SCRUTATIO

Dienstag, 1 September 2026 - San Giuseppe d'Arimatea ( Letture di oggi)

Jesaja 27


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Pattloch BibelPeshitta
1 An jenem Tag übt der Herr Vergeltung mit seinem harten, großen und starken Schwert an Liwjatan, der flüchtigen Schlange, und an Liwjatan, der geringelten Schlange, und er wird den Drachen töten, der im Nilstrome haust.1 ܒܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܢܦܩܘܕ ܡܪܝܐ ܒܚܪܒܗ ܩܫܝܬܐ ܘܪܒܬܐ ܘܥܫܝܢܬܐ ܥܠ ܠܘܝܬܢ ܚܘܝܐ ܚܪܡܢܐ ܘܥܠ ܠܘܝܬܢ ܚܘܝܐ ܥܩܠܩܠܐ ܘܢܩܛܘܠ ܠܬܢܝܢܐ ܕܒܝܡܐ
2 An jenem Tag - welch lieblicher Weinberg! Singet von ihm:2 ܒܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܟܪܡܐ ܕܚܡܪܐ ܥܢܘ ܠܗ
3 "Sein Hüter bin ich, der Herr; immer wieder begieße ich ihn; ich behüte ihn bei Tag und bei Nacht, damit niemand ihn schände.3 ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܢ̇ܛܪ ܐܢܐ ܠܗ ܐܡܝܢܐܝܬ ܐܫܩܝܘܗܝ ܘܐܦܩܘܕ ܥܠܘܗܝ ܒܠܠܝܐ ܘܒܐܝܡܡܐ ܐܛܪܝܘܗܝ
4 Zorn hege ich nicht mehr. O fände ich Dornen und Disteln! Ich möchte mit ihnen den Kampf aufnehmen und sie restlos verbrennen!4 ܫܘܪܐ ܠܝܬ ܠܟܝ ܡ̇ܢ ܕܝܢ ܝܗܒ ܒܟܝ ܝܥܪܐ ܘܟ̈ܘܒܐ ܒܩܘܪܒܐ ܐܦܘܚ ܒܗ ܘܐܘܩܕܝܘܗܝ ܐܟܚܕܐ
5 Oder man müßte sich klammern an meine Schutzstätte, Frieden mit mir schließen, ja Frieden mit mir schließen!"5 ܐܘ ܢܐܚܘܕ ܒܥܘܫܢܝ ܘܐܥܒܕ ܠܗ ܫܠܡܐ ܫܠܡܐ ܐܥܒܕ ܠܗ
6 Blumen läßt Jakob Wurzel schlagen, Israel blüht und sproßt; die Erdoberfläche wird voll des Ertrages.6 ܐܝܠܝܢ ܕܡܢ ܥܩܪܗ ܕܝܥܩܘܒ ܢܥܦܐ ܘܢܦܪܥ ܐܝܣܪܝܠ ܘܢܡܠܘܢ ܐ̈ܦܝ ܬܒܝܠ ܦܐܪ̈ܐ
7 Hat der Herr es geschlagen wie seinen Schläger, oder wurde es gemordet wie seine Mörder?7 ܐܝܟ ܡܚܘܬܐ ܕܡܚܝܗܝ ܡܚܝܗܝ ܘܐܝܟ ܩܛܠܐ ܕܩܛܠܗ ܩܛܠܗ
8 Nein, durch Verjagen und Vertreiben hast du es befehdet. Er trieb es fort durch seinen starken Sturm am Tage des Ostwinds.8 ܒܣܐܬܐ ܕܐܟܝܠ ܬܕܘܢܝܘܗܝ ܒܕܪܢܐ ܒܪܘܚܗ ܩܫܝܬܐ ܒܝܘܡܐ ܚܡܝܡܐ
9 Darum wird Jakobs Frevel dadurch gesühnt und dies sei seiner Entsündigung Vollfrucht, daß es alle Altarsteine zerschlagenen Kalksteinen gleichmacht, heilige Pfähle und Räucheraltäre sich nimmer erheben.9 ܡܛܠ ܗܢܐ ܒܗܕܐ ܢܫܬܒܩ ܥܘܠܗ ܕܝܥܩܘܒ ܘܒܗܠܝܢ ܟܠܗܘܢ ܦܐܪ̈ܐ ܬܥܒܪ ܚܛܝܬܗ ܡܐ ܕܣܐ̇ܡ ܟܠܗܝܢ ܟܐ̈ܦܐ ܕܡܕܒܚܐ ܐܝܟ ܟܐ̈ܦܐ ܕܟܠܫܐ ܕܡ̈ܬܦܟܟܢ ܗܟܢܐ ܠܐ ܢܬܩܝܡܘܢ ܦܬܟܪ̈ܐ ܘܕܚ̈ܠܬܐ
10 Denn die feste Stadt liegt nun einsam, ein entvölkerter und verlassener Platz gleich der Steppe; Kälber weiden daselbst, haben ihr Lager dort und vernichten ihre Zweige.10 ܡܛܠ ܕܩܪܝܬܐ ܥܫܝܢܬܐ ܒܠܚܘܕܝܗ̇ ܚܪܒܐ ܘܡܫܬܒܩܐ ܘܚܪܒܐ ܐܝܟ ܡܕܒܪܐ ܬܡܢ ܢܪܥܐ ܥܓܠܐ ܘܬܡܢ ܢܪܥܐ ܘܢܓܡܪ ܬܕܐܗ
11 Ist dann verdorrt ihr Geäst, so bricht man es ab; Frauen kommen und zünden es an; denn es ist ein Volk ohne Einsicht. Darum hat sein Schöpfer kein Mitleid mit ihm und sein Urheber kein Erbarmen.11 ܒܝܒܫܐ ܕܚܨܕܐ ܢܬܬܒܪ̈ܢ ܢܫ̈ܐ ܕܐ̈ܬܝܢ ܡܢܗܪ̈ܢ ܠܗ̇ ܡܛܠ ܕܠܐ ܗܘܐ ܥܡܐ ܣܟܘܠܬܢܐ ܡܛܠ ܗܢܐ ܠܐ ܢܪܚܡ ܥܠܘܗܝ ܥܒܘܕܗ ܘܓܒܘܠܗ ܠܐ ܢܪܚܦ ܥܠܘܗܝ
12 An jenem Tage klopft der Herr Getreide aus von den Ähren am Euphrat bis zum Bache Ägyptens. Ihr aber, Kinder Israels, werdet einzeln aufgelesen werden.12 ܘܢܗܘܐ ܒܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܢܚܒܘܛ ܡܪܝܐ ܡܢ ܫܒܠܬܐ ܕܢܗܪܐ ܘܥܕܡܐ ܠܢܚܠܐ ܕܡܨܪܝܢ ܘܐܢܬܘܢ ܬܬܠܩܛܘܢ ܚܕ ܠܘܬ ܚܕ ܒܢܝ̈ ܐܝܣܪܝܠ
13 An jenem Tage stößt man in das große Horn; dann kommen die im Land Assur Verlorenen heim und die im Land Ägypten Verstoßenen; sie beten an vor dem Herrn auf dem heiligen Berg in Jerusalem.13 ܘܢܗܘܐ ܒܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܢܬܩܪܐ ܒܫܝܦܘܪܐ ܪܒܐ ܘܢܐܬܘܢ ܕܐܒܕܘ ܒܐܪܥܐ ܕܡܨܪܝܢ ܘܕܐܬܒܕܪܘ ܒܐܪܥܐ ܕܐܬܘܪ ܘܢܣܓܕܘܢ ܒܐܪܥܗ ܕܡܪܝܐ ܠܡܪܝܐ ܒܛܘܪܗ ܩܕܝܫܐ ܒܐܘܪܫܠܡ