SCRUTATIO

Venerdi, 21 agosto 2026 - San Pio X papa ( Letture di oggi)

Ezechiele ܚܙܩܝܐܝܠ 47


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PeshittaEINHEITSUBERSETZUNG BIBEL
1 ܘܐܗܦܟ ܐܥܠܢܝ ܠܬܪܥܗ ܕܒܝܬܐ ܘܚܙ̇ܝܬ ܡ̈ܝܐ ܕܢܦܩ̇ܝܢ ܡܢ ܬܚܝܬ ܐܣܟܘܦܬܐ ܡܕܢܚܝܬܐ ܕܒܝܬܐ ܘܗܢܘܢ ܡ̈ܝܐ ܢܚܬ̇ܝܢ ܡܢ ܣܛܪܗ ܕܒܝܬܐ ܡܢ ܬܝܡܢܝܗ ܕܡܕܒܚܐ1 Dann führte er mich zum Eingang des Tempels zurück und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floss; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar.
2 ܘܐܦܩܢܝ ܒܬܪܥܐ ܓܪܒܝܝܐ ܘܐܟܪܟܢܝ ܡܢ ܠܒܪ ܥܠ ܬܪܥܐ ܕܕܪܬܐ ܕܚܐ̇ܪ ܠܡܕܢܚܐ ܘܚܙ̇ܝܬ ܡ̈ܝܐ ܕܢܦܩ̇ܝܢ ܡܢ ܣܛܪܗ ܕܝܡܝܢܐ2 Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln.
3 ܘܟܕ ܢܦܩ ܓܒܪܐ ܡܫܒܚ ܘܡܫܘܚܬܐ ܒܐܝܕܗ ܘܡܫܚ ܐܠܦ ܐ̈ܡܝܢ ܘܐܥܒܪܢܝ ܒܡ̈ܝܐ ܥܕܡܐ ܠܩܘܪ̈ܨܠܐ3 Der Mann ging nach Osten hinaus, mit der Messschnur in der Hand, maß tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis an die Knöchel.
4 ܘܡܫܚ ܐܠܦ ܐ̈ܡܝܢ ܘܐܥܒܪܢܝ ܒܡ̈ܝܐ ܥܕܡܐ ܠܒܘܪ̈ܟܐ. ܘܡܫܚ ܐܠܦ ܐ̈ܡܝܢ. ܘܐܥܒܪܢܝ ܒܡ̈ܝܐ ܥܕܡܐ ܠܚ̈ܨܐ4 Dann maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis zu den Knien. Darauf maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich hindurchgehen; das Wasser ging mir bis an die Hüften.
5 ܘܡܫܚ ܐܠܦ ܐ̈ܡܝܢ ܐܪܓܠܬܐ ܕܠܐ ܐܢܫ ܡܫܟܚ ܠܡܥܒܪܗ̇ ܡܛܠ ܕܣܓܝܘ ܡ̈ܝܐ ܘܥܫܢܬ ܐܪܓܠܬܐ ܘܠܐ ܐܢܫ ܡܫܟܚ ܠܡܥܒܪܗ̇5 Und er maß noch einmal tausend Ellen ab. Da war es ein Fluss, den ich nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war tief, ein Wasser, durch das man schwimmen musste, ein Fluss, den man nicht mehr durchschreiten konnte.
6 ܘܐܡܪ ܠܝ ܚܙ̇ܐ ܐܢܬ ܒܪܢܫܐ ܘܐܘܒܠܢܝ ܘܐܘܬܒܢܝ ܥܠ ܣܦܬܗ̇ ܕܪܓܠܬܐ6 Dann fragte er mich: Hast du es gesehen, Menschensohn? Darauf führte er mich zurück, am Ufer des Flusses entlang.
7 ܘܟܕ ܝܬܒ̇ܬ ܚܙ̇ܝܬ ܥܠ ܣܦܬܗ̇ ܕܐܪܓܠܬܐ ܐ̈ܝܠܢܐ ܕܛܒ ܣ̈ܓܝܐܝܢ ܡܟܐ ܘܡܟܐ7 Als ich zurückging, sah ich an beiden Ufern des Flusses sehr viele Bäume.
8 ܘܐܡܪ ܠܝ ܡ̈ܝܐ ܗܠܝܢ ܕܢܦ̇ܩܝܢ ܠܓܠܝܠܐ ܕܒܡܕܢܚܐ ܘܢܚ̇ܬܝܢ ܠܓܪܒܝܐ ܘܢܦ̇ܠܝܢ ܒܝܡܐ ܒܡ̈ܝܐ ܣܪ̈ܝܐ ܘܒܣ̇ܡܝܢ ܡ̈ܝܐ8 Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund.
9 ܘܟܠ ܢܦܫܐ ܚܝܬܐ ܕܡܘܠܕܐ ܐܬܪ ܕܐܝܬ ܡ̈ܝܐ ܕܪܓܠܬܐ ܚܝ̈ܝܢ ܘܗܘ̇ܝܢ ܢܘܢ̈ܐ ܣܓ̈ܝܐܐ ܡܛܠ ܡ̈ܝܐ ܗ̇ܢܘܢ ܕܢ̇ܦܠܝܢ ܬܡܢ ܘܒܣ̇ܡܝܢ ܡ̈ܝܐ9 Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden (die Fluten) gesund; wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben.
10 ܘܩܝ̇ܡܝܢ ܥܠܘܗܝ ܨܝ̈ܕܐ ܡܢ ܥܝܢ ܓܕ ܘܥܕܡܐ ܠܥܝܢ ܥ̈ܓܠܝܢ ܡܫ̈ܛܚܐ ܠܡܨ̈ܝܕܬܐ ܢܗܘܐ ܘܢܗܘܘܢ ܒܗ ܢܘ̈ܢܐ ܣܓ̈ܝܐܐ ܐܝܟ ܕܝܡܐ ܪܒܐ10 Von En-Gedi bis En-Eglajim werden Fischer am Ufer des Meeres stehen und ihre Netze zum Trocknen ausbreiten. Alle Arten von Fischen wird es geben, so zahlreich wie die Fische im großen Meer.
11 ܘܡ̈ܦܩܢܘܗܝ ܘܡ̈ܥܠܢܘܗܝ ܠܐ ܢܒܣܡܘܢ ܐܠܐ ܢܗܘܘܢ ܡܠܚܐ11 Die Lachen und Tümpel aber sollen nicht gesund werden; sie sind für die Salzgewinnung bestimmt.
12 ܘܒܗ̇ ܒܐܪܓܠܬܐ ܢܫܘܚܘܢ ܥܠ ܣܦܪ̈ܝܗ̇ ܡܟܐ ܘܡܟܐ ܟܠ ܐܝܠܢ ܕܡܐܟܘܠܬܐ ܠܐ ܢܬܪܘܢ ܛܪ̈ܦܝܗܘܢ ܘܠܐ ܢܓܡܪܘܢ ܦܐܪ̈ܝܗܘܢ ܘܒܟܠ ܪܝܫ ܝܪ̈ܚܐ ܢܗܘܘܢ ܡܒܟܪ̈ܝܢ ܡܛܠ ܕܡ̈ܝܐ ܕܫܬ̇ܝܢ ܡܢ ܡܩܕܫܐ ܢܦ̇ܩܝܢ ܢܗܘܘܢ ܦܐܪ̈ܝܗܘܢ ܠܡܐܟܠ ܘܛܪ̈ܦܝܗܘܢ ܠܐܣܝܘܬܐ12 An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.
13 ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܢܚ̈ܠܐ ܕܬܚ̈ܘܡܐ ܕܝܪ̈ܬܝܢ ܠܗ̇ ܠܐܪܥܐ ܠܬܪ̈ܥܣܪ ܫܒ̈ܛܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܘܕܝܘܣܦ ܠܚܒܠܐ13 So spricht Gott, der Herr: Das ist die Grenze, innerhalb derer ihr das Land als Erbbesitz an die zwölf Stämme Israels verteilen sollt. Josef erhält das Doppelte.
14 ܕܬܐܪܬܘܢܗ̇ ܐܢܫ ܡܢ ܐ̈ܚܘܗܝ ܕܐܪܝܡ̇ܬ ܐܝܕܝ ܠܡܬܠܗ̇ ܠܐ̈ܒܗܝܟܘܢ ܘܬܬܦܠܓ ܠܟܘܢ ܐܪܥܐ ܠܝܘܪܬܢܐ14 Jeder einzelne soll darin seinen Erbbesitz erhalten; denn ich habe meine Hand (zum Schwur) erhoben, es euren Vätern zu geben. Darum soll euch dieses Land als Erbbesitz zufallen.
15 ܘܗܢܐ ܗܘ ܬܚܘܡܐ ܕܐܪܥܐ ܠܓܪܒܝܐ ܡܢ ܝܡܐ ܪܒܐ ܐܘܪܚܐ ܕܚܬܪܘܢ ܕܥܐ̇ܠܐ ܠܨܕܕ15 Das ist die Grenze des Landes im Norden: vom großen Meer in Richtung Hetlon bis Lebo-Hamat, Zedad,
16 ܘܚܡܬ ܘܒܪܘܬ ܘܣܦܪܘܝܡ ܕܒܝܢܬ ܬܚ̈ܘܡܐ ܕܕܪܡܣܘܩ ܘܒܝܢܬ ܬܚ̈ܘܡܐ ܕܚܡܬ ܘܚܨܪ ܡܨܥܝܬܐ ܕܒܬܚܘܡܐ ܕܚܘܪܢ16 Berota, Sibrajim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamat liegt, und bis Hazar-Enan am Rand des Haurangebirges.
17 ܘܢܗܘܐ ܬܚܘܡܐ ܡܢ ܝܡܐ ܠܚܨܪ ܥܝܢܢ ܕܒܬܚܘܡܐ ܕܕܪܡܣܘܩ ܘܨܦܘܢ ܕܒܓܪܒܝܐ ܕܒܬܚܘܡܐ ܕܚܡܬ ܗܕܐ ܗܝ ܪܘܚܐ ܕܓܪܒܝܐ17 Die Grenze läuft also vom Meer nach Hazar-Enan, wobei das Gebiet von Damaskus und Zafon und ebenso das Gebiet von Hamat im Norden liegt. Das ist die Nordgrenze.
18 ܘܡܢ ܪܘܚܐ ܕܡܕܢܚܐ ܡܢ ܒܝܬ ܚܘܪܢ ܘܡܢ ܒܝܬ ܕܪܡܣܘܩ ܘܡܢ ܒܝܬ ܓܠܥܕ ܘܡܢ ܒܝܬ ܐܪܥܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܘܝܘܪܕܢܢ ܡܬܚܡ ܥܠ ܝܡܐ ܡܕܢܚܝܐ ܕܬܡܪ ܗܕܐ ܗܝ ܪܘܚܐ ܕܡܕܢܚܐ18 Im Osten bildet der Jordan die Grenze zwischen Gilead und dem Land Israel (von Hazar-Enan), das zwischen dem Haurangebirge und Damaskus liegt, bis hinab zum östlichen Meer und Tamar: Das ist die Ostgrenze.
19 ܘܪܘܚܐ ܕܬܝܡܢܐ ܡܢ ܬܡܪ ܘܥܕܡܐ ܠܡ̈ܝ ܡܪܝܒܬ ܩܕܝܫ ܝܘܪܬܢܗ ܕܝܡܐ ܪܒܐ19 Die Südgrenze im Negeb: von Tamar bis zu den Quellen von Meribat-Kadesch und dem Bach, der ins große Meer fließt. Das ist die Südgrenze im Negeb.
20 ܘܡܬܚܡ ܥܕܡܐ ܠܢܟܚ ܕܐܝܬ ܒܡܥܠܢܐ ܕܚܡܬ ܗܕܐ ܗܝ ܪܘܚܐ ܕܡܥܪܒܐ20 Im Westen bildet das große Meer die Grenze bis zur Höhe von Lebo-Hamat. Das ist die Westgrenze.
21 ܘܬܦܠܓܘܢܗ̇ ܠܐܪܥܐ ܗܕܐ ܠܫܪ̈ܒܬܐ ܕܐܝܣܪܐܝܠ21 Dieses Land sollt ihr unter die Stämme Israels aufteilen.
22 ܘܡܐ ܕܦܠܓܬܘܢܗ̇ ܝܪܬܘܬܐ ܠܟܘܢ ܘܠܐܝܠܝܢ ܕܡܬܦܢܝܢ ܠܘܬܝ ܕܥܡ̇ܪܝܢ ܒܝܢܬܟܘܢ ܘܐܘܠܕܘ ܒ̈ܢܝܐ ܒܝܢܬܟܘܢ ܘܢܗܘܘܢ ܐܝܟ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܘܥܡܟܘܢ ܢܦܠܓܘܢ ܝܪܬܘܬܐ ܒܝܢܬ ܫܪ̈ܒܬܐ ܕܐܝܣܪܝܠ22 Ihr sollt es als Erbbesitz unter euch und unter die Fremden verlosen, die bei euch leben und die bei euch Söhne und Töchter gezeugt haben. Sie sollen für euch wie einheimische Israeliten sein und sollen sich mit euch zusammen ihren Erbbesitz mitten unter den Stämmen Israels erlosen.
23 ܘܫܪܒܬܐ ܕܐܝܬ ܒܗ̇ ܐܝܢܐ ܕܡܬܦܢܐ ܠܘܬܝ ܒܗ̇ ܢܬܠܘܢ ܠܗ ܝܪܬܘܬܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ23 In dem Stamm, bei dem der Fremde lebt, sollt ihr ihm seinen Erbbesitz zuteilen - Spruch Gottes, des Herrn.