SCRUTATIO

Mercoledi, 9 settembre 2026 - Natività Beata Vergine Maria ( Letture di oggi)

ΨΑΛΜΟΙ - Salmi - Psalms 74


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LXXPattloch Bibel
1 εις το τελος μη διαφθειρης ψαλμος τω ασαφ ωδης1 [Weisheitslied von Asaph.] Warum, o Gott, hast du für immer verstoßen, lodert dein Zorn wider die Schafe deiner Weide?
2 εξομολογησομεθα σοι ο θεος εξομολογησομεθα και επικαλεσομεθα το ονομα σου2 Gedenke deiner Gemeinde, die du vor alters erworben, die du erkauft als Stamm dir zu eigen, des Berges Sion, auf dem du Wohnung genommen!
3 διηγησομαι παντα τα θαυμασια σου οταν λαβω καιρον εγω ευθυτητας κρινω3 Lenke deine Schritte zu den ewigen Trümmern! Alles hat der Feind im Heiligtum verwüstet.
4 ετακη η γη και παντες οι κατοικουντες εν αυτη εγω εστερεωσα τους στυλους αυτης διαψαλμα4 Deine Widersacher lärmten an deiner Versammlungsstätte, stellten als Banner ihre Feldzeichen auf.
5 ειπα τοις παρανομουσιν μη παρανομειτε και τοις αμαρτανουσιν μη υψουτε κερας5 Es sah aus, wie wenn man die Axt schwingt im Waldesdickicht.
6 μη επαιρετε εις υψος το κερας υμων μη λαλειτε κατα του θεου αδικιαν6 Sie zerschlugen mit Beil und Hacke das gesamte Schnitzwerk.
7 οτι ουτε απο εξοδων ουτε απο δυσμων ουτε απο ερημων ορεων7 An dein Heiligtum legten sie Feuer, entweihten bis auf den Grund die Wohnstatt deines Namens.
8 οτι ο θεος κριτης εστιν τουτον ταπεινοι και τουτον υψοι8 Sie dachten bei sich: "Wir wollen sie insgesamt unterdrücken!" Sie verbrannten alle Gottesstätten im Lande.
9 οτι ποτηριον εν χειρι κυριου οινου ακρατου πληρες κερασματος και εκλινεν εκ τουτου εις τουτο πλην ο τρυγιας αυτου ουκ εξεκενωθη πιονται παντες οι αμαρτωλοι της γης9 Unsre eigenen Feldzeichen sehen wir nicht, kein Prophet ist mehr da, und keiner ist unter uns, der wüßte, wie lang es dauert.
10 εγω δε αγαλλιασομαι εις τον αιωνα ψαλω τω θεω ιακωβ10 Wie lang, o Gott, darf der Gegner lästern, darf der Feind deinen Namen immerfort schmähen?
11 και παντα τα κερατα των αμαρτωλων συγκλασω και υψωθησεται τα κερατα του δικαιου11 Warum ziehst du deine Hand hinweg, hältst deine Rechte im Schoß zurück?
12 Du, Herr, bist mein König seit je, der rettende Taten auf Erden vollbringt.
13 Du hast in deiner Kraft das Meer erschüttert, auf den Fluten die Köpfe der Drachen zerschmettert.
14 Du hast des Seedrachen Köpfe zerschlagen, gabst ihn den Haien zum Fraße.
15 Du ließest aufbrechen Quelle und Bach und legtest nie versiegende Ströme trocken.
16 Dein ist der Tag und dein auch die Nacht, du hast Leuchte und Sonne befestigt.
17 Du hast alle Zonen der Erde bestimmt, Sommer und Winter hast du gemacht.
18 So denke daran: Der Feind schmäht den Herrn, ein törichtes Volk lästert deinen Namen!
19 Gib das Leben deiner Bekenner nicht dem Verderben preis, das Leben deiner Gebeugten vergiß nicht für immer!
20 Blicke auf deinen Bund! Denn angefüllt sind die finsteren Winkel des Landes als Stätten der Gewalttat.
21 Laß den Unterdrückten nicht beschämt abziehen! Der Bedrängte und Arme preise deinen Namen!
22 Erhebe dich, Gott, führe deinen Streit! Denke daran, wie die Toren beständig dich schmähen!
23 Vergiß nicht das Lärmen deiner Widersacher! Das Toben deiner Gegner steigt dauernd empor.