SCRUTATIO

Montag, 13 Juli 2026 - Santa Clelia Barbieri ( Letture di oggi)

Ezechiel 11


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Pattloch BibelPeshitta
1 Hierauf hob mich ein Geisthauch empor und brachte mich an das östliche Tempeltor, das nach Osten schaut. Da waren am Eingang des Tores fünfundzwanzig Männer; mitten unter ihnen sah ich auch den Jaasanja, den Sohn des Assur, und den Pelatja, den Sohn Benajas, die Führer des Volkes.1 ܘܫܩܠܬܢܝ ܪܘܚܐ ܘܐܝܬܝܬܢܝ ܠܬܪܥܐ ܡܕܢܚܝܐ ܕܒܝܬܗ ܕܡܪܝܐ ܕܚܐܪ ܠܡܕܢܚܐ ܘܚܙ̇ܝܬ ܒܡܥܠܢܐ ܕܬܪܥܐ ܥܣܪ̈ܝܢ ܘܚܡܫܐ ܓܒܪ̈ܝܢ ܘܚܙ̇ܝܬ ܒܝܢܬܗܘܢ ܠܝܥܙܢܝܐ ܒܪ ܥܙܘܪ ܘܠܦܠܛܝܐ ܒܪ ܒܢܝܐ ܪ̈ܘܪܒܢܐ ܕܥܡܐ
2 Der Herr sprach zu mir: "Menschensohn, das sind die Männer, die Unheil ersinnen und schlechten Rat pflegen in dieser Stadt.2 ܘܐܡܪ ܠܝ ܡܪܝܐ ܒܪܢܫܐ ܗܠܝܢ ܐܢܘܢ ܓܒܪ̈ܐ ܕܡܬܚܫܒܝܢ ܥܬܐ ܘܡܠ̇ܟܝܢ ܡ̈ܠ̣ܟܐ ܒܝܫ̈ܐ ܒܡܕܝܢܬܐ ܗܕܐ
3 Sie sagen: "Sind nicht erst unlängst die Häuser gebaut worden? Die Stadt ist der Topf, und wir sind das Fleisch."3 ܘܐܡ̇ܪܝܢ ܠܐ ܗܘܐ ܒܓܘܗ̇ ܒܢ̣ܝܢ ܒܬ̈ܐ ܗܝ ܩܕܣܐ ܘܚܢܢ ܒܣܪܐ
4 Darum weissage wider sie, weissage, Menschensohn!"4 ܡܟܝܠ ܐܬܢܒܐ ܥܠܝܗܘܢ ܐܬܢܒܐ ܒܪ ܐܢܫܐ
5 Da fiel auf mich der Geist des Herrn. Er sprach zu mir: "Rede: So spricht der Herr: So redet ihr, Haus Israel; die Gedanken, die in eurem Geiste aufsteigen, kenne ich gar wohl.5 ܘܢܦܠܬ ܥܠܝ ܪܘܚܗ ܕܡܪܝܐ ܘܐܡܪ ܠܝ ܐܡܪ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܝܐ ܗܟܢܐ ܪܚܡܬܘܢ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܘܬܪ̈ܥܝܬܐ ܕܪܘܚܟܘܢ ܐܢܐ ܝܕܥ̇ ܐܢܐ ܠܗܝܢ
6 Ihr habt in dieser Stadt eure Erschlagenen aufgehäuft und ihre Gassen mit Ermordeten angefüllt.6 ܐܣܓܝܬܘܢ ܩ̈ܛܝܠܝܟܘܢ ܒܡܕܝܢܬܐ ܗܕܐ ܘܡܠܝܬܘܢ ܫܘ̈ܩܝܗ̇ ܚܪ̈ܝܒܐ
7 Darum spricht der Gebieter und Herr: Eure Erschlagenen, die ihr mitten in ihr angehäuft habt, die sind das Fleisch, und die Stadt ist der Topf. Euch aber schaffe ich aus ihrer Mitte fort.7 ܡܛܠ ܗܢܐ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܚܪ̈ܝܒܝܟܘܢ ܕܐܪܡܝܬܘܢ ܒܓܘܗ̇ ܗܢܘܢ ܐܢܘܢ ܒܣܪܐ ܘܗܝ ܩܕܣܐ ܘܠܟܘܢ ܡܦܩ ܐܢܐ ܡܢ ܓܘܗ̇
8 Ihr fürchtet das Schwert, aber das Schwert bringe ich über euch" - Spruch des Gebieters und Herrn.8 ܡܢ ܚܪܒܐ ܕܚܠܬܘܢ ܘܚܪܒܐ ܐܝܬܐ ܥܠܝܟܘܢ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ
9 "Ich schaffe euch aus ihrer Mitte fort; ich überliefere euch in die Gewalt von Fremden und vollziehe Gerichtsurteile an euch.9 ܘܐܦܩܟܘܢ ܡܢ ܓܘܗ̇ ܘܐܫܠܡܟܘܢ ܒܐܝܕܐ ܕܢܘܟܪ̈ܝܐ ܘܐܥܒܕ ܡܢܟܘܢ ܕܝ̈ܢܐ
10 Durch das Schwert sollt ihr fallen; an Israels Grenze will ich euch richten. Dann werdet ihr einsehen, daß ich der Herr bin.10 ܒܚܪܒܐ ܬܦܠܘܢ ܘܥܠ ܬܚܘܡܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܐܕܘܢܟܘܢ ܘܬܕܥܘܢ ܕܐܢܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ
11 Die Stadt wird nicht euer Kochtopf sein, und ihr werdet nicht das Fleisch darin sein; an Israels Grenze werde ich euch richten.11 ܘܗܝ ܠܐ ܬܗܘܐ ܠܟܘܢ ܩܕܣܐ ܘܐܢܬܘܢ ܠܐ ܬܗܘܘܢ ܒܗ̇ ܒܣܪܐ ܘܥܠ ܬܚܘܡܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܐܕܘܢܟܘܢ
12 Dann werdet ihr erkennen, daß ich der Herr bin, nach dessen Vorschriften ihr nicht gewandelt seid und dessen Gesetze ihr nicht befolgt habt; vielmehr habt ihr die Gesetze der Völker rings um euch her befolgt."12 ܘܬܕܥܘܢ ܕܐܢܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܕܒܦܘܩ̈ܕܢܝ ܠܐ ܗܠܟܬܘܢ ܘܕܝܢ̈ܝ ܠܐ ܥܒܕܬܘܢ ܘܐܝܟ ܕܝܢ̈ܐ ܕܥܡ̈ܡܐ ܕܚܕܪ̈ܝܟܘܢ ܥܒܕܬܘܢ
13 Während ich weissagte, geschah es, daß Pelatja, der Sohn des Benaja, starb. Ich aber fiel auf mein Antlitz nieder, schrie mit lauter Stimme und sprach: "O weh, Gebieter und Herr, willst du dem Rest Israels ein Ende bereiten?"13 ܘܟܕ ܐܬܢܒܝ̇ܬ ܡܝܬ ܦܠܛܝܐ ܒܪ ܒܢܝܐ ܘܢܦܠ̇ܬ ܥܠ ܐ̈ܦܝ ܘܐܝܠܠ̇ܬ ܒܩܠܐ ܪܡܐ ܘܐܡܪ̇ܬ ܐܘܗ̇ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܣܘܦܢܐ ܥܒ̇ܕ ܐܢܬ ܠܫܪܟܗ ܕܐܝܣܪܐܝܠ
14 Das Wort des Herrn erging an mich:14 ܘܗܘܐ ܥܠܝ ܦܬܓܡܗ ܕܡܪܝܐ ܠܡܐܡܪ
15 "Menschensohn, über alle deine Brüder, deine Sippenangehörigen und das ganze Haus Israel insgesamt sprechen die Bewohner Jerusalems: "Fern sind sie vom Herrn; uns ist das Land zum Besitz gegeben."15 ܒܪܢܫܐ ܐܚ̈ܝܟ ܐܚ̈ܝܟ ܐܢܫܐ ܕܫܒܝܬܟ ܘܟܠܗܘܢ ܕܒܝܬ ܐܝܣܪܝܠ ܢܣܘܦܘܢ ܕܐܡܪܘ ܠܗܘܢ ܥܡܘܪ̈ܝܗ̇ ܕܐܘܪܫܠܡ ܐܬܪܚܩܘ ܡܢ ܡܪܝܐ ܠܢ ܗܘ ܓܝܪ ܐܬܝܗܒܬ ܐܪܥܐ ܠܝܪܬܘܬܐ
16 Darum sage: So spricht der Gebieter und Herr: Fürwahr, ich brachte sie fort unter die Völker und zerstreute sie über die Länder; ich bin ihnen nur in geringem Maß zum Heiligtum geworden in den Ländern, wohin sie kamen.16 ܡܛܠ ܗܢܐ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܐܕܚܘܩ ܐܢܘܢ ܒܥܡ̈ܡܐ ܘܐܒܕܪ ܐܢܘܢ ܒܐܪ̈ܥܬܐ ܘܐܗܘܐ ܠܗܘܢ ܠܡܩܕܫܐ ܙܥܘܪܐ ܒܐܪ̈ܥܬܐ ܕܐܙܠܘ ܠܗܝܢ
17 Darum sage: So spricht der Gebieter und Herr: Ich sammle euch aus den Völkern und bringe euch aus den Ländern, über die ihr zerstreut seid, zusammen; ich mache euch das Land Israel zum Geschenk.17 ܡܛܠ ܗܢܐ ܗܟܢܐ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ ܐܟܢܫܟܘܢ ܡܢ ܥܡ̈ܡܐ ܘܐܩܪܒܟܘܢ ܡܢ ܐܪ̈ܥܬܐ ܕܐܬܒܕܪܬܘܢ ܒܗܝܢ ܘܐܬܠ ܠܟܘܢ ܐܪܥܐ ܕܐܝܣܪܝܠ
18 Gelangen sie dorthin, dann räumen sie mit all seinen Scheusalen und all seinen Greueln auf.18 ܘܢܥܠܘܢ ܠܗ̇ ܘܢܥܒܪܘܢ ܟܠܗܝܢ ܕܚ̈ܠܬܗ̇ ܘܟܠܗܝܢ ܛܢ̈ܦܘܬܗ̇ ܡܢܗ̇
19 Ich verleihe ihnen ein neues Herz und lege einen neuen Geist in ihr Inneres; ich entferne das steinerne Herz aus ihrem Leib und gebe ihnen ein Herz aus Fleisch.19 ܘܐܬܠ ܠܗܘܢ ܠܒܐ ܚܕܬܐ ܘܪܘܚܐ ܚܕܬܐ ܐܬܠ ܒܗܘܢ ܘܐܥܒܪ ܠܒܐ ܕܟܐܦܐ ܡܢ ܒܣܪܗܘܢ ܘܐܬܠ ܠܗܘܢ ܠܒܐ ܕܒܣܪܐ
20 Sie sollen nach meinen Vorschriften wandeln, meine Gesetze beobachten und sie ausführen. Sie werden dann mein Volk sein, und ich werde ihr Gott sein.20 ܘܢܗܠܟܘܢ ܒ̈ܦܘܩܕܢܝ ܘܢܛܪܘܢ ܕܝܢ̈ܝ ܘܢܥܒܕܘܢ ܐܢܘܢ ܘܢܗܘܘܢ ܠܝ ܥܡܐ ܘܐܢܐ ܐܗܘܐ ܠܗܘܢ ܐܠܗܐ
21 Denen aber, die mit ganzem Herzen hinter ihren Scheusalen und Greuelbildern herlaufen, vergelte ich ihren Wandel auf ihr Haupt" - Ausspruch des Gebieters und Herrn.21 ܒܪܥܝܢܐ ܓܝܪ ܕܦܬܟܪ̈ܝܗܘܢ ܘܕܛܢ̈ܦܘܬܗܘܢ ܐ̇ܙܠ ܗܘܐ ܠܒܗܘܢ ܐܘܪ̈ܚܬܗܘܢ ܒܪܝܫܗܘܢ ܐܦܪܘܥ ܐܡ̇ܪ ܡܪܐ ܡܪ̈ܘܬܐ
22 Dann erhoben die Kerubim ihre Schwingen, und die Räder liefen gleichzeitig neben ihnen. Die Herrlichkeit des Gottes Israels befand sich oben über ihnen.22 ܘܐܪܝܡܘ ܟܪ̈ܘܒܐ ܓܦܝ̈ܗܘܢ ܘܓܝ̈ܓܠܐ ܥܡܗܘܢ ܘܫܘܒܚܗ ܕܐܠܗܐ ܕܐܝܣܪܝܠ ܠܥܠ ܡܢܗܘܢ
23 Die Herrlichkeit des Herrn erhob sich mitten aus der Stadt und machte auf dem Berge östlich von der Stadt halt.23 ܘܐܬܬܪܝܡ ܫܘܒܚܗ ܕܡܪܝܐ ܡܢ ܓܘ ܡܕܝܢܬܐ ܘܩܡ ܥܠ ܛܘܪܐ ܕܒܡܕܢܚܝܗ̇ ܕܡܕܝܢܬܐ
24 Ein Geisthauch hob mich empor und brachte mich in der Schauung durch den Geist Gottes nach Kaldäa zu der Verbanntengemeinde. Dann entschwand mir die Schauung, die ich gesehen hatte.24 ܘܪܘܚܐ ܫܩܠܬܢܝ ܘܐܝܬܝܬܢܝ ܠܐܪܥܐ ܕܟ̈ܠܕܝܐ ܠܫܒܝܬܐ ܒܚܙܘܐ ܘܒܪܘܚܐ ܕܐܠܗܐ ܘܦܪܩ ܠܗ ܡܢܝ ܚܙܘܐ ܕܚܙ̇ܝܬ
25 Ich berichtete der Verbanntengemeinde alles, was der Herr mich hatte schauen lassen.25 ܘܡܠܠ̇ܬ ܥܡ ܫܒܝܬܐ ܟܘܠܗܘܢ ܦܬܓܡ̈ܘܗܝ ܕܡܪܝܐ ܕܚܘܝܢܝ