SCRUTATIO

Martedi, 18 agosto 2026 - Sant´ Elena ( Letture di oggi)

Lettera a Tito ܛܛܘܣ 2


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PeshittaMenge Bibel
1 ܐܢܬ ܕܝܢ ܡܠܠ ܡܕܡ ܕܝܐܐ ܠܝܘܠܦܢܐ ܚܠܝܡܐ ܀1 Du aber sprich offen aus, was der gesunden Lehre entspricht,
2 ܘܐܠܦ ܕܢܗܘܘܢ ܩܫܝܫܐ ܥܝܪܝܢ ܒܪܥܝܢܝܗܘܢ ܘܢܗܘܘܢ ܢܟܦܝܢ ܘܢܗܘܘܢ ܕܟܝܢ ܘܢܗܘܘܢ ܚܠܝܡܝܢ ܒܗܝܡܢܘܬܐ ܘܒܚܘܒܐ ܘܒܡܤܝܒܪܢܘܬܐ ܀2 nämlich daß die älteren Männer nüchtern sein sollen, ehrbar, besonnen, gesund im Glauben, in der Liebe und in der Standhaftigkeit (oder: Geduld). –
3 ܘܐܦ ܩܫܝܫܬܐ ܗܟܢܐ ܕܢܗܘܝܢ ܒܐܤܟܡܐ ܕܝܐܐ ܠܕܚܠܬ ܐܠܗܐ ܘܠܐ ܢܗܘܝܢ ܐܟܠܢ ܩܪܨܐ ܘܠܐ ܢܗܘܝܢ ܡܫܥܒܕܢ ܠܚܡܪܐ ܤܓܝܐܐ ܘܢܗܘܝܢ ܡܠܦܢ ܫܦܝܪܬܐ ܀3 Ebenso ermahne die älteren Frauen, sich in ihrer Haltung würdevoll (eig. wie Frauen von priesterlichem Stand) zu benehmen, nicht klatschsüchtig zu sein, nicht dem übermäßigen Weingenuß ergeben, Lehrerinnen des Guten,
4 ܘܡܢܟܦܢ ܠܐܝܠܝܢ ܕܛܠܝܢ ܕܢܪܚܡܢ ܒܥܠܝܗܝܢ ܘܒܢܝܗܝܢ ܀4 damit sie die jungen Frauen zu besonnener Pflichterfüllung anleiten, nämlich ihre Männer und ihre Kinder zu lieben,
5 ܘܢܗܘܝܢ ܢܟܦܢ ܘܩܕܝܫܢ ܘܢܗܘܝܢ ܝܨܦܢ ܫܦܝܪ ܕܒܬܝܗܝܢ ܘܡܫܬܥܒܕܢ ܠܒܥܠܝܗܝܢ ܕܠܐ ܐܢܫ ܢܓܕܦ ܥܠ ܡܠܬܗ ܕܐܠܗܐ ܀5 züchtig, keusch, tüchtige Haushälterinnen, gütig zu sein und sich ihren Ehemännern unterzuordnen, damit das Wort Gottes nicht gelästert werde. –
6 ܘܡܢ ܐܝܠܝܢ ܕܛܠܝܢ ܗܟܢܐ ܒܥܝ ܕܢܗܘܘܢ ܢܟܦܝܢ ܀6 Die jungen Männer ermahne gleichfalls, besonnen zu sein (= sich in Zucht zu halten),
7 ܒܟܠܡܕܡ ܕܝܢ ܕܡܘܬܐ ܒܢܦܫܟ ܚܘܐ ܒܟܠ ܥܒܕܐ ܛܒܐ ܘܒܡܠܦܢܘܬܟ ܬܗܘܐ ܠܟ ܡܠܬܐ ܚܠܝܡܬܐ ܀7 und biete dich selbst ihnen in jeder Beziehung als Vorbild guter Werke (oder: für ein gutes Verhalten) dar. In der Lehre beweise Unverfälschtheit, würdevollen Ernst,
8 ܕܢܟܦܐ ܘܠܐ ܡܚܒܠܐ ܘܠܐ ܐܢܫ ܒܤܪ ܠܗ ܕܐܝܢܐ ܕܩܐܡ ܠܩܘܒܠܢ ܢܒܗܬ ܟܕ ܠܐ ܢܫܟܚ ܕܢܐܡܪ ܥܠܝܢ ܡܕܡ ܕܤܢܐ ܀8 gesunde, unanfechtbare Rede, damit jeder Gegner sich beschämt fühlt, weil er uns nichts Schlechtes nachsagen kann. –
9 ܥܒܕܐ ܠܡܪܝܗܘܢ ܢܫܬܥܒܕܘܢ ܒܟܠܡܕܡ ܘܢܫܬܦܪܘܢ ܘܠܐ ܗܘܘ ܡܥܨܝܢ ܀9 Die Knechte (oder: Sklaven) ermahne, ihren Herren in jeder Hinsicht gehorsam zu sein und ihnen zu Gefallen zu leben, nicht zu widersprechen,
10 ܘܠܐ ܗܘܘ ܓܢܒܝܢ ܐܠܐ ܢܚܘܘܢ ܫܪܪܗܘܢ ܛܒܐ ܒܟܠܡܕܡ ܕܢܨܒܬܘܢ ܒܟܠܡܕܡ ܝܘܠܦܢܗ ܕܐܠܗܐ ܡܚܝܢܢ ܀10 nichts zu veruntreuen, vielmehr volle, echte Treue zu beweisen, damit sie der Lehre Gottes, unsers Retters (oder: Heilands), in allen Beziehungen Ehre machen.
11 ܐܬܓܠܝܬ ܓܝܪ ܛܝܒܘܬܗ ܕܐܠܗܐ ܡܚܝܬ ܟܠ ܠܒܢܝܢܫܐ ܟܠܗܘܢ ܀11 Denn erschienen (= offenbar geworden) ist die Gnade Gottes, die allen Menschen das Heil bringt,
12 ܘܪܕܝܐ ܠܢ ܕܢܟܦܘܪ ܒܪܘܫܥܐ ܘܒܪܓܝܓܬܐ ܕܥܠܡܐ ܘܢܚܐ ܒܥܠܡܐ ܗܢܐ ܒܢܟܦܘܬܐ ܘܒܟܐܢܘܬܐ ܘܒܕܚܠܬ ܐܠܗܐ ܀12 indem sie uns dazu erzieht, dem gottlosen Wesen und den weltlichen Begierden abzusagen und besonnen, gerecht und gottselig (schon) in der gegenwärtigen Weltzeit zu leben,
13 ܟܕ ܡܤܟܝܢܢ ܠܤܒܪܐ ܒܪܝܟܐ ܘܠܓܠܝܢܐ ܕܬܫܒܘܚܬܗ ܕܐܠܗܐ ܪܒܐ ܘܡܚܝܢܢ ܝܫܘܥ ܡܫܝܚܐ ܀13 indem wir dabei auf unser seliges Hoffnungsgut und auf das Erscheinen der Herrlichkeit des großen Gottes und unsers Retters (oder: Heilands) Christus Jesus warten,
14 ܕܗܘ ܝܗܒ ܢܦܫܗ ܚܠܦܝܢ ܕܢܦܪܩܢ ܡܢ ܟܠ ܥܘܠܐ ܘܢܕܟܝܢ ܠܢܦܫܗ ܥܡܐ ܚܕܬܐ ܕܚܤܡ ܒܥܒܕܐ ܛܒܐ ܀14 der sich selbst für uns dahingegeben hat, um uns von aller Gesetzlosigkeit zu erlösen und sich ein reines Volk zum Eigentum zu schaffen, das eifrig auf gute Werke bedacht ist (2.Mose 19,5; 5.Mose 14,2).
15 ܗܠܝܢ ܡܠܠ ܘܒܥܝ ܘܟܘܢ ܒܟܠ ܦܘܩܕܢ ܘܠܐ ܐܢܫ ܢܒܤܐ ܒܟ ܀15 Dies trage ihnen vor, dazu ermahne sie und rede ihnen mit allem Nachdruck ins Gewissen; laß dich (dabei) von niemand geringschätzig behandeln!