SCRUTATIO

Venerdi, 10 luglio 2026 - Santa Vittoria ( Letture di oggi)

Genesis 37


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELPeshitta
1 Jakob ließ sich in dem Land nieder, in dem sich sein Vater als Fremder aufgehalten hatte, in Kanaan.1 ܘܝܬ̣ܒ ܝܥܩܘܒ ܒܐܪܥܐ ܕܡܥܡܪܗ ܕܐܒܘܗܝ ܒܐܪܥܐ ܕܟܢܥܢ.
2 Das ist die Geschlechterfolge nach Jakob: Als Josef siebzehn Jahre zählte, also noch jung war, weidete er mit seinen Brüdern, den Söhnen Bilhas und Silpas, der Frauen seines Vaters, die Schafe und Ziegen. Josef hinterbrachte ihrem Vater, was die Brüder Böses taten.2 ܘܗܠܝܢ ܬܘ̈ܠܕܬܗ ܕܝܥܩܘܒ. ܝܘܣܦ ܒܪ ܫܒܥܣܪܐ ܫ̈ܢܝܢ. ܪܥ̇ܐ ܗܘܐ ܥܡ ܐܚ̈ܘܗܝ ܥܢܐ. ܘܗ̣ܘ ܪܒ̇ܐ ܗܘܐ ܥܡ ܒܢ̈ܝ ܙܠܦܐ ܘܥܡ ܒܢ̈ܝ ܒܠܗܐ. ܢܫ̈ܘܗܝ ܕܐܒܘܗܝ. ܘܐܝܬܝ ܝܘܣܦ ܛܒܗܘܢ ܒܝ̣ܫܐ ܠܐܒܘܗܘܢ.
3 Israel liebte Josef unter allen seinen Söhnen am meisten, weil er ihm noch in hohem Alter geboren worden war. Er ließ ihm einen Ärmelrock machen.3 ܘܐܝܣܪܝܠ ܪܚ̇ܡ ܗܘܐ ܠܗ ܠܝܘܣܦ ܝܬܝܪ ܡܢ ܟܠܗܘܢ ܒܢ̈ܘܗܝ. ܡܛܠ ܕܒܪ ܣܝܒܘܬܐ ܗܘܐ ܠܗ. ܘܥܒܕ ܠܗ ܟܘܬܝܢܐ ܕܦܕܝ̈ܬܐ.
4 Als seine Brüder sahen, dass ihr Vater ihn mehr liebte als alle seine Brüder, hassten sie ihn und konnten mit ihm kein gutes Wort mehr reden.4 ܘܚܙܘ ܐ̈ܚܘܗܝ ܕܠܗ ܪܚ̇ܡ ܗܘܐ ܐܒܘܗܘܢ. ܝܬܝܪ ܡܢ ܟܠܗܘܢ ܘܣܢܐܘܗܝ. ܘܠܐ ܐܫܟܚܘ ܠܡܡܠܠܘ ܥܡܗ ܫܠܡܐ.
5 Einst hatte Josef einen Traum. Als er ihn seinen Brüdern erzählte, hassten sie ihn noch mehr.5 ܘܚ̣ܠܡ ܝܘܣܦ ܚܠܡܐ ܘܚܘܝܗ ܠܐ̈ܚܘܗܝ. ܘܐܘܣܦܘ ܠܡܣܢܝܗ.
6 Er sagte zu ihnen: Hört, was ich geträumt habe.6 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗܘܢ. ܫܡ̣ܥܘ ܚܠܡܐ ܗܢܐ ܕܚ̇ܠܡܬ.
7 Wir banden Garben mitten auf dem Feld. Meine Garbe richtete sich auf und blieb auch stehen. Eure Garben umringten sie und neigten sich tief vor meiner Garbe.7 ܗܐ ܚܢܢ ܐ̇ܣܪܝܢܢ ܟ̈ܦܐ ܒܓܘ ܚܩܠܐ. ܘܗܐ ܩܡܬ ܟܦܝ ܘܐܙܕܩ̣ܦܬ. ܘܗܐ ܚܕܪ̈ܢ ܟܦܝ̈ܟܘܢ ܘܣܓܕܢ ܠܟܦܝ.
8 Da sagten seine Brüder zu ihm: Willst du etwa König über uns werden oder dich als Herr über uns aufspielen? Und sie hassten ihn noch mehr wegen seiner Träume und seiner Worte.8 ܘܐܡܪܘ ܠܗ ܐܚ̈ܘܗܝ. ܡܡܠܟܘ ܡܡܠܟ ܐܢܬ ܥܠܝܢ ܐܘ ܡܫ̇ܬܠܛܘ ܡܫܬ̇ܠܛ ܐܢܬ ܒܢ. ܘܐܘܣܦܘ ܬܘܒ ܠܡܣܢܝܗ ܥܠ ܚ̈ܠܡܘܗܝ ܘܥܠ ܦܬ̈ܓܡܘܗܝ.
9 Er hatte noch einen anderen Traum. Er erzählte ihn seinen Brüdern und sagte: Ich träumte noch einmal: Die Sonne, der Mond und elf Sterne verneigten sich tief vor mir.9 ܘܚ̣ܠܡ ܬܘܒ ܚܠܡܐ ܐܚܪܢܐ. ܘܐܫܬܥܝܗ ܠܐ̈ܚܘܗܝ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗܘܢ . ܗܐ ܚܠܡܐ ܚ̇ܠܡܬ ܬܘܒ. ܘܗܐ ܫܡܫܐ ܘܣܗܪܐ ܘܚܕܥܣܪ ܟܘܟܒ̈ܝܢ ܣܓܕܝܢ ܠܝ.
10 Als er davon seinem Vater und seinen Brüdern erzählte, schalt ihn sein Vater und sagte zu ihm: Was soll das, was du da geträumt hast? Sollen wir vielleicht, ich, deine Mutter und deine Brüder, kommen und uns vor dir zur Erde niederwerfen?10 ܘܐܫܬܥܝ ܠܐܒܘܗܝ ܘܠܐܚ̈ܘܗܝ. ܘܟܐܐ ܒܗ ܐܒܘܗܝ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܡܢܘ ܚܠܡܐ ܗܢܐ ܕܚ̣ܠܡܬ. ܡܐܬܐ ܢܐܬܐ ܐܢܐ ܘܐܡܟ ܘܐܚ̈ܝܟ ܠܡܣܓܕ ܠܟ ܥܠ ܐܪܥܐ.
11 Seine Brüder waren eifersüchtig auf ihn, sein Vater aber vergaß die Sache nicht.11 ܘܛܢܘ ܒܗ ܐ̈ܚܘܗܝ. ܘܐܒܘܗܝ ܢ̇ܛܪ ܗܘܐ ܦܬܓܡ̈ܐ.
12 Als seine Brüder fortgezogen waren, um das Vieh ihres Vaters bei Sichem zu weiden,12 ܘܐܙܠܘ ܐܚ̈ܘܗܝ ܕܝܘܣܦ ܠܡܪܥܐ ܥܢܐ ܕܐܒܘܗܘܢ ܒܫܟܝܡ.
13 sagte Israel zu Josef: Deine Brüder weiden bei Sichem das Vieh. Geh, ich will dich zu ihnen schicken. Er antwortete: Ich bin bereit.13 ܘܐܡ̣ܪ ܐܝܣܪܝܠ ܠܝܘܣܦ. ܗܐ ܐ̈ܚܝܟ ܪܥ̇ܝܢ ܒܫܟܝܡ. ܬܐ ܐܫܕܪܟ ܠܘܬܗܘܢ. ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ ܗܐ ܐܢܐ.
14 Da sagte der Vater zu ihm: Geh doch hin und sieh, wie es deinen Brüdern und dem Vieh geht, und berichte mir! So schickte er ihn aus dem Tal von Hebron fort und Josef kam nach Sichem.14 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ ܐܒܘܗܝ . ܙܠ ܚܙܝ ܫܠܡܐ ܕܐ̈ܚܝܟ ܘܫܠܡܐ ܕܥܢܐ ܘܐܬܝܒܝܢܝ ܦܬܓܡܐ. ܘܫܕܪܗ ܝܥܩܘܒ ܡܢ ܥܘܡܩܐ ܕܚܒܪܘܢ ܘܐܬ̣ܐ ܠܫܟܝܡ.
15 Ein Mann traf ihn, wie er auf dem Feld umherirrte; er fragte ihn: Was suchst du?15 ܘܐܫܟܚܗ ܓܒܪܐ ܟܕ ܛܥ̇ܐ ܒܚܩܠܐ. ܘܫܐܠܗ ܓܒܪܐ ܗ̇ܘ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ . ܡܢܐ ܒ̇ܥܐ ܐܢܬ.
16 Josef antwortete: Meine Brüder suche ich. Sag mir doch, wo sie das Vieh weiden.16 ܘܐܡ̣ܪ ܠܐܚ̈ܝ ܒ̇ܥܐ ܐܢܐ. ܚܘܢܝ ܐܝܟܐ ܪܥ̇ܝܢ.
17 Der Mann antwortete: Sie sind von hier weitergezogen. Ich habe nämlich gehört, wie sie sagten: Gehen wir nach Dotan. Da ging Josef seinen Brüdern nach und fand sie in Dotan.17 ܐܡ̇ܪ ܠܗ ܓܒܪܐ. ܫܩ̣ܠܘ ܠܗܘܢ ܡܟܐ. ܘܫܡ̇ܥܬ ܕܐܡܪ̈ܝܢ. ܢܐܙܠ ܠܕܘܬܢ. ܘܐ̣ܙܠ ܝܘܣܦ ܒܬܪ ܐܚ̈ܘܗܝ. ܘܐܫܟܚ ܐܢܘܢ ܒܕܘܬܢ.
18 Sie sahen ihn von weitem. Bevor er jedoch nahe an sie herangekommen war, fassten sie den Plan, ihn umzubringen.18 ܘܚܙܐܘܗܝ ܡܢ ܪܘܚܩܐ. ܘܥܕܠܐ ܢܬܩܪܒ ܠܘܬܗܘܢ. ܡܬܚܫܒܝܢ ܗܘܘ ܥܠܘܗܝ ܠܡܩܛܠܗ.
19 Sie sagten zueinander: Dort kommt ja dieser Träumer.19 ܘܐܡܪܘ ܓܒܪ ܠܐܚܘܗܝ. ܗܐ ܚ̇ܠܡ ܚ̈ܠܡܐ ܗܘ ܐܬ̇ܐ.
20 Jetzt aber auf, erschlagen wir ihn und werfen wir ihn in eine der Zisternen. Sagen wir, ein wildes Tier habe ihn gefressen. Dann werden wir ja sehen, was aus seinen Träumen wird.20 ܬܘ ܢܩܛ̣ܠܝܘܗܝ ܘܢܪܡܝܘܗܝ ܒܚܕ ܡܢ ܓܘܒ̈ܐ. ܘܢܐܡܪ ܕܚܝܘܬܐ ܒܝܫܬܐ ܐܟܠܬܗ. ܘܢܚܙܐ ܡܢܐ ܗ̇ܘܐ ܠܚ̈ܠܡܘܗܝ.
21 Ruben hörte das und wollte ihn aus ihrer Hand retten. Er sagte: Begehen wir doch keinen Mord.21 ܘܫܡ̣ܥ ܪܘܒܝܠ ܘܦܨܝܗ ܡܢ ܐ̈ܝܕܝܗܘܢ. ܘܐܡ̣ܪ ܠܗܘܢ . ܠܐ ܢܩܛܘܠ ܢܦܫܐ.
22 Und Ruben sagte zu ihnen: Vergießt kein Blut! Werft ihn in die Zisterne da in der Steppe, aber legt nicht Hand an ihn! Er wollte ihn nämlich aus ihrer Hand retten und zu seinem Vater zurückbringen.22 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗܘܢ ܪܘܒܝܠ. ܠܐ ܬܐܫܕܘܢ ܕܡܐ . ܐܪܡܐܘܗܝ ܒܓܘܒܐ ܗܢܐ ܕܒܡܕܒܪܐ. ܘܐܝܕܐ ܠܐ ܬܘܫܛܘܢ ܒܗ. ܕܢܦܨܝܘܗܝ ܡܢ ܐ̈ܝܕܝܗܘܢ ܘܢܗܦܟܝܘܗܝ ܠܐܒܘܗܝ.
23 Als Josef bei seinen Brüdern angekommen war, zogen sie ihm sein Gewand aus, den Ärmelrock, den er anhatte,23 ܘܟܕ ܐܬ̣ܐ ܝܘܣܦ ܠܘܬ ܐ̈ܚܘܗܝ. ܐܫܠܚܘܗܝ ܟܘܬܝܢܐ ܕܦܕܝ̈ܬܐ ܕܠܒܝܫ ܗܘܐ.
24 packten ihn und warfen ihn in die Zisterne. Die Zisterne war leer; es war kein Wasser darin.24 ܘܢܣܒܘܗܝ ܘܐܪܡܝܘܗܝ ܒܓܘܒܐ. ܘܓܘܒܐ ܣܪܝܩ ܗܘܐ ܘܠܝܬ ܒܗ ܡ̈ܝܐ.
25 Als sie dann beim Essen saßen und aufblickten, sahen sie, dass gerade eine Karawane von Ismaelitern aus Gilead kam. Ihre Kamele waren mit Tragakant, Mastix und Ladanum beladen. Sie waren unterwegs nach Ägypten.25 ܘܝܬܒܘ ܠܡ̣ܐܟܠ ܠܚܡܐ. ܘܐܪܝܡܘ ܥܝܢ̈ܝܗܘܢ ܘܚܙܝܢ. ܘܗܐ ܫܝܪܬܐ ܕܥܪ̈ܒܝܐ ܐܬܝܐ ܡܢ ܓܠܥܕ ܘܓܡ̈ܠܝܗܘܢ ܛܥܝܢܝܢ. ܪ̈ܗܛܢܐ ܘܨܪܘܐ ܘܒ̈ܛܡܐ. ܘܐܙܠܝܢ ܠܡܘܒܠܘ ܠܡܨܪܝܢ.
26 Da schlug Juda seinen Brüdern vor: Was haben wir davon, wenn wir unseren Bruder erschlagen und sein Blut zudecken?26 ܘܐܡ̣ܪ ܝܗܘܕܐ ܠܐ̈ܚܘܗܝ. ܡܢܐ ܝܘܬܪܢܐ ܕܢܩܛܘܠ ܠܐܚܘܢ. ܘܢܟܣܐ ܕܡܗ.
27 Kommt, verkaufen wir ihn den Ismaelitern. Wir wollen aber nicht Hand an ihn legen, denn er ist doch unser Bruder und unser Verwandter. Seine Brüder waren einverstanden.27 ܬܘ ܢܙܒܢܝܘܗܝ ܠܥܪ̈ܒܝܐ. ܘܐܝܕܢ ܠܐ ܬܗܘܐ ܒܗ. ܡܛܠ ܕܐܚܘܢ ܗܘ ܘܒܣܪܢ. ܘܫܡܥܘ ܡܢܗ ܐ̈ܚܘܗܝ.
28 Midianitische Kaufleute kamen vorbei. Da zogen sie Josef aus der Zisterne heraus und verkauften ihn für zwanzig Silberstücke an die Ismaeliter. Diese brachten Josef nach Ägypten.28 ܘܥܒܪܘ ܓܒܪ̈ܐ ܬܓܪ̈ܐ ܡܕܝܢ̈ܝܐ. ܘܢܓ̣ܕܘ ܐܣܩܘܗܝ ܠܝܘܣܦ ܡܢ ܓܘܒܐ. ܘܙܒܢܘܗܝ ܠܝܘܣܦ ܠܥܪ̈ܒܝܐ ܒܥܣܪ̈ܝܢ ܕܟܣܦܐ. ܘܐܝܬܝܘܗܝ ܠܡܨܪܝܢ.
29 Als Ruben zur Zisterne zurückkam, war Josef nicht mehr dort. Er zerriss seine Kleider,29 ܘܗ̣ܦܟ ܪܘܒܝܠ ܠܓܘܒܐ. ܘܗܐ ܠܝܬ ܒܗ ܝܘܣܦ. ܘܨܪܝ ܠܒ̣ܘܫ̈ܘܗܝ.
30 wandte sich an seine Brüder und sagte: Der Kleine ist ja nicht mehr da. Und ich, was soll ich jetzt anfangen?30 ܘܗܦܟ ܠܘܬ ܐ̈ܚܘܗܝ. ܘܐܡ̣ܪ ܠܗܘܢ . ܛܠܝܐ ܐܝܟܘ . ܐܢܐ ܠܐܝܟܐ ܐ̇ܙܠ ܐܢܐ.
31 Da nahmen sie Josefs Gewand, schlachteten einen Ziegenbock und tauchten das Gewand in das Blut.31 ܘܢܣܒܘܗ̇ ܠܟܘܬܝܢܗ ܕܝܘܣܦ. ܘܢܟܣܘ ܨܦܪܝܐ ܕܥܙ̈ܐ. ܘܦܠܦܠܘܗ̇ ܠܟܘܬܝܢܐ ܒܕܡܗ.
32 Dann schickten sie den Ärmelrock zu ihrem Vater und ließen ihm sagen: Das haben wir gefunden. Sieh doch, ob das der Rock deines Sohnes ist oder nicht.32 ܘܫܕܪܘܗ̇ ܠܟܘܬܝܢܐ ܕܦܕ̈ܝܬܐ. ܘܐܝܬܝܘܗ̇ ܠܐܒܘܗܘܢ. ܘܐܡܪܘ ܗܕܐ ܐܫܟܚܢ. ܐܫܬܘܕܥ ܟܘܬܝܢܐ ܐܢ ܕܒܪܟ ܗܝ ܐܘ ܠܐ.
33 Als er ihn angesehen hatte, sagte er: Der Rock meines Sohnes! Ein wildes Tier hat ihn gefressen. Zerrissen, zerrissen ist Josef.33 ܘܐܫܬܘܕܥܗ̇ ܘܐܡ̣ܪ. ܟܘܬܝܢܐ ܕܒܪܝ ܗܝ. ܚܝܘܬܐ ܒܝܫܬܐ ܐܟܠܬܗ. ܡܬܒܪ ܬܒܝܪ ܝܘܣܦ ܒܪܝ.
34 Jakob zerriss seine Kleider, legte Trauerkleider an und trauerte um seinen Sohn viele Tage.34 ܘܨܪܝ ܝܥܩܘܒ ܠܒ̈ܘܫܘܗܝ ܘܐܣܪ ܣܩܐ ܒܚܨ̈ܘܗܝ. ܘܐܬܐܒܠ ܥܠ ܒܪܗ ܝܘܡ̈ܬܐ ܣ̈ܓܝܐܐ.
35 Alle seine Söhne und Töchter machten sich auf, um ihn zu trösten. Er aber ließ sich nicht trösten und sagte: Ich will dauernd zu meinem Sohn in die Unterwelt hinabsteigen. So beweinte ihn sein Vater.35 ܘܩܡܘ ܟܠܗܘܢ ܒܢ̈ܘܗܝ ܘܟܠܗܝܢ ܒܢ̈ܬܗ ܠܡܒܝܐܘܬܗ. ܘܠܐ ܨܒ̣ܐ ܠܡܬܒܝܐܘ ܘܐܡ̣ܪ. ܐܚܘܬ ܥܠ ܒܪܝ ܟܕ ܐܒܝܠ ܐܢܐ ܠܫܝܘܠ. ܘܒܟܝܗܝ ܐܒܘܗܝ.
36 Die Midianiter aber verkauften Josef nach Ägypten an Potifar, einen Hofbeamten des Pharao, den Obersten der Leibwache.36 ܘܡܕܝܢ̈ܝܐ ܙܒܢܘܗܝ ܒܡܨܪܝܢ. ܠܦܘܛܝܦܪ ܡܗܝܡܢܐ ܪܒ ܕܚܫ̈ܐ ܕܦܪܥܘܢ.