Jesus Sirach 35
12345678910111213141516171819202122232425262728293031323334353637383940414243444546474849505152
Gen
Ex
Lev
Num
Dtn
Jos
Ri
Rut
1Sam
2Sam
1Kön
2Kön
1Chr
2Chr
Esra
Neh
Tob
Jdt
Est
1Makk
2Makk
Ijob
Ps
Spr
Koh
Hld
Weish
Sir
Jes
Jer
Klgl
Bar
Ez
Dan
Hos
Joel
Am
Obd
Jona
Mi
Nah
Hab
Zef
Hag
Sach
Mal
Mt
Mk
Lk
Joh
Apg
Röm
1Kor
2Kor
Gal
Eph
Phil
Kol
1Thess
2Thess
1Tim
2Tim
Tit
Phlm
Hebr
Jak
1Petr
2Petr
1Joh
2Joh
3Joh
Jud
Offb
Confronta con un'altra Bibbia
Cambia Bibbia
| Pattloch Bibel | MODERN HEBREW BIBLE |
|---|---|
| 1 Wer das Gesetz befolgt, entrichtet viele Opfer, | |
| 2 wer die Gebote hält, der gibt ein Friedensopfer. | |
| 3 Wer Liebe übt, bringt Speiseopfer dar, | |
| 4 und Dankesopfer weiht, wer Wohltat spendet. | |
| 5 Des Herrn Gefallen ist die Abkehr von dem Bösen, ein Sühneopfer ist die Abkehr von dem Unrecht. | |
| 6 Erscheine nicht mit leeren Händen vor dem Herrn, | |
| 7 denn alles dies geschieht der Vorschrift wegen! | |
| 8 Die Opfergabe des Gerechten spendet Fett für den Altar, und vor den Höchsten kommt ihr Wohlgeruch. | |
| 9 Das Opfer des Gerechten ist Gott angenehm, und nimmer wird vergessen sein Erinnerungsopfer. | |
| 10 Den Herrn verehre gebefreudig, und mach nicht klein die Gabe deiner Hände! | |
| 11 Bei all deinen Werken zeig ein frohes Antlitz, und gib mit Freude deinen heiligen Zehnten! | |
| 12 Gib Gott in gleicher Weise, wie er dir gegeben, gebefreudig und so gut du es vermagst, | |
| 13 weil er ja doch der Gott ist der Vergeltung und siebenfach es dir ersetzen wird! | |
| 14 Versuche nicht Bestechung, denn er nimmt sie nicht entgegen, | |
| 15 und baue auf kein Opfer aus Erpressung! Denn er ist der Gott des Rechtes, und nicht gibt es bei ihm Parteilichkeit. | |
| 16 Er nimmt nicht gegen Niedrige Partei, und er erhört das Flehen des Bedrängten. | |
| 17 Er läßt nicht unbeachtet des Verwaisten Rufen noch auch die Witwe, wenn sie vielfach klagt. | |
| 18 Rinnt nicht die Träne auf der Wange nieder, | |
| 19 und spricht nicht Seufzen gegen den, der sie verursacht? | |
| 20 Die Kümmernisse des Bedrückten finden Ruhe, des Armen lautes Rufen kommt zum Schweigen. | |
| 21 Der Notschrei des Erniedrigten durchdringt die Wolken und läßt nicht nach, bis er zum Ziele kommt. Er weicht nicht, bis der Höchste Nachschau hält | |
| 22 und Recht schafft als gerechter Richter. | |
| 23 Jede Speise schluckt der Hals, doch ist die eine Speise besser als die andere. | |
| 24 bis er vergolten hat dem Menschen all sein Tun, des Menschen Treiben je nach seiner Tücke, | |
| 25 bis er entschieden hat den Rechtsstreit für sein Volk und es erfreut durch seine Hilfe. |