SCRUTATIO

Mercoledi, 15 luglio 2026 - San Bonaventura ( Letture di oggi)

Vangelo secondo Matteo ܡܬܝ 6


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PeshittaMenge Bibel
1 ܚܘܪܘ ܕܝܢ ܒܙܕܩܬܟܘܢ ܕܠܐ ܬܥܒܕܘܢܗ ܩܕܡ ܒܢܝ ܐܢܫܐ ܐܝܟ ܕܬܬܚܙܘܢ ܠܗܘܢ ܘܐܠܐ ܐܓܪܐ ܠܝܬ ܠܟܘܢ ܠܘܬ ܐܒܘܟܘܢ ܕܒܫܡܝܐ ܀1 »Gebt acht darauf, daß ihr eure Gerechtigkeit (= Wohltätigkeit, das Spenden von Almosen) nicht vor den Leuten ausübt, um von ihnen gesehen zu werden: sonst habt ihr keinen Lohn (zu erwarten) bei eurem Vater im Himmel!
2 ܐܡܬܝ ܗܟܝܠ ܕܥܒܕ ܐܢܬ ܙܕܩܬܐ ܠܐ ܬܩܪܐ ܩܪܢܐ ܩܕܡܝܟ ܐܝܟ ܕܥܒܕܝܢ ܢܤܒܝ ܒܐܦܐ ܒܟܢܘܫܬܐ ܘܒܫܘܩܐ ܐܝܟ ܕܢܫܬܒܚܘܢ ܡܢ ܒܢܝ ܐܢܫܐ ܘܐܡܝܢ ܐܡܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܕܩܒܠܘ ܐܓܪܗܘܢ ܀2 Wenn du also Almosen spenden willst, so laß nicht vor dir her posaunen, wie es die Heuchler (oder: Scheinheiligen) in den Synagogen und auf den Straßen tun, um von den Leuten gerühmt zu werden. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin (= damit schon empfangen).
3 ܐܢܬ ܕܝܢ ܡܐ ܕܥܒܕ ܐܢܬ ܙܕܩܬܐ ܠܐ ܬܕܥ ܤܡܠܟ ܡܢܐ ܥܒܕܐ ܝܡܝܢܟ ܀3 Nein, wenn du Almosen gibst, so laß deine linke Hand nicht wissen, was deine rechte tut,
4 ܐܝܟ ܕܬܗܘܐ ܙܕܩܬܟ ܒܟܤܝܐ ܘܐܒܘܟ ܕܚܙܐ ܒܟܤܝܐ ܗܘ ܢܦܪܥܟ ܒܓܠܝܐ ܀4 damit deine Wohltätigkeit im Verborgenen geschehe (oder: bleibe); dein Vater aber, der auch ins Verborgene hineinsieht, wird es dir alsdann vergelten.«
5 ܘܡܐ ܕܡܨܠܐ ܐܢܬ ܠܐ ܬܗܘܐ ܐܝܟ ܢܤܒܝ ܒܐܦܐ ܕܪܚܡܝܢ ܠܡܩܡ ܒܟܢܘܫܬܐ ܘܒܙܘܝܬܐ ܕܫܘܩܐ ܠܡܨܠܝܘ ܕܢܬܚܙܘܢ ܠܒܢܝ ܐܢܫܐ ܘܐܡܝܢ ܐܡܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܕܩܒܠܘ ܐܓܪܗܘܢ ܀5 »Auch wenn ihr betet, sollt ihr es nicht wie die Heuchler machen; denn sie stellen sich gern in den Synagogen und an den Straßenecken auf und beten dort, um den Leuten in die Augen zu fallen; wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.
6 ܐܢܬ ܕܝܢ ܐܡܬܝ ܕܡܨܠܐ ܐܢܬ ܥܘܠ ܠܬܘܢܟ ܘܐܚܘܕ ܬܪܥܟ ܘܨܠܐ ܠܐܒܘܟ ܕܒܟܤܝܐ ܘܐܒܘܟ ܕܚܙܐ ܒܟܤܝܐ ܢܦܪܥܟ ܒܓܠܝܐ ܀6 Du aber, wenn du beten willst, so geh in deine Kammer, schließe deine Tür zu und bete zu deinem Vater, der im Verborgenen ist; dein Vater aber, der auch ins Verborgene hineinsieht, wird es dir alsdann vergelten.
7 ܘܡܐ ܕܡܨܠܝܢ ܐܢܬܘܢ ܠܐ ܗܘܝܬܘܢ ܡܦܩܩܝܢ ܐܝܟ ܚܢܦܐ ܤܒܪܝܢ ܓܝܪ ܕܒܡܡܠܠܐ ܤܓܝܐܐ ܡܫܬܡܥܝܢ ܀7 Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht plappern wie die Heiden; denn sie meinen, Erhörung zu finden, wenn sie viele Worte machen.
8 ܠܐ ܗܟܝܠ ܬܕܡܘܢ ܠܗܘܢ ܐܒܘܟܘܢ ܓܝܪ ܝܕܥ ܡܢܐ ܡܬܒܥܐ ܠܟܘܢ ܥܕܠܐ ܬܫܐܠܘܢܝܗܝ ܀8 Darum macht es nicht wie sie; euer Vater weiß ja, was ihr bedürft, ehe ihr ihn bittet.
9 ܗܟܢܐ ܗܟܝܠ ܨܠܘ ܐܢܬܘܢ ܐܒܘܢ ܕܒܫܡܝܐ ܢܬܩܕܫ ܫܡܟ ܀9 Darum sollt ihr so beten:›Unser Vater, der du bist im Himmel: Geheiligt werde dein Name!
10 ܬܐܬܐ ܡܠܟܘܬܟ ܢܗܘܐ ܨܒܝܢܟ ܐܝܟܢܐ ܕܒܫܡܝܐ ܐܦ ܒܐܪܥܐ ܀10 Dein Reich komme! Dein Wille geschehe wie im Himmel, so auch auf der Erde!
11 ܗܒ ܠܢ ܠܚܡܐ ܕܤܘܢܩܢܢ ܝܘܡܢܐ ܀11 Unser auskömmliches Brot gib uns heute!
12 ܘܫܒܘܩ ܠܢ ܚܘܒܝܢ ܐܝܟܢܐ ܕܐܦ ܚܢܢ ܫܒܩܢ ܠܚܝܒܝܢ ܀12 Und vergib uns unsere Schulden (= Verschuldungen), wie auch wir sie unsern Schuldnern vergeben haben!
13 ܘܠܐ ܬܥܠܢ ܠܢܤܝܘܢܐ ܐܠܐ ܦܨܢ ܡܢ ܒܝܫܐ ܡܛܠ ܕܕܝܠܟ ܗܝ ܡܠܟܘܬܐ ܘܚܝܠܐ ܘܬܫܒܘܚܬܐ ܠܥܠܡ ܥܠܡܝܢ ܀13 Und führe uns nicht in Versuchung, sondern erlöse uns von dem Bösen!‹
14 ܐܢ ܓܝܪ ܬܫܒܩܘܢ ܠܒܢܝܢܫܐ ܤܟܠܘܬܗܘܢ ܢܫܒܘܩ ܐܦ ܠܟܘܢ ܐܒܘܟܘܢ ܕܒܫܡܝܐ ܀14 Denn wenn ihr den Menschen ihre Verfehlungen vergebt, so wird euer himmlischer Vater sie auch euch vergeben;
15 ܐܢ ܕܝܢ ܠܐ ܬܫܒܩܘܢ ܠܒܢܝܢܫܐ ܐܦܠܐ ܐܒܘܟܘܢ ܫܒܩ ܠܟܘܢ ܤܟܠܘܬܟܘܢ ܀15 wenn ihr sie aber den Menschen nicht vergebt, so wird euer Vater euch eure Verfehlungen auch nicht vergeben.«
16 ܐܡܬܝ ܕܝܢ ܕܨܝܡܝܢ ܐܢܬܘܢ ܠܐ ܬܗܘܘܢ ܟܡܝܪܐ ܐܝܟ ܢܤܒܝ ܒܐܦܐ ܡܚܒܠܝܢ ܓܝܪ ܦܪܨܘܦܝܗܘܢ ܐܝܟ ܕܢܬܚܙܘܢ ܠܒܢܝܢܫܐ ܕܨܝܡܝܢ ܘܐܡܝܢ ܐܡܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܕܩܒܠܘ ܐܓܪܗܘܢ ܀16 »Weiter: Wenn ihr fastet, sollt ihr kein finsteres Gesicht machen wie die Heuchler; denn sie geben sich ein trübseliges Aussehen, um sich den Leuten mit ihrem Fasten zur Schau zu stellen. Wahrlich ich sage euch: Sie haben ihren Lohn dahin.
17 ܐܢܬ ܕܝܢ ܡܐ ܕܨܐܡ ܐܢܬ ܐܫܝܓ ܐܦܝܟ ܘܡܫܘܚ ܪܫܟ ܀17 Du aber, wenn du fastest, salbe dir das Haupt und wasche dir das Gesicht,
18 ܐܝܟ ܕܠܐ ܬܬܚܙܐ ܠܒܢܝܢܫܐ ܕܨܐܡ ܐܢܬ ܐܠܐ ܠܐܒܘܟ ܕܒܟܤܝܐ ܘܐܒܘܟ ܕܚܙܐ ܒܟܤܝܐ ܗܘ ܢܦܪܥܟ ܀18 um dich nicht mit deinem Fasten den Leuten zu zeigen, sondern deinem Vater, der im Verborgenen ist; dein Vater aber, der auch ins Verborgene hineinsieht, wird es dir alsdann vergelten.«
19 ܠܐ ܬܤܝܡܘܢ ܠܟܘܢ ܤܝܡܬܐ ܒܐܪܥܐ ܐܬܪ ܕܤܤܐ ܘܐܟܠܐ ܡܚܒܠܝܢ ܘܐܝܟܐ ܕܓܢܒܐ ܦܠܫܝܢ ܘܓܢܒܝܢ ܀19 »Sammelt euch nicht Schätze hier auf der Erde, wo Motten und Rost (oder: Wurmfraß) sie vernichten und wo Diebe einbrechen und stehlen!
20 ܐܠܐ ܤܝܡܘ ܠܟܘܢ ܤܝܡܬܐ ܒܫܡܝܐ ܐܝܟܐ ܕܠܐ ܤܤܐ ܘܠܐ ܐܟܠܐ ܡܚܒܠܝܢ ܘܐܝܟܐ ܕܓܢܒܐ ܠܐ ܦܠܫܝܢ ܘܠܐ ܓܢܒܝܢ ܀20 Sammelt euch vielmehr Schätze im Himmel, wo weder Motten noch Rost (oder: Wurmfraß) sie vernichten und wo keine Diebe einbrechen und stehlen!
21 ܐܝܟܐ ܓܝܪ ܕܐܝܬܝܗ ܤܝܡܬܟܘܢ ܬܡܢ ܗܘ ܐܦ ܠܒܟܘܢ ܀21 Denn wo dein Schatz ist, da wird auch dein Herz sein. –
22 ܫܪܓܐ ܕܦܓܪܐ ܐܝܬܝܗ ܥܝܢܐ ܐܢ ܥܝܢܟ ܗܟܝܠ ܬܗܘܐ ܦܫܝܛܐ ܐܦ ܟܠܗ ܦܓܪܟ ܢܗܝܪ ܗܘ ܀22 Die Leuchte des Leibes ist das Auge. Wenn nun dein Auge richtig (oder: gesund) ist, so wird dein ganzer Leib voll Licht sein (oder: helles Licht haben);
23 ܐܢ ܕܝܢ ܥܝܢܟ ܬܗܘܐ ܒܝܫܐ ܟܠܗ ܦܓܪܟ ܚܫܘܟܐ ܢܗܘܐ ܐܢ ܗܟܝܠ ܢܘܗܪܐ ܕܒܟ ܚܫܘܟܐ ܗܘ ܚܫܘܟܟ ܟܡܐ ܢܗܘܐ ܀23 wenn aber dein Auge nichts taugt, so wird dein ganzer Leib finster (oder: in Dunkelheit) sein. Wenn also das in dir befindliche Licht Dunkelheit ist, wie groß muß dann die Dunkelheit sein! –
24 ܠܐ ܐܢܫ ܡܫܟܚ ܠܬܪܝܢ ܡܪܘܢ ܠܡܦܠܚ ܐܘ ܓܝܪ ܠܚܕ ܢܤܢܐ ܘܠܐܚܪܢܐ ܢܪܚܡ ܐܘ ܠܚܕ ܢܝܩܪ ܘܠܐܚܪܢܐ ܢܫܘܛ ܠܐ ܡܫܟܚܝܢ ܐܢܬܘܢ ܠܐܠܗܐ ܠܡܦܠܚ ܘܠܡܡܘܢܐ ܀24 Niemand kann (gleichzeitig) zwei (sich widerstreitenden) Herren dienen; denn entweder wird er den einen hassen und den andern lieben, oder er wird dem einen ergeben sein und den andern mißachten: ihr könnt nicht (gleichzeitig) Gott und dem Mammon dienen.«
25 ܡܛܠ ܗܢܐ ܐܡܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܠܐ ܬܐܨܦܘܢ ܠܢܦܫܟܘܢ ܡܢܐ ܬܐܟܠܘܢ ܘܡܢܐ ܬܫܬܘܢ ܘܠܐ ܠܦܓܪܟܘܢ ܡܢܐ ܬܠܒܫܘܢ ܠܐ ܗܐ ܢܦܫܐ ܝܬܝܪܐ ܡܢ ܤܝܒܪܬܐ ܘܦܓܪܐ ܡܢ ܠܒܘܫܐ ܀25 »Deswegen sage ich euch: Macht euch keine Sorgen um euer Leben, was ihr essen und was ihr trinken sollt, auch nicht um euren Leib, was ihr anziehen sollt. Ist nicht das Leben wertvoller als die Nahrung und der Leib wertvoller als die Kleidung?
26 ܚܘܪܘ ܒܦܪܚܬܐ ܕܫܡܝܐ ܕܠܐ ܙܪܥܝܢ ܘܠܐ ܚܨܕܝܢ ܘܠܐ ܚܡܠܝܢ ܒܐܘܨܪܐ ܘܐܒܘܟܘܢ ܕܒܫܡܝܐ ܡܬܪܤܐ ܠܗܘܢ ܠܐ ܗܐ ܐܢܬܘܢ ܡܝܬܪܝܢ ܐܢܬܘܢ ܡܢܗܘܢ ܀26 Sehet die Vögel des Himmels an: sie säen nicht und ernten nicht und sammeln nichts in Scheuern, und euer himmlischer Vater ernährt sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr wert als sie?
27 ܡܢܘ ܕܝܢ ܡܢܟܘܢ ܟܕ ܝܨܦ ܡܫܟܚ ܠܡܘܤܦܘ ܥܠ ܩܘܡܬܗ ܐܡܬܐ ܚܕܐ ܀27 Wer von euch vermöchte aber mit all seinem Sorgen der Länge seiner Lebenszeit auch nur eine einzige Spanne zuzusetzen?
28 ܘܥܠ ܠܒܘܫܐ ܡܢܐ ܝܨܦܝܢ ܐܢܬܘܢ ܐܬܒܩܘ ܒܫܘܫܢܐ ܕܕܒܪܐ ܐܝܟܢܐ ܪܒܝܢ ܕܠܐ ܠܐܝܢ ܘܠܐ ܥܙܠܢ ܀28 Und was macht ihr euch Sorge um die Kleidung? Betrachtet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen! Sie arbeiten nicht und spinnen nicht;
29 ܐܡܪ ܐܢܐ ܠܟܘܢ ܕܝܢ ܕܐܦܠܐ ܫܠܝܡܘܢ ܒܟܠܗ ܫܘܒܚܗ ܐܬܟܤܝ ܐܝܟ ܚܕܐ ܡܢܗܝܢ ܀29 und doch sage ich euch: Auch Salomo in aller seiner Pracht ist nicht so herrlich gekleidet gewesen wie eine von ihnen.
30 ܐܢ ܕܝܢ ܠܥܡܝܪܐ ܕܚܩܠܐ ܕܝܘܡܢܐ ܐܝܬܘܗܝ ܘܡܚܪ ܢܦܠ ܒܬܢܘܪܐ ܐܠܗܐ ܗܟܢܐ ܡܠܒܫ ܠܐ ܤܓܝ ܝܬܝܪ ܠܟܘܢ ܙܥܘܪܝ ܗܝܡܢܘܬܐ ܀30 Wenn nun Gott schon das Gras des Feldes, das heute steht und morgen in den Ofen geworfen wird, so kleidet: wird er das nicht viel mehr euch tun, ihr Kleingläubigen?
31 ܠܐ ܗܟܝܠ ܬܐܨܦܘܢ ܐܘ ܬܐܡܪܘܢ ܡܢܐ ܢܐܟܘܠ ܐܘ ܡܢܐ ܢܫܬܐ ܐܘ ܡܢܐ ܢܬܟܤܐ ܀31 Darum sollt ihr nicht sorgen und sagen: ›Was sollen wir essen, was trinken, womit sollen wir uns kleiden?‹
32 ܟܠܗܝܢ ܓܝܪ ܗܠܝܢ ܥܡܡܐ ܗܘ ܒܥܝܢ ܠܗܝܢ ܐܒܘܟܘܢ ܕܝܢ ܕܒܫܡܝܐ ܝܕܥ ܕܐܦ ܠܟܘܢ ܡܬܒܥܝܢ ܗܠܝܢ ܟܠܗܝܢ ܀32 Denn auf alles derartige sind die Heiden bedacht. Euer himmlischer Vater weiß ja, daß ihr dies alles bedürft.
33 ܒܥܘ ܕܝܢ ܠܘܩܕܡ ܡܠܟܘܬܗ ܕܐܠܗܐ ܘܙܕܝܩܘܬܗ ܘܟܠܗܝܢ ܗܠܝܢ ܡܬܬܘܤܦܢ ܠܟܘܢ ܀ 34 ܠܐ ܗܟܝܠ ܬܐܨܦܘܢ ܕܡܚܪ ܗܘ ܓܝܪ ܡܚܪ ܝܨܦ ܕܝܠܗ ܤܦܩ ܠܗ ܠܝܘܡܐ ܒܝܫܬܗ ܀33 Nein, trachtet zuerst nach dem Reiche Gottes und nach seiner Gerechtigkeit, dann wird euch all das andere obendrein gegeben werden.
34 Macht euch also keine Sorgen um den morgenden Tag! Denn der morgende Tag wird seine eigenen Sorgen haben; jeder Tag hat an seiner eigenen Mühsal genug.«