SCRUTATIO

Venerdi, 9 ottobre 2026 - Santi Dionigi e Compagni m. ( Letture di oggi)

Jesaja 18


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELMenge Bibel
1 Weh dem Land der Heuschreckenschwärme
jenseits der Flüsse von Kusch.
1 Ha du Land des Flügelgeschwirrs jenseits der Ströme von Äthiopien,
2 Es schickt seine Boten aus auf dem Nil,
in Papyruskähnen über das Wasser. Geht, ihr schnellen Boten,
zu dem hoch gewachsenen Volk mit der glänzenden Haut, zu der Nation, die man weit und breit fürchtet,
zu dem Volk, das kraftvoll alles zertritt,
dessen Land von den Flüssen durchschnitten wird.
2 das da Boten entsandt hat auf dem Strome (= Nil) und in Rohrkähnen über den Wasserspiegel: geht heim, ihr flinken Boten, zu eurem hochgewachsenen und blanken Volke, zu der Völkerschaft, die, seit sie besteht, (oder: weit und breit) gefürchtet ist, zu der Völkerschaft, die gewaltige Kraft besitzt und alles niedertritt, deren Land Ströme durchschneiden.
3 Ihr Bewohner der Welt, ihr Bürger der Erde,
seht alle hin, wenn man das Zeichen aufstellt auf den Bergen, horcht alle auf,
wenn man das Widderhorn bläst.
3 Ihr Bewohner des Erdkreises allesamt und ihr Insassen der Erde: Sobald man ein Panier (5,26) auf den Bergen aufpflanzt, so sehet hin! Und sobald man in die Trompete stößt, so horchet auf!
4 Denn so hat der Herr zu mir gesprochen:
Ich will mir alles betrachten von meinem Platz aus, unbewegt wie die glühende Hitze am Mittag,
wie die Dunstwolken in der Hitze des Sommers.
4 Denn so hat der HERR zu mir gesprochen: »Ruhig will ich warten und zuschauen an meiner Stätte (= auf meinem Thronsitz), wie wolkenlose Hitze bei Sonnenschein, wie Taugewölk in der Ernteglut.«
5 Ja, noch vor der Ernte, wenn die Blüte vorbei ist
und die Frucht zur Traube heranreift,schneidet er die Reben ab mit dem Messer;
er entfernt die Triebe, er reißt sie ab.
5 Denn vor der Ernte, sobald die Blüte vorüber ist und der Beerenbüschel zur reifenden Traube wird (= sich gestaltet), da schneidet er (oder: man) die Ranken mit Winzermessern ab und entfernt die Triebe, haut sie ab.
6 Sie alle werden den Raubvögeln der Berge überlassen
und den wilden Tieren im Land. Den Sommer über sitzen die Raubvögel darauf
und im Winter sind dort die wilden Tiere.
6 Sie werden dann allesamt den Raubvögeln der Berge und dem Getier des Landes (oder: der Erde) überlassen, so daß die Raubvögel während des Sommers darauf verbleiben und alles Getier des Landes den Winter hindurch darauf zubringt.
7 In jener Zeit werden von dem hoch gewachsenen Volk mit der glänzenden Haut dem Herrn der Heere Geschenke gebracht, von der Nation, die man weit und breit fürchtet, von dem Volk, das kraftvoll alles zertritt, dessen Land von Flüssen durchschnitten wird. Man bringt die Geschenke an den Ort, wo der Name des Herrn der Heere gegenwärtig ist: zum Berg Zion.7 Zu jener Zeit werden dem HERRN der Heerscharen Weihgeschenke dargebracht werden von dem hochgewachsenen und blanken Volk, von dem Volk, das, seit es besteht, (oder: weit und breit) gefürchtet ist, von der Völkerschaft, die gewaltige Kraft besitzt und alles niedertritt, deren Land Ströme durchschneiden, – hin zu der Stätte, wo der Name des HERRN der Heerscharen wohnt, zum Berge Zion.