SCRUTATIO

Venerdi, 17 luglio 2026 - San Alessio ( Letture di oggi)

Genesis 15


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELPeshitta
1 Nach diesen Ereignissen erging das Wort des Herrn in einer Vision an Abram: Fürchte dich nicht, Abram, ich bin dein Schild; dein Lohn wird sehr groß sein.1 ܒܬܪ ܦܬ̈ܓܡܐ ܗܠܝܢ. ܗܘ̣ܐ ܦܬܓܡܗ ܕܡܪܝܐ ܥܠ ܐܒܪܡ ܒܚܙܘܐ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܠܐ ܬܕܚܠ ܐܒܪܡ. ܐܢܐ ܐܣܝܥܟ ܐܓܪܟ ܛܒ ܣܓܝ.
2 Abram antwortete: Herr, mein Herr, was willst du mir schon geben? Ich gehe doch kinderlos dahin und Erbe meines Hauses ist Eliëser aus Damaskus.2 ܘܐܡ̣ܪ ܐܒܪܡ. ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ. ܡܢܐ ܬܬܠ ܠܝ. ܕܐܢܐ ܐ̇ܙܠ ܐܢܐ ܕܠܐ ܒ̈ܢܝܢ. ܘܐܠܝܥܙܪ ܕܪܡܘܣܩܝܐ ܒܪ ܒܝܬܝ ܗ̣ܘ ܝܪܬ̇ ܠܝ.
3 Und Abram sagte: Du hast mir ja keine Nachkommen gegeben; also wird mich mein Haussklave beerben.3 ܘܐܡ̣ܪ ܐܒܪܡ. ܗܐ ܠܝ ܠܐ ܝܗ̣ܒܬ ܒܪܐ. ܘܗܐ ܒܪ ܒܝܬܝ ܝܪܬ̇ ܠܝ.
4 Da erging das Wort des Herrn an ihn: Nicht er wird dich beerben, sondern dein leiblicher Sohn wird dein Erbe sein.4 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ ܡܪܝܐ . ܠܐ ܢܐܪܬܟ ܗܢܐ. ܐܠܐ ܒܪܟ ܕܢܦܩ̇ ܡܢ ܚܨܟ ܗ̣ܘ ܢܐܪܬܟ.
5 Er führte ihn hinaus und sprach: Sieh doch zum Himmel hinauf und zähl die Sterne, wenn du sie zählen kannst. Und er sprach zu ihm: So zahlreich werden deine Nachkommen sein.5 ܘܐܦܩܗ ܠܒܪ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܚܘܪ ܒܫܡܝܐ ܘܡܢܝ ܟܘܟܒ̈ܐ. ܐܢ ܡ̇ܫܟܚ ܐܢܬ ܠܡܡܢܐ ܐܢܘܢ. ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܗܟܢܐ ܢܗܘܐ ܙܪܥܟ.
6 Abram glaubte dem Herrn und der Herr rechnete es ihm als Gerechtigkeit an.6 ܘܗܝܡܢ ܐܒܪܡ ܒܐܠܗܐ ܘܐܬܚܫܒܬ ܠܗ ܠܙܕܝܩܘ.
7 Er sprach zu ihm: Ich bin der Herr, der dich aus Ur in Chaldäa herausgeführt hat, um dir dieses Land zu Eigen zu geben.7 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ . ܐܢܐ ܐܢܐ ܡܪܝܐ ܕܐܦܩܬܟ ܡܢ ܐܘܪ ܕܟ̈ܠܕܝܐ. ܠܡܬܠ ܠܟ ܐܪܥܐ ܗܕܐ ܠܡܐܪܬܗ̇.
8 Da sagte Abram: Herr, mein Herr, woran soll ich erkennen, dass ich es zu Eigen bekomme?8 ܘܐܡ̣ܪ ܐܒܪܡ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ. ܒܡܢܐ ܐܕܥ ܕܝܪܬ̇ ܐܢܐ ܠܗ̇.
9 Der Herr antwortete ihm: Hol mir ein dreijähriges Rind, eine dreijährige Ziege, einen dreijährigen Widder, eine Turteltaube und eine Haustaube!9 ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܣܒ ܠܟ ܥܓܠܐ ܬܘܠܬܐ ܘܕܟܪܐ ܬܘܠܬܐ ܘܥܙܐ ܬܘܠܬܐ. ܘܫܘܦܢܝܢܐ ܘܒܪ ܝܘܢܐ.
10 Abram brachte ihm alle diese Tiere, zerteilte sie und legte je eine Hälfte der andern gegenüber; die Vögel aber zerteilte er nicht.10 ܘܢܣ̣ܒ ܠܗ ܗܠܝܢ ܟܠܗܘܢ. ܘܦ̇ܠܓ ܐܢܘܢ ܫܘܝܐܝܬ. ܘܣܡ ܗܕܡܐ ܠܘܩܒܠ ܚܒܪܗ. ܘܦܪܚܬܐ ܠܐ ܦ̇ܠܓ.
11 Da stießen Raubvögel auf die Fleischstücke herab, doch Abram verscheuchte sie.11 ܘܢܚܬܐ ܗܘܬ ܛܝܪܐ ܥܠ ܦܓܪ̈ܐ . ܘܡ̇ܟܫ ܗܘܐ ܠܗ̇ ܐܒܪܡ.
12 Bei Sonnenuntergang fiel auf Abram ein tiefer Schlaf; große, unheimliche Angst überfiel ihn.12 ܘܗܘ̣ܐ ܫܡܫܐ ܠܡܥܪܒ. ܘܫܠܝܐ ܢܦܠ ܥܠ ܐܒܪܡ. ܘܗܐ ܕܚܠܬܐ ܘܚܫܘܟܐ ܪܒܐ ܢܦܠ ܥܠܘܗܝ.
13 Gott sprach zu Abram: Du sollst wissen: Deine Nachkommen werden als Fremde in einem Land wohnen, das ihnen nicht gehört. Sie werden dort als Sklaven dienen und man wird sie vierhundert Jahre lang hart behandeln.13 ܘܐܡ̣ܪ ܠܐܒܪܡ. ܡܕܥ ܬܕܥ. ܕܥܡܘܪܐ ܢܗܘܐ ܙܪܥܟ ܒܐܪܥܐ ܕܠܐ ܕܝܠܗܘܢ. ܘܢܦܠܚܘܢ ܒܗܘܢ ܘܢܫܥܒܕܘܢ ܐܢܘܢ ܐܪ̈ܒܥܡܐܐ ܫ̈ܢܝܢ.
14 Aber auch über das Volk, dem sie als Sklaven dienen, werde ich Gericht halten und nachher werden sie mit reicher Habe ausziehen.14 ܘܐܦ ܠܥܡܐ ܕܢܦܠܚܘܢ ܕܐܢ ܐܢܐ. ܘܒܬܪܟܝܢ ܢܦܩܘܢ ܒܩܢܝܢܐ ܪܒܐ.
15 Du aber wirst in Frieden zu deinen Vätern heimgehen; in hohem Alter wirst du begraben werden.15 ܘܐܢܬ ܬܬܚܡܠ ܠܘܬ ܐ̈ܒܗܝܟ ܒܫܠܡܐ. ܘܬܬܩܒܪ ܒܣܝܒܘܬܐ ܛܒܬܐ.
16 Erst die vierte Generation wird hierher zurückkehren; denn noch hat die Schuld der Amoriter nicht ihr volles Maß erreicht.16 ܘܕܪܐ ܐܪܒܝܥܝܐ ܢܗܦܟܘܢ ܠܗܪܟܐ. ܡܛܠ ܕܠܐ ܥܕܟܝܠ ܫܠܡܘ ܚ̈ܘܒܝܗܘܢ ܕܐܡܘܪ̈ܝܐ.
17 Die Sonne war untergegangen und es war dunkel geworden. Auf einmal waren ein rauchender Ofen und eine lodernde Fackel da; sie fuhren zwischen jenen Fleischstücken hindurch.17 ܘܗܘܐ ܫܡܫܐ ܠܡܥܪܒ. ܘܥܡܛܢܐ ܗܘܐ. ܘܗܐ ܬܢܘܪܐ ܕܬܐܢ. ܘܠܡܦܐܕܐ ܕܢܘܪܐ ܕܥܒ̇ܪ ܒܝܬ ܦ̈ܠܓܐ ܗܠܝܢ.
18 An diesem Tag schloss der Herr mit Abram folgenden Bund: Deinen Nachkommen gebe ich dieses Land vom Grenzbach Ägyptens bis zum großen Strom Eufrat,18 ܒܝܘܡܐ ܗ̇ܘ. ܐܩܝܡ ܡܪܝܐ ܥܡ ܐܒܪܡ ܩܝܡܐ ܘܐܡ̣ܪ ܠܗ. ܠܙܪܥܟ ܐܬܠܝܗ̇ ܐܪܥܐ ܗܕܐ. ܡܢ ܢܗܪܐ ܕܡܨܪܝܢ ܘܥܕܡܐ ܠܢܗܪܐ ܪܒܐ ܢܗܪܐ ܦܪܬ.
19 (das Land) der Keniter, der Kenasiter, der Kadmoniter,19 ܠܩܝܢ̈ܝܐ ܘܠܩܢ̈ܙܝܐ ܘܠܩܕܡ̈ܘܢܝܐ.
20 der Hetiter, der Perisiter, der Rafaïter,20 ܘܠܚ̈ܬܝܐ ܘܠܦܪ̈ܙܝܐ ܘܠܓܢܒܪ̈ܐ .
21 der Amoriter, der Kanaaniter, der Girgaschiter, der Hiwiter und der Jebusiter.21 ܘܠܐܡܘܪ̈ܝܐ ܘܠܟܢ̈ܥܢܝܐ ܘܠܓܪ̈ܓܘܣܝܐ ܘܠܝܒ̈ܘܣܝܐ .