SCRUTATIO

Venerdi, 21 agosto 2026 - San Pio X papa ( Letture di oggi)

Ezechiele ܚܙܩܝܐܝܠ 34


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PeshittaPattloch Bibel
1 ܘܗܘܐ ܥܠܝ ܦܬܓܡܗ ܕܡܪܝܐ ܠܡܐܡܪ1 Das Wort des Herrn erging an mich:
2 ܒܪ ܐܢܫܐ ܐܬܢܒܐ ܥܠ ܪ̈ܥܘܬܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܐܬܢܒܐ ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܪ̈ܥܘܬܐ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܐܘ ܪ̈ܥܘܬܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܕܪܥ̇ܝܢ ܠܗܘܢ ܠܐ ܗܘܐ ܠܥܢܐ ܪܥ̇ܝܢ ܪ̈ܥܘܬܐ2 "Menschensohn, tritt wider die Hirten Israels als Prophet auf, weissage und sprich zu ihnen, den Hirten: So spricht der Gebieter und Herr: Wehe den Hirten Israels, die sich selber weiden! Sollen nicht vielmehr die Hirten die Schafe weiden?
3 ܫܡܝ̈ܢܐ ܐܟ̇ܠܝܢ ܐܢܬܘܢ ܘܥܡ̇ܪܗܘܢ ܠܒ̇ܫܝܢ ܐܢܬܘܢ ܘܡ̈ܦܛܡܐ ܕܒ̇ܚܝܢ ܐܢܬܘܢ ܘܥܢܐ ܠܐ ܪܥ̇ܝܢ ܐܢܬܘܢ3 Die Milch genießt ihr, mit der Wolle bekleidet ihr euch, und die Masttiere schlachtet ihr; aber die Schafe weidet ihr nicht.
4 ܠܕܟܪܝܗܐ ܠܐ ܚܝܠܬܘܢ ܘܕܡܪܥܐ ܠܐ ܐܣܝܬܘܢ ܘܕܬܒܝܪܐ ܠܐ ܥܨܒܬܘܢ ܘܕܛܥܝܐ ܠܐ ܐܗܦܟܬܘܢ ܘܕܐܒܝܕܐ ܠܐ ܒܥܝܬܘܢ ܐܠܐ ܒܩܛܝܪܐ ܫܥܒܕܬܘܢ ܐ̈ܢܝܢ4 Das Schwache habt ihr nicht gestärkt, das Kranke nicht geheilt, das Verletzte nicht verbunden, das Versprengte nicht heimgeführt, das Verirrte nicht gesucht und das Kräftige in roher Weise niedergezwungen.
5 ܘܐܬܒܕܪ ܥܢܝ ܡܢ ܒܠܝ ܪܥܝ̇ܐ ܘܗ̈ܘܝ ܡܐܟܘܠܬܐ ܠܟܘܠܗ̇ ܚܝܘܬܐ ܕܕܒܪܐ5 Da zerstreuten sich meine Schafe, weil ihnen der Hirte fehlte; sie dienten allen wilden Tieren zum Fraße.
6 ܘܛܥܬ ܥܢܝ ܒܟܠܗܘܢ ܛܘܪ̈ܐ ܘܥܠ ܟܘܠ ܪܡܬܐ ܕܪܡܐ ܘܒܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܐܬܒܕܪܬ ܥܢܝ ܘܠܝܬ ܕܬܒ̇ܥ ܐܦ ܠܐ ܕܡܟܢܫ6 Zerstreut irrten meine Schafe auf allen Bergen und auf jedem hohen Hügel umher; über das ganze Land hin wurden meine Schafe versprengt; niemand war da, der nach ihnen fragte, niemand, der sie suchte.
7 ܡܛܠ ܗܢܐ ܫܡܥܘ ܪ̈ܥܘܬܐ ܦܬܓܡܗ ܕܡܪܝܐ7 Darum, ihr Hirten, höret das Wort des Herrn:
8 ܚܝ ܐܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܥܠ ܕܗܘܬ ܥܢܝ ܠܒܙܬܐ ܘܗܘܬ ܥܢܝ ܡܐܟܘܠܬܐ ܠܟܠܗ̇ ܚܝܘܬܐ ܕܕܒܪܐ ܡܢ ܒܠܝ ܪܥܝ̇ܐ ܘܠܐ ܪܥܘ ܪ̈ܥܘܬܐ ܠܥܢܝ ܐܠܐ ܪܥܘ ܪ̈ܥܘܬܐ ܢܦܫܗܘܢ ܘܠܥܢܝ ܠܐ ܪܥܘ8 So wahr ich lebe" - Spruch des Gebieters und Herrn -, "weil meine Schafe zur Beute wurden und allen wilden Tieren zum Fraße dienten, da der Hirte fehlte und meine sogenannten Hirten für meine Schafe nicht sorgten, da vielmehr die Hirten sich selbst weideten und nicht meine Schafe,
9 ܡܛܠ ܗܢܐ ܪ̈ܥܘܬܐ ܫܡܥܘ ܦܬܓܡܗ ܕܡܪܝܐ9 darum hört, ihr Hirten, das Wort des Herrn!
10 ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܗܐ ܐܢܐ ܥܠ ܪ̈ܥܘܬܐ ܘܐܬܒܥ ܥܢܝ ܒܐ̈ܝܕܝܗܘܢ ܘܐܒܛܠ ܐܢܘܢ ܕܠܐ ܢܪܥܘܢ ܬܘܒ ܠܥܢܝ ܘܐܦܨܐ ܠܥܢܝ ܡܢ ܦܘܡܗܘܢ ܘܬܘܒ ܠܐ ܢܗ̈ܘܝܢ ܠܗܘܢ ܠܡܐܟܘܠܬܐ10 So spricht der Gebieter und Herr: Siehe, ich schreite ein gegen die Hirten, meine Schafe fordere ich von ihrer Hand und setze sie ab als Hirten meiner Schafe. Nicht mehr sollen weiterhin die Hirten sich selbst weiden! Ich entreiße meine Schafe ihrem Rachen, daß sie ihnen nicht mehr als Speise dienen.
11 ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܗܐ ܬܒ̇ܥ ܐܢܐ ܥܢܝ ܘܣܥ̇ܪ ܐܢܐ ܠܗܝܢ11 Denn so spricht der Gebieter und Herr: Siehe, ich selbst will für meine Schafe sorgen und mich ihrer annehmen!
12 ܐܝܟ ܕܣܥ̇ܪ ܪܥ̇ܝܐ ܠܓܙܪܗ ܒܝܘܡܐ ܕܙܝܩܐ ܗܟܢܐ ܐܣܥܪܝܗ̇ ܠܥܢܝ ܘܐܟܢܫ ܐܢܘܢ ܡܢ ܟܘܠܗܘܢ ܐܬܪ̈ܘܬܐ ܕܐܬܒܕܪܘ ܒܗܘܢ ܒܝܘܡܐ ܕܥܢܢܐ ܘܕܥܪܦܠܐ12 Gleichwie ein Hirt sich seiner Herde annimmt am Tag, da manche seiner Schafe versprengt sind, so werde ich mich meiner Schafe annehmen und sie von all den Orten retten, wohin sie am Tag des Gewölks und des Wetterdunkels zerstreut wurden.
13 ܘܐܦܩ ܐ̈ܢܝܢ ܡܢ ܥܡ̈ܡܐ ܘܐܟܢܫ ܐܢܝ̈ܢ ܡܢ ܡ̈ܕܝܢܬܐ ܘܐܝܬܐ ܐ̈ܢܝܢ ܠܐܪܥܗܝܢ ܘܐܪܥܐ ܐ̈ܢܝܢ ܒܛܘܪ̈ܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܘܒܢܚ̈ܠܐ ܘܒܟܠܗ ܝܬܒܐ ܕܐܪܥܐ13 Ich führe sie heraus aus den Völkern und schare sie aus den Ländern zusammen. Ich bringe sie in ihre Heimat und weide sie auf den Bergen Israels, in den Talschluchten und in allen bewohnten Gegenden des Landes.
14 ܒܝܬ ܪܥܝ̣ܐ ܛܒܐ ܐܪܥܐ ܐ̈ܢܝܢ ܘܒܛܘܪ̈ܐ ܪ̈ܡܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܢܗܘܐ ܕܝܪܗܝܢ ܬܡܢ ܢܪ̈ܒܥܢ ܒܕܝܪܐ ܛܒܐ ܘܪܥܝ̣ܐ ܫܡܝܢܐ ܢܪ̈ܥܝܢ ܒܛܘܪ̈ܐ ܕܐܝܣܪܝܠ14 Auf guter Weide werde ich sie weiden, auf Israels bergigem Hochland sei ihre Aue. Dort lagern sie auf lieblicher Trift; auf fetter Weide sollen sie weiden auf Israels Bergen.
15 ܐܢܐ ܐܪܥܐ ܠܥܢܝ. ܘܐܢܐ ܐܪܒܥ ܐ̈ܢܝܢ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ15 Ich selbst werde meine Schafe weiden, ich selbst lasse sie lagern" - Spruch des Gebieters und Herrn.
16 ܕܐܒܝܕܐ ܐܒܥܐ ܘܕܛܥܝܐ ܐܗܦܟ ܘܕܬܒܝܪܐ ܐܥܨܘܒ ܘܕܟܪܝܗܐ ܐܚܝܠ ܘܕܫܡܝܢܐ ܘܕܥܫܝܢܐ ܐܛܪ ܘܐܪܥܐ ܐ̈ܢܝܢ ܒܕܝܢܐ16 "Das Verirrte werde ich suchen, das Versprengte heimführen, das Verletzte verbinden, das Kranke stärken, das Fette und Kräftige behüten; ich werde sie weiden in rechter Art!
17 ܠܟܝܢ ܕܝܢ ܥܢܝ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܗܐ ܕܐ̇ܢ ܐܢܐ ܒܝܬ ܢܩܝܐ ܠܢܩܝܐ ܘܒܝܬ ܕܟܪܐ ܠܕܟܪܐ17 Ihr aber, meine Schafe", so spricht der Gebieter und Herr, "wohlan, ich richte zwischen den einzelnen Schafen, zwischen den Widdern und Böcken.
18 ܠܐ ܣ̇ܦܩ ܠܟܘܢ ܪ̈ܥܘܬܐ ܪܥܝ̣ܐ ܛܒܐ ܕܪܥ̇ܝܢ ܐܢܬܘܢ ܘܫܪܟܐ ܕܪܥܝܟܘܢ ܕܝܫ̇ܝܢ ܐܢܬܘܢ ܒܪ̈ܓܠܝܟܘܢ ܘܡ̈ܝܐ ܫܬ̇ܝܢ ܐܢܬܘܢ ܘܫܪܟܐ ܕܡܘܬܪܝܢ ܐܢܬܘܢ ܕܠܚ̇ܝܢ ܐܢܬܘܢ ܒܪ̈ܓܠܝܟܘܢ18 Ist es euch noch zu wenig, die beste Weide abzugrasen? Ihr zertretet den Rest eurer Weide auch noch mit euren Füßen; das klare Wasser trinkt ihr, was aber übrigbleibt, trübt ihr mit euren Beinen.
19 ܘܥܢܝ ܪ̈ܥܝ ܕܘܫܐ ܕܪ̈ܓܠܝܟܘܢ ܘܐܫܬܝ ܡ̈ܝܐ ܕܕܠܚ ܪ̈ܓܠܝܟܘܢ19 So mußten meine Schafe abgrasen, was eure Füße zertraten, und was eure Beine trübten, mußten sie trinken."
20 ܡܛܠ ܗܢܐ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܗܐ ܕܐ̇ܢ ܐܢܐ ܒܝܬ ܢܩܝܐ ܫܡܝܢܬܐ ܠܢܩܝܐ ܡܚܝܠܬܐ20 Deshalb spricht der Gebieter und Herr: "Siehe, ich selbst bin es, der zwischen gemästeten und abgemagerten Schafen Recht spricht!
21 ܥܠ ܕܣܚ̈ܦܢ ܗ̈ܘܝ ܒ̈ܓܒܝܗܝܢ ܘܒܟܬ̈ܦܬܗܝܢ ܘܒܩܪ̈ܢܬܗܝܢ ܡܕܩܪ̈ܢ ܗ̈ܘܝ ܠܟܠܗܝܢ ܟܪ̈ܝܗܬܐ ܥܕܡܐ ܕܒܕܪ ܐܢܝ̈ܢ ܠܒܪ21 Alle schwächeren Tiere habt ihr mit Flanken und Schultern verdrängt und mit euren Hörnern fortgestoßen, bis ihr sie hinausgescheucht hattet.
22 ܘܐܦܪܩܝܗ̇ ܠܥܢܝ ܘܬܘܒ ܠܐ ܬܗܘܐ ܠܗܘܢ ܠܒܙܬܐ ܘܐܕܘܢ ܒܝܬ ܢܩܝܐ ܠܢܩܝܐ ܘܒܝܬ ܕܟܪܐ ܠܕܟܪܐ22 Darum will ich meinen Schafen helfen; sie sollen nicht mehr zur Beute werden. Ich richte zwischen den einzelnen Schafen.
23 ܘܐܩܝܡ ܥܠܝܗܝܢ ܪܥ̇ܝܐ ܘܢܪܥܐ ܐ̈ܢܝܢ ܕܘܝܕ ܥܒ̣ܕܝ ܗܘ ܢܪܥܐ ܐ̈ܢܝܢ ܘܗܘ ܢܗܘܐ ܠܗܝܢ ܪܥ̇ܝܐ23 Ich bestelle über sie einen einzigen Hirten, der sie weiden soll, nämlich meinen Knecht David; er soll sie weiden, er soll ihr Hirt sein.
24 ܘܐܢܐ ܡܪܝܐ ܐܗܘܐ ܠܗܘܢ ܐܠܗܐ ܘܕܘܝܕ ܥܒ̣ܕܝ ܢܗܘܐ ܫܠܝܛܐ ܒܝܢܬܗܘܢ24 Ich, der Herr, will ihr Gott sein, und mein Knecht David wird Fürst in ihrer Mitte sein; ich, der Herr, habe gesprochen.
25 ܘܐܩܝܡ ܠܗܘܢ ܩܝܡܐ ܕܫܠܡܐ ܘܐܒܛܠ ܚܝܘܬܐ ܒܝܫܬܐ ܡܢ ܐܪܥܐ ܘܢܥܡܪܘܢ ܒܡܕܒܪܐ ܒܫܠܝܐ ܘܢܕܡܟܘܢ ܒܥܒܐ25 Ich schließe mit ihnen einen Heilsbund und entferne die wilden Tiere aus dem Lande, so daß sie in der Steppe sicher wohnen und in den Wäldern schlafen können.
26 ܘܐܬܠ ܠܗܘܢ ܒܘܪܟܬܝ ܚܕܪ ܪܡܬܝ ܘܐܚܬ ܡܛܪܐ ܒܙܒܢܗ ܘܢܗܘܐ ܡܛܪܐ ܕܒܘܪܟܬܐ26 Ich spende ihnen rings um meinen Hügel Segen und lasse den Regen zur rechten Zeit herniederströmen; segenspendender Regen wird es sein.
27 ܘܐܝ̈ܠܢܐ ܕܐܪܥܐ ܢܥܒܕܘܢ ܦܐܪ̈ܐ ܘܐܪܥܐ ܬܬܠ ܥ̈ܠܠܬܗ̇ ܘܢܬܒܘܢ ܒܐܪܥܗܘܢ ܒܣܒܪܐ ܘܢܕܥܘܢ ܕܐܢܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܡܐ ܕܬܒ̇ܪܬ ܢܝܪܗܘܢ ܘܦܨܝ̇ܬ ܐܢܘܢ ܡܢ ܐܝܕܐ ܕܡܫ̈ܥܒܕܢܝܗܘܢ27 Dann bringen die Feldbäume ihre Frucht hervor, und die Erde liefert ihren Ertrag. Sie werden auf ihrer Heimatscholle in Sicherheit wohnen und erkennen, daß ich der Herr bin, wenn ich die Stangen ihres Joches zerbreche und sie aus der Gewalt derer befreie, denen sie Sklavenarbeit tun müssen.
28 ܘܬܘܒ ܠܐ ܢܗܘܘܢ ܒܙܬܐ ܠܥܡ̈ܡܐ ܐܦ ܠܐ ܬܐܟܘܠ ܐܢܘܢ ܚܝܘܬ ܒܪܐ ܘܢܬܒܘܢ ܒܣܒܪܐ ܘܠܐ ܢܗܘܐ ܠܗܘܢ ܡܗܪܢܐ28 Nicht mehr sollen sie eine Beute für die Heidenvölker sein, und das wilde Getier des Landes soll sie nicht mehr fressen, sondern sie sollen in Sicherheit wohnen, ohne daß jemand sie aufschreckt.
29 ܘܐܩܝܡ ܠܗܘܢ ܢܨܒܬܐ ܕܫܠܡܐ ܘܬܘܒ ܠܐ ܢܫܬܢܩܘܢ ܒܟܦܢܐ ܒܐܪܥܐ ܘܬܘܒ ܠܐ ܢܩܒܠܘܢ ܚܣܕܐ ܕܥܡ̈ܡܐ29 Ich lasse ihnen eine Pflanzung des Heiles sprießen, daß sie nicht mehr vom Hunger im Lande weggerafft werden und nicht mehr das Schmähen der Heidenvölker ertragen müssen.
30 ܘܢܕܥܘܢ ܕܐܢܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܐܠܗܗܘܢ ܘܗܢܘܢ ܐܢܘܢ ܥܡܝ ܕܒܝܬ ܐܝܣܪܝܠ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ30 Dann werden sie erkennen, daß ich, der Herr, ihr Gott bin und daß sie, das Haus Israel, mein Volk sind" - Spruch des Gebieters und Herrn.
31 ܐܢܬܝܢ ܕܝܢ ܥܢܝ ܥܢܐ ܕܡܪܥܝܬܝ ܒܢ̈ܝ ܐܢܫܐ ܐܢܬܝܢ ܘܐܢܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܐܠܗܟܝܢ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ31 "Ihr seid meine Schafe, die Schafe meiner Weide, und ich bin euer Gott" - Spruch des Gebieters und Herrn.