SCRUTATIO

Lunedi, 31 agosto 2026 - San Felice ( Letture di oggi)

Giudici ܕܝ̈ܢܐ 8


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PeshittaEINHEITSUBERSETZUNG BIBEL
1 ܘܐܡܪܝܢ ܠܗ ܕܒܝܬ ܐܦܪܝܡ ܠܡܢܐ ܥܒܕܬ ܗܟܢܐ ܘܠܐ ܩܪܝܬܢ ܟܕ ܐܙܠ ܐܢܬ ܠܡܬܟܬܫܘ ܥܡ ܡܕܝܢ ܘܢܨܝܢ ܗܘܘ ܥܡܗ ܩܫܝܐܝܬ1 Die Efraimiter aber sagten zu Gideon: Was hast du uns da angetan, dass du uns nicht hast rufen lassen, als du ausgezogen bist, um gegen Midian zu kämpfen? Und sie stritten heftig mit ihm.
2 ܐܡܪ ܠܗܘܢ ܡܢܐ ܥܒܕܬ ܗܫܐ ܐܟܘܬܟܘܢ ܠܐ ܗܘܐ ܛܒ ܒܘܥܪܗ ܕܐܦܪܝܡ ܡܢ ܩܛܦܗ ܕܐܝܙܪܥܝܠ ܘܒܐܝܙܪܥܝܠ2 Er antwortete ihnen: Was habe ich schon getan im Vergleich zu euch? Ist nicht die Nachlese Efraims besser als die Weinlese Abiësers?
3 ܒܐ̈ܝܕܝܟܘܢ ܐܫܠܡ ܐܠܗܐ ܠܬܪ̈ܝܢ ܪ̈ܘܪܒܢܐ ܕܡܕܝܢ ܠܥܘܪܝܒ ܘܠܙܝܒ ܘܡܢܐ ܐܫܟܚܬ ܕܐܥܒܕ ܐܟܘܬܟܘܢ ܗܝܕܝܢ ܦܪܩܬ ܚܡܬܗܘܢ ܡܢܗ ܟܕ ܐܡܪ ܦܬܓܡܐ ܗܢܐ3 In eure Gewalt hat Gott Oreb und Seeb, die Fürsten Midians, gegeben. Was vermochte ich zu tun im Vergleich zu euch? Als er das sagte, legte sich ihr Zorn gegen ihn.
4 ܘܐܬܐ ܓܕܥܘܢ ܠܝܘܪܕܢܢ ܘܥܒܪ ܗܘ ܘܬܠܬܡܐܐ ܓܒܪ̈ܝܢ ܕܥܡܗ ܪܗܛܝܢ ܘܥܝܝܦܝܢ4 Als Gideon an den Jordan gekommen und mit den dreihundert Männern, die bei ihm waren, hinübergegangen war, erschöpft von der Verfolgung,
5 ܘܐܡܪ ܠܐܢܫ̈ܝ ܣܟܘܬ ܗܒܘ ܓܪܝܨܬܐ ܓܪܝܨܬܐ ܕܠܚܡܐ ܠܥܡܐ ܕܥܡܝ ܡܛܘܠ ܕܥܝܝܦܝܢ ܐܢܘܢ ܘܐܢܐ ܗܐ ܪܕܦ ܐܢܐ ܒܬܪ ܙܒܚ ܘܨܠܡܢܥ ܡ̈ܠܟܐ ܕܡܕܝܢ5 sagte er zu den Einwohnern von Sukkot: Gebt doch den Leuten, die mir folgen, einige Laibe Brot, denn sie sind erschöpft. Ich bin dabei, Sebach und Zalmunna, die Könige von Midian, zu verfolgen.
6 ܐܡܪܝܢ ܠܗ ܪ̈ܘܪܒܢܐ ܕܣܟܘܬ ܗܐ ܐܝܕܗ ܕܙܒܚ ܘܕܨܠܡܢܥ ܗܫܐ ܒܐ̈ܝܕܝܟ ܕܢܬܠ ܠܚܝܠܟ ܠܚܡܐ6 Doch die Oberen von Sukkot entgegneten: Hast du denn Sebach und Zalmunna schon in deiner Gewalt? Warum sollten wir deinem Heer Brot geben?
7 ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܓܕܥܘܢ ܡܛܠ ܗܢܐ ܡܐ ܕܐܫܠܡ ܡܪܝܐ ܠܙܒܚ ܘܠܨܠܡܢܥ ܒܐ̈ܝܕܝ ܐܕܘܫ ܒܣܪܟܘܢ ܥܠ ܟ̈ܘܒܐ ܕܒܡܕܒܪܐ ܘܥܠ ܩܘܪ̈ܛܒܐ7 Darauf sagte Gideon: Wahrhaftig, wenn der Herr Sebach und Zalmunna in meine Gewalt gegeben hat, dann dresche ich euch den Leib mit Wüstendornen und Stechdisteln.
8 ܘܣܠܩ ܡܢ ܬܡܢ ܠܦܢܘܐܝܠ ܘܐܝܟ ܕܥܢܐܘܗܝ ܐܢܫ̈ܝ ܣܟܘܬ ܗܟܢܐ ܥܢܐܘܗܝ ܐܦ ܐܢܫ̈ܝ ܦܢܘܐܝܠ8 Dann zog er von Sukkot hinauf nach Penuël und sprach die Leute dort in derselben Weise an, aber die Einwohner von Penuël antworteten ihm genauso, wie die Männer von Sukkot geantwortet hatten.
9 ܘܐܡܪ ܐܦ ܠܐ̈ܢܫܝ ܦܢܘܐܝܠ ܡܐ ܕܐܬܝܬ ܒܫܠܡܐ ܐܥܩܪܝܘܗܝ ܠܡܓܕܠܐ ܗܢܐ9 Da drohte er auch den Männern von Penuël: Wenn ich heil zurückkehre, werde ich die Burg hier niederreißen.
10 ܘܙܒܚ ܘܨܠܡܢܥ ܫܪܝܢ ܒܩܪܩܒ ܘܡܫܪ̈ܝܬܗܘܢ ܥܡܗܘܢ ܐܝܟ ܚܡܫܬܥܣܪ ܐ̈ܠܦܝܢ ܟܠ ܕܐܫܬܚܪܘ ܡܢ ܟܘܠܗܝܢ ܡܫܪ̈ܝܬܐ ܕܒܢ̈ܝ ܡܕܢܚܐ ܘܕܢܦܠܘ ܡܐܐ ܘܥܣܪ̈ܝܢ ܐ̈ܠܦܝܢ ܓܒܪ̈ܝܢ ܫܡ̈ܛܝ ܣܝܦܐ10 Sebach und Zalmunna befanden sich mit ihrem Heerlager in Karkor; es waren etwa fünfzehntausend Mann; das war alles, was von dem ganzen Heerlager der Leute aus dem Osten übrig geblieben war. Hundertzwanzigtausend mit dem Schwert bewaffnete Männer waren gefallen.
11 ܘܣܠܩ ܓܕܥܘܢ ܒܐܘܪܚܐ ܕܫܪ̈ܝܝ ܡܫܟܢܐ ܡܢ ܡܕܢܚܐ ܕܢܟܚ ܘܕܝܒܓܗܐ ܘܡܚܐ ܠܡܫܪܝܬܐ ܘܡܫܪܝܬܐ ܗܘܬ ܒܫܠܝܐ11 Gideon zog auf dem Beduinenweg östlich von Nobach und Jogboha hinauf und schlug das (feindliche) Heer, das sich in Sicherheit wähnte.
12 ܘܥܪܩܘ ܙܒܚ ܘܨܠܡܢܥ ܘܪܕܦܘ ܒܬܪܗܘܢ ܘܐܚܕܘ ܠܬܪ̈ܝܢ ܡ̈ܠܟܐ ܕܡܕܝܢ ܘܠܟܠܗ̇ ܡܫܪܝܬܐ ܐܙܝܥ12 Sebach und Zalmunna, die beiden Könige von Midian, flohen, aber er verfolgte sie, nahm sie gefangen und scheuchte das ganze Heerlager auseinander.
13 ܘܗܦܟ ܓܕܥܘܢ ܒܪ ܝܘܐܫ ܡܢ ܩܪܒܐ ܡܢ ܡܣܩܢܐ ܕܚܕܣ13 Als Gideon, der Sohn des Joasch, aus dem Kampf von Maale-Heres zurückkehrte,
14 ܘܐܚܕ ܥܠܝܡܐ ܚܕ ܡܢ ܐܢܫ̈ܝܗ ܕܣܟܘܬ ܘܫܐܠܗ ܘܐܟܬܒ ܠܗ ܪ̈ܘܪܒܢܐ ܕܣܟܘܬ ܘܩܫܝܫ̈ܝܗ ܫܒܥܝܢ ܘܫܒܥܐ ܓܒܪ̈ܝܢ14 nahm er einen jungen Mann fest, der zu den Leuten von Sukkot gehörte. Er fragte ihn aus und dieser musste ihm die Oberen und Ältesten von Sukkot aufschreiben, siebenundsiebzig Männer.
15 ܘܐܬܐ ܠܘܬ ܐܢܫ̈ܝ ܣܟܘܬ ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܗܐ ܙܒܚ ܘܨܠܡܢܥ ܕܚܣܕܬܘܢܢܝ ܘܐܡܪܬܘܢ ܠܝ ܙܒܚ ܘܨܠܡܢܥ ܦܟܝܪܝܢ ܒܐ̈ܝܕܝܟ ܕܢܬܠ ܠܥܒ̈ܕܝܟ ܠܚܡܐ ܕܥܝܝܦܝܢ15 Als er nun zu den Einwohnern von Sukkot kam, sagte er: Hier sind Sebach und Zalmunna, deretwegen ihr mich verhöhnt habt mit den Worten: Ist denn Sebach und Zalmunna schon in deiner Hand? Warum sollten wir deinen erschöpften Männern Brot geben?
16 ܘܓܪ ܠܣ̈ܒܐ ܕܩܪܝܬܐ ܥܠ ܟ̈ܘܒܐ ܕܒܡܕܒܪܐ ܘܥܠ ܩܘܪ̈ܛܒܐ ܘܐܫܬܢܕ ܒܗܘܢ ܒܐ̈ܢܫܝ ܣܟܘܬ16 Dann ergriff er die Ältesten der Stadt, die Männer von Sukkot, und drosch sie mit den Wüstendornen und mit den Stechdisteln.
17 ܘܡܓܕܠܐ ܕܦܢܘܐܝܠ ܥܩܪ ܘܩܛܠ ܠܐܢܫ̈ܝ ܩܪܝܬܐ17 Die Burg von Penuël aber riss er nieder und tötete die Männer in der Stadt.
18 ܘܐܡܪ ܠܙܒܚ ܘܠܨܠܡܢܥ ܐܝܟܐ ܐܢܘܢ ܐܢܫܐ ܕܩܛܠܬܘܢ ܒܬܒܘܪ ܘܐܡܪܝܢ ܠܗ ܐܟܘܬܟ ܐܝܬܝܗܘܢ ܗܘܘ ܐܝܟ ܚܙܘܐ ܕܒܢܝ̈ ܡܠܟܐ18 Dann sagte er zu Sebach und Zalmunna: Wie sahen die Männer aus, die ihr in Tabor getötet habt? Sie antworteten: Sie waren wie du; jeder sah aus wie ein Königssohn.
19 ܘܐܡܪ ܐ̈ܚܝ ܐܢܘܢ ܒܢ̈ܝ ܐܡܝ ܚܝ ܗܘ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܕܐܠܘ ܐܚܝܬܘܢ ܐܢܘܢ ܠܐ ܩܛܠܬܟܘܢ19 Er entgegnete: Es waren meine Brüder, die Söhne meiner Mutter. So wahr der Herr lebt: Hättet ihr sie am Leben gelassen, würde ich euch nicht töten.
20 ܘܐܡܪ ܠܝܬܪ ܒܘܟܪܗ ܩܘܡ ܩܛܘܠ ܐܢܘܢ ܘܠܐ ܫܡܛ ܛܠܝܐ ܣܝܦܗ ܡܛܠ ܕܕܚܠ ܕܥܕܟܝܠ ܛܠܝܐ ܗܘܐ20 Und er sagte zu Jeter, seinem Erstgeborenen: Auf, töte sie! Aber der Junge zog sein Schwert nicht; er hatte Angst, weil er noch so jung war.
21 ܘܐܡܪ ܙܒܚ ܘܨܠܡܢܥ ܩܘܡ ܐܢܬ ܘܦܓܥ ܒܢ ܘܐܝܟ ܓܒܪܐ ܓܢܒܪܘܬܗ ܘܩܡ ܓܕܥܘܢ ܘܩܛܠ ܠܙܒܚ ܘܠܨܠܡܢܥ ܘܢܣܒ ܣܗܪ̈ܢܐ ܕܐܝܬ ܗܘܘ ܒܨܘܪ̈ܐ ܕܓܡ̈ܠܝܗܘܢ21 Da sagten Sebach und Zalmunna: Steh selber auf und schlag uns nieder! Denn wie der Mann, so seine Kraft. Da stand Gideon auf und tötete Sebach und Zalmunna. Dann nahm er ihren Kamelen die kleinen Monde ab, die sie am Hals trugen.
22 ܘܐܡܪ̈ܝܢ ܒ̈ܢܝ ܐܝܣܪܝܠ ܠܓܕܥܘܢ ܐܫܬܠܛ ܒܢ ܐܦ ܐܢܬ ܐܦ ܒܪܟ ܐܦ ܒܪ ܒܪܟ ܕܦܪܩܬܢ ܡܢ ܐܝܕܐ ܕܡܕܝܢ22 Die Israeliten sagten zu Gideon: Werde unser Herrscher, du und auch dein Sohn und dein Enkel; denn du hast uns aus der Gewalt Midians befreit.
23 ܐܡܪ ܠܗܘܢ ܓܕܥܘܢ ܠܐ ܐܢܐ ܡܫܬܠܛ ܐܢܐ ܒܟܘܢ ܘܠܐ ܒܪܝ ܡܫܬܠܛ ܒܟܘܢ ܡܪܝܐ ܢܫܬܠܛ ܒܟܘܢ23 Aber Gideon antwortete ihnen: Ich will nicht über euch herrschen, und auch mein Sohn soll nicht über euch herrschen; der Herr soll über euch herrschen.
24 ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܓܕܥܘܢ ܐܢܐ ܫܐܠܬܐ ܚܕܐ ܫܐܠ ܐܢܐ ܡܢܟܘܢ ܗܒܘ ܠܝ ܐܢܫ ܚܕ ܚܕ ܩܕܫܐ ܡܢ ܒܙܬܗ ܡܛܠ ܕܩܕܫ̈ܐ ܕܕܗܒܐ ܐܝܬ ܗܘܘ ܠܗܘܢ ܡܛܠ ܕܥܪ̈ܒܝܐ ܗܘܘ24 Weiter sagte Gideon zu ihnen: Ich möchte euch um etwas bitten: Jeder von euch gebe mir einen Ring aus seiner Beute. Die Feinde hatten nämlich goldene Ringe, denn sie waren Ismaeliter.
25 ܐܡܪ̈ܝܢ ܠܗ ܝܗܒܝܢܢ ܠܟ ܘܦܪܣ ܡܪܛܘܛܐ ܘܐܪܡܝܘ ܬܡܢ ܐܢܫ ܩܕܫܐ ܡܢ ܒܙܬܗ25 Sie antworteten: Wir geben sie dir gern. Sie breiteten einen Mantel aus und jeder legte einen Ring aus seiner Beute darauf.
26 ܘܗܘܐ ܡܬܩܠܐ ܕܩ̈ܕܫܐ ܕܕܗܒܐ ܕܫܐܠ ܐܠܦ ܘܫܒܥܡܐܐ ܕܕܗܒܐ ܣܛܪ ܡܢ ܣܗܪ̈ܢܐ ܘܥܩ̈ܐ ܘܠܒ̈ܘܫܐ ܕܐܪܓܘܢܐ ܕܐܝܬ ܗܘܘ ܥܠ ܡ̈ܠܟܐ ܕܡܕܝܢ ܘܣܛܪ ܡܢ ܥܩ̈ܐ ܕܐܝܬ ܗܘܘ ܒܨܘܪ̈ܐ ܕܓܡ̈ܠܝܗܘܢ ܘܢܣܒ ܡܢܗܘܢ ܓܕܥܘܢ26 Das Gewicht der goldenen Ringe, um die er gebeten hatte, betrug tausendsiebenhundert Goldschekel, ohne die kleinen Monde und die Ohrgehänge und die Purpurkleider, die die Könige von Midian getragen hatten, und ohne die Halsketten ihrer Kamele.
27 ܘܥܒܕ ܠܘܦܪܐ ܘܐܩܝܡܗ ܒܩܪܝܬܗ ܒܥܘܦܪܐ ܘܛܥܘ ܠܗܘܢ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܒܬܪܗ ܬܡܢ ܘܗܘܐ ܠܓܕܥܘܢ ܘܠܒܝܬܗ ܠܬܘܩܠܬܐ27 Gideon machte daraus ein Efod und stellte es in seiner Stadt Ofra auf. Und ganz Israel trieb dort damit Abgötterei. Das brachte Gideon und sein Haus zu Fall.
28 ܘܐܬܬܒܪܘ ܡܕܝ̈ܢܝܐ ܩܕܡ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܘܬܘܒ ܠܐ ܐܘܣܦܘ ܕܢܪܝܡܘܢ ܪܝܫܗܘܢ ܘܫܠܝܬ ܐܪܥܐ ܐܪ̈ܒܥܝܢ ܫܢܝ̈ܢ ܒܝ̈ܘܡܘܗܝ ܕܓܕܥܘܢ28 Midian aber war von den Israeliten gedemütigt, sodass es sein Haupt nicht mehr erheben konnte. Das Land hatte dann vierzig Jahre lang Ruhe, solange Gideon lebte.
29 ܘܐܙܠ ܢܕܘܒܥܝܠ ܒܪ ܝܘܐܫ ܘܐܝܬܒ ܒܒܝܬܗ29 Jerubbaal, der Sohn des Joasch, ging heim und blieb bei seiner Familie.
30 ܘܠܗ ܠܓܕܥܘܢ ܐܝܬ ܗܘܘ ܫܒܥܝܢ ܒ̈ܢܝܢ ܕܢܦܩܘ ܡܢ ܚܨܗ ܡܛܠ ܕܢܫ̈ܐ ܣ̈ܓܝܐܬܐ ܐܝܬ ܗ̈ܘܝ ܠܗ30 Gideon hatte siebzig leibliche Söhne, denn er hatte viele Frauen.
31 ܘܕܪܘܟܬܗ ܕܒܫܟܝܡ ܝܠܕܬ ܠܗ ܒܪܐ ܘܫܡܝ ܫܡܗ ܐܒܝܡܠܟ31 Auch seine Nebenfrau, die in Sichem war, gebar ihm einen Sohn; dem gab er den Namen Abimelech.
32 ܘܡܝܬ ܓܕܥܘܢ ܒܪ ܝܘܐܫ ܒܣܝܒܘܬܐ ܛܒܬܐ ܘܐܬܩܒܪ ܒܩܪܝܬܐ ܕܝܘܐܫ ܐܒܘܗܝ ܒܥܘܦܪܐ ܕܐܒܘܗܝ ܕܥܙܪܝ32 Gideon, der Sohn des Joasch, starb in hohem Alter und wurde im Grab seines Vaters Joasch in Ofra, der Stadt der Abiësriter, begraben.
33 ܘܟܕ ܡܝܬ ܓܕܥܘܢ ܗܦܟܘ ܒܢܝ̈ ܐܝܣܪܝܠ ܘܛܥܘ ܒܬܪ ܒܥܠܐ ܘܥܒܕܘ ܠܗܘܢ ܒܥܠ ܩܝܡܐ ܐܠܗܐ33 Als Gideon tot war, trieben die Israeliten wieder Abgötterei mit den Baalen und machten den «Baal des Bundes» zu ihrem Gott.
34 ܘܠܐ ܐܬܕܟܪܘ ܒ̈ܢܝ ܐܝܣܪܝܠ ܠܡܪܝܐ ܐܠܗܗܘܢ ܕܡܦܨܐ ܠܗܘܢ ܡܢ ܟܘܠܗܘܢ ܒ̈ܥܠܕܒܒܝܗܘܢ ܕܒܚܕܪ̈ܝܗܘܢ34 Die Israeliten dachten nicht mehr an den Herrn, ihren Gott, der sie aus der Gewalt all ihrer Feinde ringsum befreit hatte.
35 ܘܠܐ ܥܒܕܘ ܛܝܒܘܬܐ ܥܡ ܒܝܬܗ ܕܢܕܘܒܥܝܠ ܕܗܘܝܘ ܓܕܥܘܢ ܐܝܟ ܟܠܗ̇ ܛܝܒܘܬܐ ܕܥܒܕ ܥܡ ܐܝܣܪܝܠ35 Auch dem Haus Jerubbaal- Gideon erwiesen sie kein Wohlwollen, wie es all dem Guten entsprochen hätte, das es für Israel getan hatte.