝܗ̇ ܕܒܒܠ ܘܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܬܐܒܕ ܘܟܠܗܘܢ ܩ̈ܛܝܠܝܗ̇ ܢܦܠܘܢ ܒܓܘܗ
48 Dann jubeln über Babel Himmel und Erde
und alles, was in ihnen ist, wenn von Norden her die Verwüster einfallen
- Spruch des Herrn.
48 ܘܢܚܕܘܢ ܥܠ ܒܒܠ ܫܡܝܐ ܘܐܪܥܐ ܘܟܠ ܕܒܗܘܢ ܡܛܠ ܕܡܢ ܓܪܒܝܐ ܢܐܬܘܢ ܥܠܝܗ̇ ܒܙܘ̈ܙܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ
49 Babel muss fallen für die Erschlagenen Israels,
ebenso wie die Erschlagenen der ganzen Welt für Babel gefallen sind.
49 ܘܐܦ ܒܒܒܠ ܢܦܠܘܢ ܩ̈ܛܝܠܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܘܐܦ ܡܢ ܒܒܠ ܢܦܠܘܢ ܩ̈ܛܝܠܐ ܒܟܠܗ ܐܪܥܐ
50 Ihr, die ihr dem Schwert entronnen seid,
zieht weg, haltet euch nicht auf! Denkt in der Ferne an den Herrn
und tragt Jerusalem in eurem Herzen!
50 ܐܝܠܝܢ ܕܐܬܦܠܛܘ ܡܢ ܚܪܒܐ ܙܠܘ ܘܠܐ ܬܩܘܡܘܢ ܐܬܕܟܪܘ ܡܢ ܪܘܚܩܐ ܠܡܪܝܐ ܘܐܘܪܫܠܡ ܬܣܩ ܥܠ ܠܒܟܘܢ ܘܢܐܡܪܘܢ ܕܒܝܬ ܐܝܣܪܝܠ
51 Schämen müssen wir uns;
denn Schmach mussten wir hören. Schamröte bedeckt unser Gesicht;
denn Fremde sind gekommen
über die Heiligtümer des Hauses des Herrn.
51 ܒܗܬܢ ܛܒ ܡܛܠ ܕܫܡܥܢ ܚܣܕܐ ܘܟܣܝܬ ܒܗܬܬܐ ܠܐ̈ܦܝܢ ܡܛܠ ܕܥܠܘ ܢܘܟܪ̈ܝܐ ܠܡܩܕܫܗ ܕܡܪܝܐ
52 Darum seht, es kommen Tage
- Spruch des Herrn -, da suche ich seine Götzen heim
und in seinem ganzen Land röcheln Erschlagene.
52 ܡܛܠ ܗܢܐ ܗܐ ܝܘܡ̈ܬܐ ܐܬܝܢ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܘܐܦܩܘܕ ܥܠ ܒܒܠ ܘܥܠ ܓܠܝܦ̈ܝܗ̇ ܘܒܟܘܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܢܦܠܘܢ ܩ̈ܛܝܠܝܗ̇
53 Wenn Babel auch bis zum Himmel emporsteigt
und sich in unzugänglicher Höhe verschanzt,
so werden doch auf meinen Wink Verwüster es überfallen - Spruch des Herrn.
53 ܐܢ ܬܣܩ ܒܒܠ ܠܫܡܝܐ ܘܐܢ ܬܣܝܡ ܒܪܘܡܐ ܥܘܫܢܗ̇ ܡܢ ܩܕܡܝ ܢܐܬܘܢ ܥܠܝܗ̇ ܒܙܘ̈ܙܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ
54 Horch, lautes Schreien von Babel her,
großer Zusammenbruch im Land der Chaldäer.
54 ܩܠܐ ܕܝܠܠܬܐ ܡܢ ܒܒܠ ܘܬܒܪܐ ܪܒܐ ܡܢ ܐܪܥܐ ܕܟ̈ܠܕܝܐ
55 Denn der Herr verwüstet Babel
und macht seinem lauten Lärmen ein Ende, mögen seine Wogen brausen wie gewaltige Wasser,
mag tosend ihr Lärm erschallen.
55 ܡܛܠ ܕܒܙ ܡܪܝܐ ܠܒܒܠ ܘܐܘܒܕ ܡܢܗ̇ ܒܢ̈ܝ ܐܢܫܐ ܘܒܥܝܪܐ ܩܠܐ ܪܒܐ ܐܝܟ ܡ̈ܝܐ ܣ̈ܓܝܐܐ ܕܐܙܠ ܩܠܗܘܢ
56 Ja, der Verwüster kommt über Babel.
Seine Helden werden gefangen genommen,
ihre Bogen zerbrochen. Denn der Herr ist ein Gott der Vergeltung;
genau rechnet er ab.
56 ܡܛܠ ܕܐܬܘ ܥܠ ܒܒܠ ܒܙܘ̈ܙܐ ܘܐܬܬܚܕܘ ܓܢܒܪ̈ܝܗ̇ ܘܐܬܬܒܪ ܩܫ̈ܬܬܗܘܢ ܡܛܠ ܕܐܠܗܐ ܦܪܘܥܐ ܡܪܝܐ ܡܦܪܥ ܢܦܪܘܥ ܐܢܘܢ
57 Die Fürsten und Weisen Babels,
seine Statthalter, Vorsteher und Kriegshelden mache ich betrunken,in ewigen Schlaf sollen sie sinken
und nie mehr erwachen - Spruch des Königs,
Herr der Heere ist sein Name.
57 ܘܐܪܘܐ ܪ̈ܘܪܒܢܝܗ̇ ܘܚ̈ܟܝܡܝܗ̇ ܘܚܐܪ̈ܝܗ̇ ܘܫ̈ܠܝܛܢܝܗ̇ ܘܓܢܒܪ̈ܝܗ̇ ܘܢܕܡܟܘܢ ܫܢܬܐ ܠܥܠܡ ܘܠܐ ܢܬܬܥܝܪܘܢ ܐܡܪ ܡܠܟܐ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܫܡܗ
58 So spricht der Herr der Heere: Die breite Mauer von Babel wird geschleift bis auf den Grund,
seine hohen Tore werden niedergebrannt. So mühen sich Völker um nichts,
Nationen plagen sich ab für das Feuer.
58 ܗܟܢܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܫܘܪ̈ܝܗ̇ ܕܒܒܠ ܐܪ̈ܘܝܚܐ ܡܬܥܩܪܘ ܢܬܥܩܪܘܢ ܘܬܪ̈ܥܝܗ̇ ܪ̈ܡܐ ܒܢܘܪܐ ܢܐܩܕܘܢ ܘܢܠܐܘܢ ܥܡ̈ܡܐ ܣܪܝܩܐܝܬ ܘܐܡ̈ܘܬܐ ܒܢܘܪܐ ܢܬܛܪ̈ܦܢ
59 Der Auftrag, den der Prophet Jeremia dem Seraja, dem Sohn Nerijas, des Sohnes Machsejas, erteilt hat, als dieser mit Zidkija, dem König von Juda, in dessen viertem Regierungsjahr nach Babel reiste. Seraja war oberster Quartiermeister.59 ܦܬܓܡܐ ܕܦܩܕ ܐܪܡܝܐ ܢܒܝܐ ܠܫܪܝܐ ܒܪ ܢܪܝܐ ܒܪ ܡܥܣܝܐ ܟܕ ܐܙܠ ܥܡ ܨܕܩܝܐ ܡܠܟܐ ܕܝܗܘܕܐ ܠܒܒܠ ܒܫܢܬ ܚܕܥܣܪܐ ܕܡܠܟܘܬܗ ܘܫܪܝܐ ܪܒ ܡܫܪܝܬܐ ܗܘܐ
60 Jeremia hatte all das Unheil, das über Babel kommen sollte, in einer einzigen Buchrolle aufgeschrieben, alle jene Worte, die über Babel aufgezeichnet sind.60 ܘܟܬܒ ܐܪܡܝܐ ܟܠܗ̇ ܒܝܫܬܐ ܕܐܬܝܐ ܥܠ ܒܒܠ ܒܣܦܪܐ ܚܕ ܟܠܗܘܢ ܦܬ̈ܓܡܐ ܗܠܝܢ ܕܟܬܝܒܝܢ ܥܠ ܒܒܠ
61 Jeremia sagte zu Seraja: Wenn du nach Babel kommst, sieh zu, dass du alle diese Worte laut vorliest.61 ܘܐܡܪ ܐܪܡܝܐ ܠܫܪܝܐ ܡܐ ܕܥܠܬ ܠܓܘ ܒܒܠ ܩܪܝ ܘܚܙܝ ܟܘܠܗܘܢ ܦܬܓܡ̈ܐ ܗܠܝܢ
62 Dann sag: Herr, du selbst hast diesem Ort angedroht, ihn zu vernichten, sodass niemand mehr darin wohnt, weder Mensch noch Vieh; für immer soll er zur Wüste werden.62 ܘܐܡܪ ܡܪܝܐ ܐܢܬ ܐܡܪܬ ܥܠ ܐܬܪܐ ܗܢܐ ܠܡܘܒܕܘܬܗ ܕܠܐ ܢܗܘܐ ܒܗ ܕܝܬܒ ܡܢ ܒܢ̈ܝ ܐܢܫܐ ܘܥܕܡܐ ܠܒܥܝܪܐ ܡܛܠ ܕܠܚܘܪܒܐ ܠܥܠܡ ܢܗܘܐ
63 Sobald du diese Buchrolle zu Ende gelesen hast, binde an sie einen Stein und wirf sie in den Eufrat!63 ܘܡܐ ܕܫܠܡܬ ܠܡܩܪܐ ܒܣܦܪܐ ܗܢܐ ܩܛܘܪ ܒܗ ܟܐܦܐ ܘܫܕܝܘܗܝ ܒܦܪܬ
64 Sprich dabei: So soll Babel versinken und nicht wieder hochkommen, wegen des Unheils, das ich über die Stadt bringe. [So weit reichen die Worte Jeremias.]64 ܥܕܡܐ ܠܗܪܟܐ ܦܬܓܡ̈ܘܗܝ ܕܐܪܡܝܐ