SCRUTATIO

Giovedi, 3 settembre 2026 - San Gregorio Magno ( Letture di oggi)

Secondo libro dei Re ܡܠܟܐ 6


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PeshittaEINHEITSUBERSETZUNG BIBEL
1 ܘܐܡܪܘ ܒܢ̈ܝ ܢܒ̈ܝܐ ܠܐܠܝܫܥ ܗܢܐ ܐܬܪܐ ܕܝܬܒܝܢ ܚܢܢ ܒܗ ܗܪܟܐ ܩܕܡܝܟ ܐܠܝܨ ܗܘ ܠܢ1 Die Prophetenjünger klagten bei Elischa: Der Raum, in dem wir vor dir sitzen, ist zu eng für uns.
2 ܢܐܙܠ ܠܝܘܪܕܢܢ ܘܢܦܣܘܩ ܡܢ ܬܡܢ ܓܒܪ ܚܕܐ ܚܕܐ ܩܪܝ ܘܢܥܒܕ ܠܢ ܐܬܪܐ ܠܡܬܒ ܬܡܢ ܘܐܡܪ ܙܠܘ2 Wir wollen an den Jordan gehen und dort soll jeder von uns einen Balken holen, damit wir uns hier einen Raum errichten, in dem wir wohnen können. Er antwortete: Geht!
3 ܘܥܢܐ ܚܕ ܡܢܗܘܢ ܘܐܡܪ ܐܢ ܨܒܐ ܐܢܬ ܙܠ ܥܡ ܥܒ̈ܕܝܟ ܘܐܡܪ ܐܢܐ ܐܙܠ3 Einer aber bat ihn: Erweis uns den Gefallen und geh mit deinen Knechten! Er erwiderte: Ich gehe mit.
4 ܘܐܙܠ ܥܡܗܘܢ ܘܐܬܘ ܠܝܘܪܕܢܢ ܘܦܣܩܘ ܩܝ̈ܣܐ4 Er ging also mit ihnen und sie kamen an den Jordan und fällten Bäume.
5 ܘܚܕ ܡܢܗܘܢ ܟܕ ܪܡܐ ܩܪܝܬܐ ܢܦܠ ܦܪܙܠܗ ܒܓܘ ܡ̈ܝܐ ܘܐܝܠܠ ܘܐܡܪ ܒܥܐ ܐܢܐ ܡܢܟ ܡܪܝ ܡܫܐܠ ܫܐܝܠ ܠܥܒܕܟ5 Einem aber fiel beim Fällen seines Stammes die eiserne Klinge des Beils in das Wasser. Er rief laut: Wehe, mein Herr, das Beil ist auch noch geliehen!
6 ܘܐܡܪ ܠܗ ܢܒܝܗ ܕܐܠܗܐ ܐܝܟܐ ܢܦܠ ܘܚܘܝܗ ܐܬܪܐ ܘܦܣܩ ܩܝܣܐ ܘܐܪܡܝ ܬܡܢ ܘܛܦ ܦܪܙܠܐ6 Der Gottesmann fragte: Wohin ist es gefallen? Er zeigte ihm die Stelle; Elischa schnitt ein Stück Holz ab, warf es dorthin und brachte das Eisen zum Schwimmen.
7 ܘܐܡܪ ܐܪܝܡ ܕܝܠܟ ܘܐܘܫܛ ܐܝܕܗ ܘܢܣܒܗ7 Dann befahl er: Hol es herauf! Der Mann streckte die Hand aus und ergriff es.
8 ܘܡܠܟܐ ܕܐܕܘܡ ܡܬܟܬܫ ܥܡ ܐܝܣܪܝܠ ܘܐܬܡܠܟ ܗܘ ܘܥܒ̈ܕܘܗܝ ܘܐܡܪ ܒܐܬܪ ܦܠܢ ܟܡܢܘ ܘܐܬܛܫܘ8 Der König von Aram führte Krieg mit Israel. Er verabredete mit seinen Untergebenen, an einer bestimmten Stelle einen Hinterhalt zu legen.
9 ܘܫܠܚ ܢܒܝܐ ܕܐܠܗܐ ܠܡܠܟܐ ܕܐܝܣܪܐܝܠ ܘܐܡܪ ܠܗ ܐܙܕܗܪ ܠܐ ܬܥܒܪ ܐܬܪܐ ܗܢܐ ܡܛܘܠ ܕܬܡܢ ܐ̈ܕܘܡܝܐ ܟܡܝܢܝܢ9 Aber der Gottesmann ließ dem König von Israel sagen: Hüte dich, an jener Stelle vorbeizugehen; denn die Aramäer liegen dort im Hinterhalt.
10 ܘܫܕܪ ܡܠܟܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܠܐܬܪܐ ܕܐܡܪ ܠܗ ܢܒܝܗ ܕܐܠܗܐ ܘܙܗܪܗ ܕܢܙܕܗܪ ܡܢ ܬܡܢ ܠܐ ܚܕܐ ܘܠܐ ܬܪ̈ܬܝܢ10 Der König von Israel schickte nun Späher an die Stelle, die ihm der Gottesmann genannt und vor der er ihn gewarnt hatte, und nahm sich dort in Acht. Als das nicht nur einmal oder zweimal geschah,
11 ܘܐܬܕܠܚ ܠܒܗ ܕܡܠܟܐ ܕܐܕܘܡ ܥܠ ܦܬܓܡܐ ܗܢܐ ܘܩܪܐ ܠܥܒ̈ܕܘܗܝ ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܠܐ ܬܚܘܘܢܢܝ ܡ̇ܢ ܡܢ ܕܝܠܢ ܠܘܬ ܡܠܟܐ ܕܐܝܣܪܝܠ11 wurde der König von Aram beunruhigt. Er rief seine Untergebenen und fragte sie: Könnt ihr mir nicht angeben, wer von den Unsrigen zum König von Israel hält?
12 ܘܥܢܐ ܚܕ ܡܢ ܥܒ̈ܕܘܗܝ ܘܐܡܪ ܠܐ ܗܘܐ ܡܢ ܕܝܠܢ ܡܪܝ ܡܠܟܐ ܬܡܢ ܐܠܐ ܐܠܝܫܥ ܗܘ ܢܒܝܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܡܚܘܐ ܠܡܠܟܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܡܕܡ ܕܥܒܕ ܐܢܬ ܒܩܝܛܘܢܐ ܕܡܫܟܒܟ12 Da sagte einer von seinen Leuten: Niemand, mein Herr und König, sondern Elischa, der Prophet in Israel, verrät dem König von Israel, was du in deinem Schlafzimmer sprichst.
13 ܘܐܡܪ ܙܠܘ ܚܙܘ ܐܝܟܘ ܐܫܕܪ ܐܕܒܪܝܘܗܝ ܘܚܘܝܘܗܝ ܘܐܡܪܘ ܠܗ ܗܐ ܒܕܘܬܢ13 Da befahl er: Geht und erkundet, wo er sich aufhält, damit ich ihn festnehmen lasse. Man meldete ihm: Er ist in Dotan.
14 ܘܫܕܪ ܠܬܡܢ ܪ̈ܟܫܐ ܘܪ̈ܟܒܐ ܘܚܝܠܐ ܥܫܝܢܐ ܘܐܬܘ ܒܠܠܝܐ ܘܐܬܟܪܟܘܗ ܠܩܪܝܬܐ14 Er schickte also Pferde und Wagen und eine starke Truppe dorthin. Sie erreichten die Stadt in der Nacht und umstellten sie.
15 ܘܩܕܡ ܡܫܡܫܢܐ ܕܢܒܝܗ ܕܐܠܗܐ ܠܡܦܩ ܘܢܦܩ ܘܚܙܐ ܚܝܠܐ ܕܟܪܝܟ ܠܩܪܝܬܐ ܘܪ̈ܟܫܐ ܘܪ̈ܟܒܐ ܘܐܡܪ ܠܗ ܥܠܝܡܗ ܐܘܗ ܡܪܝ ܐܝܟܢܐ ܢܥܒܪ15 Als der Diener des Gottesmannes am nächsten Morgen aufstand und hinaustrat, hatte die Truppe die Stadt mit Pferden und Wagen umstellt. Da sagte der Diener zu seinem Herrn: Wehe, mein Herr, was sollen wir tun?
16 ܘܐܡܪ ܠܗ ܠܐ ܬܕܚܠ ܡܛܘܠ ܕܣܓ̈ܝܐܝܢ ܐܢܘܢ ܕܥܡܢ ܡܢ ܕܥܡܗܘܢ16 Doch dieser sagte: Fürchte dich nicht! Bei uns sind mehr als bei ihnen.
17 ܘܨܠܝ ܐܠܝܫܥ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܘܐܡܪ ܡܪܝܐ ܦܬܚ ܥܝܢ̈ܘܗܝ ܕܛܠܝܐ ܘܢܚܙܐ ܘܦܬܚ ܡܪܝܐ ܥ̈ܝܢܘܗܝ ܕܛܠܝܐ ܘܚܙܐ ܘܗܐ ܛܘܪܐ ܡܠܐ ܪ̈ܟܫܐ ܘܪ̈ܟܒܐ ܕܢܘܪܐ ܚܕܪ̈ܘܗܝ ܕܐܠܝܫܥ17 Dann betete Elischa: Herr, öffne ihm die Augen, damit er sieht. Und der Herr öffnete dem Diener die Augen: Er sah den Berg rings um Elischa voll von feurigen Pferden und Wagen.
18 ܘܢܚܬ ܠܘܬܗܘܢ ܘܨܠܝ ܐܠܝܫܥ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܘܐܡܪ ܡܚܝ ܠܥܡܐ ܗܢܐ ܒܫܪ̈ܓܪܓܝܬܐ ܘܡܚܐ ܐܢܘܢ ܒܫܪ̈ܓܪܓܝܬܐ ܐܝܟ ܦܬܓܡܗ ܕܐܠܝܫܥ18 Als dann die Aramäer anrückten, betete Elischa zum Herrn und rief: Schlag doch diese Leute mit Verblendung! Und der Herr schlug sie auf das Wort Elischas hin mit Verblendung.
19 ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܐܠܝܫܥ ܠܐ ܗܘܬ ܗܕܐ ܐܘܪܚܐ ܘܠܐ ܗܘܬ ܗܕܐ ܩܪܝܬܐ ܬܘ ܒܬܪܝ ܘܐܘܒܠܟܘܢ ܠܘܬ ܓܒܪܐ ܕܒܥܝܢ ܐܢܬܘܢ ܘܐܘܒܠ ܐܢܘܢ ܠܫܡܪܝܢ19 Daraufhin sagte Elischa zu ihnen: Das ist nicht der richtige Weg und nicht die richtige Stadt. Folgt mir! Ich werde euch zu dem Mann führen, den ihr sucht. Er führte sie aber nach Samaria.
20 ܘܟܕ ܥܠܘ ܠܫܡܪܝܢ ܐܡܪ ܐܠܝܫܥ ܡܪܝܐ ܦܬܚ ܥܝܢܝ̈ܗܘܢ ܕܗܠܝܢ ܘܢܚܙܘܢ ܘܦܬܚ ܡܪܝܐ ܥܝ̈ܢܝܗܘܢ ܘܚܙܘ ܘܗܐ ܒܓܘ ܫܡܪܝܢ ܐܢܘܢ20 Als sie dort angekommen waren, betete Elischa: Herr, öffne ihnen die Augen, damit sie sehen. Der Herr öffnete ihnen die Augen und sie sahen, dass sie mitten in Samaria waren.
21 ܘܐܡܪ ܡܠܟܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܠܐܠܝܫܥ ܟܕ ܚܙܐ ܐܢܘܢ ܡܡܚܐ ܐܡܚܐ ܐܢܘܢ ܐܒܝ21 Sobald nun der König von Israel sie erblickte, rief er Elischa zu: Soll ich sie totschlagen, mein Vater?
22 ܘܐܡܪ ܠܗ ܠܐ ܬܡܚܐ ܕܫܒܝܬ ܒܚܪܒܟ ܘܒܩܫܬܟ ܡܚܐ ܐܢܬ ܣܝܡ ܠܚܡܐ ܘܡ̈ܝܐ ܩܕܡܝܗܘܢ ܢܐܟܠܘܢ ܘܢܫܬܘܢ ܘܢܐܙܠܘܢ ܠܘܬ ܡܪܗܘܢ22 Doch dieser erwiderte: Töte sie nicht! Erschlägst du denn jene, die du mit deinem Schwert und Bogen gefangen nimmst? Setz ihnen Brot und Wasser vor, damit sie essen und trinken und dann zu ihrem Herrn zurückkehren.
23 ܘܬܩܢ ܠܗܘܢ ܫܪܘܬܐ ܪܒܬܐ ܘܐܟܠܘ ܘܐܫܬܝܘ ܘܐܙܠܘ ܠܘܬ ܡܪܗܘܢ ܘܬܘܒ ܠܐ ܐܘܣܦܘ ܓܝܣ̈ܐ ܕܐܕܘܡ ܠܡܐܬܐ ܠܬܚܘܡܐ ܕܐܝܣܪܝܠ23 Der König gab ihnen reichlich zu essen und zu trinken und entließ sie zu ihrem Herrn. Seitdem kamen keine aramäischen Streifscharen mehr in das Land Israel.
24 ܘܡܢ ܒܬܪ ܗܝܕܝܢ ܟܢܫ ܒܪܗܕܕ ܡܠܟܐ ܕܐܕܘܡ ܟܠܗ ܡܫܪܝܬܗ ܘܣܠܩ ܘܫܪܐ ܥܠ ܫܡܪܝܢ ܘܐܬܟܬܫ ܥܡܗ24 Danach sammelte Ben-Hadad, der König von Aram, seine ganze Streitmacht, zog gegen Samaria und belagerte es.
25 ܘܗܘܐ ܟܦܢܐ ܪܒܐ ܒܫܡܪܝܢ ܟܕ ܗܢܘܢ ܫܪܝܢ ܥܠܝܗ ܥܕܡܐ ܕܐܙܕܒܢ ܪܝܫܐ ܕܚܡܪܐ ܒܬܡܢܐܝܢ ܕܟܣܦܐ ܘܪܘܒܥܐ ܕܩܒܐ ܕܚܪ̈ܝ ܝܘܢܐ ܒܚܡܫܐ ܕܟܣܦܐ25 In der eingeschlossenen Stadt entstand eine große Hungersnot, sodass der Kopf eines Esels achtzig Silberschekel kostete und ein Viertelkab Milchsterne fünf Silberschekel.
26 ܘܡܠܟܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܥܒܪ ܗܘܐ ܥܠ ܫܘܪܐ ܘܐܢܬܬܐ ܚܕܐ ܡܒܓܢܐ ܩܕܡܘܗܝ ܘܐܡܪܐ ܦܪܘܩܝܢܝ ܡܪܝ ܡܠܟܐ26 Als der König von Israel einmal auf der Mauer vorbeischritt, rief ihm eine Frau zu: Hilf mir, mein Herr und König!
27 ܘܐܡܪ ܠܗ ܢܦܪܩܟܝ ܡܪܝܐ ܡܢ ܐܝܡܟܐ ܐܦܪܩܟܝ ܡܢ ܐܕܪܐ ܐܘ ܡܢ ܡܥܨܪܬܐ27 Er antwortete: Wenn dir der Herr nicht hilft, wie soll ich dir helfen? Soll es etwas von der Tenne oder von der Kelter sein?
28 ܐܡܪ ܠܗ ܡܠܟܐ ܡܐ ܠܟܝ ܐܡܪܐ ܠܗ ܐܢܬܬܐ ܗܕܐ ܐܡܪܬ ܠܝ ܗܒܝ ܒܪܟܝ ܢܐܟܠܝܘܗܝ ܝܘܡܢܐ ܘܒܪܝ ܢܐܟܘܠ ܡܚܪ28 Dann fragte er sie: Was fehlt dir? Sie sagte: Diese Frau hat von mir verlangt: Gib deinen Sohn her, damit wir ihn heute aufessen. Meinen Sohn werden wir dann morgen verzehren.
29 ܘܒܫܠܢ ܒܪܝ ܘܐܟܠܢܝܗܝ ܘܐܡܪܬ ܠܗ ܠܝܘܡܐ ܐܚܪܢܐ ܗܒܝ ܒܪܟܝ ܢܐܟܠܝܘܗܝ ܘܐܛܫܝܬܗ ܠܒܪܗ29 So haben wir meinen Sohn gekocht und aufgegessen. Als ich aber am nächsten Tag zu ihr sagte: Gib jetzt deinen Sohn her, damit wir ihn verzehren, hatte sie ihren Sohn versteckt.
30 ܘܟܕ ܫܡܥ ܡܠܟܐ ܡ̈ܠܝܗ ܕܐܢܬܬܐ ܟܕ ܡܗܠܟ ܥܠ ܫܘܪܐ ܨܪܝ ܠܒܘܫ̈ܘܗܝ ܘܚܙܐ ܥܡܐ ܕܣܩܐ ܠܒܝܫ ܥܠ ܒܣܪܗ ܡܢ ܠܓܘ30 Als der König die Worte der Frau hörte, zerriss er seine Kleider, und da er auf der Mauer entlangging, sah das Volk, dass er ein Bußgewand auf dem bloßen Leib trug.
31 ܘܐܡܪ ܗܟܢܐ ܢܥܒܕ ܠܝ ܐܠܗܐ ܘܗܟܢܐ ܢܘܣܦ ܠܝ ܐܢ ܢܦܘܫ ܪܝܫܗ ܕܐܠܝܫܥ ܒܪ ܫܦܛ ܥܠܘܗܝ ܝܘܡܢܐ31 Er rief: Gott soll mir dies und das antun, wenn Elischa, der Sohn Schafats, bis heute Abend seinen Kopf behält.
32 ܘܐܠܝܫܥ ܝܬܒ ܒܒܝܬܗ ܘܣܒ̈ܐ ܝܬܒܝܢ ܗܘܘ ܩܕܡܘܗܝ ܘܫܕܪ ܓܒܪܐ ܡܢ ܩܕܡܘܗܝ ܘܥܕܠܐ ܢܐܬܐ ܐܝܙܓܕܐ ܥܠܘܗܝ ܐܡܪ ܗܘ ܠܣ̈ܒܐ ܚܙܝܬܘܢ ܕܫܕܪ ܒܪ ܩܛܘܠܐ ܗܢܐ ܠܡܣܒ ܪܝܫܝ ܚܙܘ ܡܐ ܕܐܬܐ ܐܝܙܓܕܐ ܐܚܘܕܘ ܬܪܥܐ ܘܚܘܒܨܘܗܝ ܠܒܪ ܡܛܠ ܕܩܠܐ ܕܪ̈ܓܠܝ ܡܪܗ ܒܬܪܗ32 Elischa hielt sich in seinem Haus auf und die Ältesten saßen bei ihm. Der König hatte einen Mann vor sich her gesandt; aber noch vor der Ankunft des Boten sagte Elischa zu den Ältesten: Merkt ihr, dass dieser Sohn eines Mörders (seinen Henker) schickt, der mir den Kopf abschlagen soll? Gebt nun Acht! Wenn der Bote kommt, verschließt die Tür und haltet ihn an der Tür zurück! Sind nicht schon die Schritte seines Herrn hinter ihm zu hören?
33 ܘܥܕ ܗܘ ܡܡܠܠ ܥܡܗܘܢ ܐܬܐ ܐܝܙܓܕܐ ܥܠܘܗܝ ܘܐܡܪ ܗܐ ܗܕܐ ܗܝ ܒܝܫܬܐ ܡܢ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܡܢܐ ܐܨܠܐ ܬܘܒ ܠܡܪܝܐ33 Noch während er mit ihnen redete, kam der König und sagte: Dieses Elend kommt vom Herrn. Was soll ich noch vom Herrn erwarten?