SCRUTATIO

Mercoledi, 16 settembre 2026 - Santi Cornelio e Cipriano ( Letture di oggi)

Księga Hioba 14


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1 Człowiek zrodzony z niewiasty ma krótkie i bolesne życie,1 »Der Mensch, vom Weibe geboren, ist arm an Lebenszeit, aber überreich an Unruhe:
2 wyrasta i więdnie jak kwiat, przemija jak cień chwilowy;2 wie eine Blume sprießt er auf und verwelkt, er flieht wie ein Schatten dahin und hat keinen Bestand.
3 a z gniewem na niego spoglądasz i stawiasz przed swoim sądem.3 Dennoch hältst du über einem solchen (Wesen) deine Augen offen und ziehst ihn vor deinen Richterstuhl!
4 Któż czystym uczyni skalane? Nikt zgoła.4 Wie könnte wohl ein Reiner von Unreinen herkommen? nein, nicht ein einziger.
5 Człowieka dni ilość zliczona, i liczba miesięcy u Ciebie, kres wyznaczyłeś im nieprzekraczalny.5 Wenn denn seine Tage genau bemessen sind, wenn die Zahl seiner Monde bei dir feststeht und du ihm eine Grenze gesetzt hast, die er nicht überschreiten darf,
6 Zaniechaj go, wzrok Twój oderwij, niech cieszy się dniem najemnika!6 so wende doch deine Blicke von ihm weg, damit er Ruhe habe, bis er wie ein Tagelöhner mit Befriedigung auf seinen Tag hinblicken kann!«
7 Drzewo ma jeszcze nadzieję, bo ścięte, na nowo wyrasta, świeży pęd nie obumrze.7 »Denn für einen Baum bleibt eine Hoffnung bestehen: wird er abgehauen, so schlägt er von neuem aus, und seine Schößlinge hören nicht auf.
8 Choć bowiem korzeń zestarzeje się w ziemi, a pień jego w piasku zbutwieje,8 Wenn auch seine Wurzel in der Erde altert und sein Stumpf im Boden abstirbt,
9 gdy wodę poczuje, odrasta, rozwija się jak młoda roślina.9 so treibt er doch vom Duft (= Dunst) des Wassers neue Sprossen und bringt Zweige hervor wie ein junges Reis.
10 A mocarz umarły przepada. Gdzież będzie człowiek, gdy zginie?10 Wenn aber ein Mann stirbt, so liegt er hingestreckt da, und wenn ein Mensch verscheidet, wo ist er dann?
11 Wody z morza znikną i rzeki wprzód wyschną doszczętnie -11 Wie das Wasser aus einem Teich verdunstet und ein Strom versiegt und austrocknet,
12 a człowiek umarły nie wstanie, zbudzi się, gdy nieba nie stanie, nie zdoła się ze snu ocucić.12 so legt der Mensch sich nieder und steht nicht wieder auf: bis der Himmel nicht mehr ist, erwachen sie nicht wieder und werden aus ihrem Schlaf nicht aufgerüttelt.«
13 O gdybyś w Szeolu mnie schował, ukrył, aż gniew Twój przeminie, czas mi postawił, kiedy mnie wspomnisz...13 »O wenn du mich doch im Totenreiche verwahrtest, mich dort verbergen wolltest, bis dein Zorn sich gelegt hätte, mir eine Frist bestimmtest und dann meiner gedächtest!
14 Ale czy zmarły ożyje? Czekałbym przez wszystkie dni mojej walki, aż taka chwila nadejdzie.14 Doch wenn der Mensch gestorben ist – kann er wohl wieder aufleben? Dann wollte ich alle Tage meines Frondienstes (oder: Leidenskampfes) harren, bis die Ablösung für mich käme:
15 Ty mówiłbyś, ja bym odpowiadał, tęskniłbyś do dzieła rąk swoich.15 dann würdest du rufen und ich gäbe dir Antwort; nach dem Werk deiner Hände würdest du Verlangen tragen;
16 Obliczyłbyś wtedy moje kroki, zło byś mi puścił w niepamięć,16 ja, dann würdest du meine Schritte sorglich zählen, über einen Fehltritt von mir kein strenger Wächter sein;
17 pod pieczęcią trzymał przestępstwa, wybielił wszystkie me grzechy.17 nein, versiegelt würde meine Übertretung in einem Bündel (oder: im Beutel) liegen, und meine Schuld hättest du verklebt (= würdest du unbeachtet lassen).
18 Góra rozpadnie się w gruzy i skała zmieni swe miejsce,18 Doch nein – Berge stürzen in sich zusammen, und Felsen werden von ihrer Stelle weggerückt,
19 woda zniszczy kamienie, fala podmyje glebę; i Ty nadzieję niweczysz w człowieku.19 Steine höhlt das Wasser aus, und seine Güsse schwemmen das Erdreich weg: so machst du auch die Hoffnung des Menschen zunichte.
20 Miażdżysz na zawsze i on odchodzi, pozbawiasz kształtu, odsyłasz.20 Du überwältigst ihn auf ewig, und er muß davon; sein Antlitz entstellend, läßt du ihn dahinfahren.
21 Czy we czci jego synowie? - On nie wie. Czy też wzgardzeni? Już o tym nie myśli.21 Gelangen seine Kinder zu Ehren – er weiß nichts davon; und sinken sie in Schande hinab – er achtet nicht auf sie.
22 Zadręcza go własne ciało, odczuwa ból swojej duszy.22 Nur seines eigenen Leibes Schmerzen fühlt er, und nur um sich selbst empfindet seine Seele Trauer.«