SCRUTATIO

Sabato, 11 luglio 2026 - San Benedetto ( Letture di oggi)

Jesaja 33


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EINHEITSUBERSETZUNG BIBELPeshitta
1 Weh dir, der du immer zerstörst
und selbst nie zerstört worden bist.Weh dir, du Empörer,
gegen den sich noch niemand empört hat. Denn wenn du alles zerstört hast,
wirst du selbst zerstört. Wenn du das Ziel deiner Empörung erreicht hast,
wirst du selbst zum Ziel einer Empörung.
1 ܘܝ ܠܕܒܐ̇ܙ ܐܢܬܘܢ ܠܐ ܬܒܙܘܢ ܘܕܓܠܐ ܠܐ ܢܕܓܠ ܒܟܘܢ ܡܐ ܕܨܒܝܬܘܢ ܠܡܒܙ ܬܬܒܙܘܢ ܘܡܐ ܕܨܒܝܬܘܢ ܠܡܕܓܠܘ ܢܬܕܓܠ ܒܟܘܢ
2 Herr, hab mit uns Erbarmen;
denn wir hoffen auf dich. Sei uns ein helfender Arm an jedem Morgen,
sei in der Not unsere Rettung!
2 ܡܪܝܐ ܪܚܡ ܥܠܝܢ ܡܛܠ ܕܥܠܝܟ ܗܘ ܣܒܪܢ ܗܘܝ ܥܕܘܪܢ ܒܨܦܪܐ ܘܦܪܘܩܢ ܒܙܒܢܐ ܕܐܘܠܨܢܐ
3 Vor dem lauten Getöse fliehen die Nationen;
wenn du dich erhebst, flüchten die Völker nach allen Seiten.
3 ܡܢ ܩܠ ܕܚܠܬܟ ܢܕܘ ܥܡ̈ܡܐ ܘܡܢ ܪܡܘܬܟ ܐܬܒܕܪܘ ܥܡ̈ܡܐ
4 Man rafft Beute zusammen,
so wie die Heuschrecken alles erraffen; wie die Grashüpfer springen,
so springt man und raubt.
4 ܡܟܝܠ ܬܬܟܢܫ ܒܙܬܟܘܢ ܐܝܟ ܟܢܘܫܝܐ ܕܙܚܠܐ ܘܐܝܟ ܟܢܘܫܝܐ ܕܩܡܨܐ ܕܟܢܝܫ
5 Der Herr ist erhaben, er wohnt in der Höhe;
er wird Zion mit Recht und Gerechtigkeit erfüllen.
5 ܐܬܬܪܝܡ ܡܪܝܐ ܕܥܡ̇ܪ ܒܡܪܘܡܐ ܘܡܠܗ̇ ܠܨܗܝܘܢ ܕܝܢܐ ܘܙܕܝܩܘܬܐ
6 Es wird sichere Zeiten erleben.
Weisheit und Erkenntnis sind der Reichtum, der es rettet;
sein Schatz ist die Furcht vor dem Herrn.
6 ܘܢܗܘܐ ܙܒܢܟ ܗܝܡܢܘܬܐ ܘܦܘܪܩܢܟ ܒܣܬܪܐ ܚܟܡܬܐ ܘܐܝܕܥܬܐ ܕܚܠܬܗ ܕܡܪܝܐ ܗܝ ܗܝ ܓܙܗ
7 Hört: Draußen schreien die Krieger (vor Angst),
bitterlich weinen die Boten des Friedens.
7 ܐܢ ܐܬܚܙܐ ܠܗܘܢ ܢܝܠܠܘܢ ܩܫܝܐܝܬ ܘܡܠܐ̈ܟܐ ܕܫܠܡܐ ܢܒܟܘܢ ܡܪܝܪܐܝܬ
8 Die Wege sind verödet,
die Straßen sind leer. Den Vertrag hat man gebrochen,
man verachtet die Zeugen (des Bundes)
und schätzt die Menschen gering.
8 ܨܕܘ ܫܒ̈ܝܠܐ ܘܒܛܠܘ ܥܒ̇ܪ̈ܝ ܐܘܪܚܐ ܘܒܛܠ ܩܝܡܐ ܘܩܘܪ̈ܝܐ ܐܣܬܠܝ ܘܐܢܫܐ ܠܐ ܐܬܚܫܒܘ
9 Das Land welkt in Trauer dahin,
der Libanon ist beschämt, seine Bäume verdorren. Die Scharon-Ebene ist zur Steppe geworden,
entlaubt sind Baschan und Karmel.
9 ܐܠܬ ܘܝܬܒܬ ܒܐܒܠܐ ܐܪܥܐ ܘܐܚܦܪ ܠܒܢܢ ܘܒܗܬ ܘܗܘܐ ܫܪܘܢܐ ܐܝܟ ܦܩܥܬܐ ܚܪܒܬ ܒܝܫܢ ܘܟܪܡܠܐ
10 Jetzt stehe ich auf, spricht der Herr,
jetzt erhebe ich mich, jetzt richte ich mich auf.
10 ܡܟܝܠ ܐܩܘܡ ܐܡ̇ܪ ܡܪܝܐ ܡܟܝܠ ܐܬܬܪܝܡ ܘܡܟܝܠ ܐܫܬܩܠ
11 Ihr seid schwanger mit Heu
und bringt Stroh zur Welt.
Mein Atem ist wie ein Feuer, das euch verzehrt.
11 ܘܬܒܛܢܘܢ ܟܘ̈ܒܐ ܘܬܐܠܕܘܢ ܩܫܬܐ ܒܪܘܚܟܘܢ ܢܘܪܐ ܬܐܟܘܠܟܘܢ
12 Die Völker werden zu Kalk verbrannt.
Sie lodern wie abgehauene Dornen im Feuer.
12 ܘܢܗܘܘܢ ܥܡ̈ܡܐ ܡܘܩܕܝܢ ܐܝܟ ܟܠܫܐ ܘܐܝܟ ܟܘ̈ܒܐ ܕܟܢܝܫܝܢ ܒܢܘܪܐ ܢܐܩܕܘܢ
13 Ihr in der Ferne, hört, was ich tue;
ihr in der Nähe, erkennt meine Kraft!
13 ܫܡܥܘ ܪ̈ܚܝܩܐ ܡܕܡ ܕܥܒ̇ܕܬ ܘܕܥܘ ܩܪ̈ܝܒܐ ܓܢܒܪܘܬܝ
14 Die Sünder in Zion beginnen zu zittern,
ein Schauder erfasst die ruchlosen Menschen.Wer von uns hält es aus neben dem verzehrenden Feuer,
wer von uns hält es aus neben der ewigen Glut?
14 ܐܬܪܗܒܘ ܚ̈ܛܝܐ ܒܨܗܝܘܢ ܘܐܪܬܝܬܐ ܢܦܠ ܒܚܢ̈ܦܐ ܡܢܘ ܢܥܡܪ ܠܢ ܥܡ ܢܘܪܐ ܐܟ̇ܠܬܐ ܘܡܢܘ ܢܥܡܪ ܠܢ ܥܡ ܡܘܩܕܬ ܥ̈ܠܡܐ
15 Wer rechtschaffen lebt und immer die Wahrheit sagt,
wer es ablehnt, Gewinn zu erpressen, wer sich weigert, Bestechungsgelder zu nehmen,
wer sein Ohr verstopft, um keinen Mordplan zu hören,
und die Augen schließt, um nichts Böses zu sehen:
15 ܕܡܗܠܟ ܒܙܕܝܩܘܬܐ ܘܡܡܠܠ ܬܪܝܨܘܬܐ ܘܣ̇ܢܐ ܢܟܠܐ ܘܛܠܘܡܝܐ ܘܢ̇ܦܨ ܐܝܕܗ ܡܢ ܕܠܡܣܒ ܫܘܚܕܐ ܘܡܣܟܪ ܐ̈ܕܢܘܗܝ ܕܠܐ ܢܫܡܥ ܘܡܥܡܨ ܥܝ̈ܢܘܗܝ ܕܠܐ ܢܚܙܐ ܒܝܫܬܐ
16 der wird auf den Bergen wohnen,
Felsenburgen sind seine Zuflucht; man reicht ihm sein Brot
und seine Wasserquelle versiegt nicht.
16 ܗܢܐ ܒܡܪܘܡܐ ܢܥܡܪ ܘܒܥܘܫܢܐ ܕܫܩܝܦܐ ܡܫܪܝܗ ܠܚܡܗ ܝܗܝܒ ܘܡ̈ܘܗܝ ܡܗܝܡܢܝܢ
17 Deine Augen werden den König in seiner Schönheit erblicken,
sie sehen ein weites Land.
17 ܠܡܠܟܐ ܒܫܘܦܪܗ ܢܚ̈ܙܝܢ ܥܝܢ̈ܝܟ ܒܐܪ̈ܥܬܐ ܪ̈ܚܝܩܬܐ
18 Dein Herz denkt an die (früheren) Schrecken zurück:
Wo ist der, der damals zählte,wo ist der, der abwog?
Wo ist der, der die Türme gezählt hat?
18 ܘܠܒܟ ܢܬܝܠܦ ܕܚܠܬܐ ܐܝܟܘ ܣ̇ܦܪܐ ܐܝܟܘ ܬܩܘܠܐ ܐܝܟܘ ܕܡ̇ܢܐ ܡ̈ܓܕܠܐ
19 Du wirst das freche Volk nicht mehr sehen,
das Volk mit der dunklen, unverständlichen Sprache,
mit den gestammelten, sinnlosen Worten.
19 ܠܥܡܐ ܥܫܝܢܐ ܠܐ ܢܚܘܪ ܠܥܡܐ ܕܥܛܠ ܫܡܥܗ ܘܠܥܓ ܠܫܢܗ ܘܠܐ ܡܣܬܟܠ
20 Schau auf Zion, die Stadt unserer Feste!
Deine Augen werden Jerusalem sehen, den Ort der Ruhe,
das Zelt, das man nicht abbricht, dessen Pflöcke man niemals mehr ausreißt,
dessen Stricke nie mehr zerreißen.
20 ܚܙܝ ܠܨܗܝܘܢ ܩܪܝܬܐ ܕܥܕܥܐ̈ܕܝܢ ܘܥ̈ܝܢܝܟ ܢܚܘܪ̈ܢ ܒܐܘܪܫܠܡ ܕܝܪܐ ܥܬܝܪܬܐ ܡܫܟܢܐ ܕܠܐ ܙܐ̇ܥ ܘܠܐ ܡܬܥܩܪ̈ܢ ܣ̈ܟܘܗܝ ܠܥܠܡܝܢ ܘܟܘܠܗܘܢ ܛܘܢܒ̈ܘܗܝ ܠܐ ܡܬܦܣܩܝܢ
21 Ja, dort wird der Herr unser mächtiger Gott sein.
Es ist ein Ort mit breiten Flüssen und Strömen. Keine Ruderboote fahren auf ihnen;
kein Prunkschiff segelt darauf,
21 ܡܛܠ ܕܡܪܝܐ ܫܡܐ ܗܘ ܠܢ ܡܫܒܚܐ ܘܗܘ ܢܗܘܐ ܠܢ ܐܬܪܐ ܢܗܝܪܐ ܘܢܗܝܪܘܬܐ ܘܐܪܘܚܬܐ ܕܐ̈ܝܕܝܐ. ܕܠܐ ܬܡܠܟ ܡܪܘܬܐ ܕܫܠܝܛܐ. ܘܥܫܝܢܐ ܕܢܫܬܟܚ ܠܐ ܢܥܒܪ ܒܗ̇
22 Ja, der Herr ist unser Richter,
der Herr gibt uns Gesetze;
der Herr ist unser König, er wird uns retten.
22 ܡܛܠ ܕܡܪܝܐ ܗܘ ܕܝ̇ܢܐ ܘܡܪܝܐ ܗܘ ܡܒܕܩܢܐ ܘܡܪܝܐ ܗܘ ܡܠܟܢ ܘܗܘܝܘ ܦܪܘܩܢ
23 denn die Taue sind schlaff,
sie halten den Mastbaum nicht fest,
man kann kein Segel mehr spannen. Dann verteilen die Blinden große Beute untereinander,
die Lahmen machen einen ergiebigen Raubzug.
23 ܐܫܬܪܝܘ ܚܒ̈ܠܝܟܝ ܕܠܐ ܐܫܬܪܪܘ ܘܐܬܪܟܢܘ ܥܡܘܕ̈ܝܟܝ ܕܠܐ ܦܫܛܘ ܐܬܐ ܥܕܡܐ ܕܦܠܓܘ ܒܙܬܐ ܘܣܘܓܐܐ ܕܚܓܝܪ̈ܐ ܫܒܘ ܫܒܝܬܐ
24 Kein Mensch in der Stadt wird mehr sagen:
Ich bin krank. Dem Volk, das in Zion wohnt,
ist seine Schuld vergeben.
24 ܘܠܐ ܢܐܡܪ ܥܡܘܪܐ ܕܟܪܝܗ ܐܢܐ ܥܡܐ ܕܝܬ̇ܒ ܒܗ̇ ܩܒܠ ܚܛܗܐ ܐܬܪܐ ܕܕܝܢܐ