SCRUTATIO

Giovedi, 9 luglio 2026 - Santa Veronica Giuliani ( Letture di oggi)

Isaia ܐܫܥܝܐ 9


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PeshittaMenge Bibel
1 ܥܡܐ ܕܡܗܠܟܝܢ ܒܚܫܘܟܐ ܚܙܘ ܢܘܗܪܐ ܪܒܐ ܘܕܝ̇ܬܒܝܢ ܒܐܪܥܐ ܕ̈ܛܠܠܝ ܡܘܬܐ ܢܘܗܪܐ ܕܢܚ ܥܠܝܗܘܢ1 Das Volk, das in Finsternis wandelt, wird ein großes Licht erblicken, über denen, die in umnachtetem Lande wohnen, wird Licht aufstrahlen.
2 ܐܣܓܝܬ ܥܡܐ ܘܠܗ ܐܘܪܒܬ ܚܕܘܬܐ ܚܕܝܘ ܩܕܡܝܟ ܐܝܟ ܗ̇ܢܘܢ ܕܚ̇ܕܝܢ ܒܚܨܕܐ ܘܐܝܟ ܗ̇ܢܘܢ ܕܕܝ̇ܨܝܢ ܡܐ ܕܡܦܠܓܝܢ ܒܙܬܐ2 Du wirst des Jubels viel schaffen, wirst die Freude groß werden lassen; sie werden sich vor dir freuen, wie man sich in der Ernte freut, wie man jubelt beim Beuteverteilen.
3 ܡܛܠ ܕܢܝܪܐ ܕܫܘܥܒܕܗܘܢ ܘܚܘܛܪܐ ܕܟܬܦܗܘܢ ܘܫܒܛܐ ܕܡܫܥܒܕ ܗܘܐ ܠܗܘܢ ܬܒܪܬ ܐܝܟ ܝܘܡܐ ܕܡܕܝܢ3 Denn das Joch, das schwer auf ihnen lastete, und die Stäbe auf ihrem Nacken, den Stecken ihres Treibers zerbrichst du wie einst am Tage der Midianiterschlacht (vgl. Ri 7).
4 ܡܛܠ ܕܟܠ ܩܠ ܐܫܬܡܥ ܒܙܘܥܬܐ ܘܢܚܬܐ ܡܦܠܦܠ ܒܕܡܐ ܘܗܘܐ ܠܝܩܕܢܐ ܘܠܡܐܟܘܠܬܐ ܕܢܘܪܐ4 Ja, alle Stiefel der dröhnend einherschreitenden Krieger und die blutgetränkten Mäntel werden verbrannt werden, ein Fraß des Feuers.
5 ܡܛܠ ܕܝܠܕܐ ܐܬܝܠܕ ܠܢ ܘܒܪܐ ܐܬܝܗܒ ܠܢ ܘܗܘܐ ܫܘܠܛܢܗ ܥܠ ܟܬܦܗ ܘܐܬܩܪܝ ܫܡܗ ܕܘܡܪܐ ܘܡܠܘܟܐ ܐܠܗܐ ܓܢܒܪܐ ܕܥ̈ܠܡܐ ܫܠܝܛܐ ܕܫܠܡܐ5 Denn ein Kind wird uns geboren, ein Sohn uns geschenkt werden, auf dessen Schulter die Herrschaft ruhen wird; und sein Name lautet »Wunderrat, Heldengott (oder: Gottheld), Ewigvater, Friedefürst.«
6 ܠܡܣܓܝܘ ܫܘܠܛܢܗ ܘܠܫܠܡܗ ܠܝܬ ܣܟܐ ܥܠ ܟܘܪܣܝܗ ܕܕܘܝܕ ܘܥܠ ܡܠܟܘܬܗ ܕܢܬܩܢܝܗ̇ ܘܢܣܡܟܝܗ̇ ܒܕܝܢܐ ܘܒܙܕܝܩܘܬܐ ܡܟܝܠ ܘܥܕܡܐ ܠܥܠܡ ܛܢܢܗ ܕܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܥܒ̇ܕ ܗܕܐ6 Seine Herrschaft wird weit reichen, und des Friedens wird kein Ende sein über dem Throne Davids und für seine Königsherrschaft, indem er sie festigt und stützt durch Recht und Gerechtigkeit von nun an bis in Ewigkeit: der Eifer des HERRN der Heerscharen wird dies vollführen.
7 ܦܬܓܡܐ ܫܕܪ ܡܪܝܐ ܒܝܥܩܘܒ ܘܢܦܠ ܒܐܝܣܪܝܠ7 Ein Wort hat der Allherr gegen Jakob gesandt, und auf Israel ist es niedergefallen.
8 ܘܢܕܥܘܢ ܥܡ̈ܡܐ ܟܠܗܘܢ ܐܦܪܝܡ ܘܥܡܘܪ̈ܝܗ̇ ܕܫܡܪܝܢ ܒܓܐܝܘܬܐ ܘܒܪܒܘܬ ܠܒܐ ܘܐܡ̇ܪܝܢ8 Und das ganze Volk wird es zu fühlen bekommen, Ephraim und die Bewohner Samarias, die da in Hochmut und hoffärtigem Sinn gesagt haben:
9 ܠܒ̈ܢܐ ܢܪܡܐ ܘܢܓܙܘܪ ܓܙܝܪ̈ܬܐ ܘܢܦܣܘܩ ܫܩ̈ܡܐ ܘܐܪ̈ܙܐ ܢܚܠܘܦ9 »Ziegelmauern sind eingestürzt, doch mit Quadersteinen führen wir den Bau wieder auf; Maulbeerbäume sind abgehauen worden, doch Zedern setzen wir an ihre Stelle!«
10 ܘܢܥܫܢ ܡܪܝܐ ܠܐ̈ܠܘܨܘܗܝ ܕܪܨܢ ܥܠܘܗܝ ܘܠܒ̈ܥܠܕܒܒܘܗܝ ܢܓܪܓ10 So verlieh denn der HERR den Gegnern Rezins die Übermacht über sie und stachelte seine Feinde an,
11 ܠܐܕܘܡ ܡܢ ܡܕܢܚܐ ܘܠܦܠܫܬ̈ܝܐ ܡܢ ܡܥܪܒܐ ܘܢܐܟܠܘܢܗ ܠܐܝܣܪܝܠ ܒܟܠܗ ܦܘܡܗܘܢ ܘܒܗܠܝܢ ܟܠܗܝܢ ܠܐ ܗܦܟ ܪܘܓܙܗ ܘܬܘܒ ܐܝܕܗ ܪܡܐ11 nämlich die Syrer im Osten und die Philister im Westen, daß sie Israel mit vollem Munde fraßen. Trotz alledem ließ sein Zorn nicht nach, und sein Arm blieb noch immer hoch erhoben.
12 ܘܥܡܐ ܠܐ ܐܬܦܢܝܘ ܥܕܡܐ ܕܒܠܥܘ ܘܠܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܠܐ ܒܥܘ12 Aber das Volk kehrte nicht zu dem zurück, der es geschlagen hatte, und nach dem HERRN der Heerscharen fragten sie nicht.
13 ܘܐܘܒܕ ܡܪܝܐ ܡܢ ܐܝܣܪܝܠ ܪܝܫܐ ܘܕܢܘܒܬܐ ܘܕܢܘܒܬܐ ܘܪܝܫܐ ܒܝܘܡܐ ܚܕ13 Da hieb der HERR beides von Israel ab, Kopf und Schwanz, Palmzweig und Binse an einem Tage –
14 ܣܒܐ ܘܗܕܝܪ ܐ̈ܦܐ ܗܘܝܘ ܪܝܫܐ ܘܢܒܝܐ ܕܡܠܦ ܫܘܩܪܐ ܗܘܝܘ ܕܢܘܒܬܐ14 die Vornehmen (oder: Alten) und Hochangesehenen, die sind der Kopf, und die Propheten, welche Lügen lehren, die sind der Schwanz –;
15 ܘܢܗܘܘܢ ܡܛܐ̈ܒܢܘܗܝ ܕܥܡܐ ܗܢܐ ܡܛܥܝܢ ܘܡܛܒܥܝܢ ܠܗ15 und die Führer dieses Volkes waren Irreleiter, und die sich von ihnen führen ließen, wurden ins Verderben gestürzt.
16 ܡܛܠ ܗܢܐ ܠܐ ܢܚܕܐ ܡܪܝܐ ܥܠ ܥܠܝܡ̈ܝܗܘܢ ܘܥܠ ܝܬ̈ܡܝܗܘܢ ܘܥܠ ܐܪ̈ܡܠܬܗܘܢ ܠܐ ܢܪܚܦ ܡܛܠ ܕܟܠܗܘܢ ܚܠܦܝܢ ܘܒܝܫܝܢ ܘܟܠ ܦܘܡ ܡܡܠܠ ܫܛܝܘܬܐ ܘܒܗܠܝܢ ܟܠܗܝܢ ܠܐ ܗܦܟ ܪܘܓܙܗ ܘܬܘܒ ܐܝܕܗ ܪܡܐ16 Darum freute der Allherr sich nicht ihrer jungen Mannschaft und erbarmte sich nicht ihrer Waisen und Witwen; denn sie sind (oder: waren) allesamt ruchlose Frevler, und jeder Mund redet (oder: redete) Gottlosigkeit. Trotz alledem ließ sein Zorn nicht nach, und sein Arm blieb noch immer hoch erhoben.
17 ܡܛܠ ܕܣܦܬ ܚܛܝܬܐ ܐܝܟ ܢܘܪܐ ܘܬܐܟܘܠ ܝܥܪܐ ܘܟܘ̈ܒܐ ܘܬܣܦ ܒܣܘ̈ܟܐ ܕܥܒܐ ܘܢܬܥܪܩܠܘܢ ܓܒ̈ܝܐ ܒܬܢܢܐ17 Denn der Frevel brannte wie Feuer, das Dornen und Gestrüpp verzehrt und in den Dickichten des Waldes lodert, so daß sie als hohe Rauchsäulen aufwirbeln.
18 ܒܟܐܬܗ ܕܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܙܥܬ ܐܪܥܐ ܘܗܘܐ ܥܡܐ ܐܝܟ ܗ̇ܘ ܕܐܟܠܬܗ ܢܘܪܐ ܘܓܒܪ ܥܠ ܐܚܘܗܝ ܠܐ ܢܚܘܣ18 Durch den Grimm des HERRN der Heerscharen wurde das Land in Brand gesetzt, so daß das Volk wie zu einem Fraß der Flammen wurde: keiner übte Schonung gegen den andern.
19 ܘܢܓܙܘܪ ܥܠ ܝܡܝܢܗ ܘܢܟܦܢ ܘܢܐܟܘܠ ܥܠ ܣܡܠܗ ܘܠܐ ܢܣܒܥܘܢ ܓܒܪ ܒܣܪܐ ܕܕܪܥܗ ܢܐܟܘܠ19 Man verschlang zur Rechten und blieb doch hungrig; man fraß zur Linken und wurde doch nicht satt: jeder verzehrte das Fleisch seines eigenen Armes,
20 ܡܢܫܐ ܠܐܦܪܝܡ ܘܐܦܪܝܡ ܠܡܢܫܐ ܘܐܟܚܕܐ ܥܠ ܝܗܘܕܐ ܘܒܗܠܝܢ ܟܠܗܝܢ ܠܐ ܗܦܟ ܪܘܓܙܗ ܘܬܘܒ ܐܝܕܗ ܪܡܐ20 nämlich Manasse den Ephraim und Ephraim den Manasse; vereint fielen sie beide über Juda her. Trotz alledem ließ sein Zorn nicht nach, und sein Arm blieb noch immer hoch erhoben.