SCRUTATIO

Montag, 6 Juli 2026 - Sant´Antonio Maria Zaccaria ( Letture di oggi)

Psalmen 35


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Menge BibelPeshitta
1 Von David.Streite, HERR, mit denen, die mich bestreiten,kämpfe mit denen, die mich bekämpfen!1 ܕܘܢ ܡܪܝܐ ܕܝܢܝ ܘܐܬܟܬܫ ܥܡ ܐܝܠܝܢ ܕܡܬܟܬܫܝܢ ܥܡܝ
2 Ergreife Schild und Tartsche (= den kleinen und den großen Schild)und stehe auf zur Hilfe für mich!2 ܐܚܘܕ ܙܝܢܐ ܘܣܟܪܐ ܘܩܘܡ ܒܥܘܕܪܢܝ
3 Zücke die Lanze und sperre meinen Verfolgern den Weg,sprich zu meiner Seele: »Deine Hilfe bin ich!«3 ܫܡܘܛ ܣܦܣܝܪܐ ܘܐܒܪܩ ܠܘܩܒܠ ܪ̈ܕܘܦܝ ܘܐܡܪ ܠܢܦܫܝ ܕܐܢܐ ܗܘ ܦܪܘܩܟܝ
4 Laß in Schmach und Schande geraten,die mir nach dem Leben trachten;zurückweichen müssen und schamrot werden,die auf Unheil gegen mich sinnen!4 ܢܒܗܬܘܢ ܘܢܚܦܪܘܢ ܐܝܠܝܢ ܕܒܥܝܢ ܠܢܦܫܝ ܢܗܦܟܘܢ ܠܒܣܬܪܗܘܢ ܘܢܚܦܪܘܢ ܐܝܠܝܢ ܕܐܬܚܫܒܘ ܥܠܝ ܒܝܫܬܐ
5 Laß sie werden wie Spreu vor dem Winde,während der Engel des HERRN sie zurückstößt!5 ܢܗܘܘܢ ܐܝܟ ܕܚܝܚܐ ܩܕܡ ܪܘܚܐ ܘܡܠܐܟܗ ܕܡܪܝܐ ܢܪܕܘܦ ܐܢܘܢ
6 Ihr Weg müsse finster und schlüpfrig sein,während der Engel des HERRN sie verfolgt!6 ܬܚܫܟ ܐܘܪܚܗܘܢ ܘܢܗ̈ܘܝܢ ܒܗ̇ ܡܫܪ̈ܘܥܝܬܐ ܘܡܠܐܟܗ ܕܐܠܗܐ ܢܪܕܘܦ ܐܢܘܢ
7 Denn ohn’ Ursach haben sie heimlich ihr Netz mir gestellt,meinem Leben ohn’ Ursach eine Grube gegraben.7 ܥܠ ܕܛܡܪܘ ܠܝ ܦܚ̈ܐ ܘܡܨܝܕܬܐ ܦܪܣܘ ܠܢܦܫܝ
8 Möge Verderben ihn unversehens treffen,und sein Netz, das er heimlich gestellt, das möge ihn fangen:zum Verderben gerate er selbst hinein!8 ܬܐܬܐ ܥܠܝܗܘܢ ܒܝܫܬܐ ܡܢ ܫܠܝܐ ܘܡܨܝܕܬܐ ܕܛܡܪܘ ܬܐܚܘܕ ܐܢܘܢ ܘܓܘܡܨܐ ܕܚܦܪܘ ܢܦܠܘܢ ܒܗ
9 Dann wird mein Herz frohlocken über den HERRNund sich freuen ob seiner Hilfe;9 ܢܦܫܝ ܕܝܢ ܬܪܘܙ ܒܐܠܗܐ. ܘܬܬܒܣܡ ܒܦܘܪܩܢܗ
10 alle Glieder meines Leibes werden bekennen: »HERR, wer ist dir gleich?Du bist’s, der den Elenden rettet vor dem Überstarkenund den Elenden und Armen vor dem Räuber.«10 ܘܟܠܗܘܢ ܓܪ̈ܡܝ ܢܐܡܪܘܢ ܡܪܝܐ ܡܢܘ ܐܟܘܬܟ ܕܡܦܨܐ ܐܢܬ ܠܒܝܫܐ ܡܢ ܒܥܠܕܒܒܗ ܘܠܡܣܟܢܐ ܘܠܒܝܫܐ ܡܢ ܡܢ ܕܚܛܦ ܠܗ ܒܩܛܝܪܐ
11 Es treten Lügenzeugen (gegen mich) auf,befragen mich über Dinge, von denen ich nichts weiß;11 ܩܡܘ ܣܗ̈ܕܐ ܕܥܘܠܐ ܘܡܕܡ ܕܠܐ ܝܕܥ ܗܘܝܬ ܫܐܠܘܢܝ
12 sie vergelten mir Böses für Gutes,bringen Vereinsamung über mich.12 ܦܪܥܘܢܝ ܒܝܫܬܐ ܚܠܦ ܛܒܬܐ ܘܐܘܒܕܘ ܢܦܫܝ ܡܢ ܒܢ̈ܝ ܐܢܫܐ
13 Ich aber – als krank sie lagen, war ein Sack mein Gewand;ich kasteite mich mit Fasten (vgl. 3.Mose 16,29),und mein Gebet kehrte sich gegen mich selbst;13 ܘܐܢܐ ܒܟܪܝܗܘܬܗܘܢ ܠܒܫܬ ܣܩܐ ܘܡܟܟܬ ܢܦܫܝ ܒܨܘܡܐ ܘܨܠܘܬܝ ܠܥܘܒܝ ܗܦܟܬ
14 als wär’s mein Freund, mein Bruder, so ging ich einher;wie einer, der Leid um die Mutter trägt,so senkte ich trauernd das Haupt.14 ܐܝܟ ܪܚܡܐ ܘܐܝܟ ܐܚܐ ܡܗܠܟ ܗܘܝܬ ܘܐܝܟ ܗܘ ܕܝܬܒ ܒܐܒܠܐ ܐܬܕܘܝܬ
15 Doch jetzt ob meinem Sturze frohlocken sie und tun sich zusammen,sie treten zu kränkendem Spott zusammen gegen mich,und Leute, die ich nicht kenne, lästern mich unaufhörlich,15 ܒܚܫܝ ܐܬܟܢܫܘ ܘܚܕܝܘ ܠܝ ܐܬܟܢܫܘ ܥܠܝ ܢܘܓܪܐ ܘܠܐ ܝܕܥܬ
16 die heuchlerischen Kuchenbettler (d.h. ruchlosen Schmarotzer),die doch mit den Zähnen gegen mich knirschen.16 ܒܫܘܒܗܪܗܘܢ ܘܒܒܘܙܚܗܘܢ ܚܪܩܘ ܥܠܝ ܫ̈ܢܝܗܘܢ
17 O Allherr, wie lange noch willst du’s ansehn?Entreiß meine Seele ihren Lügenreden (oder Verwüstungen),mein Leben den jungen Löwen!17 ܡܪܝ ܟܕܘ ܚܙܝܬ ܐܗܦܟ ܢܦܫܝ ܡܢ ܫܓܘܫܝܗܘܢ ܘܡܢ ܐܪ̈ܝܘܬܐ ܝܚܝܕܘܬܝ
18 Dann will ich dir danken in großer Versammlung,vor zahlreichem Volke dich preisen.18 ܐܘܕܐ ܠܟ ܒܥܕܬܐ ܪܒܬܐ ܘܒܥܡ̈ܡܐ ܣ̈ܓܝܐܐ ܐܙܡܪ ܠܟ
19 Laß sich nicht freun über mich, die ohn’ Ursach mir feind sind,laß nicht mit den Augen blinzeln, die ohne Grund mich hassen!19 ܕܠܐ ܢܚܕܘܢ ܠܝ ܒ̈ܥܠܕܒܒܝ ܘܫܩܪ̈ܐ ܕܣܢܝܢ ܠܝ ܡܓܢ ܕܡܪܡܙܝܢ ܒܥܝܢ̈ܝܗܘܢ
20 Sie reden ja nicht, was zum Frieden dient,nein, gegen die Stillen im Lande ersinnen sie Worte des Truges;20 ܘܫܠܡܐ ܠܐ ܐܡܪܝܢ ܘܥܠ ܡܟܝܟܐ ܕܐܪܥܐ ܢܟܠܐ ܡܬܚܫܒܝܢ
21 sie reißen den Mund weit auf gegen mich,sie rufen: »Haha, wir haben’s mit unsern eigenen Augen gesehn!«21 ܦܬܚܘ ܥܠܝ ܦܘܡܗܘܢ ܘܐܡܪܘ ܐܗܐ ܐܗܐ ܚܙܬ ܒܗ ܥܝܢܢ
22 Du hast’s gesehn, HERR: bleibe nicht stumm,o Allherr, bleibe nicht fern von mir,22 ܚܙܝܬ ܐܠܗܐ ܘܠܐ ܬܫܬܘܩ ܡܪܝ ܘܠܐ ܬܪܚܩ ܡܢܝ
23 Erhebe dich doch, wache auf, mir Recht zu schaffen,mein Gott und Allherr, meine Sache zu führen!23 ܐܬܬܥܝܪ ܠܕܝܢܝ ܐܠܗܝ ܘܡܪܝ ܘܚܙܝ ܥܘܠܒܢܝ
24 Schaffe mir Recht nach deiner Gerechtigkeit, HERR mein Gott,laß sie sich über mich nicht freuen!24 ܕܘܢܝܢܝ ܐܝܟ ܙܕܝܩܘܬܟ ܡܪܝܐ ܕܠܐ ܢܚܕܘܢ ܠܝ
25 Laß sie in ihrem Herzen nicht sagen: »Haha! So wollten wir’s!«Laß sie nicht sagen: »Wir haben ihn verschlungen!«25 ܘܠܐ ܢܐܡܪܘܢ ܒܠܒܗܘܢ ܕܐܬܬܢܝܚܬ ܢܦܫܢ ܘܛܒܥܢܝܗܝ
26 Laß sie alle enttäuscht und schamrot werden,die meines Unglücks sich freuen,laß in Schmach und Schande sich kleiden,die gegen mich großtun!26 ܢܒܗܬܘܢ ܘܢܚܦܪܘܢ ܐܟܚܕܐ ܐܝܠܝܢ ܕܨܒܝܢ ܠܒܝܫܬܝ ܘܐܝܠܝܢ ܕܡܬܪܘܪܒܝܢ ܥܠܝ ܢܠܒܫܘܢ ܒܗܬܬܐ
27 Laß jubeln und fröhlich sein, die mein Recht mir wünschen,und laß sie immer bekennen: »Groß ist der HERR,dem das Heil seines Knechtes am Herzen liegt!«27 ܢܫܒܚܘܢ ܘܢܚܕܘܢ ܐܝܠܝܢ ܕܨܒܝܢ ܠܙܟܘܬܝ ܘܢܐܡܪܘܢ ܒܟܠܙܒܢ ܕܪܒ ܗܘ ܡܪܝܐ ܕܨܒܐ ܒܫܠܡܐ ܕܥܒܕܗ
28 Dann soll meine Zunge verkünden deine Gerechtigkeit (und) deinen Ruhm den ganzen Tag.28 ܠܫܢܝ ܢܘܕܐ ܒܙܕܝܩܘܬܟ ܘܟܠܗ ܝܘܡܐ ܒܬܫܒ̈ܚܬܟ