SCRUTATIO

Martedi, 14 luglio 2026 - Santa Clelia Barbieri ( Letture di oggi)

Livre de Malachie 1


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BIBLES DES PEUPLESMenge Bibel
1 Avertissement. Parole de Yahvé adressée à Israël par la voix de Malachie.1 (Dies ist) der Ausspruch des Wortes des HERRN an Israel durch den Mund Maleachis:
2 “Je vous ai aimés”, dit Yahvé. Mais vous allez dire: “En quoi nous as-tu montré cet amour?” “Ésaü était bien le frère de Jacob, dit Yahvé. Or j’ai aimé Jacob2 »Ich habe euch geliebt«, spricht der HERR; »und da fragt ihr: ›Wieso hast du uns geliebt?‹ Nun, ist nicht Esau der Bruder Jakobs gewesen?« – so lautet der Ausspruch des HERRN –; »und doch habe ich Jakob geliebt,
3 et j’ai rejeté Ésaü; j’ai fait de ses montagnes une solitude et livré son héritage aux chacals du désert.”3 Esau aber gehaßt, so daß ich sein Bergland zur Einöde gemacht habe und sein Erbteil zur wüsten Trift.
4 Édom a beau dire: Nous avons été détruits mais nous reconstruirons nos ruines; voici ce que dit Yahvé Sabaot: Qu’ils reconstruisent, mais moi, je démolirai. On les appellera “Terre des méchants” et “Peuple contre qui Yahvé est en colère pour toujours”.4 Wenn Edom sagt: ›Wir sind zwar zertrümmert, werden aber die Trümmer wieder aufbauen!‹, so spricht der HERR der Heerscharen: Sie mögen bauen, ich aber werde niederreißen, und ihr Name wird lauten ›das Land der Gottlosigkeit‹ und ›das Volk, dem der HERR grollt für ewig‹.
5 Quand vous le verrez de vos yeux, vous direz: “Yahvé est grand, bien au-delà de la terre d’Israël.”5 Mit eigenen Augen werdet ihr es sehen und selbst bekennen: ›Groß ist der HERR über Israels Grenzen (oder: Gebiet) hinaus!‹«
6 Un fils respecte son père, un serviteur craint son maître. Eh bien, si je suis père, où est le respect qui m’est dû? Si je suis maître, où donc est votre crainte? Voilà ce que Yahvé Sabaot vous dit à vous, prêtres qui méprisez mon Nom. Mais vous allez dire: “En quoi avons-nous méprisé ton Nom?6 »Ein Sohn ehrt seinen Vater, und ein Knecht (fürchtet) seinen Herrn. Wenn ich nun ein Vater bin, wo ist meine Ehre (= Verehrung)? und wenn ich ein Herr bin, wo ist die Furcht (= Ehrfurcht) vor mir? – so spricht der HERR der Heerscharen zu euch Priestern, die ihr meinen Namen verachtet (oder: verunehrt) und doch fragt: ›Wieso haben wir deinen Namen verachtet (oder: verunehrt)?‹
7 “Regardez, vous offrez sur mon autel des aliments impurs.” Vous allez répliquer: “En quoi t’avons-nous souillé?” Vous dites: “La table de Yahvé n’a rien d’important.”7 Ihr bringt ja auf meinem Altar verunreinigte Opferspeise dar; und da fragt ihr noch: ›Wieso haben wir sie verunreinigt?‹ Dadurch, daß ihr sagt (oder: denkt): ›Der Tisch (= Altar) des HERRN ist verächtlich!‹
8 “Lorsque vous présentez une bête aveugle pour le sacrifice, n’est-ce pas une faute? Lorsque vous présentez une bête boiteuse ou malade, n’est-ce pas une faute? Va donc l’offrir à ton gouverneur et tu verras s’il est content et comment il te recevra!” parole de Yahvé Sabaot.8 Wenn ihr ein blindes Tier als Opfer darbringt: ist das etwa nichts Schlimmes? Und wenn ihr ein lahmes oder krankes opfert: ist das etwa auch nichts Schlimmes? Bringe (dergleichen) doch einmal deinem Statthalter hin: wird er wohl Freude daran haben oder dir seine Gunst zuwenden?« – so spricht der HERR der Heerscharen.
9 Voilà comment vous demandez à Dieu ses faveurs. Mais vous écoutera-t-il après cela? - dit Yahvé Sabaot.9 »Und nun, flehet doch Gott (auf solche Weise) um Gnade an! – Derartiges ist doch eurerseits geschehen –: wird er da noch einem von euch seine Gunst zuwenden?« – so spricht der HERR der Heerscharen.
10 Qui aura la bonne idée de fermer mes portes pour que vous cessiez d’offrir pour rien des sacrifices? Car vous ne me plaisez pas, dit Yahvé Sabaot, et les offrandes qui m’arrivent par vos mains ne m’intéressent guère.10 »O schlösse doch lieber einer von euch gleich die Tore (des Tempels) zu, damit ihr nicht vergeblich Feuer auf meinem Altar anzündet! Ich habe kein Wohlgefallen an euch« – so spricht der HERR der Heerscharen –, »und Opfergaben mag ich von eurer Hand nicht annehmen!
11 Depuis l’orient jusqu’en occident, mon Nom est craint et vénéré parmi les nations; en tous lieux on offre à mon Nom la fumée de l’encens et l’offrande pure, car mon Nom est grand parmi les nations, dit Yahvé Sabaot.11 Denn vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang ist mein Name groß unter den Völkern, und überall werden meinem Namen Weihrauch und Opfer dargebracht, und zwar reine Gaben; denn groß ist mein Name unter den Völkern« – so spricht der HERR der Heerscharen.
12 Mais vous, vous le profanez quand vous dites: “La table du Seigneur est peu appétissante, et la nourriture qu’on y place n’est pas fameuse.” Vous me faites injure quand vous dites: “Quelle corvée!”12 »Ihr aber entheiligt ihn dadurch, daß ihr sagt (oder: denkt): ›Der Tisch (= Altar) des Herrn ist minderwertig, und was er einbringt, ist ein verächtlicher Ertrag!‹
13 Pour les sacrifices vous me présentez des bêtes volées, boiteuses ou malades. Croyez-vous que je les accepterai de votre main, dit Yahvé?13 Wenn ihr ferner sagt: ›Ach, wie mühselig ist der Dienst!‹ und ihr ihn mit Geringschätzung behandelt« – so spricht der HERR der Heerscharen – »und Geraubtes oder lahme und kranke Tiere als Opfergabe darbringt: soll ich das mit Wohlgefallen aus eurer Hand annehmen?« – so spricht der HERR.
14 Maudit soit le tricheur qui a dans son troupeau une bête mâle, et qui pour accomplir son vœu sacrifie au Seigneur une bête malade. Je suis un grand Roi, dit Yahvé Sabaot, et mon Nom est redouté parmi les nations.14 »Nein, verflucht ist der Betrüger, der in seiner Herde männliche Tiere hat und, wenn er ein Gelübde getan hat, dem Herrn doch ein geringwertiges Tier opfert! Denn ich bin ein großer König« – so spricht der HERR der Heerscharen –, »und mein Name ist gefürchtet unter den Völkern!«