SCRUTATIO

Giovedi, 9 luglio 2026 - Santa Veronica Giuliani ( Letture di oggi)

Primo libro dei Maccabei ܡܩܒܝ̈ܐ 8


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PeshittaMenge Bibel
1 ܘܫܡܥ ܝܗܘܕܐ ܫܡܥܐ ܕܪ̈ܗܘܡܝܐ ܕܚܝܠܬܢܝܢ ܒܚܝܠܐ ܘܗܢܘܢ ܡܨܛܒܝܢ ܒܟܠ ܡܢ ܕܡܬܬܘܣܦ ܥܠܝܗܘܢ ܘܐܝܠܝܢ ܕܡܬܩܪܒܝܢ ܠܗܘܢ ܒܪܚܡܘܬܐ1 Damals erhielt Judas Kunde von dem Ruhm der Römer, daß sie stark und mächtig seien und allen denen, die sich an sie anschlössen, Wohlwollen bewiesen und Freundschaft mit allen ihren Bundesgenossen hielten,
2 ܘܐܝܬܝܗܘܢ ܚܝ̈ܠܬܢܝܢ ܘܐܫܬܥܝܘ ܠܗ ܩܘܪ̈ܒܢܝܗܘܢ ܘܢܨܚ̈ܢܐ ܕܥܒܕܝܢ ܗܘܘ ܒܓܠܝܐ ܘܕܟܒܫܘ ܐܢܘܢ ܘܕܐܝܬܝܘ ܐܢܘܢ ܠܡܕܐܬܐ2 und daß sie stark und mächtig seien. Man erzählte ihm auch von ihren Kriegen und von den Heldentaten, die sie in den Kriegen mit den Galliern vollführt und daß sie diese bezwungen und tributpflichtig gemacht hätten;
3 ܘܟܠ ܕܥܒܕܘ ܒܐܬܪܐ ܕܐܣܦܢܝܐ ܠܡܐܚܕ ܛܘܪ̈ܐ ܕܡܫܬܚܠ ܗܘܐ ܡܢܗܘܢ ܕܗܒܐ ܘܣܐܡܐ ܕܬܡܢ3 sodann, was sie alles im Lande Spanien vollbracht hätten, um sich der dortigen Silber- und Goldbergwerke zu bemächtigen;
4 ܘܐܚܕܘܗܝ ܠܐܬܪܐ ܒܡܠܟܐ ܕܟܘܠܗܘܢ ܘܕܢܓܝܪܘܬ ܪܘܚܗܘܢ ܘܐܬܪܐ ܐܝܬܘܗܝ ܗܘܐ ܪܚܝܩ ܛܒ ܘܠܡ̈ܠܟܐ ܕܐܬܘ ܥܠܝܗܘܢ ܡܢ ܣܘ̈ܦܝܗ ܕܐܪܥܐ ܥܕܡܐ ܕܬܒܪܘ ܐܢܘܢ ܘܡܚܘ ܐܢܘܢ ܡܚܘܬܐ ܪܒܬܐ ܘܫܪܟܗܘܢ ܝܗܒܝܢ ܠܗܘܢ ܡܕܐܬܐ ܟܠ ܫܢܐ4 und wie sie dies ganze Land durch ihre Klugheit und Beharrlichkeit unterworfen hätten, obgleich dies Land sehr weit von ihnen entfernt war, und wie sie die Könige, die vom Ende der Erde gegen sie herangezogen seien, bekämpft hätten, bis sie ihrer Herr geworden wären und ihnen eine schwere Niederlage beigebracht hätten; und wie die übrigen ihnen nun jährlich Tribut entrichteten;
5 ܘܠܦܪܣܘܣ ܡܠܟܐ ܕܩܝ̈ܛܝܐ ܘܠܐܝܠܝܢ ܕܐܬܬܪܝܡܘ ܥܠܝܗܘܢ ܬܒܪܘ ܒܩܪܒܐ ܘܚܒܫܘ ܐܢܘܢ5 ferner wie sie Philippus und den Griechenkönig Perseus geschlagen und alle, die sich wider sie aufgelehnt, im Kriege besiegt und unterjocht hätten;
6 ܘܠܐܢܛܝܟܘܣ ܡܠܟܐ ܪܒܐ ܕܐܣܝܐ ܕܐܙܠ ܥܠܝܗܘܢ ܠܩܪܒܐ ܕܐܝܬ ܗܘܘ ܥܡܗ ܡܐܐ ܘܥܣܪܝܢ ܦ̈ܝܠܝܢ ܘܬܠܬܝܢ ܐ̈ܠܦܝܢ ܦܪ̈ܫܐ ܘܚܝܠܐ ܕܣܓܝ ܛܒ ܘܐܬܬܒܪ ܡܢ ܩܕܡܝܗܘܢ6 und wie Antiochus der Große, der König von Asien, der mit 120 Elefanten und einem riesigen Heere von Reitern, Kriegswagen und Fußvolk zum Kampf gegen sie ausgezogen war, von ihnen geschlagen worden sei,
7 ܘܐܚܕܘܗܝ ܟܕ ܚܝ ܘܐܩܝܡ ܠܗܘܢ ܗܘ ܘܡ̈ܠܟܐ ܕܡܢ ܒܬܪܗ ܡܕܐܬܐ ܪܒܬܐ ܒܟܘܠ ܫܢܐ ܘܠܡܬܠ ܗܡܝܪ̈ܐ ܕܦܘܪܫܢܐ7 und zwar hätten sie ihn lebendig gefangen genommen und hätten ihnen, nämlich ihm und seinen Nachfolgern in der Regierung, die Zahlung eines hohen Tributs, sowie die Stellung von Geiseln und die Abtretung eines Teiles seines Reiches auferlegt,
8 ܘܐܬܪܐ ܕܟܘܫ ܘܕܡܕܝ ܘܕܠܘܕ ܐܦܩܘ ܐܢܘܢ ܡܢ ܐܪ̈ܥܬܗܘܢ ܛܒ̈ܬܐ ܘܢܣܒܘ ܐ̈ܢܝܢ ܡܢܗܘܢ ܘܝܗܒ ܐ̈ܢܝܢ ܠܐܘܡܢܝܘܣ ܡܠܟܐ8 und zwar des indischen Landes und Mediens und Lydiens, also eines Teiles seiner schönsten Länder, die sie dann, nachdem sie sie von ihm erhalten hatten, dem König Eumenes geschenkt hätten.
9 ܘܒܢ̈ܝ ܝܘܢ ܐܬܪܥܝܘ ܠܡܐܬܐ ܥܠܝܗܘܢ ܘܠܡܥܩܪ ܐܢܘܢ9 Und als dann die Bewohner Griechenlands den Beschluß gefaßt hätten, gegen sie zu ziehen und sie zu vernichten,
10 ܘܐܫܬܡܥܬ ܠܗܘܢ ܡܠܬܐ ܘܫܕܪܘ ܥܠܝܗܘܢ ܪܒ ܚܝܠܐ ܚܕ ܘܐܩܪܒ ܥܡܗܘܢ ܘܢܦܠܘ ܡܢܗܘܢ ܚܪ̈ܝܒܐ ܣܓܝܐ̈ܐ ܘܫܒܩܘ ܢܝܫܝ̈ܗܘܢ ܘܒܢ̈ܝܗܘܢ ܘܕܒܪܘ ܐܢܘܢ ܘܫܥܒܕܘ ܐܢܘܢ ܥܕܡܐ ܠܝܘܡܢܐ10 dies aber zu ihrer Kenntnis gekommen sei, da hätten sie einen Feldherrn gegen sie entsandt und Krieg mit ihnen geführt, und es seien viele von ihnen auf den Schlachtfeldern gefallen; man habe dann ihre Weiber und Kinder in die Gefangenschaft geführt, sie ausgeplündert, ihr Land unterworfen, die Festungen geschleift und die Bevölkerung in Unterwürfigkeit versetzt bis zum heutigen Tage.
11 ܘܠܫܪܟܐ ܕܡ̈ܠܟܘܬܐ ܘܓܙܪ̈ܬܐ ܐܝܠܝܢ ܕܒܙܒܢ ܩܡܘ ܠܘܩܒܠܗܘܢ ܚܒܠܘ ܐܢܘܢ ܘܫܥܒܕܘ ܐܢܘܢ11 Auch die übrigen Reiche und die Inseln, soviele ihnen jemals entgegengetreten seien, hätten sie vernichtet und sich dienstbar gemacht;
12 ܥܡ ܪ̈ܚܡܝܗܘܢ ܕܝܢ ܘܐܝܠܝܢ ܕܡܬܢܝܚܝܢ ܥܠܝܗܘܢ ܪܚܡܘܬܐ ܘܐܚܕܘ ܡ̈ܠܟܐ ܕܩܪܝܒܝܢ ܘܕܪܚܝܩܝܢ ܘܟܘܠ ܐܝܠܝܢ ܕܫܡܥܘ ܗܘܘ ܫܡܥܗܘܢ ܕܚܠܝܢ ܗܘܘ ܡܢܗܘܢ12 mit ihren Freunden aber und mit denen, welche sich ihnen anvertrauten, hielten sie gute Freundschaft, während sie die Reiche nah und fern sich unterworfen hätten; und alle, die ihren Namen hörten, seien in Furcht vor ihnen.
13 ܘܠܐܝܠܝܢ ܕܨܒܝܢ ܗܘܘ ܠܡܥܕܪܘ ܘܠܡܡܠܟܘ ܡܡܠܟܝܢ ܗܘܘ ܘܠܐܝܠܝܢ ܕܨܒܝܢ ܗܘܘ ܡܥܒܪܝܢ ܗܘܘ ܘܐܬܬܪܝܡܘ ܛܒ13 Alle, denen sie Hilfe leisten wollten und deren Herrschaft ihnen erwünscht sei, behielten die Herrschaft dauernd; doch setzten sie auch nach Gutdünken ab und seien zu außerordentlicher Macht emporgestiegen.
14 ܘܒܟܠܗܝܢ ܗܠܝܢ ܠܐ ܩܛܪ ܚܕ ܡܢܗܘܢ ܬܓܐ ܘܠܐ ܠܒܫܘ ܐܪ̈ܓܘܢܐ ܐܝܟ ܕܢܬܥܟܪ ܒܗ14 Bei alledem aber habe sich keiner von ihnen die Krone aufgesetzt und sich mit dem Purpurmantel bekleidet, um darin zu prunken;
15 ܘܒܝܬ ܒܘܠܐ ܥܒܕܘ ܠܗܘܢ ܘܟܠ ܝܘܡ ܡܬܡܠܟܝܢ ܗܘܘ ܬܠܬܡܐܐ ܘܡܬܪܥܝܢ ܗܘܘ ܒܟܠܙܒܢ ܥܠ ܟܢ̈ܫܐ ܕܠܐ ܢܚܣܪ ܠܗܘܢ ܡܢܕܥܡ15 sondern sie hätten sich eine Ratsversammlung geschaffen, in der sich täglich 320 Ratsherren fort und fort über das Wohl des Volkes berieten, damit es gut um sie stände;
16 ܘܡܗܝܡܢܝܢ ܗܘܘ ܠܓܒܪܐ ܚܕ ܕܢܗܘܐ ܠܗܘܢ ܪܫܐ ܟܘܠ ܫܢܐ ܘܫܠܝܛܝܢ ܒܟܠܗ ܐܪܥܗܘܢ ܘܟܠܗܘܢ ܡܫܬܡܥܝܢ ܗܘܘ ܠܚܕ ܘܠܝܬ ܚܣܡܐ ܘܛܢܢܐ ܒܝܢܬܗܘܢ16 und sie vertrauten alljährlich einem einzigen Manne die Obergewalt über sich und die Regierung ihre ganzen Länderbesitzes an, und alle gehorchten diesem Einen, und Neid und Eifersucht gäbe es unter ihnen nicht.
17 ܘܓܒܐ ܝܗܘܕܐ ܠܐܘܦܠܡܘܣ ܒܪ ܝܘܚܢܢ ܒܪ ܥܟܘ ܘܠܐܝܣܘܢ ܒܪ ܐܠܝܥܙܪ ܘܫܕܪ ܐܢܘܢ ܠܪܗܘܡܝ ܠܡܩܡܘ ܠܗܘܢ ܪܚܡܘܬܐ ܘܥܕܪܐ17 Judas erwählte also Eupolemus, den Sohn des Johannes, des Sohnes des Akkos, und Jason, den Sohn Eleasars, und sandte sie nach Rom, um Freundschaft und Bundesgenossenschaft mit ihnen zu schließen
18 ܘܠܡܥܒܪܘ ܢܝܪܐ ܡܢܗܘܢ ܡܛܠ ܕܚܙܘ ܡܠܟܘܬܐ ܕܝܘ̈ܢܝܐ ܡܫܥܒܕܐ ܗܘܬ ܠܐܝܣܪܝܠ ܒܫܘܥܒܕܐ18 und damit sie ihnen das Knechtsjoch abnähmen, weil ja, wie sie sähen, das griechische Königshaus die Israeliten in Knechtschaft hielte.
19 ܘܐܙܠܘ ܠܪܗܘܡܝ ܘܐܘܪܚܐ ܣܓܝܐܐ ܗܘܬ ܛܒ ܘܥܠܘ ܠܒܝܬ ܒܘܠܐ ܘܥܢܘ ܘܐܡܪܘ19 So begaben sie sich denn nach Rom – es war das eine sehr weite Reise –, traten vor die Ratsversammlung, erhielten dort das Wort und sagten:
20 ܝܗܘܕܐ ܕܗܘ ܡܩܒܝܐ ܘܐܚ̈ܘܗܝ ܘܟܢܫܐ ܕܝܗܘ̈ܕܝܐ ܫܕܪܘܢ ܠܘܬܟܘܢ ܕܢܩܝܡ ܥܡܟܘܢ ܥܘܕܪܢܐ ܘܫܠܡܐ ܘܕܬܗܘܘܢ ܠܢ ܥܕܪ̈ܐ ܘܪ̈ܚܡܐ20 »Judas, der Makkabäer, und seine Brüder und das ganze jüdische Volk haben uns zu euch hergesandt, um ein Bündnis und Freundschaft mit euch abzuschließen und damit wir in die Zahl eurer Bundesgenossen und Freunde eingeschrieben werden«.
21 ܘܫܦܪܬ ܡܠܬܐ ܒܥܝܢܝ̈ܗܘܢ21 Diese Rede wurde günstig von ihnen aufgenommen.
22 ܘܗܢܐ ܦܚܡܐ ܕܐܓܪܬܐ ܕܟܬܒܘ ܠܗܘܢ ܥܠ ܠܘܚ̈ܐ ܕܢܚܫܐ ܘܫܕܪܘ ܠܐܘܪܫܠܡ ܕܢܗܘܐ ܠܘܬܗܘܢ ܬܡܢ ܕܘܟܪܢܐ ܘܫܠܡܐ ܘܥܘܕܪܢܐ22 Folgendes ist die Abschrift der Urkunde, die sie auf eherne Tafeln aufzeichnen ließen und nach Jerusalem sandten, damit sie dort bei ihnen als ein Denkmal des Freundschaftsbundes und der Bundesgenossenschaft diene:
23 ܕܛܒ ܢܗܘܐ ܠܪ̈ܗܘܡܝܐ ܘܠܥܡܐ ܕܝܗܘ̈ܕܝܐ ܒܝܡܐ ܘܒܝܒܫܐ ܠܥܠܡ ܘܪܘܡܚܐ ܘܣܝܦܐ ܢܬܪܚܩ ܡܢܗܘܢ23 »Möge es den Römern und dem jüdischen Volke zu Wasser und zu Lande für alle Folgezeit wohlgehen und Schwert und Feinde ihnen fern bleiben!
24 ܐܢܕܝܢ ܢܩܘܡ ܩܪܒܐ ܩܕܡܐܝܬ ܥܠ ܪ̈ܗܘܡܝܐ ܐܘ ܠܟܠ ܡܥܕܪ̈ܢܝܗܘܢ ܒܟܠ ܒܝܬ ܫܘܠܛܢܗܘܢ24 Wenn aber ein Krieg ausbricht zuerst für die Römer oder für irgend einen ihrer Bundesgenossen im ganzen Bereich ihrer Herrschaft,
25 ܢܥܕܪ ܥܡܐ ܕܝܗܘ̈ܕܝܐ ܐܝܟ ܙܒܢܐ ܕܡܦܣ ܠܗܘܢ ܒܠܒܐ ܫܠܡܐ25 so soll das jüdische Volk ihnen mit ganzem Herzen Beistand leisten, wie die Umstände es ihnen zur Pflicht machen.
26 ܘܠܡܥܕܪ̈ܢܐ ܠܐ ܢܬܠܘܢ ܠܗܘܢ ܘܠܐ ܢܡܠܘܢ ܠܗܘܢ ܚ̈ܛܐ ܘܙܝܢܐ ܘܟܣܦܐ ܘܐ̈ܠܦܐ ܐܝܟ ܕܫܦܪ ܠܪܗܘܡܝ ܘܢܛܪܘܢ ܡܛܪ̈ܬܗܘܢ ܟܕ ܡܕܡ ܠܐ ܢܣܒܘܢ26 Doch sollen sie ihnen während des Krieges Lebensmittel, Waffen, Geld und Schiffe weder liefern noch verschaffen, nach dem Ermessen der Römer, sondern sollen ihren Verpflichtungen nachkommen, ohne Entgelt dafür zu empfangen.
27 ܐܝܟ ܗܠܝܢ ܕܝܢ ܐܦ ܠܥܡܐ ܕܝܗܘ̈ܕܝܐ ܢܓܕܫ ܩܪܒܐ ܢܥܕܪܘܢ ܪ̈ܗܘܡܝܐ ܡܢ ܟܠܗ ܢܦܫܗܘܢ ܐܝܟ ܙܒܢܐ ܕܡܦܣ ܠܗܘܢ27 Ebenso sollen aber auch, wenn dem Volke der Juden zuerst ein Krieg entstehen sollte, die Römer ihnen von Herzen Hilfe leisten, wie die Umstände es ihnen zur Pflicht machen;
28 ܘܠܡܥܕܪ̈ܢܐ ܠܐ ܢܬܝܗܒ ܙܝܢܐ ܘܚ̈ܛܐ ܘܟܣܦܐ ܘܐ̈ܠܦܐ ܐܝܟ ܕܫܦܪ ܠܪܗܘܡܝ ܘܢܛܪܘܢ ܢܛܘܪ̈ܬܗܘܢ ܘܠܐ ܒܢܟܠܐ28 doch sollen ihnen, solange sie Hilfe leisten, Lebensmittel, Waffen, Geld und Schiffe nicht geliefert werden, nach dem Ermessen Roms; und sie sollen diesen Verpflichtungen nachkommen, und zwar ohne Trug«.
29 ܘܐܝܟ ܡ̈ܠܐ ܗܠܝܢ ܗܟܢܐ ܐܡܪܘ ܪ̈ܗܘܡܝܐ ܠܥܡܐ ܕܝܗܘ̈ܕܝܐ29 Auf Grund dieser Bestimmungen also schlossen die Römer einen Vertrag mit dem jüdischen Volke.
30 ܐܢܕܝܢ ܡܢ ܒܬܪ ܡ̈ܠܐ ܗܠܝܢ ܢܨܛܒܘܢ ܗܠܝܢ ܐܘ ܗܠܝܢ ܠܡܘܣܦܘ ܐܘ ܠܡܒܨܪ ܢܥܒܕܘܢ ܡܢ ܬܪ̈ܥܝܬܗܘܢ ܘܐܢ ܢܘܣܦܘܢ ܢܗܘܐ ܫܪܝܪ ܘܐܢ ܢܒܨܪܘܢ ܢܗܘܐ ܫܪܝܪ30 »Wenn aber nachträglich der eine oder der andere Teil sich dazu entschließt, etwas hinzuzufügen oder wegzulassen, so sollen sie das nach ihrem Belieben tun dürfen, und was sie hinzufügen oder weglassen, soll gültig sein.
31 ܘܥܠ ܒܝ̈ܫܬܐ ܕܡܠܟܐ ܕܡܛܪܝܘܣ ܓܪܡ ܠܟܘܢ ܟܬܒܢ ܗܟܢܐ ܘܐܡܪ̈ܢ ܠܗ ܠܡܢܐ ܐܘܩܪܬ ܢܝܪܟ ܥܠ ܪ̈ܚܡܝܢ ܘܡܥܕܪ̈ܢܝܢ ܝܗܘ̈ܕܝܐ31 Was sodann die Unbilden betrifft, die der König Demetrius ihnen zufügt, so haben wir ihm folgendes geschrieben: ›Warum hast du unseren Freunden und Bundesgenossen, den Juden, ein schweres Joch auferlegt?
32 ܐܢ ܗܘ ܕܝܢ ܕܬܘܒ ܢܩܒܠܘܢ ܥܠܝܟ ܢܥܒܕ ܠܗܘܢ ܬܒܥܬܐ ܘܢܩܪܒ ܥܡܟ ܒܝܡܐ ܘܒܝܒܫܐ32 Sollten sie also noch ferner Klage über dich führen, so werden wir ihnen zu ihrem Recht verhelfen und dich zu Wasser und zu Land bekriegen‹«.