SCRUTATIO

Donnerstag, 9 Juli 2026 - Santa Veronica Giuliani ( Letture di oggi)

Ezechiel 31


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELPeshitta
1 Am ersten Tag des dritten Monats im elften Jahr erging das Wort des Herrn an mich:1 ܒܫܢܬ ܚܕܥܣܪܐ ܒܝܪܚܐ ܬܠܝܬܝܐ ܒܚܕ ܒܝܪܚܐ ܗܘܐ ܥܠܝ ܦܬܓܡܗ ܕܡܪܝܐ ܠܡܐܡܪ
2 Menschensohn, sag zum Pharao, dem König von Ägypten, und zu seinem Gefolge:Wem war deine Größe vergleichbar?
2 ܒܪܢܫܐ ܐܡܪ ܠܦܪܥܘܢ ܡܠܟܐ ܕܡܨܪܝܢ ܘܠܥܘܫܢܗ ܠܡ̇ܢ ܕܡܝܬ ܒܪܒܘܬܟ
3 Auf dem Libanon stand eine [Esche] Zeder. Die Pracht ihrer Äste gab reichlichen Schatten.
Hoch war ihr Wuchs
und in die Wolken ragte ihr Wipfel.
3 ܗܐ ܐܬܘܪܝܐ ܐܪܙܐ ܕܠܒܢܢ ܕܫܦܝܪ̈ܢ ܣܘ̈ܟܘܗܝ ܘܥܒܝܛ ܛܠܠܗ ܘܪܡܐ ܩܘܡܬܗ ܘܒܝܢܬ ܥܒܝ̈ܛܐ ܗܘܬ ܡܘܥܝܬܗ
4 Das Wasser machte sie groß.
Die Flut in der Tiefe ließ sie hoch emporwachsen. Die Tiefe ließ ihre Ströme fließen
rings um den Ort, wo sie gepflanzt war, sie leitete (von dort) ihre Kanäle
zu allen anderen Bäumen des Feldes.
4 ܡ̈ܝܐ ܪܒܝܘܗܝ ܘܬܗܘܡܐ ܐܪܝܡܗ ܘܥܠ ܢܗܪ̈ܘܬܐ ܚܕܪܬ ܢܨܒܬܗ ܘܣ̈ܘܟܘܗܝ ܐܪܡܝ ܥܠ ܟܠܗܘܢ ܐ̈ܝܠܢܐ ܕܕܒܪܐ
5 So war sie höher gewachsen
als alle anderen Bäume des Feldes. Ihre Zweige wurden sehr zahlreich
und ihre Äste breiteten sich aus wegen des Reichtums an Wasser,
als sie emporwuchs.
5 ܡܛܘܠ ܗܢܐ ܐܬܬܪܝܡܬ ܩܘܡܬܗ ܛܒ ܡܢ ܟܠܗܘܢ ܐܝ̈ܠܢܐ ܕܕܒܪܐ ܘܣܓ̈ܝ ܣܪ̈ܥܦܝܬܗ ܘܐܝܪܟ ܣ̈ܘܟܘܗܝ ܡܢ ܣܘܓܐܐ ܕܡ̈ܝܐ ܕܪܒܝܘܗܝ
6 Alle Vögel des Himmels
hatten ihr Nest in den Zweigen. Alle wilden Tiere brachten unter den Ästen ihre Jungen zur Welt.
All die vielen Völker wohnten in ihrem Schatten.
6 ܒܣ̈ܘܟܘܗܝ ܐܩܢܬ ܟܠܗ̇ ܦܪܚܬܐ ܕܫܡܝܐ ܘܬܚܝܬ ܥܘ̈ܦܘܗܝ ܝܠܕܬ ܟܠܗ̇ ܚܝܘܬܐ ܕܕܒܪܐ ܘܒܛܠܠܗ ܝܬܒܘ ܥܡ̈ܡܐ ܣ̈ܓܝܐܐ
7 Schön war sie in ihrer Größe mit ihrem breiten Geäst;
denn ihre Wurzeln hatten viel Wasser.
7 ܘܫܦܝܪ ܗܘܐ ܒܪܒܘܬܗ ܘܒܣܘܓܐܐ ܕܣ̈ܘܟܘܗܝ ܡܛܠ ܕܗܘܘ ܥܩܪ̈ܘܗܝ ܒܡ̈ܝܐ ܣ̈ܓܝܐܐ
8 Keine Zeder im Garten Gottes war ihr vergleichbar.
Keine Zypresse hatte Zweige wie sie,
keine Platane so mächtige Äste. Keiner der Bäume im Garten Gottes
glich ihr an Schönheit.
8 ܐܪ̈ܙܐ ܠܐ ܥܒܪ̈ܘܗܝ ܒܦܪܕܝܣܗ ܕܐܠܗܐ ܘܥܪ̈ܩܐ ܠܐ ܕܡܘ ܠܣ̈ܘܟܘܗܝ ܘܕܘ̈ܠܒܐ ܠܐ ܗܘܘ ܐܝܟ ܥܘ̈ܦܘܗܝ ܘܟܘܠ ܐܝܠܢ ܒܦܪܕܝܣܗ ܕܐܠܗܐ ܠܐ ܕܡܐ ܠܗ ܒܫܘܦܪܗ
9 Ja, ich hatte sie herrlich gemacht
mit ihren zahlreichen Zweigen. Voll Eifersucht auf sie waren im Garten Gottes
alle Bäume von Eden.
9 ܫܦܝܪܐ ܥܒ̇ܕܬܗ ܒܣܘܓܐܐ ܕܣ̈ܘܟܘܗܝ ܘܛܢܘ ܒܗ ܟܠܗܘܢ ܐ̈ܝܠܢܐ ܕܥܕܢ ܦܪܕܝܣܗ ܕܐܠܗܐ
10 Darum - so spricht Gott, der Herr: Weil sie so hoch emporwuchs und mit ihrem Wipfel in die Wolken ragte und wegen ihrer Höhe überheblich wurde,10 ܡܛܠ ܗܢܐ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܥܠ ܕܐܬܬܪܝܡ ܒܩܘܡܬܗ ܘܫܘܚܬ ܡܘܥܝܬܗ ܒܝܢܬ ܥܒܝ̈ܛܐ ܘܐܬܬܪܝܡ ܠܒܗ ܒܪܡܘܬܗ
11 deshalb liefere ich sie dem mächtigsten Herrscher der Völker aus. Er behandelt sie so, wie sie es in ihrer Schlechtigkeit verdient hat; ich beseitige sie.11 ܐܫܠܡܝܘܗܝ ܒܝܕ ܬܩܝܦܐ ܕܥܡ̈ܡܐ ܘܢܥܒܕ ܠܗ ܐܝܟ ܚܛܝܬܗ ܘܢܘܒܕܝܘܗܝ
12 Fremde, die gewalttätigsten unter den Völkern, werden sie umhauen und hinwerfen. Ihre Zweige fallen auf die Berge und in alle Täler, ihre Äste zerbrechen in allen Schluchten der Erde. Alle Völker der Erde verlassen den Schatten der Zeder und lassen sie liegen.12 ܘܢܘܒܕܘܢܗ ܢܘܟܪ̈ܝܐ ܥܫܝ̈ܢܐ ܕܥܡ̈ܡܐ ܘܢܪܡܘܢܗ ܒܛܘܪ̈ܐ ܘܒܟܠܗܘܢ ܢܚ̈ܠܐ ܢ̈ܦܠܢ ܣ̈ܘܟܘܗܝ ܘܢܬܬܒܪ̈ܢ ܣܪ̈ܥܦܝܬܗ ܒܟܠܗܘܢ ܢܚ̈ܠܐ ܕܐܪܥܐ ܘܢܚܬܘܢ ܡܢ ܛܠܠܗ ܟܠܗܘܢ ܥܡ̈ܡܐ ܕܐܪܥܐ ܘܢܫܒܩܘܢܗ
13 Auf ihren gefällten Stamm setzen sich alle Vögel des Himmels, die wilden Tiere hausen in ihren Zweigen.13 ܘܡܐ ܕܢܦܠ ܬܫܟܢ ܥܠܘܗܝ ܟܠܗ̇ ܦܪܚܬܐ ܕܫܡܝܐ ܘܬܚܝܬ ܣܪ̈ܥܦܝܬܗ ܬܗܘܐ ܟܠܗ̇ ܚܝܘܬܐ ܕܕܒܪܐ
14 Darum soll kein Baum mehr am Wasser emporwachsen und mit seinem Wipfel in die Wolken ragen, keiner der Bäume am Wasser soll mehr so mächtig und hoch dastehen. Denn alle werden dem Tod ausgeliefert, sie müssen hinab in die Unterwelt zu den Menschen, die ins Grab gesunken sind.14 ܕܠܐ ܢܬܬܪܝܡܘܢ ܒܩ̈ܘܡܬܗܘܢ ܟܠܗܘܢ ܐ̈ܝܠܢܐ ܕܡ̈ܝܐ ܘܠܐ ܢܫ̈ܘܚܢ ܡܘ̈ܥܝܬܗܘܢ ܒܝܢܬ ܥܒ̈ܝܛܐ ܘܠܐ ܢܩܘܡܘܢ ܘܠܐ ܢܗܘܘܢ ܐܟܘܬܗܘܢ ܟܠ ܕܫܬ̇ܝܢ ܡ̈ܝܐ ܡܛܠ ܕܟܘܠܗܘܢ ܠܡܘܬܐ ܐܫܬܠܡܘ ܒܐܪܥܐ ܬܚܬܝܬܐ ܒܝܢܬ ܒܢܝܢܫ̈ܐ ܕܢܚ̇ܬܝܢ ܠܓܘܒܐ
15 So spricht Gott, der Herr: Wenn die Zeder in die Unterwelt stürzt, dann lasse ich die Flut in der Tiefe versiegen, ich decke sie zu; ich halte ihre Ströme zurück, sodass der Reichtum an Wasser versiegt. Ihretwegen hülle ich den Libanon in Trauer und alle Bäume des Feldes sinken in Ohnmacht.15 ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܒܝܘܡܐ ܕܢܚܬ ܠܫܝܘܠ ܥܒ̇ܕܬ ܐܒܠܐ ܘܟܣ̇ܝܬ ܥܠܘܗܝ ܬܗܘܡܐ ܘܟܠܝ̇ܬ ܢܗܪ̈ܘܬܗ ܘܐܬܟܠܝܘ ܡ̈ܝܐ ܣ̈ܓܝܐܐ ܘܐܟܡ̇ܪܬ ܥܠܘܗܝ ܠܠܒܢܢ ܘܟܠܗܘܢ ܐ̈ܝܠܢܐ ܕܕܒܪܐ ܐܬܥܝܦܘ
16 Durch das Getöse ihres Sturzes lasse ich die Völker erzittern, wenn ich den Baum in die Unterwelt stürze, hinab zu denen, die ins Grab gesunken sind. Dann trösten sich in der Unterwelt alle Bäume von Eden, die erlesenen und besten Bäume des Libanon, alle Bäume am Wasser.16 ܡܢ ܩܠܐ ܕܡܦܘܠܬܗ ܐܬܬܙܝܥܬ ܐܪܥܐ ܘܟܕ ܐܚܬ̇ܬܗ ܠܫܝܘܠ ܥܡ ܢܚ̈ܬܝ ܓܘܒܐ ܐܬܒܝܐܘ ܒܐܪܥܐ ܬܚܬܝܬܐ ܟܠܗܘܢ ܐ̈ܝܠܢܐ ܕܥܕܢ ܘ̈ܓܒܝܐ ܫܦܝܪ̈ܐ ܕܠܒܢܢ ܕܫܬ̇ܝܢ ܡ̈ܝܐ
17 Denn auch sie stürzen zusammen mit ihr in die Unterwelt, hinab zu denen, die vom Schwert erschlagen wurden. Alle aber, die im Schatten der Zeder wohnten, werden unter die Völker zerstreut.17 ܐܦ ܗܢܘܢ ܢܚܬܘ ܥܡܗ ܠܫܝܘܠ ܠܘܬ ܩ̈ܛܝܠܝ ܣܝܦܐ ܘܙܪܥܗ ܝܬܒܘ ܒܛܠܠܗ ܒܝܢܬ ܥܡ̈ܡܐ
18 Welcher der Bäume von Eden glich dir an Größe und Pracht? Und doch wirst du zusammen mit den Bäumen von Eden in die Unterwelt gestürzt. Dort wirst du mitten unter den Unbeschnittenen liegen, unter denen, die vom Schwert erschlagen wurden. So geht es dem Pharao und seinem ganzen Gefolge - Spruch Gottes, des Herrn.18 ܠܐܝܢܐ ܡܢ ܐܝ̈ܠܢܐ ܕܥܕܢ ܐܬܕܡܝܬ ܒܫܘܒܚܐ ܘܒܪܒܘܬܐ ܘܢܚܬܬ ܥܡ ܐ̈ܝܠܢܐ ܕܥܕܢ ܠܐܪܥܐ ܬܚܬܝܬܐ ܒܝܢܬ ܥܘܪ̈ܠܐ ܬܫܟܒ ܥܡ ܐܝܠܝܢ ܕܩܛܝܠܝܢ ܒܣܝܦܐ ܗܢܐ ܗܘ ܦܪܥܘܢ ܘܟܠܗ ܚܝܠܗ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ