Psalmen 92
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| Pattloch Bibel | BIBBIA MARTINI |
|---|---|
| 1 [Ein Psalm. Ein Lied zum Sabbattag.] | 1 Lauda, ovver cantico dello stesso Davidde pel giorno, che precede il sabato, quando la terra fu fondata. Il Signore ha preso possesso del Regno, si è ammantato di splendore, si è ammantato di fortezza, e ne ha cinti i suoi fianchi. |
| 2 Gut ist es, den Herrn zu preisen, deinen Namen, Höchster, zu besingen, | 2 Perocché egli diede fermo stato alla terra, la quale non sarà smossa. |
| 3 frühmorgens deine Huld zu künden, deine Treue in den Nächten, | 3 Fin d'allora fu preparato, o Dio, il tuo trono: tu se' ab eterno. |
| 4 zur zehnsaitigen Laute und zur Harfe, zum Klange der Zither. | 4 I fiumi hanno alzata, o Signore, hanno alzata i fiumi la loro voce. |
| 5 Denn du hast mich froh gemacht, Herr, durch dein Walten, ich frohlocke über die Werke deiner Hände. | 5 I fiumi hanno alzati i loro flutti sopra lo strepito delle molte acque. |
| 6 Wie groß sind doch deine Werke, Herr! Gar tief sind deine Gedanken. | 6 Mirabil cosa le elevazioni del mare: più mirabile il Signore nell'alto. |
| 7 Ein unvernünftiger Mensch sieht das nicht ein, ein Tor versteht es nicht. | 7 Le tue parole sono oltre modo degne di fede: alla casa tua si conviene, o Signore, la santità per la lunghezza de' secoli. |
| 8 Mögen Gottlose sprossen wie Gras und alle Übeltäter blühen -, so nur, um für immer vernichtet zu werden. | |
| 9 Du aber thronst in der Höhe auf ewig, o Herr. | |
| 10 Fürwahr, deine Feinde, Herr, fürwahr, deine Feinde verschwinden; alle Übeltäter werden zerstreut. | |
| 11 Doch mir hast du Kraft verliehen gleich einem Stier, hast mich gestärkt mit frischem Öl. | |
| 12 Mein Auge blickt herab auf meine Verfolger, mein Ohr ergötzt sich an meinen schlimmen Gegnern. | |
| 13 Der Gerechte gedeiht wie ein Palmbaum, wie eine Libanonzeder wächst er empor. | |
| 14 Eingepflanzt im Hause des Herrn, sprossen sie in den Vorhöfen unseres Gottes. | |
| 15 Noch im Alter blühen sie auf, bleiben üppig und frisch. | |
| 16 So verkünden sie laut, wie gerecht der Herr ist, mein Fels, an dem kein Unrecht haftet. |