Deuteronomium 33
12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334
Gen
Ex
Lev
Num
Dtn
Jos
Ri
Rut
1Sam
2Sam
1Kön
2Kön
1Chr
2Chr
Esra
Neh
Tob
Jdt
Est
1Makk
2Makk
Ijob
Ps
Spr
Koh
Hld
Weish
Sir
Jes
Jer
Klgl
Bar
Ez
Dan
Hos
Joel
Am
Obd
Jona
Mi
Nah
Hab
Zef
Hag
Sach
Mal
Mt
Mk
Lk
Joh
Apg
Röm
1Kor
2Kor
Gal
Eph
Phil
Kol
1Thess
2Thess
1Tim
2Tim
Tit
Phlm
Hebr
Jak
1Petr
2Petr
1Joh
2Joh
3Joh
Jud
Offb
Confronta con un'altra Bibbia
Cambia Bibbia
| Pattloch Bibel | EINHEITSUBERSETZUNG BIBEL |
|---|---|
| 1 Dies sind die Segensworte, mit denen Moses, der Mann Gottes, die Israeliten vor seinem Tode segnete. | 1 Und das ist der Segen, mit dem Mose, der Mann Gottes, die Israeliten segnete, bevor er starb. |
| 2 Er sprach: "Vom Sinai kam der Herr, erstrahlte seinem Volke von Seïr, leuchtete vom Gebirge Paran, kam vom Haderwasser bei Kades, zu seiner Rechten feurige Fackeln. | 2 Er sprach: Der Herr kam hervor aus dem Sinai, er leuchtete vor ihnen auf aus Seïr, er strahlte aus dem Gebirge Paran, er trat heraus aus Tausenden von Heiligen. Ihm zur Rechten flammte vor ihnen das Feuer des Gesetzes. |
| 3 Fürwahr, er liebt sein Volk, all seine Heiligen in seiner Hand. Sie gingen seiner Fußspur nach, er trug sie auf seinen Fittichen fort. | 3 Der du die Völker liebst: In deiner Hand sind alle Heiligen eines jeden von ihnen. Sie haben sich dir zu Füßen geworfen, jeder wird sich erheben, wenn du es befiehlst. |
| 4 Ein Gesetz hat uns Moses verordnet als Erbe der Jakobsgemeinde. | 4 Mose hat uns eine Weisung übergeben, ein Besitztum für eine Gemeinde Jakobs, |
| 5 Es erhob sich ein König in Jeschurun, als des Volkes Häupter sich scharten, in Eintracht Israels Stämme. | 5 und ein König erstand in Jeschurun - als sich die Häupter des Volkes versammelten, die Vereinigung der Stämme Israels. |
| 6 Leben soll RUBE, er sterbe nicht, ergänze die Zahl seiner Mannen! | 6 Ruben soll leben, er sterbe nicht aus - doch habe er wenig Männer. |
| 7 Dies ist der Segen über JUDA. Er sprach: Erhöre, o Herr, Judas Flehen, bringe ihn wieder zu seinem Volke, mit deiner Hand streite für ihn! Hilf ihm wider seine Bedränger! | 7 Und dies sagte er für Juda: Höre, Herr, die Stimme Judas, führ ihn heim zu seinem Volk. Mit eigenen Händen kämpfe er dafür - sei du ihm Hilfe gegen seine Feinde. |
| 8 Über LEVI sprach er: Deine Tummim und Urim gehören dem Mann deiner Huld, den du bei Massa versuchtest, für den du am Haderwasser gestritten, | 8 Für Levi sagte er: Levi hat deine Tummim erhalten, deine Urim dein treuer Gefolgsmann, den du in Massa auf die Probe stelltest, mit dem du strittest am Wasser von Meriba; |
| 9 der von seinem Vater und seiner Mutter sprach: "Ich sah sie nie!", seine Brüder nicht kannte, von seinen Söhnen nichts wußte. Denn sie achteten auf dein Gebot, und deinen Bund bewahrten sie. | 9 der von seinem Vater und seiner Mutter sagte: Ich habe beide nie gesehen!, und der seine Brüder nicht erkannte und von seinen Kindern nichts wissen wollte. Denn die Leviten haben auf dein Wort geachtet - nun wachen sie über deinen Bund. |
| 10 Sie lehrten Jakob deine Rechte und Israel dein Gesetz. Sie legen Räucherwerk vor dir auf und Ganzopfer auf deinen Altar. | 10 Sie lehren Jakob deine Rechtsvorschriften, Israel deine Weisung. Sie legen Weihrauch auf, damit du ihn riechst, legen das Ganzopfer auf deinen Altar. |
| 11 Segne, o Herr, seine Kraft, hab Wohlgefallen am Tun seiner Hände, zerschmettere die Lenden seiner Gegner, seiner Hasser, daß sie sich nicht mehr erheben! | 11 Segne, Herr, Levis Besitz, freu dich am Werk seiner Hände! Zerschlag seinen Feinden die Hüften, seinen Hassern, sodass sie sich nicht mehr erheben. |
| 12 Über BENJAMIN: Des Herrn Liebling wohnt in Sicherheit, der Allerhöchste beschirmt ihn immerdar, zwischen seinen Berghängen wohnt er. | 12 Für Benjamin sagte er: In Sicherheit wohne der Liebling des Herrn. Täglich wacht über ihn der Höchste und zwischen seinen Schultern wohne er. |
| 13 Über JOSEPH: Vom Herrn gesegnet ist sein Gebiet, von des Himmels Spenden hoch oben, von der Urflut, die tief unten liegt, | 13 Und für Josef sagte er: Sein Land sei vom Herrn gesegnet mit Köstlichem des Himmels, mit Tau, mit Grundwasser, das in der Tiefe lagert, |
| 14 von Spenden, welche die Sonne hervorbringt, von Spenden, welche die Monde liefern, | 14 mit Köstlichem aus den Erzeugnissen der Sonne, mit Köstlichem aus dem, was jeden Monat sprießt, |
| 15 von Spenden der uralten Berge, von Spenden der ewigen Hügel, | 15 mit dem Besten uralter Berge, mit Köstlichem ewiger Hügel, |
| 16 von der Gabe der Erde und ihrer Fülle und vom Wohlgefallen dessen, der wohnt im Dornbusch! Mögen sie kommen auf Josephs Haupt, auf den Scheitel dessen, der unter seinen Brüdern geweiht ist! | 16 mit Köstlichem des Landes und seiner Bewohner und (über ihn komme) die Gnade dessen, der im Dornbusch wohnt. Das komme über Josefs Haupt, auf den Scheitel des Geweihten aus seiner Brüder Schar. |
| 17 Wie ein Erstlingsstier voll Hoheit ist er, seine Hörner sind wie die eines Wildstiers. Damit stößt er die Völker nieder, die Enden der Erde insgesamt. Das sind die Zehntausende Ephraims, das sind Manasses Tausende. | 17 Der Erstling seines Stiers - wie herrlich ist er! Seine Hörner sind Büffelhörner. Mit ihnen stoße er die Völker alle zusammen nieder, die Enden der Welt. Das sind die Zehntausende aus Efraim, das sind die Tausende aus Manasse. |
| 18 Über SEBULUN: Freue dich, Sebulun, deiner Ausfahrt und du, ISSACHAR, deiner Zelte! | 18 Und für Sebulon sagte er: Lache, Sebulon, wenn du in See stichst, und du, Issachar, in deinen Zelten! |
| 19 Völker laden sie ein auf den Berg, sie bringen dort rechte Opfer dar; denn sie saugen der Meere Überfluß ein, die verborgenen Schätze des Strandes. | 19 Sie werden Völker zum Berge rufen, dort werden sie gültige Opfer schlachten. Denn sie nähren sich vom Überfluss der Meere, von Schätzen, die im Sand verborgen sind. |
| 20 Über GAD: Gepriesen sei, der Gad weiten Raum schafft! Wie ein Löwe, so lagert er, führt Arm und Scheitel als Beute heim. | 20 Und für Gad sagte er: Gepriesen sei der, der Gad Raum schafft. Gad lauert wie ein Löwe, Arm und Kopf reißt er ab. |
| 21 Er war sein Teil ihm beschieden, als sich sicherte sich den Erstlingsanteil; denn dort die Häupter des Volkes scharten. Des Herrn Gerichte vollstreckte er, seine Rechtssprüche gemeinsam mit Israel. | 21 Das erste Stück hat er sich ausgesucht, denn wo der Anteil des Anführers war, da versammelten sich die Häupter des Volkes. Er tat, was vor dem Herrn recht ist, (hielt sich) gemeinsam mit Israel (an) seine Rechtsvorschriften. |
| 22 Über DAN: Dan ist ein junger Löwe, der hervorspringt aus Basan. | 22 Und für Dan sagte er: Dan ist ein junger Löwe, der aus dem Baschan hervorspringt. |
| 23 Über NAPHTALI: Naphtali ist gesättigt mit Huld, erfüllt von dem Segen des Herrn, Meer und Südland nimmt er in Besitz. | 23 Und für Naftali sagte er: Naftali, gesättigt mit Gnade, gefüllt mit dem Segen des Herrn - See und Süden nimm in Besitz! |
| 24 Über ASER: Gepriesen unter den Söhnen sei Aser! Er sei seiner Brüder Liebling; in Öl tauche er seinen Fuß! | 24 Und für Ascher sagte er: Mehr als die (anderen) Söhne sei Ascher gesegnet, bei seinen Brüdern sei er beliebt, er bade seinen Fuß in Öl. |
| 25 Deine Riegel seien von Eisen und Erz; solange du lebst, währe deine Kraft! - | 25 Deine Riegel seien von Eisen und Bronze. Hab Frieden, solange du lebst! |
| 26 Es gibt keinen Gott wie den Gott Jeschuruns, der einherfährt am Himmel in seiner Stärke, einherfährt in seiner Erhabenheit auf den Wolken. | 26 Keiner ist wie der Gott Jeschuruns, der in den Himmel steigt, um dir zu helfen, auf die Wolken in seiner Hoheit. |
| 27 Ein Hort ist der uralte Gott und das Ausstrecken der ewigen Arme. Vertrieben hat er vor dir den Feind und hat geboten: Vertilge! | 27 Eine Wohnung ist der Gott der Urzeit, von unten (tragen sie) die Arme des Ewigen. Er trieb den Feind vor dir her, er sagte (zu dir): Vernichte! |
| 28 Israel wohnt in Sicherheit, für sich gesondert der Quell Jakobs, in einem Lande voll Korn und Most; sein Himmel träufelt den Tau herab. | 28 So siedelte Israel sich sicher an, die Quelle Jakobs für sich allein, in einem Land voller Korn und Wein, dessen Himmel Tau träufeln lässt. |
| 29 Heil, Israel, dir! Wer ist wie du? Ein Volk, an Siegen reich durch den Herrn! Er ist der Schild, der dich schirmt, das Schwert, das dich erhöht. Ergeben müssen sich dir deine Feinde, über ihre Höhen schreitest du hin." | 29 Wie glücklich bist du, Israel! Wer ist dir gleich, du Volk, gerettet durch den Herrn, den Schild, der dir hilft, deine Hoheit, wenn das Schwert kommt? Deine Feinde werden sich vor dir erniedrigen und du setzt deinen Fuß auf ihre Nacken. |