SCRUTATIO

Giovedi, 3 settembre 2026 - San Elpidio v. ( Letture di oggi)

Ezechiele ܚܙܩܝܐܝܠ 44


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PeshittaEINHEITSUBERSETZUNG BIBEL
1 ܘܐܗܦܟܢܝ ܠܐܘܪܚܐ ܕܬܪܥܐ ܒܪܝܐ ܕܡܩܕܫܐ ܕܚܐ̇ܪ ܠܡܕܢܚܐ ܘܚܙ̇ܝܬܗ ܕܐܚܝܕ1 Dann führte er mich zum äußeren Osttor des Heiligtums zurück. Es war geschlossen.
2 ܘܐܡܪ ܠܝ ܡܪܝܐ ܬܪܥܐ ܗܢܐ ܢܗܘܐ ܐܚܝܕ ܘܠܐ ܢܬܦܬܚ ܘܐܢܫ ܠܐ ܢܥܘܠ ܒܗ ܡܛܠ ܕܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܥܐ̇ܠ ܒܗ ܢܗܘܐ ܐܚܝܕ2 Da sagte der Herr zu mir: Dieses Tor soll geschlossen bleiben, es soll nie geöffnet werden, niemand darf hindurchgehen; denn der Herr, der Gott Israels, ist durch dieses Tor eingezogen; deshalb bleibt es geschlossen.
3 ܡܕܒܪܢܐ ܢܬܒ ܒܗ ܘܢܐܟܘܠ ܠܚܡܐ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܡܢ ܐܘܪܚܐ ܕܬܪܥܐ ܕܐܣܟܘܦܬܐ ܢܥܘܠ ܘܡܢܗ̇ ܢܦܘܩ3 Nur der Fürst darf, weil er der Fürst ist, sich dort niedersetzen, um vor den Augen des Herrn die Opfermahlzeit abzuhalten. Dabei soll er von der Vorhalle des Tores aus eintreten und auf dem gleichen Weg wieder hinausgehen.
4 ܘܐܥܠܢܝ ܠܐܘܪܚܐ ܕܬܪܥܐ ܓܪܒܝܝܐ ܕܩܕܡ ܒܝܬܐ ܘܚܙ̇ܝܬ ܕܐܬܡܠܝ ܒܝܬܐ ܫܘܒܚܗ ܕܡܪܝܐ ܘܢܦܠ̇ܬ ܥܠ ܐ̈ܦܝ4 Dann führte er mich zum Nordtor, zur Vorderseite des Tempels. Ich sah: Die Herrlichkeit des Herrn erfüllte den Tempel des Herrn. Und ich fiel nieder auf mein Gesicht.
5 ܘܐܡܪ ܠܝ ܡܪܝܐ ܒܪܢܫܐ ܣܝܡ ܒܠܒܟ ܘܚܙܝ ܒܥܝܢ̈ܝܟ ܘܫܡܥ ܒܐ̈ܕܢܝܟ ܟܘܠ ܡܕܡ ܕܡܡܠܠ ܐܢܐ ܥܡܟ ܘܟܠܗܘܢ ܢܡܘܣ̈ܘܗܝ ܕܒܝܬܐ ܘܟܠܗܝܢ ܨܘܪ̈ܬܗ ܘܣܝܡ ܠܒܠܟ ܡ̈ܥܠܢܘܗܝ ܕܒܝܬܐ ܘܡܦܩ̈ܢܘܗܝ ܕܡܩܕܫܐ5 Der Herr sagte zu mir: Menschensohn, gib Acht, öffne deine Augen und deine Ohren und hör auf alles, was ich zu dir sage, vernimm alle Gesetze und Anweisungen über den Tempel des Herrn! Achte an allen Eingängen des Heiligtums darauf, wer den Tempel betritt.
6 ܘܐܡܪ ܠܒܝܬܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܡܡܪܡܪܢܐ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܠܐ ܟܕܘ ܠܟܘܢ ܟܠܗ̇ ܛܢܦܘܬܟܘܢ ܕܒܝܬ ܐܝܣܪܝܠ6 Sag zu dem widerspenstigen Haus Israel: So spricht Gott, der Herr: Hört endlich auf mit all euren Gräueltaten, ihr vom Haus Israel!
7 ܐܠܐ ܐܦ ܡܝܬܝܢ ܐܢܬܘܢ ܡܢ ܒܢ̈ܝ ܢܘܟܪ̈ܝܐ ܕܥܘܪ̈ܠܝܢ ܒܠܒܗܘܢ ܘܥܘܪ̈ܠܝܢ ܒܒܣܪܗܘܢ ܘܗ̇ܘܝܢ ܒܡܩܕܫܝ ܘܡܛܢܦܝܢ ܒܝܬܝ ܘܡܩܪܒܝܢ ܐܢܬܘܢ ܥܠ ܠܚܡܝ ܬܪܒܐ ܘܕܡܐ ܘܡܒܛܠܝܢ ܐܢܬܘܢ ܩܝܡܝ ܒܟܠܗ̇ ܛܢܦܘܬܟܘܢ7 Fremde, die unbeschnitten sind am Herzen und unbeschnitten am Körper, sie habt ihr eintreten lassen, sie waren in meinem Heiligtum und haben meinen Tempel entweiht, wenn ihr mir meine Opferspeise, Fett und Blut, dargebracht habt. So habt ihr mit all euren Gräueltaten meinen Bund gebrochen.
8 ܘܠܐ ܢ̇ܛܪܝܢ ܐܢܬܘܢ ܢܛܘܪ̈ܬܐ ܕܡܩܕܫܝ ܐܠܐ ܥܒܕܬܘܢ ܢܛܪ̈ܝ ܡܛܪܬܐ ܕܡܩܕܫܝ ܢܛܘܪ̈ܝܟܘܢ ܕܝܠܟܘܢ8 Ihr wolltet den Dienst in meinem Heiligtum nicht verrichten, sondern ihr habt sie an eurer Stelle den Dienst in meinem Heiligtum verrichten lassen.
9 ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܟܠ ܒܪ ܢܘܟܪ̈ܝܐ ܕܥܪܘܠ ܒܠܒܗ ܘܥܪܘܠ ܒܒܣܪܗ ܠܐ ܢܥܘܠ ܠܡܩܕܫܝ ܘܠܐ ܒܪ ܢܘܟܪ̈ܝܐ ܕܐܝܬ ܒܝܢܬ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ9 So spricht Gott, der Herr: Kein Fremder, der unbeschnitten ist am Herzen und unbeschnitten am Körper, darf mein Heiligtum betreten, keiner von all den Fremden, die bei den Israeliten leben,
10 ܘܐܦܠܐ ܠܘܝ̈ܐ ܕܦܪܩܘ ܡܢܝ ܟܕ ܛܥܘ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܡܢܝ ܒܬܪ ܦܬܟܪ̈ܝܗܘܢ ܘܩܒܠܘ ܥܘ̣ܠܗܘܢ10 sondern nur die Leviten. Doch weil sie mich verlassen haben, als Israel in die Irre ging, und weil sie statt mir ihren Götzen gefolgt sind, müssen sie die Folgen ihrer Schuld tragen:
11 ܘܗܘܘ ܒܡܩܕܫܝ ܘܡܫܡܫܝܢ ܗܘܘ ܒܬܪܥܐ ܕܒܝܬܐ ܗܢܘܢ ܢܟܣܘܢ ܝܩ̈ܕܐ ܫܠܡܐ ܘܕܒܚ̈ܐ ܕܥܡܐ ܘܗܢܘܢ ܢܩܘܡܘܢ ܩܕܡܝܗܘܢ ܘܢܫܡܫܘܢ ܐܢܘܢ11 Sie dürfen in meinem Heiligtum nur Wächter an den Tempeltoren und Tempeldiener sein; sie dürfen (die Tiere für) das Brandopfer und das Schlachtopfer des Volkes schlachten und sollen vor den Leuten bereitstehen, um ihnen zu dienen.
12 ܥܠ ܕܫܡܫܘ ܐܢܘܢ ܩܕܡ ܦܬܟܪ̈ܝܗܘܢ ܘܗܘܘ ܠܬܘܩܠܬܐ ܕܥܘ̣ܠܐ ܠܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܡܛܠ ܗܢܐ ܐܪܝܡ̇ܬ ܐܝܕܝ ܥܠܝܗܘܢ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܘܩܒܠܘ ܥܘ̣ܠܗܘܢ12 Weil sie ihnen bei ihrem Götzendienst geholfen haben und für das Haus Israel der Anlass wurden, in Schuld zu fallen, darum habe ich meine Hand gegen sie erhoben - Spruch Gottes, des Herrn -; sie müssen die Folgen ihrer Schuld tragen.
13 ܘܠܐ ܢܩܪܒܘܢ ܩܕܡܝ ܠܡܫܡܫܘܬܢܝ ܘܠܐ ܢܬܩܪܒܘܢ ܠܟܠܗܘܢ ܩ̈ܘܕܫܝ ܒܝܬ ܩܕܘܫ ܩ̈ܘܕܫܐ ܘܢܩܒܠܘܢ ܟܠܗ̇ ܒܗܬܬܗܘܢ ܘܟܘܠܗ̇ ܛܢܦܘܬܗܘܢ ܕܥܒܕܘ13 Sie dürfen nicht mehr vor mich hintreten, um mir als Priester zu dienen und alle meine heiligen Geräte und hochheiligen Opfer zu berühren. Sie müssen ihre Schande und die Folgen der Gräueltaten tragen, die sie begangen haben.
14 ܘܐܥܒܕ ܐܢܘܢ ܢܛܪ̈ܝ ܡܛܪܬܐ ܕܒܝܬܐ ܘܥ̇ܒ̈ܕܝ ܥܒ̇ܕܐ ܕܟܠ ܡܕܡ ܕܗ̇ܘܐ ܒܗ14 Ich setze sie als Tempeldiener ein, damit sie alles erledigen, was im Tempel zu tun ist.
15 ܘܟܗ̈ܢܐ ܘܠܘ̈ܝܐ ܒܢ̈ܝ ܨܕܘܩ ܕܢܛܪܘ ܡܛܪܬܐ ܕܡܩܕܫܝ ܟܕ ܛܥܘ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܡܢܝ ܗܢܘܢ ܢܩ̣ܪܒܘܢ ܠܘܬܝ ܠܡܫܡܫܘܬܢܝ ܘܗܢܘܢ ܢܩܘܡܘܢ ܩܕܡܝ ܘܢܩܪܒܘܢ ܠܝ ܬܪܒܐ ܘܕܡܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ15 Die levitischen Priester, die Nachkommen Zadoks, die mir in meinem Heiligtum treu gedient haben, als die Israeliten mich verließen und in die Irre gingen, sie sollen vor mich hintreten und mir dienen, sie sollen vor mir stehen, um mir Fett und Blut darzubringen - Spruch Gottes, des Herrn.
16 ܗܢܘܢ ܢܥܠܘܢ ܠܡܩܕܫܝ ܘܗܢܘܢ ܢܩܪܒܘܢ ܠܦܬܘܪܝ ܕܢܫܡܫܘܢܢܝ ܘܢܛܪܘܢ ܢܛܘܪ̈ܬܝ16 Sie dürfen in mein Heiligtum kommen und an meinen Tisch herantreten, um mir zu dienen; sie sollen meinen Dienst verrichten.
17 ܘܡܐ ܕܥܐ̇ܠܝܢ ܒܬܪܥܐ ܕܕܪܬܐ ܓܘܝܬܐ ܡܐ̈ܢܐ ܕܟܬܢܐ ܢܠܒܫܘܢ ܘܕܥܡܪܐ ܠܐ ܢܠܒܫܘܢ ܘܡܐ ܕܡܫܡܫܝܢ ܒܬܪܥܐ ܕܕܪܬܐ ܓܘܝܬܐ ܐܦ ܠܓܘ17 Wenn sie durch die Tore des Innenhofs hineingehen, sollen sie Leinengewänder tragen. Sie dürfen nichts Wollenes tragen, wenn sie in den Toren des Innenhofs und im Tempel Dienst tun.
18 ܡܨܢ̈ܦܬܐ ܕܟܬܢܐ ܢܣܝܡܘܢ ܒܪ̈ܝܫܝܗܘܢ ܘܦܪ̈ܙܘܡܐ ܕܟܬܢܐ ܢܐܣܪܘܢ ܒܚ̈ܨܝܗܘܢ18 Sie sollen einen Kopfbund aus Leinen aufsetzen und leinene Hosen anziehen; sie sollen keine Kleider tragen, in denen man schwitzt.
19 ܘܡܐ ܕܢ̇ܦܩܝܢ ܠܕܪܬܐ ܒܪܝܬܐ ܠܘܬ ܥܡܐ ܢܫܠܚܘܢ ܡܐ̈ܢܝܗܘܢ ܕܡܫܡܫܝܢ ܒܗܘܢ ܘܢܫܒܩܘܢ ܐܢܘܢ ܒܐܟܣܕܪܐ ܕܩܘܕܫܐ ܘܢܠܒܫܘܢ ܡܐ̈ܢܐ ܐ̈ܚܪܢܐ ܕܠܐ ܢܩܕܫܘܢܗ ܠܥܡܐ ܒܡ̈ܐܢܝܗܘܢ19 Wenn sie in den Vorhof zum Volk hinausgehen, sollen sie die Leinengewänder ausziehen, in denen sie Dienst getan haben; sie sollen sie in die heiligen Räume legen und andere Kleider anziehen, damit sie das Volk nicht durch ihre Leinengewänder heilig machen.
20 ܪ̈ܝܫܝܗܘܢ ܠܐ ܢܓܪܥܘܢ ܘܩ̈ܘܨܬܗܘܢ ܠܐ ܢܪܒܘܢ ܐܠܐ ܡܣܦܪܘ ܢܣܦܪܘܢ ܪ̈ܝܫܝܗܘܢ20 Sie sollen weder ihren Kopf kahl scheren, noch ihre Haare lang herabhängen lassen, sondern sie sollen ihr Haar kurz schneiden.
21 ܘܚܡܪܐ ܠܐ ܢܫܬܘܢ ܟܗ̈ܢܐ ܡܐ ܕܥܐ̇ܠܝܢ ܠܕܪܬܐ ܓܘܝܬܐ21 Ein Priester darf keinen Wein trinken, wenn er den Innenhof betreten muss.
22 ܘܐܪܡܠܬܐ ܘܫܒܝܩܬܐ ܠܐ ܢܣܒܘܢ ܠܗܘܢ ܢܫ̈ܐ ܐܠܐ ܐܢ ܒܬܘܠܬܐ ܡܢ ܙܪܥܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܐܘ ܐܪܡܠܬܐ ܕܡܪܡܠܐ ܡܢ ܟܗܢܐ ܢܣܒܘܢ22 Die Priester dürfen keine Witwe und keine verstoßene Frau heiraten, sondern nur Jungfrauen aus der Nachkommenschaft des Hauses Israel. Eine Witwe aber, die mit einem Priester verheiratet war, dürfen sie zur Frau nehmen.
23 ܘܢܠܦܘܢ ܠܥܡܝ ܒܝܬ ܩܘܕܫܐ ܠܚܘܠܐ ܘܢܘܕܥܘܢܗ ܒܝܬ ܡܣܝܒܐ ܠܕܟܝܐ23 Sie sollen mein Volk über den Unterschied zwischen heilig und nicht heilig belehren und ihnen den Unterschied zwischen unrein und rein deutlich machen.
24 ܘܥܠ ܕܝ̈ܢܐ ܗܢܘܢ ܢܩܘܡܘܢ ܠܡܕܢ ܘܒܕܝܢ̈ܝ ܢܕܘܢܘܢ ܘܢܡܘ̈ܣܝ ܘܦܘܩ̈ܕܢܝ ܢܛܪܘܢ ܒܟܠܗܘܢ ܙܒ̈ܢܐ ܕܡܘ̈ܥܕܝ ܘܫ̈ܒܝ ܢܩܕܫܘܢ24 Bei einem Rechtsstreit sind sie die Richter; nach meinen Rechtsvorschriften sollen sie ihn entscheiden. An allen meinen Festen sollen sie auf meine Weisungen und meine Gesetze achten und sie sollen meine Sabbat- Tage heilig halten.
25 ܘܥܠ ܡܝܬܐ ܕܒܪܢܫܐ ܠܐ ܢܥܠܘܢ ܕܠܐ ܢܣܬܝܒܘܢ ܐܠܐ ܐܢ ܒܐܒܘܗܝ ܐܘ ܒܐܡܗ ܐܘ ܒܒܪܗ ܐܘ ܒܒܪܬܗ ܐܘ ܒܐܚܘܗܝ ܐܘ ܒܚܬܗ ܒܬܘܠܬܐ ܕܠܐ ܗܘܬ ܠܓܒܪܐ ܢܣܬܝܒܘܢ25 Einem Toten sollen sie sich nicht nähern; denn sie werden dadurch unrein. Nur beim Tod von Vater und Mutter, Sohn und Tochter, Bruder und unverheirateter Schwester dürfen sie sich unrein machen;
26 ܘܡܢ ܒܬܪ ܕܡܣܬܝܒ ܢܡܢܐ ܠܗ ܫܒܥܐ ܝܘܡ̈ܝܢ ܘܗܝܕܝܢ ܢܬܕܟܐ26 wenn der Priester dann wieder rein geworden ist, soll er noch sieben Tage warten.
27 ܘܒܝܘܡܐ ܕܥܐ̇ܠ ܠܡܩܕܫܐ ܠܕܪܬܐ ܓܘܝܬܐ ܠܡܫܡܫܘ ܒܩܘܕܫܐ ܢܩܪܒ ܬܕܟܝܬܗ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ27 Wenn er danach wieder in den Innenhof des Heiligtums geht, um dort Dienst zu tun, dann soll er ein Sündopfer für sich darbringen - Spruch Gottes, des Herrn.
28 ܘܬܗܘܐ ܠܗܘܢ ܝܘܪܬܢܐ ܐܢܐ ܐܢܐ ܝܘܪܬܢܗܘܢ ܘܡܢܬܐ ܠܐ ܬܬܠܘܢ ܠܗܘܢ ܒܐܝܣܪܝܠ ܐܢܐ ܐܢܐ ܡܢܬܗܘܢ28 Erbbesitz dürfen sie nicht haben; ich bin ihr Erbbesitz. Auch Eigentum sollt ihr ihnen in Israel nicht geben; ich bin ihr Eigentum.
29 ܣܡܝܕܐ ܘܬܕܟܝܬܐ ܕܚ̈ܛܗܐ ܗܢܘܢ ܢܐܟܠܘܢ ܘܟܘܠ ܚܪܡܐ ܕܒܐܝܣܪܝܠ ܕܝܠܗܘܢ ܢܗܘܐ29 Sie dürfen das Speise-, Sünd- und Schuldopfer essen. Jede Gabe, die man in Israel Gott weiht, gehört ihnen.
30 ܘܪܝܫ ܟܠ ܒܘܟܪ̈ܐ ܕܟܠܗ ܦܘܪܫܢܟܘܢ ܕܦܪܫ̇ܝܢ ܐܢܬܘܢ ܕܟܗ̈ܢܐ ܢܗܘܐ ܘܪܝܫ ܐܨ̈ܘܬܟܘܢ ܗܒܘ ܠܟܗ̈ܢܐ ܕܬܗܘܐ ܒܘܪܟܬܐ ܒܒܬ̈ܝܟܘܢ30 Das Beste von allen Erstlingsopfern, all eure Abgaben, die ihr entrichten müsst, gehören den Priestern; auch das Beste von dem, was ihr backt, sollt ihr dem Priester geben, damit ihr Segen über eure Häuser bringt.
31 ܘܟܠ ܕܡܫܢܩ ܘܬܒܝܪ ܡܢ ܦܪܚܬܐ ܘܡܢ ܚܝܘܬܐ ܠܐ ܢܐܟܠܘܢ ܟܗ̈ܢܐ31 Verendete und (von Raubtieren) zerrissene Vögel und Tiere dürfen die Priester nicht essen.