SCRUTATIO

Montag, 13 Juli 2026 - Santa Clelia Barbieri ( Letture di oggi)

Hosea 13


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Pattloch BibelPeshitta
1 Wenn Ephraim redete, herrschte Schrecken; hoch angesehen war er in Israel. Aber er machte sich schuldig durch Baal und verfiel dem Tod.1 ܟܕ ܡܡܠܠ ܐܦܪܝܡ ܪܐܬ ܗܘܐ ܘܗܘܐ ܪܒܐ ܒܐܝܣܪܝܠ ܘܐܬܚܝܒ ܒܒܥܠܐ ܘܡܝܬ
2 Und jetzt sündigen sie weiter und fertigen sich ein Gußbild aus ihrem Silber nach Art der Götzenbilder; Handwerkerarbeit ist das Ganze. "Ihnen", so sprechen sie, "sollt ihr opfern!" Menschen sollen Kälber küssen!2 ܘܗܫܐ ܐܘܣܦܘ ܠܡܚܛܐ ܘܥܒܕܘ ܠܗܘܢ ܢܣܝܟܐ ܡܢ ܣܐܡܗܘܢ ܒܕܡܘܬܗܘܢ ܦܬܟܪܐ ܥܒܕܐ ܕܢܓܪܐ ܘܐܡܪܝܢ ܗܘܘ ܠܗܘܢ ܕܒܚܝ ܒܢܝ ܐܢܫܐ ܘܠܥܓܠܐ ܡܢܫܩܝܢ
3 Darum werden sie sein wie Morgengewölk, wie Tau, der bald vergeht, wie Spreu, vom Sturm aus der Tenne gefegt, wie Rauch aus dem Fenster.3 ܡܛܠ ܗܢܐ ܢܗܘܘܢ ܐܝܟ ܥܢܢܐ ܕܨܦܪܐ ܘܐܝܟ ܛܠܐ ܕܡܩܕܡ ܘܥܒܪ ܘܐܝܟ ܓܠܐ ܕܦܪܚ ܡܢ ܐܕܪܐ ܘܐܝܟ ܬܢܢܐ ܡܢ ܟܘܬܐ
4 "Aber ich bin der Herr, dein Gott vom Lande Ägypten an; einen Gott neben mir darfst du nicht kennen; es gibt keinen Helfer außer mir!4 ܐܢܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܐܠܗܟ ܕܐܣܩܬܟ ܡܢ ܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ ܐܠܗ ܠܒܪ ܡܢܝ ܠܐ ܬܕܥ ܘܠܝܬ ܕܦܪܩ ܐܠܐ ܐܢܐ
5 Ich weidete dich in der Wüste, im Lande der Dürre.5 ܐܢܐ ܪܥܝܬܟ ܒܡܕܒܪܐ ܒܐܪܥܐ ܚܪܒܬܐ ܕܠܐ ܝܬܒܐ
6 Ihrer Weide entsprechend wurden sie satt; als sie satt waren, wurde übermütig ihr Herz; darum vergaßen sie mich.6 ܘܪܥܝܬ ܐܢܘܢ ܘܡܠܘ ܟܪܣܗܘܢ ܘܐܬܬܪܝܡ ܠܒܗܘܢ ܡܛܠ ܗܢܐ ܛܥܐܘܢܝ
7 So werde ich für sie wie ein Löwe, ich lauere wie ein Panther am Weg.7 ܘܗܘܝܬ ܠܗܘܢ ܐܝܟ ܐܪܝܐ ܘܐܝܟ ܢܡܪܐ ܒܐܘܪܚܐ ܕܐܬܘܪ
8 Ich falle sie an wie eine Bärin, die ihrer Jungen beraubt ist, und zerfleische ihnen die Brust. Dann fressen die Hunde sie dort, die wilden Tiere zerreißen sie.8 ܐܦܓܥ ܒܗܘܢ ܐܝܟ ܕܒܐ ܕܬܒܪܐ ܘܐܒܙܘܥ ܡܩܪܡܐ ܕܠܒܗܘܢ ܘܢܐܟܘܠ ܐܢܘܢ ܬܡܢ ܐܪܝܐ ܘܚܝܘܬ ܒܪܐ ܬܦܪܬ ܐܢܘܢ
9 Vernichte ich dich, Israel, wer kann dir dann helfen?9 ܚܒܠܬܟ ܐܝܣܪܐܝܠ ܡܢܘ ܢܥܕܪܟ
10 Wo ist dein König, daß er dich rette, und all deine Fürsten, daß sie dir Recht schaffen? Von ihnen sagtest du ja: "Gib mir König und Fürsten!"10 ܐܝܟܘ ܗܟܝܠ ܡܠܟܟ ܢܦܪܩܟ ܘܠܟܘܠܗܝܢ ܡܕܝܢܬܟ ܘܕܝܢܟ ܕܫܐܠܬܢܝ ܘܐܡܪܬ ܗܒ ܠܝ ܡܠܟܐ ܘܫܠܝܛܐ
11 Ich gebe dir einen König in meinem Zorn, und ich nehme ihn weg in meinem Grimm.11 ܘܝܗܒܬ ܠܟ ܡܠܟܐ ܒܪܘܓܙܝ ܘܢܣܒܬܗ ܒܚܡܬܝ
12 Aufbewahrt ist Ephraims Schuld, gut verwahrt ist seine Sünde.12 ܨܪܝܪ ܥܘܠܗ ܕܐܦܪܝܡ ܘܡܛܫܝܐ ܚܛܝܬܗ
13 Kommen die Wehen für seine Geburt, so ist er ein unkluges Kind; wenn die Zeit gekommen ist, findet er nicht den Zugang zum Leben.13 ܚܒܠܐ ܐܝܟ ܕܝܠܕܬܐ ܢܐܬܘܢ ܥܠܘܗܝ ܡܛܠ ܕܒܪܐ ܗܘ ܕܠܐ ܚܟܝܡ ܡܟܝܠ ܠܐ ܢܩܘܡ ܒܚܒܠܐ ܕܒܢܝܐ
14 Aus der Gewalt der Unterwelt sollte ich sie erlösen, vom Tode sie loskaufen? Wo bleiben nur deine Seuchen, o Tod, wo ist deine Pest, o Unterwelt? Mitleid verbirgt sich vor meinen Augen!14 ܡܢ ܝܕ ܫܝܘܠ ܐܦܪܘܩ ܐܢܘܢ ܘܡܢ ܡܘܬܐ ܐܦܨܐ ܐܢܘܢ ܐܝܟܐ ܗܝ ܗܟܝܠ ܙܟܘܬܟ ܡܘܬܐ ܐܘ ܐܝܟܘ ܥܘܩܣܟܝ ܫܝܘܠ ܒܘܝܐܐ ܛܫܐ ܡܢ ܥܝܢܝ
15 Ja, mag jener auch blühen zwischen dem Riedgras, es kommt der Ostwind, der Odem des Herrn, der aus der Wüste aufsteigt. Da versiegt seine Quelle und vertrocknet sein Born. Man plündert den Schatz, alles kostbare Gut."15 ܡܛܠ ܕܗܘ ܒܝܬ ܐܚܐ ܢܦܪܘܫ ܬܐܬܐ ܡܕܢܚܐ ܪܘܚܗ ܕܡܪܝܐ ܡܢ ܡܕܒܪܐ ܬܣܩ ܘܬܚܪܒ ܡܥܝܢܘܗܝ ܘܬܘܒܫ ܡܒܘܥܘܗܝ ܘܗܘ ܢܒܘܙ ܓܙܐ ܕܟܠ ܡܐܢܐ ܕܪܓܬܐ