SCRUTATIO

Lunedi, 24 agosto 2026 - San Bartolomeo ( Letture di oggi)

Prima lettera ai Corinzi ܩܘܪ̈ܢܬܝܐ ܐ 8


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PeshittaEINHEITSUBERSETZUNG BIBEL
1 ܥܠ ܕܒܚܐ ܕܝܢ ܕܦܬܟܪܐ ܝܕܥܝܢܢ ܕܒܟܠܢ ܐܝܬ ܝܕܥܬܐ ܘܝܕܥܬܐ ܡܚܬܪܐ ܚܘܒܐ ܕܝܢ ܒܢܐ ܀1 Nun zur Frage des Götzenopferfleisches. Gewiss, wir alle haben Erkenntnis. Doch die Erkenntnis macht aufgeblasen, die Liebe dagegen baut auf.
2 ܐܢ ܐܢܫ ܕܝܢ ܤܒܪ ܕܝܕܥ ܡܕܡ ܠܐ ܥܕܟܝܠ ܡܕܡ ܝܕܥ ܐܝܟ ܡܐ ܕܘܠܐ ܠܗ ܠܡܕܥ ܀2 Wenn einer meint, er sei zur Erkenntnis gelangt, hat er noch nicht so erkannt, wie man erkennen muss.
3 ܐܢ ܐܢܫ ܕܝܢ ܡܚܒ ܠܐܠܗܐ ܗܢܐ ܐܬܝܕܥ ܡܢܗ ܀3 Wer aber Gott liebt, der ist von ihm erkannt.
4 ܥܠ ܡܐܟܘܠܬܐ ܗܟܝܠ ܕܕܒܚܐ ܕܦܬܟܪܐ ܝܕܥܝܢܢ ܕܠܐ ܗܘܐ ܡܕܡ ܗܘ ܦܬܟܪܐ ܒܥܠܡܐ ܘܕܠܝܬ ܐܠܗ ܐܚܪܝܢ ܐܠܐ ܐܢ ܚܕ ܀4 Was nun das Essen von Götzenopferfleisch angeht, so wissen wir, dass es keine Götzen gibt in der Welt und keinen Gott außer dem einen.
5 ܐܦܢ ܓܝܪ ܐܝܬ ܕܡܬܩܪܝܢ ܐܠܗܐ ܐܘ ܒܫܡܝܐ ܐܘ ܒܐܪܥܐ ܐܝܟܢܐ ܕܐܝܬ ܐܠܗܐ ܤܓܝܐܐ ܘܡܪܘܬܐ ܤܓܝܐܐ ܀5 Und selbst wenn es im Himmel oder auf der Erde sogenannte Götter gibt - und solche Götter und Herren gibt es viele -,
6 ܐܠܐ ܠܢ ܕܝܠܢ ܚܕ ܗܘ ܐܠܗܐ ܐܒܐ ܕܟܠ ܡܢܗ ܘܚܢܢ ܒܗ ܘܚܕ ܡܪܝܐ ܝܫܘܥ ܡܫܝܚܐ ܕܟܠ ܒܐܝܕܗ ܘܐܦ ܚܢܢ ܒܐܝܕܗ ܀6 so haben doch wir nur einen Gott, den Vater. Von ihm stammt alles und wir leben auf ihn hin. Und einer ist der Herr: Jesus Christus. Durch ihn ist alles, und wir sind durch ihn.
7 ܐܠܐ ܠܐ ܗܘܐ ܒܟܠܢܫ ܝܕܥܬܐ ܐܝܬ ܓܝܪ ܐܢܫܐ ܕܒܬܐܪܬܗܘܢ ܥܕܡܐ ܠܗܫܐ ܕܥܠ ܦܬܟܪܐ ܐܝܟ ܕܕܒܝܚܐ ܐܟܠܝܢ ܘܡܛܠ ܕܟܪܝܗܐ ܬܐܪܬܗܘܢ ܡܬܛܘܫܐ ܀7 Aber nicht alle haben die Erkenntnis. Einige, die von ihren Götzen nicht loskommen, essen das Fleisch noch als Götzenopferfleisch und so wird ihr schwaches Gewissen befleckt.
8 ܡܐܟܘܠܬܐ ܕܝܢ ܠܐ ܡܩܪܒܐ ܠܢ ܠܐܠܗܐ ܠܐ ܓܝܪ ܐܢ ܐܟܠܝܢܢ ܡܬܝܬܪܝܢܢ ܘܠܐ ܐܢ ܠܐ ܢܐܟܘܠ ܡܬܒܨܪܝܢܢ ܀8 Zwar kann uns keine Speise vor Gottes Gericht bringen. Wenn wir nicht essen, verlieren wir nichts, und wenn wir essen, gewinnen wir nichts.
9 ܚܙܘ ܕܝܢ ܕܠܡܐ ܫܘܠܛܢܟܘܢ ܗܢܐ ܢܗܘܐ ܬܘܩܠܬܐ ܠܟܪܝܗܐ ܀9 Doch gebt Acht, dass diese eure Freiheit nicht den Schwachen zum Anstoß wird.
10 ܐܢ ܐܢܫ ܓܝܪ ܢܚܙܝܟ ܠܟ ܕܐܝܬ ܒܟ ܝܕܥܬܐ ܕܤܡܝܟ ܐܢܬ ܒܝܬ ܦܬܟܪܐ ܠܐ ܗܐ ܬܐܪܬܗ ܡܛܠ ܕܟܪܝܗ ܗܘ ܡܫܬܪܪܐ ܠܡܐܟܠ ܕܕܒܝܚܐ ܀10 Wenn nämlich einer dich, der du Erkenntnis hast, im Götzentempel beim Mahl sieht, wird dann nicht sein Gewissen, da er schwach ist, verleitet, auch Götzenopferfleisch zu essen?
11 ܘܐܒܕ ܠܗ ܒܝܕܥܬܟ ܕܝܠܟ ܗܘ ܐܝܢܐ ܕܡܪܥ ܕܡܛܠܬܗ ܡܝܬ ܡܫܝܚܐ ܀11 Der Schwache geht an deiner «Erkenntnis» zugrunde, er, dein Bruder, für den Christus gestorben ist.
12 ܘܐܢ ܗܟܢܐ ܡܤܟܠܝܢ ܐܢܬܘܢ ܒܐܚܝܟܘܢ ܘܡܩܦܚܝܢ ܐܢܬܘܢ ܬܐܪܬܗܘܢ ܡܪܥܬܐ ܒܡܫܝܚܐ ܗܘ ܡܤܟܠܝܢ ܐܢܬܘܢ ܀12 Wenn ihr euch auf diese Weise gegen eure Brüder versündigt und ihr schwaches Gewissen verletzt, versündigt ihr euch gegen Christus.
13 ܡܛܠ ܗܢܐ ܐܢ ܡܐܟܘܠܬܐ ܡܟܫܠܐ ܠܐܚܝ ܠܥܠܡ ܒܤܪܐ ܠܐ ܐܟܘܠ ܕܠܐ ܐܟܫܠ ܠܐܚܝ ܀13 Wenn darum eine Speise meinem Bruder zum Anstoß wird, will ich überhaupt kein Fleisch mehr essen, um meinem Bruder keinen Anstoß zu geben.