SCRUTATIO

Sonntag, 5 Juli 2026 - Sant´Elisabetta di Portogallo ( Letture di oggi)

Ijob 17


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Menge BibelJERUSALEM
1 Meine Lebenskraft ist gebrochen, meine Tage sind erloschen; nur die Gräberstätte (= der Friedhof) wartet meiner noch!«1 Mon souffle en moi s'épuise et les fossoyeurs pour moi s'assemblent.
2 »Wahrlich, der Spott treibt sein Spiel mit mir, und mein Auge muß auf ihren Beleidigungen weilen!2 Je n'ai pour compagnons que des railleurs, dont la dureté obsède mes veilles.
3 O setze doch das Pfand ein, verbürge dich doch für mich bei dir selbst! Wer sollte sonst als Bürge mir den Handschlag leisten?3 Place donc toi-même ma caution près de toi, car lequel voudrait toper dans ma main?
4 Denn ihr Herz hast du der Einsicht verschlossen; darum kannst du sie auch nicht obsiegen (= triumphieren) lassen.4 Tu as fermé leur coeur à la raison, aussi aucune main ne se lève.
5 Wenn jemand seine Freunde verrät, um etwas von ihrem Besitz an sich zu bringen, so werden die Augen seiner Kinder dafür verschmachten.5 Tel celui qui invite des amis à un partage, quand les yeux de ses fils languissent,
6 Und mich hat er (d.h. Gott) für alle Welt zum Gespött gemacht, und ich muß mir ins Angesicht speien lassen;6 je suis devenu la fable des gens, quelqu'un à qui l'on crache au visage.
7 da ist mein Auge vor Gram erloschen, und alle meine Glieder sind nur noch wie ein Schatten.7 Mes yeux s'éteignent de chagrin, mes membres s'évanouissent comme l'ombre.
8 Darüber entsetzen sich die Rechtschaffenen, und der Unschuldige gerät in Empörung über den Ruchlosen.8 A cette vue, les hommes droits restent stupéfaits, l'innocent s'indigne contre l'impie;
9 Doch der Gerechte soll (oder: wird) an seinem Wege festhalten, und wer reine Hände hat, soll (oder: wird) an Kraft noch zunehmen.«9 le juste s'affermit dans ses voies, l'homme aux mains pures redouble d'énergie.
10 »Ihr alle aber, kommt immerhin aufs neue heran: ich werde doch keinen Weisen unter euch finden.10 Allons, vous tous, revenez à la charge, et je ne trouverai pas un sage parmi vous!
11 Meine Tage sind abgelaufen, meine Pläne vereitelt, die Bestrebungen meines Herzens!11 Mes jours ont fui, avec mes projets, et les fibres de mon coeur sont rompues.
12 Die Nacht wollen sie zum Tage machen: das Licht soll mir näher sein als die Finsternis!12 On veut faire de la nuit le jour; elle serait proche la lumière qui chasse les ténèbres.
13 Wenn ich schon das Totenreich als meine Behausung erwarte, in der Finsternis mir mein Lager schon ausgebreitet habe,13 Or mon espoir, c'est d'habiter le shéol, d'étendre ma couche dans les ténèbres.
14 wenn ich dem Grabe bereits zugerufen habe: ›Mein Vater bist du!‹ und dem Gewürm: ›Meine Mutter und meine Schwester!‹ –14 Je crie au sépulcre: "Tu es mon père!" à la vermine: "C'est toi ma mère et ma soeur!"
15 wo ist da noch eine Hoffnung für mich? Ja, eine Hoffnung für mich – wer mag sie erschauen?15 Où donc est-elle, mon espérance? Et mon bonheur, qui l'aperçoit?
16 Zu den Riegeln (= Toren, Pforten) des Totenreichs fährt sie (die Hoffnung) hinab, wenn zugleich (für den Leib) im Staube (= Grabe) Ruhe sein wird.«16 Vont-ils descendre à mes côtés au shéol, sombrer de même dans la poussière?