SCRUTATIO

Sabato, 25 luglio 2026 - San Charbel (Giuseppe) Makhluf ( Letture di oggi)

Isaia ܐܫܥܝܐ 48


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PeshittaPattloch Bibel
1 ܫܡܥܘ ܗܠܝܢ ܕܒܝܬ ܝܥܩܘܒ̈ ܕܡܬܩܪܝܢ ܒܫܡܗ ܕܐܝܣܪܝܠ ܘܡܢ ܡܝܢܐ ܕܝܗܘܕܐ ܢܦܩܘ ܕܝ̇ܡܝܢ ܒܫܡܗ ܕܡܪܝܐ ܘܒܐܠܗܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܡܕܟܪܝܢ ܠܐ ܒܩܘܫܬܐ ܘܠܐ ܒܙܕܝܩܘܬܐ1 Hört dies, ihr vom Hause Jakob, die ihr den Namen Israels tragt und von Juda abstammt, die ihr schwört im Namen des Herrn und den Gott Israels bekennt, doch unaufrichtig und unwahr!
2 ܡܛܠ ܕܡܢ ܩܪܝܬܐ ܕܩܘܕܫܐ ܐܬܩܪܝܘ ܘܥܠ ܐܠܗܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܐܣܬܡܟܘ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܫܡܗ2 Ja, nach der heiligen Stadt sind sie benannt, sie stützen sich auf Israels Gott, Herr der Heere ist sein Name!
3 ܩܕܡܝ̈ܬܐ ܕܡܢ ܪܫܝܬܐ ܚܘ̇ܝܬ ܘܡܢ ܦܘܡܝ ܢܦܩ ܘܐܫܡܥ̇ܬ ܐ̈ܢܝܢ ܘܡܢ ܫܠܝܐ ܥܒ̇ܕ ܐܢܐ ܘܐܬ̈ܝܢ3 Die früheren Weissagungen habe ich längst schon verkündet; aus meinem Munde kamen sie, und ich ließ sie vernehmen. Plötzlich habe ich gehandelt, und sie trafen ein.
4 ܝ̇ܕܥ ܐܢܐ ܕܩܫܐ ܐܢܬ ܘܩܕܠܟ ܓܝܕܐ ܗܘ ܕܦܪܙܠܐ ܘܒܝܬ ܥܝܢ̇ܝܟ ܢܚܫܐ4 Ich wußte ja, daß du halsstarrig bist, eine eiserne Sehne dein Genick ist und deine Stirne von Erz.
5 ܚܘ̇ܝܬܟ ܡܢ ܩܕܝܡ ܘܥܕܠܐ ܬܐܬܐ ܐܫܡܥ̇ܬܟ ܕܠܐ ܬܐܡܪ ܦܬܟܪ̈ܝ ܥܒܕܘ ܘܓ̈ܠܝܦܝ ܘܢܣܝ̈ܟܝ ܦܪܩܘܢܝ5 Darum verkündete ich es dir längst zuvor. Bevor es eintraf, ließ ich es dich vernehmen, damit du nicht sagen konntest: "Mein Götzenbild tat es; mein Schnitz- und mein Gußbild hat es so angeordnet."
6 ܫܡ̇ܥܬ ܘܚܙ̇ܝܬ ܟܠܗܝܢ ܘܐܢܬܘܢ ܠܐ ܬܚܘܘܢ ܐܫܡܥ̇ܬܟ ܚܕܬ̈ܬܐ ܕܡܢ ܗܫܐ ܢܛܝܪ̈ܢ ܘܠܐ ܐܝܕܥܬ6 Du hast es gehört; betrachte nun alles! Wohlan, wollt ihr es nicht verkünden? Neues laß ich dich hören von jetzt an und Verborgenes, dir Unbekanntes.
7 ܘܡܟܝܠ ܡܬܒܪ̈ܝܢ ܘܠܐ ܡܢ ܩܕܝܡ ܡܢ ܩܕܡ ܝܘܡܐ ܠܐ ܫܡܥܬ ܐ̈ܢܝܢ ܕܠܐ ܬܐܡܪ ܕܝ̇ܕܥ ܐܢܐ ܠܗܝܢ7 Nunmehr ward es geschaffen, nicht vormals. Früher hast du davon noch nichts gehört, damit du nicht sagen kannst: "Ich wußte es schon!"
8 ܠܐ ܫܡܥܬ ܐܦ ܠܐ ܝ̇ܕܥ ܐܢܬ ܠܗܝܢ ܘܡܢ ܩܕܝܡ ܠܐ ܐܬܦܬܚ ܐܕܢܝ̈ܟ ܝ̇ܕܥ ܐܢܐ ܕܡܕܓܠܘ ܡܕܓܠ ܐܢܬ ܘܥܘ̇ܠܐ ܡܢ ܟܪܣܐ ܐܬܩܪܝܬ8 Weder hast du davon gehört noch gewußt, noch ward ehedem aufgetan dein Ohr; denn ich wußte gar wohl, daß du vollkommen treulos bist und "Abtrünnig vom Mutterleib an" genannt wirst.
9 ܡܛܠ ܫܡܝ ܐܘܪܟ ܪܘܓܙܝ ܘܬܫܒܘܚܬܝ ܐܛܪ ܠܟ ܘܠܐ ܐܘܒܕܟ9 Ich halte zurück den eigenen Zorn um meines Namens willen, meinem Ruhme zulieb verschone ich dich, daß ich dich nicht vertilge.
10 ܗܐ ܨܪܦܬ̇ܟ ܘܠܐ ܒܟܣܦܐ ܘܒܚ̇ܪܬܟ ܒܟܘܪܐ ܕܡܣܟܢܘܬܐ10 Siehe, ich läuterte dich, doch nicht wie zu Silber, und ich erprobte dich im Ofen der Trübsal.
11 ܡܛܠܬܝ ܐܥܒܕ ܕܠܐ ܐܬܛܘܫ ܘܐܝܩܪܝ ܠܐܚܪܝܢ ܠܐ ܐܬܠ11 Um meinetwillen, ja meinetwillen handle ich. Denn wie dürfte mein Name entweiht werden? Und meine Ehre gebe ich keinem anderen preis.
12 ܫܡܥܝܢܝ ܝܥܩܘܒ̈ ܘܐܝܣܪܝܠ ܕܩ̇ܪܝܬ ܐܢܐ ܐܢܐ ܩܕܡܝܐ ܘܐܢܐ ܐܢܐ ܐܚܪܝܐ12 Höre, Jakob, auf mich, und Israel, mein Berufener! Ich bin es, ich bin der Erste, ich bin auch der Letzte!
13 ܘܐܝܕܝ ܐܬܩܢܬ ܫܬܐ̈ܣܝܗ̇ ܕܐܪܥܐ ܘܝܡܝܢܝ ܛܦܚܬ ܫܡܝܐ ܩ̇ܪܐ ܐܢܐ ܠܗܘܢ ܘܩܝ̇ܡܝܢ ܐܟܚܕܐ13 Hat doch meine Hand die Erde gegründet, meine Rechte den Himmel ausgespannt! Als ich sie rief, standen sie alsogleich da.
14 ܐܬܟܢܫܘ ܟܠܟܘܢ ܘܫܡܥܘ ܡܢܘ ܐܝܬ ܒܟܘܢ ܕܡܚܘܐ ܗܠܝܢ ܡܪܝܐ ܪܚܡ ܕܢܥܒܕ ܨܒܝܢܗ ܒܒܒܠ ܘܒܙܪܥܐ ܕܟܠܕ̈ܝܐ14 Versammelt euch alle und hört: Wer unter jenen hat dies verkündet? Mein Freund (Cyrus) wird meinen Willen vollstrecken an Babel und am Geschlecht der Kaldäer.
15 ܐܢܐ ܡܠܠ̇ܬ ܘܐܦ ܩ̇ܪܝܬ ܘܐܝ̇ܬܝܬܗ̇ ܘܐܨܠܚ̇ܬ ܐܘܪܚܗ̇15 Ich, ich sagte es ja und habe ihn berufen, ihn herbeigeführt, er wird glücklich seinen Zug vollenden.
16 ܩܪܘܒܘ ܠܘܬܝ ܘܫܡܥܘ ܗܕܐ ܕܡܢ ܪܫܝܬܐ ܒܛܘܫܝܐ ܠܐ ܡܠܠ̇ܬ ܘܡܢ ܙܒܢܐ ܕܗܘܬ ܬܡܢ ܐܢܐ ܘܗܫܐ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܫܕܪܢܝ ܘܪܘܚܗ16 Naht euch mir und hört dies: Nicht nur heimlich redete ich von Anfang an; seit es geschieht, bin ich dabei. [Und nun hat der Gebieter und Herr mich gesandt und seinen Geist.]
17 ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܝܐ ܦܪܘܩܟ ܩܕܝܫܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܐܠܗܟ ܡܠܦ ܐܢܐ ܠܟ ܕܠܐ ܬܥܠܐ ܘܡܚܘܐ ܐܢܐ ܠܟ ܐܘܪܚܐ ܕܬܐܙܠ ܒܗ̇17 So spricht der Herr, dein Erlöser, der Heilige Israels: "Ich bin der Herr, dein Gott, der dir zum Nutzen Lehre erteilt, der dich auf den Weg führt, den du zu wandeln hast!
18 ܠܘܝ ܕܝܢ ܨܐ̇ܬ ܐܢܬ ܦܘܩ̈ܕܢܝ ܘܗܘ̇ܐ ܫܠܡܟ ܐܝܟ ܢܗܪܐ ܘܙܕܝܩܘܬܟ ܐܝܟ ܓ̈ܠܠܐ ܕܝܡܐ18 O hättest du doch meine Gebote beachtet, so wäre dein Glück wie ein Strom und dein Heil wie die Wogen des Meeres.
19 ܘܗ̇ܘܐ ܙܪܥܟ ܐܝܟ ܚܠܐ ܘܝܠܕܐ ܕܡ̈ܥܝܟ ܐܝܟ ܚܨ̈ܨܘܗܝ ܘܠܐ ܢܣܘܦ ܘܠܐ ܢܐܒܕ ܫܡܗ ܡܢ ܩܕܡܝ19 Dein Geschlecht wäre dem Sande gleich, deine leiblichen Nachkommen zahlreich wie seine Körner. Nicht würde ausgerottet und nicht vertilgt ihr Name vor mir!"
20 ܦܘܩܘ ܡܢ ܒܒܠ ܥܪܘܩܘ ܡܢ ܟ̈ܠܕܝܐ ܒܩܠܐ ܕܬܫܒܘܚܬܐ ܚܘܘ ܗܕܐ ܘܐܫܡܥܘܗ̇ ܘܐܦܩܘܗ̇ ܥܕܡܐ ܠܣܘ̈ܦܝܗ̇ ܕܐܪܥܐ ܘܐܡܪܘ ܦܪܩ ܡܪܝܐ ܠܝܥܩܘܒ ܥܒܕܗ20 Fort von Babel, flieht aus Kaldäa! Mit Jubelruf meldet, verkündet dies, tragt es hinaus bis an die Enden der Erde! Sprecht: "Der Herr hat Jakob, seinen Knecht, erlöst!"
21 ܒܚܪ̈ܒܬܐ ܗܠܟ ܐܢܘܢ ܘܡ̈ܝܐ ܡܢ ܛܪܢܐ ܐܪܕܝ ܠܗܘܢ ܒܙܥ ܟܐܦܐ ܘܪܕܘ ܡ̈ܝܐ21 Sie dürsteten nicht, als er in Wüsten sie führte; Wasser aus dem Felsen ließ er ihnen rieseln; er spaltete den Fels, da sprudelte Wasser.
22 ܠܝܬ ܫܠܡܐ ܠܪ̈ܫܝܥܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܝܐ22 "Die Frevler", so spricht der Herr, "haben kein Heil!"