SCRUTATIO

Montag, 17 August 2026 - Santa Chiara della Croce (di Montefalco) ( Letture di oggi)

Das zweite Buch Samuel 22


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Menge BibelBiblia Sagrada
1 Das folgende Lied richtete David an den HERRN zu der Zeit, als der HERR ihn aus der Hand aller seiner Feinde und (besonders) aus der Hand Sauls errettet hatte. Er betete (damals):1 David marchó de allí y se puso a salvo en la cueva de Adulán. Cuando se enteraron sus hermanos y toda la casa de su padre, bajaron adonde estaba.
2 Der HERR ist mein Fels, meine Burgund mein Erretter;2 Se le unieron las gentes en apuros, con deudas o de ánimo desesperado, y él se convirtió en su jefe. Unos cuatrocientos estaban con él.
3 Gott ist mein Fels, zu dem ich mich flüchte,mein Schild und das Horn meines Heils,mein fester Turm und meine Zuflucht,mein Erretter, der von Gewalttat mich rettet.3 David marchó de allí a Mispá de Moab y dijo al rey de Moab: «Permite a mis padres vivir entre vosotros, hasta que sepa lo que el Señor va a hacer de mí».
4 Den Preiswürdigen rufe ich an, den HERRN:so werd’ ich von meinen Feinden errettet.4 Los llevó a la presencia del rey de Moab y vivieron allí todo el tiempo que David permaneció en el refugio.
5 Denn die Wogen des Todes hatten mich umringt,die Ströme des Unheils schreckten mich,5 El profeta Gat dijo a David: «No sigas en el refugio. Ve y adéntrate en la tierra de Judá». David partió hasta llegar al bosque de Járet.
6 die Netze des Totenreichs umfingen mich,die Schlingen des Todes fielen über mich (oder: starrten mir entgegen).6 Saúl se encontraba en Guibeá, sentado bajo el tamarisco que hay en el altozano, con la lanza en mano, rodeado de sus servidores, cuando se enteró de que habían sido vistos David y los hombres que estaban con él.
7 In meiner Angst rief ich zum HERRNund schrie um Hilfe zu meinem Gott;da vernahm er in seinem Palast mein Rufen,und mein Notschrei drang zu seinen Ohren.7 Saúl les dijo: «Escuchadme, benjaminitas, ¿es que el hijo de Jesé os va a dar también a todos vosotros campos y viñedos, y os va a nombrar jefes de mil o jefes de cien,
8 Da wankte und schwankte die Erde,des Himmels Grundfesten bebtenund wankten hin und her, denn er war zornentbrannt;8 para que os hayáis confabulado contra mí? Nadie me ha descubierto la alianza de mi hijo con el hijo de Jesé. Ninguno de vosotros se ha compadecido de mí ni me ha advertido que mi hijo sublevaba a mi siervo contra mí, tendiéndome emboscadas, como está pasando ahora».
9 Rauch stieg auf aus seiner Nase,und fressendes Feuer drang aus seinem Munde,glühende Kohlen sprühten von ihm aus.9 Doeg, el edomita, que se encontraba entre los servidores de Saúl, tomó la palabra: «Vi llegar al hijo de Jesé a Nob, donde estaba el sacerdote Ajimélec, hijo de Ajitob.
10 Er neigte den Himmel und fuhr herab,Wolkennacht lag unter seinen Füßen;10 Consultó al Señor por él, le suministró víveres y le entregó la espada de Goliat, el filisteo».
11 Er fuhr auf dem Cherub und flog daherund schoß herab auf den Fittichen des Sturms;11 El rey mandó llamar al sacerdote Ajimélec, hijo de Ajitob, y a toda su familia, los sacerdotes de Nob. Todos ellos llegaron ante el rey.
12 Finsternis machte er rings um sich her zu seinem Gezelt,Regendunkel, dichtes Gewölk;12 Saúl dijo: «Escucha, hijo de Ajitob». Este contestó: «Aquí estoy, mi señor».
13 aus dem Glanz vor ihm her brannten Feuerflammen.13 Saúl le preguntó: «¿Por qué os habéis confabulado, tú y el hijo de Jesé, contra mí? ¿Le habéis entregado pan y una espada y has consultado a Dios por él, para que se subleve contra mí y me tienda emboscadas, como está pasando ahora?».
14 Dann donnerte der HERR vom Himmel her,der Höchste ließ seine Stimme erschallen;14 Ajimélec le contestó: «¿Quién entre todos tus servidores es tan fiel como David, yerno del rey, destinado a tu guardia personal y honrado en tu casa?
15 er schoß seine Pfeile ab und zerstreute sie (d.h. die Feinde),schleuderte Blitze und schreckte sie (d.h. die Feinde).15 ¿Acaso es hoy la primera vez que he consultado a Dios por él? ¡Lejos de mí tal cosa! No impute el rey tal asunto a su siervo ni a toda su familia, pues tu siervo no sabía nada de tal asunto ni poco ni mucho».
16 Da wurden sichtbar die Tiefen des Meeresund aufgedeckt die Grundfesten der Erdedurch das Schelten des HERRN,von dem Zornesschnauben seiner Nase.16 Pero el rey dijo: «Ajimélec, vas a morir tú con toda tu familia».
17 Er streckte die Hand herab aus der Höhe, ergriff mich,zog mich heraus aus den großen Fluten,17 Ordenó luego a los escoltas que le rodeaban: «Volveos y matad a los sacerdotes del Señor, porque también ellos están de parte de David y, sabiendo que huía, no me lo comunicaron». Pero los servidores del rey no quisieron extender la mano y herir a los sacerdotes del Señor.
18 entriß mich meinem starken Feinde,meinen Widersachern, die zu stark mir waren.18 Entonces el rey ordenó a Doeg: «Acércate y mata a los sacerdotes». Doeg, el edomita, se acercó y mató a los sacerdotes. Aquel día mató a ochenta y cinco hombres que llevaban el efod de lino.
19 Sie hatten mich überfallen an meinem Unglückstage,doch der HERR ward mir zur Stütze;19 Pasaron a filo de espada a Nob, la ciudad de los sacerdotes, de hombres a mujeres, y de jóvenes a niños de pecho, toros, asnos y ovejas.
20 er führte mich heraus auf weiten Raum,riß mich heraus, weil er Wohlgefallen an mir hatte.20 Solo se salvó uno de los hijos de Ajimélec, hijo de Ajitob, llamado Abiatar, que huyó en busca de David.
21 Der HERR hat mir gelohnt nach meiner Gerechtigkeit,nach der Reinheit meiner Hände mir vergolten;21 Y le contó que Saúl había matado a los sacerdotes del Señor.
22 denn ich habe innegehalten die Wege des HERRNund bin von meinem Gott nicht treulos abgefallen;22 David le dijo: «Bien sabía yo aquel día que, encontrándose allí Doeg, el edomita, le informaría de seguro a Saúl. Yo soy el que ha hecho morir a todos los de tu familia.
23 nein, alle seine Rechte haben mir vor Augen gestanden,und von seinen Geboten bin ich nicht abgewichen.23 Quédate conmigo, no temas. Quien trate de quitarte la vida, tratará de quitármela a mí. Junto a mí estarás a buen recaudo».
24 So bin ich unsträflich vor ihm gewandeltund hab’ mich vor jeder Verschuldung gehütet;
25 drum hat mir der HERR vergolten nach meiner Gerechtigkeit,nach meiner Reinheit, die seinen Augen sichtbar war.
26 Gegen den Guten erweist du dich gütig,gegen den Redlichen zeigst du dich redlich,
27 gegen den Reinen erweist du dich rein,doch gegen den Falschen zeigst du dich enttäuschend;
28 denn du schaffst demütigen Leuten Hilfe,aber stolze Augen erniedrigst du.
29 Ja, du bist meine Leuchte, o HERR;und mein Gott erhellt meine Finsternis.
30 Denn mit dir überrenne ich Feindesscharen,mit meinem Gott überspringe ich Mauern.
31 Dieser Gott – sein Walten ist vollkommen,die Worte des HERRN sind lauter,ein Schild ist er allen, die zu ihm sich flüchten.
32 Denn wer ist Gott außer dem HERRNund wer ein Fels als nur unser Gott?,
33 dieser Gott, der mit Kraft mich gegürtetund der meinen Weg ohn’ Anstoß gemacht;
34 der mir Füße verliehen den Hirschen gleichund mich sicher auf Bergeshöhen gestellt;
35 der meine Hände streiten gelehrt,daß meine Arme den ehernen Bogen spannten.
36 Du reichtest mir deinen schützenden Schild,und deine Gnade machte mich groß.
37 Du schafftest weiten Raum meinen Schritten unter mir,und meine Knöchel wankten nicht.
38 Ich verfolgte meine Feinde, vertilgte sieund kehrte nicht um, bis ich sie vernichtet;
39 ich vernichtete und zerschmetterte sie, daß sie nicht wieder aufstehn konnten:sie sanken unter meine Füße nieder.
40 Und du gürtetest mich mit Kraft zum Streit,beugtest unter mich, die sich gegen mich erhoben;
41 du triebst meine Feinde vor mir in die Flucht,und alle, die mich haßten, vernichtete ich.
42 Sie blickten nach Hilfe umher – doch da war kein Helfer –zum HERRN – doch er hörte sie nicht;
43 ich zermalmte sie wie Staub auf dem Boden,wie Kot auf den Gassen zertrat, zerstampfte ich sie.
44 Du hast mich aus meines Volkes Fehden errettet,mich zum Oberhaupt von Völkern (oder: der Heiden) eingesetzt:Völker, die ich nicht kannte, dienen mir;
45 die Söhne des Auslands huldigen mir,aufs bloße Wort gehorchen sie mir;
46 die Söhne des Auslands sinken mutlos hinund kommen zitternd hervor aus ihren Schlössern.
47 Der HERR lebt: gepriesen sei mein Hort!,und erhaben ist der Gott, der Fels meines Heils,
48 der Gott, der mir Rache verliehenund die Völker unter meine Herrschaft gezwungen,
49 der mich von meinen Feinden frei gemachtund über meine Widersacher mich erhöht,von dem Mann der Gewalttat mich befreit hat!
50 Drum will ich dich preisen (oder: dir danken), HERR, unter den Völkernund deinem Namen lobsingen (vgl. Röm 15,9),
51 dir, der seinem Könige großes Heil verleihtund Gnade an seinem Gesalbten übt,an David und seinem Hause ewiglich!