SCRUTATIO

Martedi, 7 luglio 2026 - Sant´Edda ( Letture di oggi)

Esodo ܡܦܩܢܐ 16


font
PeshittaMenge Bibel
1 ܘܫܩ̣ܠܘ ܡܢ ܐܠܝܡ̣. ܘܐܬܘ ܟܘܠܗ̇ ܟܢܘܫܬܐ ܕܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܐܝܠ ܠܡܕܒܪܐ ܕܣܝ̇ܢ. ܕܐܝܬ ܒܝܬ ܐܠܝܡ ܠܒܝܬ ܣܝܢܝ. ܒܚܡܫܥܣܪܐ ܒܝܪܚܐ ܬܢܝܢܐ. ܒܙܒܢܐ ܕܢܦܩܘ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܡܢ ܡܨܪܝܢ.1 Dann brachen sie von Elim auf, und die ganze Gemeinde der Israeliten gelangte in die Wüste Sin, die zwischen Elim und dem Sinai liegt, am fünfzehnten Tage des zweiten Monats nach ihrem Auszug aus dem Lande Ägypten.
2 ܘܪܛܢ̣ܘ ܟܠܗ̇ ܟܢܘܫܬܐ ܕܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܥܠ ܡܘܫܐ ܘܥܠ ܐܗܪܘܢ ܒܡܕܒܪܐ.2 Da murrte die ganze Gemeinde der Israeliten gegen Mose und Aaron in (oder: wegen) der Wüste;
3 ܘܐܡܪܘ ܠܗܘܢ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܨ̇ܒܝܢ ܗܘܝܢ ܕܝܢ ܕܡܝܬܢ ܒܐܝܕܗ ܕܡܪܝܐ ܒܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝ̇ܢ. ܟܕ ܝܬ̇ܒܝܢ ܗܘܝܢ ܥܠ ܩܕܣ̈ܐ ܕܒܣܪܐ̇. ܘܐ̇ܟܠܝܢ ܗܘܝܢ ܠܚܡܐ ܘܣ̇ܒܥܝ̣ܢ. ܕܐܦܩ̣ܬܘܢܢ ܠܡܕܒܪܐ ܗܢܐ̇. ܠܡܚܪܒ ܠܟܠܗ̇ ܟܢܘܫܬܐ ܕܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܒܟܦܢܐ .3 und die Israeliten sagten zu ihnen: »Wären wir doch durch die Hand des HERRN in Ägypten gestorben, als wir bei den Fleischtöpfen saßen und reichlich Brot zu essen hatten! Jetzt habt ihr uns in diese Wüste hinausgeführt, um diese ganze Volksgemeinde Hungers sterben zu lassen!«
4 ܘܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܡܘܫܐ. ܗܐ ܡܡܛܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܠܚܡܐ ܡܢ ܫܡܝܐ. ܘܢ̇ܦܩ̣ܘܢ ܥܡܐ ܘܢ̇ܠܩ̣ܛܘܢ ܡܐܟܘܠܬܐ ܕܝܘܡܐ ܒܝܘܡܐ. ܡܛܠ ܕܐܢܣܐ ܐܢܘܢ ܐܢ ܡܗܠܟܝܢ ܒܢ̈ܡܘܣܝ ܐܘ ܠܐ.4 Da sagte der HERR zu Mose: »Gut! Ich will euch Brot vom Himmel regnen lassen; das Volk braucht dann nur hinauszugehen und sich seinen täglichen Bedarf Tag für Tag zu sammeln; damit will ich es auf die Probe stellen, ob es nach meinen Weisungen wandeln will oder nicht.
5 ܘܢܗܘܐ ܒܝܘܡܐ ܫܬܝܬܝܐ. ܢ̇ܛܝܒܘܢ ܡܕܡ ܕܢܝܬܘܢ. ܘܢ̇ܗܘܐ ܚܕ ܬܪ̈ܝܢ ܥܠ ܡܕܡ ܕܠܩ̇ܛܝܢ ܒܟܠ ܝܘܡ.5 Wenn sie aber am sechsten Tage das, was sie heimgebracht haben, zubereiten, so wird es das Doppelte von dem sein, was sie sonst tagtäglich gesammelt haben.«
6 ܘܐܡ̣ܪ ܡܘܫܐ ܘܐܗܪܘܢ ܠܟܠܗܘܢ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܒܪܡܫܐ̇ ܬܕܥܘܢ ܕܡܪܝܐ ܐܦܩܟܘܢ ܡܢ ܡܨܪܝܢ.6 Da sagten Mose und Aaron zu allen Israeliten: »Heute abend werdet ihr erkennen, daß der HERR es gewesen ist, der euch aus Ägypten weggeführt hat;
7 ܘܒܨ̇ܦܪܐ ܬܚܙܘܢ ܫܘܒܚܗ ܕܡܪܝܐ. ܡܛܠ ܕܐܫܬ̣ܡܥ ܪܛܢܟ̣ܘܢ ܩܕܡ ܡܪܝܐ. ܘܚܢ̣ܢ ܡܢܐ ܚܢܢ ܕܪܛ̇ܢܝܢ ܐܢܬܘܢ ܥܠܝܢ.7 und morgen früh, da werdet ihr die Herrlichkeit des HERRN zu sehen bekommen! Denn er hat gehört, wie ihr gegen ihn gemurrt habt; wir dagegen – was sind wir, daß ihr gegen uns murren könntet?«
8 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗܘܢ ܡܘܫܐ. ܡܐ ܕܝܗ̣ܒ ܠܟܘܢ ܡܪܝܐ ܒܣܪܐ ܒܪܡܫܐ. ܠܡܐܟܠ ܘܒܨܦܪܐ ܠܚܡܐ ܠܡܣܒܥ. ܡܛܠ ܕܫܡ̣ܥ ܡܪܝܐ ܪܛܢܟ̣ܘܢ ܕܪܛܢ̇ܝܢ ܐܢܬܘܢ ܥܠܘܗܝ. ܘܚܢ̣ܢ ܡܢܐ ܚܢܢ. ܠܐ ܗܘܐ ܥܠܝܢ ܡܪܛܢܝܢ ܐܢܬܘܢ. ܐܠܐ ܥܠ ܡܪܝܐ.8 Dann fuhr Mose fort: »Ja, daran werdet ihr (die Herrlichkeit des HERRN) erkennen, daß der HERR euch heute abend Fleisch zu essen gibt und morgen früh Brot zum Sattwerden, weil der HERR gehört hat, wie ihr gegen ihn laut gemurrt habt. Denn was sind wir? Euer Murren ist nicht gegen uns gerichtet, sondern gegen den HERRN.«
9 ܘܐܡ̣ܪ ܡܘܫܐ ܠܐܗܪܘܢ. ܐܡ̣ܪ ܠܟܠܗ̇ ܟܢܘܫܬܐ ܕܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܩܪܘܒܘ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܡܛܠ ܕܫܡܥ̣ ܪܛܢܟܘܢ.9 Hierauf sagte Mose zu Aaron: »Befiehl der ganzen Gemeinde der Israeliten: ›Tretet heran vor den HERRN; denn er hat euer Murren gehört!‹«
10 ܘܗܘ̣ܐ ܕܟܕ ܐܡ̣ܪ ܐܗܪܘܢ ܠܟܠܗ̇ ܟܢܘܫܬܐ ܕܒ̈ܢܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܐܬܦ̣ܢܝܘ ܠܡܕܒܪܐ ܘܗܐ ܫܘܒܚܗ ܕܡܪܝܐ ܐܬܚܙܝ ܒܥܢܢܐ.10 Als dann Aaron dies der ganzen Gemeinde der Israeliten mitgeteilt hatte und sie sich nach der Wüste hin gewandt hatten, da erschien plötzlich die Herrlichkeit des HERRN in der Wolke.
11 ܘܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܡܘܫܐ.11 Darauf sagte der HERR zu Mose:
12 ܫܡ̇ܥܬ ܪܛܢ̣ܐ ܕܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܐܡܪ ܠܗܘܢ. ܡܥܪ̈ܒܝ ܫܡܫܐ ܗܘ̣ܝܬܘܢ ܐ̇ܟܠܝܢ ܒܣܪܐ. ܘܒܨ̇ܦܪܐ ܬܗܘܘܢ ܣ̇ܒܥܝܢ ܠܚܡܐ. ܘܬܕܥܘܢ ܕܐܢܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܐܠܗܟܘܢ.12 »Ich habe das Murren der Israeliten gehört; mache ihnen folgendes bekannt: ›Gegen Abend (genauer: zwischen den beiden Abenden; vgl. 12,6) sollt ihr Fleisch zu essen bekommen und morgen früh euch an Brot satt essen und sollt erkennen, daß ich, der HERR, euer Gott bin.‹«
13 ܘܗܘ̣ܐ ܒܪܡܫܐ. ܘܣܠܩ̣ܬ ܣ̇ܠܘܝ̣ ܘܟܣܝ̣ܬ ܠܡܫܪܝܬܐ. ܘܒܨ̇ܦܪܐ ܗܘܝܐ ܗܘܬ ܕܝܡܬܐ ܕܛܠܐ ܚܕܪ̈ܝܗ̇ ܕܡܫܪܝܬܐ.13 Und wirklich: am Abend kamen Wachteln herangezogen und bedeckten das Lager; und am anderen Morgen lag eine Tauschicht rings um das Lager her;
14 ܘܣܠ̣ܩܬ ܕܝܡ̣ܬܐ ܕܛܠܐ. ܘܗܐ ܥܠ ܐ̈ܦܝ ܡܕܒܪܐ̇ ܪܩܝܩ̣ ܘܡܬ̣ܩܠܦ. ܘܩܪܝܡ̣ ܐܝܟ ܐܓܠܝܕܐ ܥܠ ܐܪܥܐ.14 und als die Tauschicht vergangen war, da lag überall auf der Wüstenfläche etwas Feines, Körniges, fein wie der Reif auf der Erde.
15 ܘܚܙܘ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܘܐܡܪܘ ܓܒܪ ܠܐܚܘܗܝ̇ ܡܢܐ ܗܘ . ܡܛܘܠ ܕܠܐ ܝ̇ܕܥܝܢ ܗܘܘ ܡܢܐ ܗܘ. ܐܡ̇ܪ ܠܗܘܢ ܡܘܫܐ. ܗܢܘ ܠܚܡܐ ܕܝܗ̣ܒ ܠܟܘܢ ܡܪܝܐ ܠܡܐܟܠ.15 Als das die Israeliten sahen, fragten sie einer den andern: »Was ist das?«; denn sie wußten nicht, was es war. Da sagte Mose zu ihnen: »Dies ist das Brot, das der HERR euch zum Essen gegeben hat.«
16 ܘܗܢܐ ܦܬܓܡܐ ܕܦܩ̇ܕ ܡܪܝܐ. ܠܩܘܛܘ ܡܢܗ̇ ܐܢܫ̣ ܡܣܬ ܡܐܟܠܗ ܟܝܠܐ ܠܪܝܫܐ̇ ܡܢܝ̣ܢ ܢܦܫܬ̈ܟܘܢ. ܐܢܫ̣ ܠܕܒܡܫ̣ܟܢܗ ܬܣܒܘܢ.16 »Folgendes ist es, was der HERR euch gebietet: ›Sammelt euch davon, jeder soviel er für sich zum Essen nötig hat, je einen Gomer (vgl. 16,36) für den Kopf; nach der Zahl der Seelen (= Personen), die jeder in seinem Zelt hat, sollt ihr euch holen.‹«
17 ܘܥܒ̣ܕܘ ܗܟܢܐ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܘܠܩ̣ܛܘ. ܐܝܬ ܕܐܣܓܝ̣ ܘܐܝܬ ܕܐܙܥܪ.17 Da taten die Israeliten so und sammelten, der eine viel, der andere wenig;
18 ܘܐܟܝ̣ܠܘܗܝ ܒܟܝ̣ܠܐ . ܘܠܐ ܐܘܬܪ ܕܐܣ̇ܓܝ. ܘܕܐܙܥ̣ܪ ܠܐ ܐܚܣܪ. ܐܢܫ̣ ܡܣܬ ܡܐܟܠܗ ܠܩ̣ܛܘ.18 als sie es dann aber mit dem Gomer maßen, da hatte der, welcher viel gesammelt hatte, keinen Überschuß, und wer wenig gesammelt hatte, dem mangelte nichts: jeder hatte so viel gesammelt, als er zu seiner Nahrung bedurfte.
19 ܐܡ̇ܪ ܠܗܘܢ ܡܘܫܐ. ܐܢܫ̣ ܠܐ ܢܘܬܪ ܡܢܗ ܠܨ̇ܦܪܐ.19 Hierauf befahl ihnen Mose: »Niemand hebe etwas davon bis zum anderen Morgen auf!«
20 ܘܠܐ ܫܡܥܘܗܝ ܠܡܘܫܐ. ܘܐܘܬܪܘ ܡܢܗ ܓܒܪ̈ܐ ܠܨ̇ܦܪܐ. ܘܐܪܚܫ ܬܘ̈ܠܥܐ ܘܣ̣ܪܝ. ܘܪܓ̣ܙ ܥܠܝܗܘܢ ܡܘܫܐ.20 Aber sie hörten nicht auf Mose, sondern manche hoben etwas davon bis zum anderen Morgen auf; aber da waren Würmer darin gewachsen, und es roch übel; Mose aber wurde zornig über sie.
21 ܘܠܩ̇ܛܝܢ ܗܘܘ ܠܗ̣ ܒܨ̇ܦܪܐ̇ ܒܨ̇ܦܪܐ . ܐܢܫ̣ ܡܣܬ ܡܐܟܠܗ. ܘܡܐ ܕܚ̇ܡܐ ܗܘܬ ܫܡܫܐ ܦܫ̇ܪ ܗܘܐ.21 So sammelten sie es denn alle Morgen, ein jeder nach seinem Bedarf; sobald aber die Sonne heiß schien, zerschmolz es.
22 ܘܗ̣ܘܐ ܒܝܘܡܐ ܫܬܝܬܝܐ. ܠܩ̣ܛܘ ܠܚܡܐ ܚܕ ܬܪ̈ܝܢ. ܬܪ̈ܝܢ ܟܝ̈ܠܝܢ ܠܚܕ. ܘܐܬܘ ܟܠܗܘܢ ܩܫܝܫ̈ܐ ܕܟܢܘܫܬܐ ܘܚܘܝܘ ܠܡܘܫܐ.22 Am sechsten Tage aber hatten sie doppelt so viel Brot gesammelt, zwei Gomer für jede Person. Da kamen alle Vorsteher der Gemeinde und berichteten es dem Mose.
23 ܐܡ̇ܪ ܠܗܘܢ ܡܘܫܐ. ܗܢܘ ܕܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ. ܫܒܬܐ ܢܝܚܐ̇ ܩܘܕܫܐ ܠܡܪܝܐ ܡܚܪ. ܡܕܡ ܕܐ̇ܦܝܢ ܐܢܬܘܢ ܐܦܘ. ܘܡܕܡ ܕܡܒ̇ܫܠܝܢ ܐܢܬܘܢ ܒܫ̇ܠܘ. ܘܡܕܡ ܕܝ̇ܬܪ ܛܪܘ ܠܟܘܢ ܩܪܝܪܐ ܠܨ̇ܦܪܐ.23 Dieser antwortete ihnen: »Folgendes ist es, was der HERR geboten hat: ›Ein Ruhetag, ein dem HERRN heiliger Feiertag (Sabbat) ist morgen (oder: soll morgen sein)!‹ Was ihr backen wollt, das backt, und was ihr kochen wollt, das kocht; alles aber, was übrigbleibt, legt beiseite und hebt es euch für morgen auf!«
24 ܘܫܒܩܘ ܡܢܗ ܠܨ̇ܦܪܐ. ܐܝܟ ܕܦܩ̇ܕ ܐܢܘܢ ܡܘܫܐ ܘܠܐ ܣ̣ܪܝ. ܘܪܚ̣ܫܐ ܠܐ ܗܘ̣ܐ ܒܗ.24 Da hoben sie es bis zum folgenden Morgen auf, wie Mose angeordnet hatte, und diesmal wurde es nicht übelriechend, und auch kein Wurm war darin.
25 ܐܡ̇ܪ ܠܗܘܢ ܡܘܫܐ. ܐܘܟܠܘܗܝ̣ ܝܘܡܢܐ. ܡܛܠ ܕܫܒܬܐ ܗܝ ܝܘܡܢܐ ܠܡܪܝܐ. ܝܘܡܢܐ ܠܐ ܡܫܟܚܝܢ ܐܢܬܘܢ ܠܗ ܒܚܩܠܐ.25 Da sagte Mose: »Eßt es heute! Denn heute ist Sabbatfeier für den HERRN: heute werdet ihr auf dem Felde nichts finden.
26 ܫܬܐ ܝܘܡ̈ܝܢ ܗܘܝ̣ܬܘܢ ܠܩ̇ܛܝܢ ܠܗ . ܘܝܘܡܐ ܫܒܝܥܝܐ ܫܒܬܐ ܗܝ. ܠܐ̇ ܗܘ̇ܐ ܒܗ̇.26 Sechs Tage sollt ihr es sammeln; aber am siebten Tage ist Sabbat (= Ruhetag), an diesem gibt es keins.«
27 ܘܗ̣ܘܐ ܒܝܘܡܐ ܫܒܝܥܝܐ. ܢܦܩܘ ܡܢ ܥܡܐ ܠܡܠܩܛ̣ ܘܠܐ ܐܫܟܚܘ.27 Als trotzdem am siebten Tage einige vom Volk hinausgingen, um zu sammeln, fanden sie nichts.
28 ܘܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܡܘܫܐ. ܥܕܡܐ ܠܐܡܬܝ ܠܐ ܨܒ̇ܝܢ ܐܢܬܘܢ ܠܡܛܪ ܦܘܩ̈ܕܢܝ ܘܢܡܘ̈ܣܝ.28 Da sagte der HERR zu Mose: »Wie lange wollt ihr euch noch weigern, meine Gebote und Weisungen zu befolgen?
29 ܚܙܘ ܕܡܪܝܐ ܝܗ̣ܒ ܠܟܘܢ ܫܒܬܐ. ܡܛܠ ܗܢܐ ܝܗ̣ܒ ܠܟܘܢ ܡܪܝܐ ܒܝܘܡܐ ܫܬܝܬܝܐ ܠܚܡܐ ܕܬܪ̈ܝܢ ܝܘܡ̈ܝܢ. ܬܒܘ ܐܢܫ ܒܐܬܪܗ . ܘܠܐ ܢܦܘܩ ܐܢܫ ܡܢ ܬܪܥ ܒܝܬܗ ܒܝܘܡܐ ܫܒܝܥܝܐ .29 Seht doch! Weil der HERR euch den Sabbat eingesetzt hat, darum gibt er euch am sechsten Tage Brot für zwei Tage. Bleibt also alle daheim: niemand verlasse am siebten Tage seine Wohnung!«
30 ܘܐܬܢܝܚܘ ܥܡܐ ܒܝܘܡܐ ܫܒܝܥܝܐ.30 So ruhte denn das Volk am siebten Tage.
31 ܘܩܪܘ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܫܡܗ ܡܢܢܐ. ܘܗܘ ܐܝܟ ܙܪܥܐ ܕܟܘܣܒܪܬܐ̇ ܚܘܪ. ܘܛܥܡܗ̣ ܐܝܟ ܟܟܪܝܬܐ ܕܕܒܫܐ.31 Die Israeliten nannten es aber Manna; es sah weißlich aus wie Koriandersamen und schmeckte wie Honigkuchen.
32 ܘܐܡ̣ܪ ܡܘܫܐ ܗܢܐ ܦܬܓܡܐ ܕܦܩ̇ܕ ܡܪܝܐ. ܡܠ̣ܐ ܟܝܠܐ ܡܢܗ̣ ܢ̇ܬ̣ܢܛܪ ܠܕܪ̈ܝܟܘܢ. ܡܛܠ ܕܢܚ̇ܙܘܢ ܠܚܡܐ ܕܐܘܟܠܬܟܘܢ ܒܡܕܒܪܐ̇. ܟܕ ܐܦܩ̇ܬܟܘܢ ܡܢ ܡܨܪܝܢ.32 Hierauf sagte Mose: »Folgendes hat der HERR geboten: ›Ein Gomer voll soll davon für eure künftigen Geschlechter aufbewahrt werden, damit sie das Brot sehen, mit dem ich euch in der Wüste gespeist habe, als ich euch aus dem Lande Ägypten wegführte.‹«
33 ܘܐܡ̣ܪ ܡܘܫܐ ܠܐܗܪܘܢ. ܣܒ ܩܣܛܐ ܚܕܐ. ܘܐܪ̣ܡܐ ܒܗ̇ ܡܠ̣ܐ ܟܝܠܐ ܡܢܢܐ. ܘܣܝܡܝܗ̇ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܕܢܬ̣ܢܛܪ ܠܕܪ̈ܝܟܘܢ.33 Da befahl Mose dem Aaron: »Nimm einen Krug, tu einen Gomer Manna hinein und stelle ihn hin vor den HERRN zur Aufbewahrung für eure künftigen Geschlechter!«
34 ܐܝܟܢܐ ܕܦܩ̇ܕܢܝ ܡܪܝܐ. ܘܣܡܗ ܐܗܪܘܢ ܠܣܗܕܘܬܐ ܕܢܬ̣ܢܛܪ.34 Nach dem Befehl, den der HERR dem Mose gegeben hatte, stellte Aaron (den Krug später) vor die Gesetzestafeln in der Bundeslade zur Aufbewahrung.
35 ܘܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܐܟ̣ܠܘ ܡܢܢܐ ܐܪ̈ܒܥܝܢ ܫ̈ܢܝܢ. ܥܕܡܐ ܕܡ̣ܛܘ ܠܐܪܥܐ ܝܬ̇ܒܬܐ ܡܢܢܐ ܐܟܠ̣ܘ. ܥܕܡܐ ܕܡ̣ܛܘ ܠܣܘܦܗ̇ ܕܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ.35 Die Israeliten haben aber das Manna vierzig Jahre lang gegessen, bis sie in bewohntes Land kamen; sie haben das Manna gegessen, bis sie an die Grenze des Landes Kanaan kamen (vgl. Jos 5,12).
36 ܘܟܝܠܐ ܚܕ ܡܢ ܥܣܪܐ ܗܘ̣ܐ ܠܣܐܬܐ.36 Ein Gomer aber ist der zehnte Teil eines Epha.