SCRUTATIO

Montag, 6 Juli 2026 - Santa Maria Goretti ( Letture di oggi)

Ijob 30


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Menge BibelBiblia Matos Soares
1 »Jetzt aber lachen über mich auch solche, die jünger an Jahren sind als ich, deren Väter ich nicht gewürdigt habe, sie neben den Wachhunden meines Kleinviehs anzustellen.1 Porém, agora zombam de mim os mais novos que eu, cujos pais noutro tempo não dignaria eu pôr com os cães do meu rebanho!
2 Wozu hätte mir auch die Kraft ihrer Hände nützen können? Bei ihnen war ja die volle Rüstigkeit verlorengegangen.2 De que me serviria a força dos seus braços? Não têm vigor algum.
3 Durch Mangel und Hunger erschöpft, nagen sie das dürre Land ab, die unfruchtbare und öde Steppe;3 Mirrados pela pobreza e pela fome, roem o deserto, terra, de há muito, árida e desolada;
4 sie pflücken sich Melde (oder: Salzkraut) am Buschwerk ab, und die Ginsterwurzel ist ihr Brot.4 apanham ervas e cascas de árvores, alimentam-se de raízes de giesta.
5 Aus der Gemeinde (oder: menschlichen Gesellschaft) werden sie ausgestoßen: man schreit über sie wie über Diebe.5 Escorraçados do meio da sociedade, perseguidos com gritos como ladrões,
6 In schauerlichen Klüften müssen sie wohnen, in Erdlöchern und Felshöhlen;6 habitam em horríveis desfiladeiros, nas cavernas da terra, ou nos penhascos,
7 zwischen Sträuchern brüllen sie, unter Dorngestrüpp halten sie Zusammenkünfte:7 rugindo entre os silvados e reunindo-se debaixo dos espinheiros.
8 verworfenes und ehrloses Gesindel, das man aus dem Lande hinausgepeitscht hat.8 Filhos de ignóbeis e desprezíveis, são mais pisados que a terra.
9 Und jetzt bin ich ihr Spottlied geworden und diene ihrem Gerede zur Kurzweil (oder: als Zielscheibe).9 Agora cheguei a ser o assunto das cantigas, o objecto dos escárnios destes tais.
10 Mit Abscheu halten sie sich fern von mir und scheuen sich nicht, vor mir auszuspeien;10 Eles abominam-me, fogem para longe de mim, e não receiam cuspir-me no rosto.
11 weil Gott meine Bogensehne abgespannt und mich niedergebeugt hat, lassen sie den Zügel vor mir schießen.11 Perdido todo o, respeito, me insultam, não se refreiam na minha presença.
12 Zu meiner Rechten erhebt sich die Brut; sie stoßen meine Füße weg und schütten ihre Unheilsstraßen gegen mich auf.12 A meu lado se levanta a gentalha, e procura caminhos para me perder.
13 Meinen Pfad haben sie aufgerissen, auf meinen Sturz arbeiten sie hin, niemand tut ihnen Einhalt.13 Destroem as minhas veredas, preparam a minha ruína, e ninguém os contém.
14 Wie durch einen breiten Mauerriß (oder: eine Bresche) kommen sie heran, durch die Trümmer (oder: mit wildem Lärm) wälzen sie sich daher:14 Como por uma larga brecha, irrompem sobre mim, surgem do meio das ruínas.
15 ein Schreckensheer hat sich gegen mich gekehrt; wie vom Sturmwind wird meine Ehre weggerafft, und wie eine Wolke ist mein Glück vorübergezogen!«15 Assaltam-me terrores, a minha prosperidade passou como vento, a minha felicidade passou como nuvem.
16 »So verblutet sich denn jetzt das Herz in mir: die Tage des Elends halten mich in ihrer Gewalt.16 E agora dentro de mim mesmo se murcha a minha alma, e os dias de aflição apoderam-se de mim.
17 Die Nacht bohrt in meinen Gebeinen und löst sie von mir ab, und die an mir nagenden Schmerzen schlafen nicht.17 De noite os meus ossos são traspassados de dores, os (males) que me devoram, não dormem.
18 Durch Allgewalt ist mein Gewand (d.h. meine Haut) entstellt: so eng wie mein Unterkleid (oder: Panzer) umschließt es mich.18 Pela sua violência, a minha veste é deformada; aperta-me como a gola da minha túnica.
19 Gott hat mich in den Kot geworfen, und ich bin (an Ansehen) dem Staub und der Asche gleichgestellt.19 Atirou-me ao lodo, e sou semelhante ao pó e à cinza.
20 Schreie ich zu dir, so antwortest du mir nicht; trete ich vor dich hin, so achtest du nicht auf mich:20 Clamo a ti, e não me ouves, ponho-me diante de ti, e não olhas para mim.
21 du hast dich mir in einen erbarmungslosen Feind verwandelt; mit deiner starken Hand bekämpfst du mich.21 Trocaste-te em severo para comigo, e cora a dureza da tua mão me combates.
22 Du hebst mich auf (die Fittiche) des Sturmwindes empor, läßt mich dahinfahren und im Sturmestosen vergehen.22 Elevas-me, e, pondo-me sobre o vento, fazes-me debater no meio da tormenta.
23 Ja, ich weiß es: in den Tod willst du mich heimführen und in das Versammlungshaus aller Lebenden!«23 Sei que me entregarás à morte, onde há casa estabelecida para todo o vivente.
24 »Doch streckt man nicht beim Ertrinken die Hand (nach Rettung) aus, und erhebt man beim Versinken nicht darob einen Hilferuf?24 Porventura o que vai perecer não estende as mãos, e, na sua infelicidade, não lança um grito?
25 Habe ich denn nicht um den geweint, der harte Tage durchzumachen hatte, und ist mein Herz nicht um den Armen bekümmert gewesen?25 Eu chorava outrora com aquele que estava aflito, e a minha alma compadecia-se do pobre.
26 Ja, auf Glück habe ich gewartet, aber Unheil kam; und ich harrte auf Licht, aber es kam Finsternis.26 Esperava bens, e vieram-me males; esperava a luz, e saíram-me trevas.
27 Mein Inneres ist in Aufruhr ohne Unterlaß, Leidenstage haben mich überfallen.27 As minhas entranhas estão-se abrasando sem descanso algum; os dias da aflição surpreenderam-me.
28 In Trauer gehe ich einher ohne Sonne (oder: ohne Trost); ich stehe in der versammelten Gemeinde auf und schreie;28 Caminho triste, sem conforto, ponho-me a gritar no meio da multidão.
29 den (heulenden) Schakalen bin ich ein Bruder geworden und den (klagenden) Straußen ein Genosse.29 Sou _(como)_ irmão dos chacais e companheiro dos avestruzes.
30 Meine Haut löst sich, schwarz geworden, von mir ab, und mein Gebein ist von Fieberglut ausgedörrt.30 A minha pele está denegrida e vai caindo, e os meus ossos secaram-se pelo ardor.
31 So ist denn mein Zitherspiel zum Trauerlied (= zur Totenklage) geworden und meine Schalmei zu Tönen der Klage!«31 A minha citara trocou-se em pranto, e a minha lira em lamentos.