SCRUTATIO

Martedi, 7 luglio 2026 - Sant´Edda ( Letture di oggi)

Esodo ܡܦܩܢܐ 4


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PeshittaMenge Bibel
1 ܘܥܢ̣ܐ ܡܘܫܐ ܘܐܡ̣ܪ. ܗܐ ܠܐ ܡܗܝܡܢܝܢ ܠܝ̣ ܘܠܐ ܫܡ̇ܥܝܢ ܠܩܠܝ. ܡܛܘܠ ܕܐܡ̇ܪ̈ܝ̣ܢ ܠܐ ܐܬܚܙܝ ܠܟ ܡܪܝܐ.1 Mose aber entgegnete: »Ach, sie werden mir nicht glauben und auf meine Aussagen nicht hören, sondern behaupten: ›Der HERR ist dir nicht erschienen!‹«
2 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ ܡܪܝܐ. ܡ̇ܢܘ ܗܢܐ ܕܒܐܝܕܟ. ܘܐܡ̣ܪ̣ ܚܘܛܪܐ.2 Da erwiderte ihm der HERR: »Was hast du da in deiner Hand?« Er antwortete: »Einen Stab.«
3 ܘܐܡ̣ܪ̣ ܐܪܡܝܗܝ ܒܐܪܥܐ. ܘܐܪܡܝܗ ܒܐܪܥܐ ܘܗܘ̣ܐ ܚܘܝܐ. ܘܥ̣ܪܩ ܡܘܫܐ ܡܢ ܩܕܡܘܗܝ.3 Da sagte er: »Wirf ihn auf die Erde!« Als er ihn nun auf die Erde geworfen hatte, wurde er zu einer Schlange, vor welcher Mose die Flucht ergriff.
4 ܘܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܡܘܫܐ. ܐܘܫܛ ܐܝܕܟ̣ ܘܐܚܘܕ ܒܕܘܢܒܗ. ܘܐܘܫܛ ܐܝܕܗ̣ ܘܚܡܣܢ ܒܗ. ܘܗ̣ܘܐ ܚܘܛܪܐ ܒܐܝܕܗ.4 Da sagte der HERR zu Mose: »Strecke deine Hand aus und ergreif sie beim Schwanz!« Er streckte seine Hand aus und faßte sie: da wurde sie wieder zum Stab in seiner Hand –
5 ܡܛܠ ܕܢܗܝܡܢܘܢ ܕܐܬܚܙܝ ܠܟ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܕܐ̈ܒܗܝܗܘܢ. ܐܠܗܗ ܕܐܒܪܗܡ̇ ܐܠܗܗ ܕܐܝܣܚܩ̣ ܐܠܗܗ ܕܝܥܩܘܒ.5 »damit sie glauben, daß dir der HERR erschienen ist, der Gott ihrer Väter, der Gott Abrahams, der Gott Isaaks und der Gott Jakobs.«
6 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ ܡܪܝܐ ܬܘܒ. ܐܥܠ ܐܝܕܟ ܠܥܘܒܟ. ܘܐܥܠ ܐܝܕܗ ܠܥܘܒܗ ܘܐܦܩܗ̣̇. ܘܗܐ ܐܝܕܗ ܡܓܪܒܐ ܐܝܟ ܬܠܓܐ.6 Weiter sagte der HERR zu ihm: »Stecke deine Hand in deinen Busen!« Er steckte seine Hand in den Busen, und als er sie wieder herauszog, war seine Hand vom Aussatz weiß wie Schnee.
7 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ ܡܪܝܐ . ܐܗܦܟ ܐܝܕܟ ܠܥܘܒܟ. ܘܐܗܦܟ̇ ܐܝܕܗ ܠܥܘܒܗ. ܘܐܦܩܗ̇ ܡܢ ܥܘܒܗ̣. ܘܗܘܬ ܠܗ̇ ܐܝܟ ܒܣܪܗ.7 Dann sagte er: »Stecke deine Hand noch einmal in deinen Busen!« Als er es getan hatte und die Hand dann wieder aus seinem Busen hervorzog, da war sie wieder wie sein übriges Fleisch geworden.
8 ܘܐܢ ܠܐ ܢܗܝܡܢܘܢ ܘܠܐ ܢܫܡ̣ܥܘܢ ܠܩܠܐ ܕܐܬ̇ܐ ܩܕܡܝܬܐ. ܢܗ̇ܝܡܢܘܢ ܠܩܠܐ ܕܐܬ̇ܐ ܐܚܪܝܬܐ.8 »Wenn sie dir also nicht glauben und sich von dem ersten Zeichen nicht überzeugen lassen, so werden sie doch auf das zweite Zeichen hin glauben.
9 ܘܐܢ ܠܐ ܢܗܝܡܢܘܢ ܠܗܠܝܢ ܬܪ̈ܬܝܗܝܢ ܐ̈ܬܘܬܐ. ܘܠܐ ܢܫܡ̣ܥܘܢ ܠܩܠܟ̣. ܣܒ ܡܢ ܡ̈ܝܐ ܕܢܗܪܐ ܘܐܫܘܕ ܒܝܒܫܐ. ܘܗ̇ܢܘܢ ܡ̈ܝܐ ܕܢܣ̇ܒ ܐܢܬ ܡܢ ܢܗܪܐ . ܢ̇ܗܘܘܢ ܕܡܐ ܒܝܒܫܐ.9 Sollten sie aber selbst auf diese beiden Zeichen hin nicht glauben und auf deine Aussagen nicht hören, so nimm etwas Wasser aus dem Nil und schütte es auf den trockenen Boden, dann wird das Wasser, das du aus dem Strom genommen hast, auf dem trocknen Boden zu Blut werden.«
10 ܘܐܡ̣ܪ ܡܘܫܐ ܠܡܪܝܐ. ܒ̇ܥܐ ܐܢܐ ܡܢܟ ܡܪܝ. ܠܐ ܗ̇ܘܝܬ ܓܒܪܐ ܕܡܡܠܠܐ̇. ܐܦ ܡܢ ܐܬܡܠܝ ܐܦ ܡܢ ܡܢܬܡܠܝ ܘܐܦ ܡܢ ܥܕܢܐ ܕܡܠ̣ܠܬ ܥܡ ܥܒ̣ܕܟ. ܡܛܘܠ ܕܠܥܓ̣ ܡ̇ܡܠܠܝ̇ ܘܥ̣ܛܠ ܠܫܢܐ ܐܢܐ.10 Mose aber sagte zum HERRN: »Bitte, HERR! Ich bin kein Mann, der zu reden versteht; ich bin es früher nicht gewesen und bin es auch jetzt nicht, seitdem du zu deinem Knecht redest, sondern ich bin mit Mund und Zunge unbeholfen.«
11 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ ܡܪܝܐ. ܡܢ̣ܘ ܥܒ̣ܕ ܦܘܡܐ ܠܐܢܫܐ. ܐܘ ܡܢ̣ܘ ܥܒ̣ܕ ܦܐܩܐ ܐܘ ܚܪ̣ܫܐ̇. ܐܘ ܦܬܝܚܐ ܐܘ ܥܘܝܪܐ. ܠܐ ܗܘܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ.11 Da antwortete ihm der HERR: »Wer hat dem Menschen den Mund geschaffen, oder wer macht ihn stumm oder taub, sehend oder blind? Bin ich es nicht, der HERR?
12 ܘܗ̇ܫܐ ܙܠ ܘܐܢܐ ܐܗܘܐ ܥܡ ܦܘܡܟ. ܘܐܠܦܟ ܡܕܡ ܕܬܡܠܠ.12 So gehe also hin! Ich will schon mit deinem Munde sein und dich lehren, was du reden sollst.«
13 ܘܐܡ̣ܪ ܡܘܫܐ . ܒܥ̇ܐ ܐܢܐ ܡܢܟ ܡܪܝ̣. ܫܕܪ ܒܝܕ ܡ̇ܢ ܕܡܫܕܪ ܐܢܬ.13 Doch er antwortete: »Bitte, HERR! Sende lieber einen andern, wen du willst!«
14 ܘܐܬܚ̇ܡܬ ܪܘܓܙܗ ܕܡܪܝܐ ܥܠ ܡܘܫܐ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ . ܗܐ ܐܗܪܘܢ ܐܚܘܟ ܠܘܝܐ. ܝܕܥ̇ ܐܢܐ̇ ܕܡܡܠܠܘ ܡܡܠܠ ܗܘ. ܗܐ ܐܦ ܗܘ ܢܦܘܩ ܠܐܘܪܥܟ̣ ܘܢܚܙܝܟ̣. ܘܢܚ̣ܕܐ ܒܠܒܗ.14 Da entbrannte der Zorn des HERRN gegen Mose, und er sagte: »Ist nicht dein Bruder Aaron da, der Levit? Ich weiß, daß der trefflich zu reden versteht; auch ist er schon im Begriff, dir entgegenzugehen, und wenn er dich sieht, wird er sich herzlich freuen.
15 ܘܬܐܡܪ ܠܗ̣ ܘܬܣܝܡ̣ ܦܬ̈ܓܡܐ ܒܦܘܡܗ. ܘܐܢܐ ܐܗܘܐ ܥܡ ܦܘܡܟ ܘܥܡ ܦܘܡܗ̣. ܘܐܠܦܟܘܢ ܡܕܡ ܕܬܥܒܕܘܢ.15 Dann sollst du dich mit ihm besprechen und ihm die Worte in den Mund legen; ich aber will mit deinem und mit seinem Munde sein und euch angeben, was ihr zu tun habt.
16 ܗ̣ܘ ܢܡܠܠ ܠܟ ܥܡ ܥܡܐ. ܘܗܘ ܢܗ̇ܘܐ ܠܟ ܡܬܪܓܡܢܐ. ܘܐܢܬ̣ ܬܗܘܐ ܠܗ ܠܐܠܗ.16 Er soll also für dich zum Volk reden, und zwar so, daß er für dich der Mund ist und du für ihn an Gottes Statt bist.
17 ܘܚܘܛܪܐ ܗܢܐ ܣܒ ܒܐܝܕܟ ܕܬܥܒܕ ܒܗ ܐ̈ܬܘܬܐ.17 Und den Stab da nimm in die Hand, um mit ihm die Wunderzeichen zu tun!«
18 ܘܗ̣ܦܟ ܡܘܫܐ. ܘܐܙ̣ܠ ܠܘܬ ܝܬܪܘܢ ܚܡܘܗܝ̣ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܐ̇ܗܦܘܟ ܐ̇ܙܠ ܠܘܬ ܐܚ̈ܝ ܕܒܡܨܪܝ̣ܢ. ܘ̣ܐܚܙܐ ܐܢ ܥܕܟܝܠ ܚܝ̈ܝܢ. ܘܐܡ̣ܪ ܝܬܪܘܢ ܠܡܘܫܐ ܙܠ ܒܫܠܡܐ.18 Hierauf kehrte Mose zu seinem Schwiegervater Jethro zurück und sagte zu ihm: »Ich möchte doch einmal zu meinen Angehörigen nach Ägypten zurückkehren, um zu sehen, ob sie noch am Leben sind.« Jethro antwortete ihm: »Ziehe hin in Frieden!«
19 ܘܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܡܘܫܐ ܒܡܕܝܢ ܗܦܘܟ ܙܠ ܠܡܨܪܝ̣ܢ. ܡܛܠ ܕܡܝܬܘ ܠܗܘܢ ܟܠܗܘܢ ܓܒܪ̈ܐ ܕܒܥ̇ܝܢ ܗܘܘ ܢܦܫܟ.19 Da sagte der HERR zu Mose im Midianiterlande: »Kehre nunmehr nach Ägypten zurück; denn alle die Leute, die dir nach dem Leben getrachtet haben, sind tot.«
20 ܘܕܒ̣ܪ ܡܘܫܐ ܠܐܢܬܬܗ ܘܠܒܢ̈ܘܗܝ̣. ܘܐܪܟܒ ܐܢܘܢ ܥܠ ܚܡܪܐ. ܘܗ̣ܦܟ ܠܡܐܙܠ ܠܡܨܪܝܢ . ܘܢܣ̣ܒ ܡܘܫܐ ܚܘܛܪܐ ܕܐܠܗܐ ܒܐܝܕܗ.20 So nahm denn Mose seine Frau und seine Söhne, setzte sie auf Esel und trat die Rückkehr nach Ägypten an; den Gottesstab aber nahm er in die Hand.
21 ܘܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܡܘܫܐ ܡܐ ܕܗܦ̣ܟܬ ܠܡܐܙܠ ܠܡܨܪܝ̣ܢ. ܚܙܝ ܟܠ ܬܕܡܪ̈ܬܐ ܕܥܒ̇ܕܬ ܒܐ̈ܝܕܝܟ̣. ܥܒ̣ܕ ܐܢܝ̈ܢ ܩܕܡ ܦܪܥܘܢ. ܘܐܢܐ ܐܥ̇ܫܢ ܠܒܗ̣ ܘܠܐ ܢܫܕܪܝܘܗܝ ܠܥܡܐ.21 Da sagte der HERR zu Mose: »Wenn du jetzt nach Ägypten zurückkommst, so sieh wohl zu, daß du alle die Wunderzeichen, deren Vollführung ich dir aufgetragen habe, vor dem Pharao verrichtest! Ich aber werde sein Herz verhärten, daß er das Volk nicht ziehen läßt.
22 ܘܐܡ̣ܪ ܠܦܪܥܘܢ. ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܝܐ. ܒܪܝ̇ ܒܘܟܪܝ ܐܝܣܪܝܠ.22 Dann sollst du zum Pharao sagen: ›So hat der HERR gesprochen: Israel ist mein erstgeborener Sohn;
23 ܐ̇ܡܪܬ ܠܟ ܕܬܫܕܪ ܠܒܪܝ ܘ̇ܢܦ̣ܠܚܢܝ. ܘܐܠܐ ܨܒ̇ܐ ܐܢܬ ܠܡܫܕܪܘ ܠܒܪܝ . ܗܐ ܩ̇ܛܠ ܐܢܐ ܠܒܪܟ ܒܘܟܪܟ.23 daher fordere ich dich auf: Laß meinen Sohn ziehen, damit er mir diene! Weigerst du dich aber, ihn ziehen zu lassen, so werde ich deinen erstgeborenen Sohn sterben lassen!‹«
24 ܘܗ̣ܘܐ ܡܘܫܐ ܒܐܘܪܚܐ ܒܝܬ ܒܘܬܐ. ܘܦܓܥ̣ ܒܗ ܡܪܝܐ. ܘܒܥ̣ܐ ܠܡܩܛܠܗ ܠܡܘܫܐ.24 Unterwegs aber, in der Nachtherberge, überfiel der HERR den Mose und wollte ihn töten.
25 ܘܢܣܒ̣ܬ ܨ̇ܦܘܪܐ ܛܪܢܐ. ܘܓ̣ܙܪܬ ܥܘܪܠܘܬܐ ܕܒܪܗ̇. ܘܐܚ̣ܕܬ ܒܪ̈ܓܠܘܗܝ ܘܐܡ̣ܪܬ. ܚܬܢܐ ܕܕܡܐ ܐܝܬ ܠܝ.25 Da nahm Zippora einen scharfen Stein, schnitt damit die Vorhaut ihres Sohnes ab, warf sie ihm vor die Füße und sagte: »Ein Blutbräutigam bist du mir!«
26 ܘܐܪܦܝ ܡܢܗ. ܗܝܕܝܢ ܐܡ̣ܪܬ. ܚܬܢܐ ܕܕܡܐ ܠܓܙܘܪܬܐ.26 Da ließ er von ihm ab. Damals sagte sie ›Blutbräutigam‹ im Hinblick auf die Beschneidung.
27 ܘܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܐܗܪܘܢ. ܙܠ ܠܐܘܪܥܗ ܕܡܘܫܐ ܐܚܘܟ ܠܡܕܒܪܐ. ܘܐܙ̣ܠ ܘܦܓܥ ܒܗ ܒܛܘܪܗ ܕܐܠܗܐ ܒܚܘܪܝܒ . ܘܢܫܩܗ.27 Der HERR aber hatte dem Aaron geboten: »Gehe Mose entgegen nach der Wüste zu!« Da machte er sich auf und traf ihn am Berge Gottes und küßte ihn.
28 ܘܚܘܝ ܡܘܫܐ ܠܐܗܪܘܢ ܟܠܗܘܢ ܦܬ̈ܓܡܘܗܝ ܕܡܪܝܐ ܕܫܕܪܗ. ܘܟܠ ܐܬ̈ܘܬܐ ܕܦܩ̇ܕܗ ܠܡܥܒܕ .28 Mose teilte nun dem Aaron alles mit, was der HERR ihm bei der Sendung aufgetragen, und alle Wunderzeichen, die er ihm geboten hatte.
29 ܘܐܙܠܘ ܡܘܫܐ ܘܐܗܪܘܢ. ܘܟܢܫܘ ܠܟܠܗܘܢ ܣ̈ܒܐ ܕܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ.29 Darauf gingen Mose und Aaron hin und versammelten alle Ältesten der Israeliten;
30 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗܘܢ ܐܗܪܘܢ ܟܠܗܘܢ ܦܬ̈ܓܡܐ ܕܐܡ̣ܪ ܡܪܝܐ ܠܡܘܫܐ. ܘܥܒ̣ܕ ܐܬ̈ܘܬܐ ܩܕܡ ܥܡܐ.30 und Aaron teilte ihnen alles mit, was der HERR dem Mose aufgetragen hatte, und dieser verrichtete die Wunderzeichen vor den Augen des Volkes.
31 ܘܗܝܡܢܘ̇ ܥܡܐ. ܘܫܡ̣ܥܘ ܕܐܬ̇ܕܟܪ ܡܪܝܐ ܠܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܘܕܚ̣ܙܐ ܫܘܥܒܕܗܘܢ . ܘܩܥܕܘ ܥܡܐ ܘܣܓܕܘ ܩܕܡ ܡܪܝܐ .31 Da schenkte ihm das Volk Glauben, und als sie hörten, daß der HERR sich der Israeliten gnädig angenommen und ihr Elend angesehen habe, verneigten sie sich und warfen sich zur Erde nieder.