SCRUTATIO

Mittwoch, 15 Juli 2026 - San Bonaventura ( Letture di oggi)

Jesaja 16


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Pattloch BibelPeshitta
1 Sie senden Lämmer dem Herrscher des Landes, von Sela aus durch die Wüste zum Berge der Tochter Sion.1 ܫܕܪ ܠܒܪ ܫܠܝܛܐ ܕܐܪܥܐ ܡܢ ܟܐܦܐ ܕܡܕܒܪܐ ܠܛܘܪܐ ܕܒܪܬ ܨܗܝܘܢ
2 Wie flüchtende Vögel, aus dem Nest verscheucht, so werden die Orte Moabs, die Furten des Arnon sein.2 ܘܢܗܘܐ ܐܝܟ ܦܪܚܬܐ ܕܡܫܢܝܐ ܩܢܗ̇ ܘܒܢ̈ܬ ܡܘܐܒ ܫܒܝ̈ܩܬܐ ܢܗ̈ܘܝܢ ܒܡܥܒܪܬܐ ܕܐܪܢܘܢ
3 Gib einen Rat, triff eine Entscheidung, mach dunkel wie die Nacht deinen Schatten mitten am Tag, verbirg die Verstoßenen, die Flüchtigen verrate nicht!3 ܐܝܬܝ ܬܪܥܝܬܐ ܘܥܒܕܝ ܬܘܓܢܐ ܣܝܡܝ ܐܝܟ ܠܠܝܐ ܛܠܠܟܝ ܡܨܥܬ ܛܗܪܐ ܛܫܝ ܠܕܛܥ̇ܝܢ ܘܠܕܡܒܕܪܝܢ ܠܐ ܬܓܠܝܢ
4 Es sollen verweilen bei dir die Versprengten von Moab; sei ihnen Schirm vor dem Verwüster! Denn der Tyrann ist nicht mehr, der Verwüster vernichtet, der Zertreter verschwand aus dem Lande.4 ܢܥܡܪܘܢ ܒܟܝ ܡܒܕܪ̈ܐ ܕܡܘܐܒ ܗܘܝ ܠܗܘܢ ܣܬܪܐ ܡܢ ܩܕܡ ܒܙܘܙܐ ܡܛܠ ܕܓܡܪ ܕܚܝܚܐ ܘܣܦ ܒܙܘܙܐ ܘܓܡܪ ܕܝܘܫܐ ܡܢ ܐܪܥܐ
5 Ein Thron wird in Huld errichtet, und auf ihm sitzt einer in Treue im Zelte Davids; er hält Gericht und trachtet nach Recht und schaut auf Gerechtigkeit!5 ܘܢܬܩܢ ܟܘܪܣܝܐ ܒܛܝܒܘܬܐ ܘܢܬܒ ܥܠܘܗܝ ܒܩܘܫܬܐ ܒܡܫܟܢܗ ܕܕܘܝܕ ܕܝ̇ܢܐ ܘܡܥܩܒ ܕܝ̣ܢܐ ܘܡܣܪܗܒ ܙܕܝܩܘܬܐ
6 Wir haben vom Stolze Moabs gehört, des äußerst hochmütigen, von seinem Dünkel, Stolz und Übermut; unwahr ist sein Geschwätz.6 ܫܡܥܢ ܓܐܝܘܬܗ ܕܡܘܐܒ ܕܛܒ ܐܬܓܐܝ ܓܐܝܘܬܗ ܘܪܡܘܬܗ ܘܐܠܡܗ ܠܐ ܗܘܐ ܗܟܢܐ ܒܕܩܘ ܥܠܘܗܝ ܩܨܘ̈ܡܘܗܝ
7 Darum heult Moab über Moab, alles heult. Um die Weinbeerkuchen von Kir-Chareset seufzen sie, völlig niedergeschlagen.7 ܡܛܠ ܗܢܐ ܢܝܠܠ ܡܘܐܒ ܘܥܠ ܡܘܐܒ ܟܠܗ ܢܝܠܠ ܥܠ ܐ̈ܫܝܬܐ ܕܫܘܪ̈ܐ ܕܡܬܗ̈ܓܡܢ ܬܢܗܡܘܢ ܐܝܟ ܟܪ̈ܝܗܐ
8 Denn verwelkt sind Hesbons Gefilde, die Weinstöcke Sibmas. Völkerscharen haben seine Edeltrauben bezwungen, die bis Jaser reichten, bis zur Wüste sich verirrten; ihre Ranken breiteten sich aus, drangen vor bis ans Meer.8 ܡܛܠ ܕܚ̈ܩܠܬܐ ܕܚܫܒܘܢ ܚܪܒ ܓܦܬܐ ܕܣܒܡܐ ܓܢܒܪ̈ܐ ܕܥܡ̈ܡܐ ܓܡܘ ܫܒ̈ܘܩܝܗ̇ ܘܥܕܡܐ ܠܝܥܙܝܪ ܡܛܘ ܘܛܥܘ ܒܡܕܒܪܐ ܥܢܩ̈ܝܗ̇ ܢܓܕܘ ܘܥܒܪܘ ܝܡܐ
9 Deshalb weine ich um den Quellgrund von Jaser, um die Weinstöcke Sibmas. Ich netze dich mit meinen Tränen, Hesbon und Elale. Denn über deinen Herbst und deine Ernte fiel der Verwüster her.9 ܡܛܠ ܗܢܐ ܐܒܟܝܟܝ ܒܒܟܬܐ ܕܝܥܙܝܪ ܓܦܬܐ̈ ܕܣܒܡܐ ܐܪܘܝܟܝ ܡܢ ܕܡܥܬܟܝ ܚܫܒܘܢ ܘܐܠܥܠܐ ܡܛܠ ܕܥܠ ܚܨܕܟܝ ܘܥܠ ܩܛܦܟܝ ܕܝܘܫܐ ܢܦܠ
10 Freude und Jubel sind aus den Fruchtgärten fort, niemand jauchzt mehr in den Weinbergen und jubelt, niemand tritt Wein in den Keltern, der Taktruf ist verstummt.10 ܘܬܥܒܪ ܚܕܘܬܐ ܘܕܝܨܐ ܡܢ ܟܪܡܠܐ ܘܒܟܪܡܠܐ ܠܐ ܢܚܕܘܢ ܘܠܐ ܢܥܨܪܘܢ ܚܡܪܐ ܒܡܥܨܪܬܐ ܘܠܐ ܢܕܘܫ ܕܝܘܫܐ ܡܛܠ ܕܠܕܝܘܫܐ ܐܒܛܠ
11 Darum klagt mein Herz um Moab wie eine Zither, mein Innerstes um ihr Kir-Chareset.11 ܡܛܠ ܗܢܐ ܟܪܣܝ ܥܠ ܡܘܐܒ ܐܝܟ ܟܢܪܐ ܬܡܠܠ ܘܓܘܝ ܥܠ ܫܘܪܐ ܕܡܬܗܓܡ
12 Und wenn Moab auf der Opferhöhe erscheint und sich abmüht, wenn es seinen Tempel betritt, um zu beten, so erreicht es nichts.12 ܘܡܐ ܕܚܙܐ ܕܠܐܝ ܡܘܐܒ ܥܠ ܥ̈ܠܘܬܐ ܢܐܬܐ ܠܡܩܕܫܐ ܠܡܨܠܝܘ ܘܠܐ ܢܫܟܚ
13 Dies ist das Wort, das der Herr über Moab früher gesprochen hat.13 ܗܢܐ ܦܬܓܡܐ ܡܠܠ ܡܪܝܐ ܥܠ ܡܘܐܒ ܡܢ ܗܝܕܝܢ
14 Jetzt aber spricht der Herr: "In drei Jahren, gleich den Jahren eines Tagelöhners, wird Moabs Ansehen mit all dem gewaltigen Getue verächtlich, und es bleibt nur ein Rest, ganz klein und unbedeutend."14 ܘܗܫܐ ܡܠܠ ܡܪܝܐ ܘܐܡܪ ܒܬܠܬ ܫ̈ܢܝܢ ܐܝܟ ܫ̈ܢܝܐ ܕܐܓܝܪܐ ܢܨܛܥܪ ܐܝܩܪܗ ܕܡܘܐܒ ܥܠ ܣܘܓܐܐ ܕܥܡܗ ܘܢܫܬܚܪ ܩܠܝܠ ܙܥܘܪ ܘܠܐ ܣܓܝ