SCRUTATIO

Sonntag, 5 Juli 2026 - Sant´Elisabetta di Portogallo ( Letture di oggi)

Das erste Buch Samuel 8


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Menge BibelBIBLES DES PEUPLES
1 Als aber Samuel alt geworden war, bestellte er seine (beiden) Söhne zu Richtern über Israel.1 Lorsque Samuel prit de l’âge, il établit ses fils comme juges d’Israël.
2 Sein ältester Sohn hieß Joel, sein zweiter Abia; sie sprachen in Beerseba Recht.2 L’aîné s’appelait Yoël et le plus jeune Abiya, ils gouvernaient à Bersabée.
3 Aber seine Söhne wandelten nicht in seinen Wegen, sondern gingen auf Gewinn aus, nahmen Bestechungsgeschenke an und beugten das Recht.3 Mais ses fils ne suivirent pas son exemple, ils étaient attirés par l’argent et, au lieu de rendre la justice, ils acceptaient des cadeaux.
4 Da versammelten sich alle Ältesten der Israeliten, kamen zu Samuel nach Rama4 Tous les anciens d’Israël se donnèrent rendez-vous chez Samuel à Rama.
5 und sagten zu ihm: »Du bist nun alt geworden, und deine Söhne wandeln nicht in deinen Wegen; so setze nun einen König über uns ein, der uns richten (= regieren) soll, wie es bei allen anderen Völkern der Fall ist.«5 Ils lui dirent: “Tu es devenu vieux et tes fils ne marchent pas sur tes traces, il est temps que tu nous donnes un roi pour qu’il nous gouverne comme le font toutes les nations.”
6 Samuel war zwar unzufrieden damit, daß sie von ihm die Einsetzung eines Königs verlangten, der über sie herrschen sollte; doch als er zum HERRN betete,6 Voilà qui déplut à Samuel: “Donne-nous un roi pour qu’il nous gouverne!” Samuel se tourna donc vers Yahvé,
7 gab der HERR ihm die Antwort: »Komm der Forderung des Volkes in allem nach, was sie von dir verlangen! Denn nicht dich haben sie verworfen, sondern mich haben sie verworfen, daß ich nicht (länger) König über sie sein soll.7 et Yahvé dit à Samuel: “Écoute tout ce que te dit ce peuple, car ce n’est pas toi qu’ils ont rejeté, c’est moi. Ils ne veulent plus que je règne sur eux.
8 Sie machen es jetzt mit dir ebenso, wie sie es mit mir immer gemacht haben seit der Zeit, wo ich sie aus Ägypten hergeführt habe, bis auf diesen Tag, indem sie mich verlassen und anderen Göttern gedient haben.8 Ils agissent avec toi comme ils ont toujours agi avec moi, depuis le jour où je les ai fait sortir d’Égypte, quand ils m’abandonnaient et servaient des dieux étrangers.
9 So komm also ihrer Forderung nach; nur verwarne sie ernstlich und weise sie hin auf die Rechte des Königs, der über sie herrschen wird.«9 Réponds à leur demande, mais dis-leur bien quel sera le droit du roi qui régnera sur eux.”
10 Hierauf teilte Samuel dem Volke, das einen König von ihm forderte, alles mit, was der HERR zu ihm gesagt hatte,10 Samuel rapporta aux gens qui lui avaient demandé un roi, toutes les paroles de Yahvé.
11 und fuhr dann fort: »Folgende Rechte wird der König haben, der über euch herrschen wird: Eure Söhne wird er nehmen, um sie für sich bei seinen Kriegswagen und seinen Reitern zu verwenden; er wird sie auch vor seinem Wagen herlaufen lassen11 Puis il leur dit: “Voici quel sera le droit du roi qui régnera sur vous: il prendra vos fils pour s’occuper de ses chars et de ses chevaux, et ils courront devant son char.
12 und sie als Befehlshaber über Tausend und als Befehlshaber über Fünfzig für sich anstellen; sie werden ferner seine Äcker pflügen müssen und seine Ernte einbringen und ihm Kriegsgeräte und Wagengeschirr anzufertigen haben.12 Il les prendra comme chefs de mille et chefs de cinquante, ils les prendra pour labourer ses champs, pour récolter sa moisson, pour fabriquer ses armes de guerre et les harnais de ses chars.
13 Eure Töchter aber wird er nehmen und sie zum Salbenbereiten, zum Kochen und zum Backen verwenden.13 Vos filles, il les prendra pour en faire ses parfumeuses, ses cuisinières ou ses boulangères.
14 Von euren Äckern, euren Weinbergen und Ölbaumgärten wird er die besten nehmen und sie seinen Dienern (oder: Beamten) geben;14 Il prendra les meilleurs de vos champs, de vos vignes et de vos oliviers et il les donnera à ses serviteurs.
15 und von euren Saatfeldern und Weinbergen wird er den Zehnten erheben und ihn seinen Hofleuten und Beamten geben.15 Il prélèvera le dixième de vos récoltes et de vos raisins, pour le donner à ses eunuques et à ses serviteurs.
16 Eure Knechte und Mägde, eure schönsten Rinder und Esel wird er nehmen und sie für seine Wirtschaft (oder: Hofhaltung) verwenden.16 Il prendra les meilleurs de vos serviteurs, de vos servantes, de vos jeunes gens, de vos ânes, et il les utilisera pour ses travaux.
17 Von eurem Kleinvieh wird er den Zehnten erheben, und ihr selbst werdet ihm als Knechte dienen müssen.17 Il prélèvera le dixième de votre petit bétail et vous, vous serez ses esclaves.
18 Und wenn ihr dann wegen eures Königs, den ihr euch erwählt habt, zum HERRN schreit, so wird der HERR euch alsdann nicht erhören.«18 Alors vous viendrez vous plaindre à cause du roi que vous aurez choisi, mais ce jour-là Yahvé ne vous répondra pas.”
19 Aber das Volk wollte auf Samuels Vorstellungen nicht hören, sondern erklärte: »Nein, es soll dennoch ein König an unserer Spitze stehen!19 Le peuple refusa d’écouter Samuel. Ils lui dirent: “Non, nous voulons un roi.
20 Wir wollen es ebenso haben wie alle anderen Völker: unser König soll uns Recht sprechen, soll unser Anführer sein und unsere Kriege führen.«20 Nous serons nous aussi comme toutes les nations, notre roi nous gouvernera; il marchera à notre tête et conduira nos guerres.”
21 Als nun Samuel alle Worte (= Wünsche) des Volkes angehört und sie dem HERRN vorgetragen hatte,21 Samuel entendit toutes les paroles du peuple et les rapporta aux oreilles de Yahvé.
22 sagte der HERR zu Samuel: »Komm ihrer Forderung nach und setze einen König über sie ein!« Darauf sagte Samuel zu den Männern von Israel: »Geht heim, ein jeder in seinen Wohnort!«22 Yahvé dit alors à Samuel: “Écoute ce peuple et donne-leur un roi.” Et Samuel dit aux hommes d’Israël: “Que chacun retourne dans sa ville.