SCRUTATIO

Dienstag, 1 September 2026 - San Giuseppe d'Arimatea ( Letture di oggi)

Ijob 7


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Pattloch BibelEL LIBRO DEL PUEBLO DE DIOS
1 Ist nicht ein Frondienst dem Menschen auf Erden auferlegt, und gleichen nicht seine Tage eines Lohnarbeiters Tagen?1 ¿No es una servidumbre la vida del hombre sobre la tierra? ¿No son sus jornadas las de un asalariado?
2 Wie ein Knecht, der nach Schatten lechzt, und wie ein Arbeiter, der seines Lohnes harrt,2 ¿Como un esclavo que suspira por la sombra, como un asalariado que espera su jornal,
3 so bekam ich als Anteil Monde des Unheils, und Nächte der Mühsal hat man mir zugeteilt.3 así me han tocado en herencia meses vacíos, me han sido asignadas noches de dolor.
4 Lege ich mich nieder, so denke ich: "Wann kann ich aufstehn?" und sooft es dunkelt, bin ich mit Unrast gesättigt, bis der Morgen graut.4 Al acostarme, pienso: «¿Cuándo me levantaré?». Pero la noche se hace muy larga y soy presa de la inquietud hasta la aurora.
5 Mein Leib ist umkleidet mit Maden und Krusten von Staub, meine Haut schrumpft und näßt.5 Gusanos y costras polvorientas cubren mi carne, mi piel se agrieta y supura.
6 Meine Tage eilen schneller vorüber als ein Weberschifflein und schwinden dahin ohne Hoffnung.6 Mis días corrieron más veloces que una lanzadera: al terminarse el hilo, llegaron a su fin.
7 Bedenke, daß nur ein Hauch ist mein Leben, nie mehr wird mein Auge Glück erschauen!7 Recuerda que mi vida es un soplo y que mis ojos no verán más la felicidad.
8 Nimmer wird mich erblicken das Auge sehender Menschen; richtest du deine Augen auf mich, dann bin ich nicht mehr.8 El ojo que ahora me mira, ya no me verá; me buscará tu mirada, pero ya no existiré.
9 Eine Wolke schwindet und zieht von dannen; so kommt, wer hinabstieg zum Reiche der Toten, nicht wieder empor.9 Una nube se disipa y desaparece: así el que baja al Abismo no sube más.
10 Nie wieder kehrt er zurück in sein Haus, und seine Stätte gewahrt ihn nicht mehr.10 No regresa otra vez a su casa ni el lugar donde estaba lo vuelve a ver.
11 So will denn auch ich meinem Munde nicht wehren, will reden in meines Geistes Bedrängnis, will klagen in meiner Seele Betrübnis!11 Por eso, no voy a refrenar mi lengua: hablaré con toda la angustia de mi espíritu, me quejaré con amargura en el alma.
12 Bin ich ein Meer oder ein Seeungeheuer, da du wider mich eine Wache aufstellst?12 ¿Acaso yo soy el Mar o el Dragón marino para que dispongas una guardia contra mí?
13 Wenn ich dachte: "Mein Bett soll mich trösten, meine Ruhestatt soll meinen Jammer mittragen",13 Cuando pienso: «Mi lecho me consolará, mi cama compartirá mis quejidos»,
14 dann ängstigtest du mich mit Träumen und erschrecktest mich mit Wahnbildern.14 entonces tú me horrorizas con sueños y me sobresaltas con visiones.
15 Meine Seele möchte lieber ersticken, lieber den Tod als diese meine Schmerzen.15 ¡Más me valdría ser estrangulado, prefiero la muerte a estos huesos despreciables!
16 Ich schwinde dahin; nicht für ewig werde ich leben. Laß ab von mir, denn meine Tage sind eitel Dunst!16 Yo no viviré eternamente: déjame solo, porque mis días son un soplo.
17 Was ist der Mensch, daß groß du ihn achtest und deinen Sinn auf ihn richtest?17 ¿Qué es el hombre para que lo tengas tan en cuenta y fijes en él tu atención,
18 Daß du alle Morgen ihn heimsuchst, ihn prüfst jeden Augenblick?18 visitándolo cada mañana y examinándolo a cada instante?
19 Wie lange schon schaust du von mir nicht mehr weg, läßt nicht so lange mich frei, bis den Speichel ich schlucke!19 ¿Cuándo dejarás de mirarme? ¿No me darás tregua ni para tragar saliva?
20 Selbst wenn ich gesündigt, was kann ich dir damit antun, du Hüter der Menschen? Warum stellst du mich dir als Zielscheibe auf, und wurde ich dir zur Last?20 Si pequé, ¿qué daño te hice, a ti, guardián de los hombres? ¿Por qué me has tomado como blanco y me he convertido en una carga para ti?
21 Warum vergibst du nicht meine Verfehlung, läßt du nicht nach meine Schuld? Denn alsdann könnt' ich im Staube mich betten, und suchtest du mich, so wäre ich nicht mehr."21 ¿Por qué no perdonas mis ofensas y pasas por alto mis culpas? ¡Mira que muy pronto me acostaré en el polvo, me buscarás, y ya no existiré!