Scrutatio

Sabato, 18 maggio 2024 - San Giovanni I papa ( Letture di oggi)

Livre d'Ézéchiel 47


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BIBLES DES PEUPLESEINHEITSUBERSETZUNG BIBEL
1 L’homme me ramena à l’entrée du Temple, et voici que des eaux sortaient de dessous le seuil de la Maison: elles couraient vers l’orient, tout comme la Maison regardait vers l’orient. L’eau sortait du côté sud de l’autel.1 Dann führte er mich zum Eingang des Tempels zurück und ich sah, wie unter der Tempelschwelle Wasser hervorströmte und nach Osten floss; denn die vordere Seite des Tempels schaute nach Osten. Das Wasser floss unterhalb der rechten Seite des Tempels herab, südlich vom Altar.
2 Il me fit sortir par le porche nord et me fit faire le tour par l’extérieur jusqu’au porche de l’est: l’eau courait alors sur ma droite.2 Dann führte er mich durch das Nordtor hinaus und ließ mich außen herum zum äußeren Osttor gehen. Und ich sah das Wasser an der Südseite hervorrieseln.
3 L’homme s’éloigna vers l’orient. Il mesura 1 000 coudées avec la perche qu’il tenait en main, puis il me fit traverser le cours d’eau: j’avais de l’eau jusqu’aux chevilles.3 Der Mann ging nach Osten hinaus, mit der Messschnur in der Hand, maß tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis an die Knöchel.
4 Il compta encore 1 000 coudées et me fit traverser le cours d’eau; j’avais de l’eau jusqu’aux genoux. Il compta encore 1 000 coudées et me fit traverser le cours d’eau; j’avais de l’eau jusqu’aux reins.4 Dann maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich durch das Wasser gehen; das Wasser reichte mir bis zu den Knien. Darauf maß er wieder tausend Ellen ab und ließ mich hindurchgehen; das Wasser ging mir bis an die Hüften.
5 Il mesura encore 1 000 coudées: cette fois je ne pouvais plus traverser le torrent: les eaux avaient monté, c’était un fleuve qu’on ne traverse pas mais qu’on passe à la nage.5 Und er maß noch einmal tausend Ellen ab. Da war es ein Fluss, den ich nicht mehr durchschreiten konnte; denn das Wasser war tief, ein Wasser, durch das man schwimmen musste, ein Fluss, den man nicht mehr durchschreiten konnte.
6 Il me dit alors: “As-tu vu, fils d’homme?” Après quoi il me fait marcher sur la rive.6 Dann fragte er mich: Hast du es gesehen, Menschensohn? Darauf führte er mich zurück, am Ufer des Flusses entlang.
7 Quand je reviens au torrent, il y a là sur la rive des arbres très nombreux, de part et d’autre du torrent.7 Als ich zurückging, sah ich an beiden Ufern des Flusses sehr viele Bäume.
8 Il me dit: “Cette eau court vers la région est, elle descend vers la Araba et se déverse dans la mer sur les eaux infectes. Aussitôt les eaux redeviennent saines.8 Er sagte zu mir: Dieses Wasser fließt in den östlichen Bezirk, es strömt in die Araba hinab und läuft in das Meer, in das Meer mit dem salzigen Wasser. So wird das salzige Wasser gesund.
9 Tout ce qui vit, tout ce qui s’agite partout ou le torrent parviendra, sera plein de vie; le poisson y sera très abondant. Il suffira que ces eaux y arrivent; il y aura santé et vie partout où ces eaux parviendront.9 Wohin der Fluss gelangt, da werden alle Lebewesen, alles, was sich regt, leben können und sehr viele Fische wird es geben. Weil dieses Wasser dort hinkommt, werden (die Fluten) gesund; wohin der Fluss kommt, dort bleibt alles am Leben.
10 “Les pêcheurs se tiendront sur la rive depuis Engaddi jusqu’à En-Églayim: on y tendra des filets. Les poissons y seront très nombreux, des mêmes espèces qu’on trouve dans la grande mer.10 Von En-Gedi bis En-Eglajim werden Fischer am Ufer des Meeres stehen und ihre Netze zum Trocknen ausbreiten. Alle Arten von Fischen wird es geben, so zahlreich wie die Fische im großen Meer.
11 Les marais et les lagunes, par contre, ne seront pas assainis, on les abandonnera au sel.11 Die Lachen und Tümpel aber sollen nicht gesund werden; sie sind für die Salzgewinnung bestimmt.
12 “Toutes sortes d’arbres fruitiers grandiront sur les rives du torrent, de part et d’autre; leur feuillage ne se flétrira pas, ils auront des fruits en toute saison. Tous les mois ils produiront, grâce à cette eau qui vient du sanctuaire. On se nourrira de leurs fruits, et leurs feuilles seront un remède.”12 An beiden Ufern des Flusses wachsen alle Arten von Obstbäumen. Ihr Laub wird nicht welken und sie werden nie ohne Frucht sein. Jeden Monat tragen sie frische Früchte; denn das Wasser des Flusses kommt aus dem Heiligtum. Die Früchte werden als Speise und die Blätter als Heilmittel dienen.
13 Ainsi parle Yahvé: Voici le territoire que vous partagerez entre les douze tribus d’Israël (vous donnerez deux parts à Joseph).13 So spricht Gott, der Herr: Das ist die Grenze, innerhalb derer ihr das Land als Erbbesitz an die zwölf Stämme Israels verteilen sollt. Josef erhält das Doppelte.
14 Tous vous aurez votre part puisque, la main levée, j’ai juré à vos pères de leur donner ce pays: il sera votre héritage.14 Jeder einzelne soll darin seinen Erbbesitz erhalten; denn ich habe meine Hand (zum Schwur) erhoben, es euren Vätern zu geben. Darum soll euch dieses Land als Erbbesitz zufallen.
15 Au nord, la frontière du pays partira de la grande mer au chemin de Hetlon sur le Sédad à l’entrée de Hamat;15 Das ist die Grenze des Landes im Norden: vom großen Meer in Richtung Hetlon bis Lebo-Hamat, Zedad,
16 ensuite, en direction du Hauran: Bérota, Sibrayim, entre les territoires de Damas et de Hamat, Haser-Ha-Tikon.16 Berota, Sibrajim, das zwischen dem Gebiet von Damaskus und dem Gebiet von Hamat liegt, und bis Hazar-Enan am Rand des Haurangebirges.
17 La frontière ira donc de la mer jusqu’à Hasar-Énan, laissant au nord le territoire de Damas et celui de Hamat; voilà pour le nord.17 Die Grenze läuft also vom Meer nach Hazar-Enan, wobei das Gebiet von Damaskus und Zafon und ebenso das Gebiet von Hamat im Norden liegt. Das ist die Nordgrenze.
18 À l’est elle passera entre le Hauran et Damas, entre Galaad et le pays d’Israël, et le Jourdain servira de frontière jusqu’à la mer orientale du côté de Tamar; voilà pour la frontière est.18 Im Osten bildet der Jordan die Grenze zwischen Gilead und dem Land Israel (von Hazar-Enan), das zwischen dem Haurangebirge und Damaskus liegt, bis hinab zum östlichen Meer und Tamar: Das ist die Ostgrenze.
19 Au sud elle se dirigera de Tamar vers les eaux de Mériba de Qadesh, puis vers le torrent jusqu’à la Grande Mer; telle sera la frontière méridionale.19 Die Südgrenze im Negeb: von Tamar bis zu den Quellen von Meribat-Kadesch und dem Bach, der ins große Meer fließt. Das ist die Südgrenze im Negeb.
20 À l’ouest la Grande Mer servira de frontière jusqu’à l’entrée de Hamat; telle sera la frontière ouest.20 Im Westen bildet das große Meer die Grenze bis zur Höhe von Lebo-Hamat. Das ist die Westgrenze.
21 Vous partagerez ce pays entre les tribus d’Israël,21 Dieses Land sollt ihr unter die Stämme Israels aufteilen.
22 Vous tirerez au sort votre héritage et celui des étrangers qui séjournent au milieu de vous avec leurs enfants nés dans le pays. Vous les traiterez comme les Israélites du pays, comme vous ils recevront un héritage au milieu des tribus d’Israël.22 Ihr sollt es als Erbbesitz unter euch und unter die Fremden verlosen, die bei euch leben und die bei euch Söhne und Töchter gezeugt haben. Sie sollen für euch wie einheimische Israeliten sein und sollen sich mit euch zusammen ihren Erbbesitz mitten unter den Stämmen Israels erlosen.
23 L’étranger aura son héritage dans la tribu où il habite, parole de Yahvé.23 In dem Stamm, bei dem der Fremde lebt, sollt ihr ihm seinen Erbbesitz zuteilen - Spruch Gottes, des Herrn.