SCRUTATIO

Lundi, 6 Juillet 2026 - Santa Maria Goretti ( Letture di oggi)

Livre de Zacharie 7


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BIBLES DES PEUPLESMenge Bibel
1 La quatrième année du roi Darius, la parole de Yahvé fut adressée à Zacharie, le quatrième jour du neuvième mois (c’est le mois de Kisleu).1 Im vierten Regierungsjahre des Königs Darius erging das Wort des HERRN an Sacharja am vierten Tage des neunten Monats, im Monat Kislew.
2 La ville de Béthel avait envoyé Saréser avec ses hommes pour supplier Yahvé2 Es hatte nämlich Bethel den Sarezer und Regem-Melech samt seinen Leuten abgesandt, um den HERRN (durch Opfer) gnädig zu stimmen,
3 et pour poser cette question aux prêtres de la Maison de Yahvé et aux prophètes: “Devons-nous pleurer au cinquième mois et faire des pénitences comme nous l’avons fait durant tant d’années?”3 und zugleich, um an die Priester, die zum Tempel des HERRN der Heerscharen gehörten, und an die Propheten folgende Anfrage zu richten: »Sollen wir auch fernerhin im fünften Monat ein Trauerfest abhalten mit Fasten, wie wir es nun schon wer weiß wie viele Jahre getan haben?«
4 Alors cette parole de Yahvé Sabaot me fut adressée:4 Da erging das Wort des HERRN der Heerscharen an mich folgendermaßen:
5 “Tu diras ceci à tous les résidents et aux prêtres: Lorsque vous avez jeûné et pleuré au cinquième et au septième mois durant 70 ans, était-ce moi qui vous faisais jeûner?5 »Verkünde dem gesamten Volke des Landes und den Priestern folgendes: ›Wenn ihr im fünften und siebten Monat, und zwar schon siebzig Jahre hindurch, gefastet und getrauert habt, bin ich es da, für den ihr gefastet habt?
6 C’est vous qui choisissiez de jeûner, ou de boire et de manger.6 Und wenn ihr eßt und wenn ihr trinkt, seid dann nicht ihr die Essenden und ihr die Trinkenden?‹«
7 “Sans doute avez-vous oublié les paroles que Yahvé faisait dire aux anciens prophètes, lorsque Jérusalem était habitée et prospère, ainsi que les villes d’alentour, lorsque le Négueb et le Bas-Pays étaient habités.7 »Sind nicht dies die Gebote, die der HERR schon durch die früheren Propheten hat verkünden lassen, als Jerusalem noch bewohnt war und in sicherer Ruhe bestand samt den dazugehörigen Ortschaften ringsum, und als auch das Südland und die Niederung noch bevölkert waren?«
8 NO TEXT8 Und weiter erging das Wort des HERRN an Sacharja folgendermaßen:
9 “Voici ce que disait Yahvé Sabaot: ‘Rendez la justice avec droiture, pratiquez la bonté et la miséricorde les uns envers les autres.9 »So spricht der HERR der Heerscharen: Übet wahrhaftiges (= gerechtes) Gericht und erweiset einer dem andern Liebe und Barmherzigkeit!
10 N’opprimez ni la veuve, ni l’orphelin, ni l’étranger, ni le pauvre; ne cherchez pas à vous faire du mal les uns aux autres.’10 Witwen und Waisen, Fremdlinge und Arme bedrücket nicht, und sinnet nichts Böses gegeneinander in euren Herzen!«
11 “Mais vos pères ont refusé d’écouter, refusé d’obéir; ils ont fait la sourde oreille.11 Aber sie (d.h. die Väter) weigerten sich, darauf zu achten, und wollten sich kein Joch auf den Nacken legen lassen; sie verstopften sich die Ohren, um nicht zu hören,
12 Ils se sont fait un cœur de pierre pour ne pas écouter cet enseignement et ces paroles que Yahvé Sabaot proclamait par la voix des prophètes d’autrefois. Alors la colère de Yahvé Sabaot s’est déchaînée:12 und machten ihre Herzen hart wie Kieselstein, um die Belehrung und die Weisungen nicht zu vernehmen, die der HERR der Heerscharen durch seinen Geist unter Vermittlung der früheren Propheten an sie richtete. Da erging denn ein gewaltiges Zorngericht über sie vom HERRN der Heerscharen;
13 ‘Puisque vous n’avez pas écouté quand Yahvé appelait, maintenant il ne vous écoutera pas quand vous l’appellerez - parole de Yahvé Sabaot.’13 und wie sie nicht hatten hören wollen, als er sie rief, »ebenso« – so hat der HERR der Heerscharen gesprochen – »mögen sie jetzt rufen, ohne daß ich auf sie höre!
14 “Je les ai donc emportés comme fait l’ouragan et dispersés parmi les nations qu’ils ne connaissaient pas. Et derrière eux le pays est resté ravagé, inhabité: d’une terre fertile ils ont fait un désert.”14 So ließ ich sie denn unter alle Heidenvölker zerstieben, die sie vorher nicht gekannt hatten, und das Land verödete nach ihrem Weggang, so daß niemand mehr darin hin und her zog; und so haben sie das liebliche Land in eine Einöde verwandelt.«