SCRUTATIO

Sonntag, 12 Juli 2026 - Santa Veronica ( Letture di oggi)

Ijob 3


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Pattloch BibelPeshitta
1 Alsdann öffnete Job seinen Mund und verfluchte den Tag seiner Geburt.1 ܘܡܢ ܒܬܪܟܢ ܦܬܚ ܐܝܘܒ ܦܘܡܗ ܘܠܛ ܝܘܡܐ ܕܐܬܝܠܕ ܒܗ
2 Und Job begann und sprach:2 ܥܢܐ ܐܝܘܒ ܘܐܡܪ
3 "Vertilgt sei der Tag, an dem ich geboren, und die Nacht, welche sprach: Empfangen ist ein Mann!3 ܢܐܒܕ ܝܘܡܐ ܕܐܬܝܠܕܬ ܒܗ ܘܠܠܝܐ ܕܐܬܐܡܪ ܒܗ ܕܐܬܒܛܢ ܓܒܪܐ
4 Jener Tag, er werde Finsternis, nicht möge nach ihm fragen Gott da droben, nicht erglänze über ihm ein lichter Strahl!4 ܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܢܗܘܐ ܚܫܘܟ ܘܠܐ ܢܬܒܥܝܘܗܝ ܐܠܗܐ ܡܢ ܠܥܠ ܘܠܐ ܢܕܢܚ ܥܠܘܗܝ ܢܘܗܪܐ
5 Dunkelheit und Düster sollen ihn belegen, Wolkenmassen über ihm sich lagern! Sie sollen ihn erschrecken gleich den täglich neuen Bitternissen!5 ܢܟܣܝܘܗܝ ܚܫܘܟܐ ܘܛ̈ܠܠܝ ܡܘܬܐ ܬܪܟܢ ܥܠܘܗܝ ܥܢܢܐ ܢܒܥܬܘܢܗ ܡܪ̈ܝܪܝ ܝܘܡܐ
6 Und jene Nacht, das Dunkel raffe sie hinweg, nicht soll sie sich gesellen zu des Jahres Tagen und nicht gelangen in die Zahl der Monde!6 ܠܠܝܐ ܗ̇ܘ ܢܟܣܝܘܗܝ ܥܡܛܢܐ ܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܠܐ ܢܬܚܫܒ ܒܡܢܝܢܐ ܕܝܘܡ̈ܬܐ ܕܫܢܬܐ ܘܒܡܢܝܢܐ ܕܝܪ̈ܚܐ ܠܐ ܢܥܘܠ
7 Ja, jene Nacht sei unfruchtbar, kein Jubel kehre ein in ihr!7 ܠܠܝܐ ܗ̇ܘ ܢܗܘܐ ܡܓܙܝ ܘܠܐ ܬܥܘܠ ܒܗ ܬܫܒܘܚܬܐ
8 Verwünschen sollen sie die Tagverflucher, die auch imstande sind, den Drachen aufzuwecken!8 ܢܠܘܛܘܢܗ ܠܝ̈ܛܝ ܝܘܡܐ ܐܝܠܝܢ ܕܥܬܝܕܝܢ ܠܡܥܝܪܘܬܗ ܠܠܘܝܬܢ
9 Dunkel seien ihrer Dämmerung Sterne; sie harre auf das Licht, jedoch umsonst; sie schaue nicht der Morgenröte Wimpern!9 ܢܚܫܟܘܢ ܟܘܟ̈ܒܝ ܫܦܪܗ ܢܣܟܘܢ ܠܢܘܗܪܐ ܘܠܐ ܢܗܘܐ ܠܗ ܘܠܐ ܢܚܙܐ ܒܙ̈ܠܝܩܝ ܫܦܪܐ
10 Weil sie meiner Mutter Leibespforte nicht verschloß und so das Leid verborgen hätte meinen Augen.10 ܥܠ ܕܠܐ ܐܚܕ ܬܪ̈ܥܝ ܡܪܒܥܗ̇ ܕܐܡܝ ܘܣ̇ܬܪ ܥܡܠܐ ܡܢ ܥܝ̈ܢܝ
11 Warum denn starb ich nicht vom Mutterleibe weg, kam aus dem Schoß hervor und schied dahin?11 ܠܡܢܐ ܠܐ ܡܝܬܬ ܡܢ ܡܪܒܥܐ ܘܡܢ ܒܛܢܐ ܠܡܢܐ ܢܦܩܬ ܣܦܬ ܕܝܢ
12 Weshalb nur kamen Knie mir entgegen, und wozu Brüste, daß ich sog?12 ܠܡܢܐ ܪܒܝܢܝ ܒܘܪ̈ܟܐ ܘܡܢ ܬ̈ܕܝܐ ܠܡܢܐ ܝܢܩܬ
13 So läge ich nun still und könnte rasten, ich schliefe, alsdann hätt' ich Ruh'13 ܟܒܪ ܕܝܢ ܗܫܐ ܫܟܝܒ ܗܘܝܬ ܘܫܠܐ ܘܕܡܝܟ ܗܘܝܬ ܘܢܝܚ
14 bei Königen und Ratsherren der Erde, die Grabeskammern sich erbauten,14 ܥܡ ܡ̈ܠܟܐ ܘܫ̈ܠܝܛܢܐ ܕܐܪܥܐ ܕܒܢܝ̈ܢ ܠܗܘܢ ܚܪ̈ܒܬܐ
15 oder auch bei Fürsten, reich an Gold, die ihre Häuser angefüllt mit Silber.15 ܐܘ ܥܡ ܫ̈ܠܝܛܢܐ ܕܕܗܒܐ ܐܝܬ ܠܗܘܢ ܘܡܠܝܢ ܒܬ̈ܝܗܘܢ ܟܣܦܐ
16 Vielmehr wie die verscharrte Fehlgeburt bestünde ich nicht mehr, wie Kindlein, die das Licht nicht schauten.16 ܐܘ ܐܝܟ ܝܚ̈ܛܐ ܛܡܝܪ̈ܐ ܐܝܟܘ ܠܐ ܗܘܝܬ ܘܐܝܟ ܥܘ̣̈ܠܐ ܕܠܐ ܚܙܘ ܢܘܗܪܐ
17 Dort haben Frevler aufgehört zu toben, dort ruhen Krafterschöpfte aus.17 ܕܬܡܢ ܥ̇ܘ̈ܠܐ ܫܠܝܘ ܡܢ ܕܠܡܪܓܙܘ ܘܬܡܢ ܡܬܬܢܝܚܝܢ ܐܝܠܝܢ ܕܠܐܝܢ ܒܚܝ̈ܝܗܘܢ
18 Desgleichen sind Gefangene von Sorgen frei; sie hören nicht die Stimme eines Treibers.18 ܘܐܟܚܕܐ ܐܣܝܪ̈ܐ ܫܠܝܢ ܘܠܐ ܫܡܥܝܢ ܩܠܐ ܕܡܫܥܒܕܢܐ
19 Klein und groß ist dort beisammen, der Knecht ist ledig seines Herrn.19 ܙܥܘܪܐ ܘܪܒܐ ܬܡܢ ܗܘ ܘܥܒܕܐ ܕܡܬܚܪܪ ܡܢ ܡܪܗ
20 Warum schenkt Er dem Elenden das Licht und Leben den mit Bitternis Erfüllten,20 ܠܡܢܐ ܡܬܝܗܒ ܢܘܗܪܐ ܠܥܡ̈ܠܐ ܘܚ̈ܝܐ ܠܡܪ̈ܝܪܝ ܢܦܫܐ
21 denen, die des Todes harren, doch umsonst, und sehnlicher nach ihm als wie nach Schätzen suchen;21 ܕܡܣܟܝܢ ܠܡܘܬܐ ܘܠܝܬ ܘܒܥܝܢ ܠܗ ܐܝܟ ܕܠܣܝܡܬܐ
22 die Freude hätten bis zum Jubel, frohlockten, wenn ein Grab sie fänden;22 ܕܚܕܝܢ ܘܡܬܟܢܫܝܢ ܘܕܝܨܝܢ ܟܕ ܡܫܟܚܝܢ ܩܒܪܐ
23 dem Manne, dessen Lebensweg im Dunkel liegt und den Gott ringsum eingeschlossen hat?23 ܠܓܒܪܐ ܕܐܘܪܚܗ ܡܣܬܪܐ ܘܡܓܢ ܐܠܗܐ ܥܠܘܗܝ
24 Denn meinem Essen geht voran mein Seufzen, und es ergießt wie Wasser sich mein Klageruf.24 ܡܛܠ ܕܡܢ ܩܕܡ ܠܚܡܝ ܬܢܚܬܝ ܥܠܬ ܘܐܫܬܦܥ ܐܝܟ ܡ̈ܝܐ ܢܗܡ̈ܬܝ
25 Denn schreckte mich ein Schrecknis, alsdann traf es mich; wovor mir graute, das kam über mich.25 ܡܛܠ ܕܕܚܠܬܐ ܕܕܚܠܬ ܐܬܬ ܥܠܝ ܘܡܢ ܡܕܡ ܕܙܐ̇ܥ ܗܘܝܬ ܡܛܝܢܝ
26 Noch hatte ich nicht Frieden, noch nicht Ruhe, noch keine Rast, da kam schon wieder Ruhelosigkeit."26 ܠܐ ܫܠܝܬ ܘܠܐ ܫܟܬܬ ܘܠܐ ܢܚܬ ܘܐܬܐ ܪܘܓܙܐ