Matthäus 13
12345678910111213141516171819202122232425262728
Gen
Ex
Lev
Num
Dtn
Jos
Ri
Rut
1Sam
2Sam
1Kön
2Kön
1Chr
2Chr
Esra
Neh
Tob
Jdt
Est
1Makk
2Makk
Ijob
Ps
Spr
Koh
Hld
Weish
Sir
Jes
Jer
Klgl
Bar
Ez
Dan
Hos
Joel
Am
Obd
Jona
Mi
Nah
Hab
Zef
Hag
Sach
Mal
Mt
Mk
Lk
Joh
Apg
Röm
1Kor
2Kor
Gal
Eph
Phil
Kol
1Thess
2Thess
1Tim
2Tim
Tit
Phlm
Hebr
Jak
1Petr
2Petr
1Joh
2Joh
3Joh
Jud
Offb
Confronta con un'altra Bibbia
Cambia Bibbia
| Menge Bibel | Sacra Bibbia Garofalo |
|---|---|
| 1 An jenem Tage ging Jesus von Hause weg und setzte sich am See nieder; | 1 Quel giorno, uscendo di casa, Gesù si sedette in riva al mare. |
| 2 und es versammelte sich eine große Volksmenge bei ihm, so daß er in ein Boot stieg und sich darin niedersetzte, während die ganze Volksmenge längs dem Ufer stand. | 2 E si radunarono presso di lui grandi folle, sicchè egli salì in una barca e stava seduto, mentre tutta la folla stava sulla riva. |
| 3 Da redete er mancherlei zu ihnen in Gleichnissen mit den Worten: »Seht, der Sämann ging aus, um zu säen; | 3 E parlò loro di molte cose in parabole, dicendo: «Ecco, uscì il seminatore a seminare. |
| 4 und beim Säen fiel einiges (von dem Saatkorn) auf den Weg längshin (oder: daneben); da kamen die Vögel und fraßen es auf. | 4 E mentre seminava, parte della sementa cadde lungo la via, e venuti gli uccelli, se la mangiarono, |
| 5 Anderes fiel auf die felsigen Stellen, wo es nicht viel Erdreich hatte und bald aufschoß, weil es nicht tief in den Boden dringen konnte; | 5 Altra cadde in suolo roccioso, dove non c’era molta terra, e subito spuntò, perché non aveva terra in profondità, |
| 6 als dann aber die Sonne aufgegangen war, wurde es versengt, und weil es nicht Wurzel (geschlagen) hatte, verdorrte es. | 6 ma quando si levò il sole bruciò e, il difetto di radice, seccò. |
| 7 Wieder anderes fiel unter die Dornen, und die Dornen wuchsen empor und erstickten es. | 7 Altra, poi, cadde fra le spine, e le spine crebbero e la soffocarono. |
| 8 Anderes aber fiel auf den guten Boden und brachte Frucht, das eine hundertfältig, das andere sechzigfältig, das andere dreißigfältig. | 8 Altra, infine, cadde nella terra buona e diede frutto, quale il cento, quale il sessanta, quale il trenta. |
| 9 Wer Ohren hat, der höre!« | 9 Chi ha orecchie intenda!» |
| 10 Da traten die Jünger an Jesus heran und fragten ihn: »Warum redest du in Gleichnissen (= Bilderreden) zu ihnen?« | 10 E i discepoli gli si fecero vicini e gli dissero: «Perché parli ad essi in parabole?» |
| 11 Er antwortete: »Euch ist es gegeben (oder: verliehen), die Geheimnisse des Himmelreichs zu erkennen, jenen aber ist es nicht gegeben. | 11 Egli rispose: «Perché a voi è stato dato di conoscere i misteri del regno dei cieli, ma ad essi non è stato dato. |
| 12 Denn wer da hat, dem wird gegeben werden, so daß er Überfluß (oder: reichlich) hat; wer aber nicht (= so gut wie nichts) hat, dem wird auch das genommen werden, was er hat. | 12 Poiché a chiunque ha, sarà dato e sarà nell’abbondanza; ma a chiunque non ha, sarà tolto anche quello che ha. |
| 13 Deshalb rede ich in Gleichnissen zu ihnen, weil sie mit sehenden Augen doch nicht sehen und mit hörenden Ohren doch nicht hören und nicht verstehen. | 13 Per questo io parlo loro in parabole, perché vedano senza vedere e ascoltino senza ascoltare né comprendano. |
| 14 So geht an ihnen die Weissagung Jesajas in Erfüllung (Jes 6,9-10), die da lautet: ›Ihr werdet immerfort hören und doch nicht verstehen, und ihr werdet immerfort sehen und doch nicht wahrnehmen (oder: erkennen)! | 14 E per essi si adempie la profezia di Isaia che dice: Sarete tutt’orecchi ma non comprenderete guarderete tutl’occhi ma non discernerete, |
| 15 Denn das Herz dieses Volkes ist stumpf (= unempfänglich) geworden: ihre Ohren sind schwerhörig geworden, und ihre Augen haben sie geschlossen, damit sie mit den Augen nicht sehen und mit den Ohren nicht hören und mit dem Herzen nicht zum Verständnis gelangen, und sie sich (nicht) bekehren, daß ich sie heilen könnte.‹ | 15 perché il cuore di questo popolo si è ingrossato, son diventati duri d’orecchio e han chiuso gli occhi, per non vedere con gli occhi e non ascoltare con le orecchie e non intendere col cuore, e convertirsi, ed io li risani. |
| 16 Aber eure Augen sind selig (zu preisen), weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören! | 16 Beati, invece, i vostri occhi perché vedono, e le vostre orecchie perché ascoltano. |
| 17 Denn wahrlich ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sehnlichst gewünscht, das zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und hätten gerne das gehört, was ihr hört, und haben es nicht zu hören bekommen.« | 17 Perché in verità vi dico: molti profeti e giusti hanno desiderato vedere ciò che voi vedete e non l’hanno veduto, e udire ciò che voi udite e non l’udirono! |
| 18 »Ihr sollt also die Deutung des Gleichnisses vom Sämann zu hören bekommen. | 18 Voi, dunque, ascoltate il significato della parabola del seminatore. |
| 19 Bei jedem, der das Wort vom Reich (Gottes) hört und es nicht versteht, da kommt der Böse und reißt das aus, was in sein Herz gesät ist; bei diesem ist der Same auf den Weg längshin (oder: daneben) gefallen. | 19 Quando uno ascolta la Parola del regno senza comprenderla, viene il maligno e porta via ciò che è stato seminato nel Suo cuore: è lui che ha ricevuto la sementa lungo la via. |
| 20 Wo aber auf die felsigen Stellen gesät worden ist, das bedeutet einen solchen, der das Wort hört und es für den Augenblick mit Freuden annimmt; | 20 Quello che ha ricevuto la sementa sul suolo roccioso, è colui che ascolta la Parola e l'accetta subito con gioia, |
| 21 er hat aber keine feste Wurzel in sich, sondern ist ein Kind des Augenblicks; wenn dann Bedrängnis oder Verfolgung um des Wortes willen eintritt, wird er sogleich irre. | 21 ma non ha radice, è incostante; quando viene, perciò, una tribolazione o persecuzione a causa della Parola, subito soccombe. |
| 22 Wo sodann unter die Dornen gesät worden ist, das bedeutet einen Menschen, der das Wort wohl hört, bei dem aber die weltlichen Sorgen und der Betrug des Reichtums das Wort ersticken, so daß es ohne Frucht bleibt. | 22 Quello che ha ricevuto la sementa nelle spine è colui che ascolta la Parola, ma la preoccupazione temporale e la seduzione delle ricchezze soffocano la Parola, che diventa sterile. |
| 23 Wo aber auf den guten Boden gesät worden ist, das bedeutet einen solchen, der das Wort hört und auch versteht; dieser bringt dann auch Frucht, und der eine trägt hundertfältig, der andere sechzigfältig, der andere dreißigfältig.« | 23 Quello, infine, che ha ricevuto la sementa nella terra buona è colui che ascolta la Parola e la comprende; questo, appunto, dà frutto e rende quale cento, quale, sessanta, quale trenta». |
| 24 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen so vor: »Mit dem Himmelreich verhält es sich wie mit einem Manne, der guten Samen auf seinem Acker ausgesät hatte. | 24 Propose loro un’altra parabola dicendo: «Il regno dei cieli può paragonarsi a un uomo che aveva seminato buona sementa nel suo campo. |
| 25 Während aber die Leute schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut zwischen den Weizen und entfernte sich dann wieder. | 25 Ora, mentre gli uomini dormivano, venne il suo nemico, seminò zizzania in mezzo al grano e andò via. |
| 26 Als nun die Saat aufwuchs und Frucht ansetzte, da kam auch das Unkraut zum Vorschein. | 26 Quando lo stelo germogliò e fece la spiga, allora apparve anche la zizzania. |
| 27 Da traten die Knechte zu dem Hausherrn und sagten: ›Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher hat er denn nun das Unkraut?‹ | 27 I servi i quel padrone andarono, pertanto, a dirgli: “Signore, non hai tu forse seminato buona sementa nel tuo campo? Come, dunque, c’è della zizzania?”. |
| 28 Er antwortete ihnen: ›Das hat ein Feind getan.‹ Die Knechte fragten ihn weiter: ›Willst du nun, daß wir hingehen und es zusammenlesen?‹ | 28 Egli disse loro: “Un nemico ha fatto questo”. I servi gli dissero: “Vuoi che andiamo a raccoglierla?”. |
| 29 Doch er antwortete: ›Nein, ihr würdet sonst beim Sammeln des Unkrauts zugleich auch den Weizen ausreißen. | 29 “No?” disse “perché non accada che, raccogliendo la zizzania, sradichiate con essa anche il grano. |
| 30 Laßt beides zusammen bis zur Ernte wachsen; dann will ich zur Erntezeit den Schnittern sagen: Lest zuerst das Unkraut zusammen und bindet es in Bündel, damit man es verbrenne; den Weizen aber sammelt in meine Scheuer!‹« | 30 Lasciateli crescere insieme tutt’e due fino alla messe, e al tempo della messe dirò ai mietitori: Raccogliete prima la zizzania e legatela in fasci per bruciarla; ma raccogliete il grano nel mio granaio”». |
| 31 Ein anderes Gleichnis legte er ihnen so vor: »Das Himmelreich ist einem Senfkorn vergleichbar, das ein Mann nahm und auf seinen Acker säte. | 31 Propose loro un’altra parabola dicendo: «Il regno dei cieli è simile a un granello di senapa che un uomo prese e seminò nel suo campo. |
| 32 Dies ist das kleinste unter allen Samenarten; wenn es aber herangewachsen ist, dann ist es größer als die anderen Gartengewächse und wird zu einem Baum, so daß die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.« (vgl. Hes 17,23; 31,6) | 32 Certo, è il più piccolo di tutti i semi, ma, cresciuto che sia, è il più grande degli ortaggi e diventa albero, in modo che gli uccelli del cielo vanno a posarsi tra i suoi rami». |
| 33 Noch ein anderes Gleichnis teilte er ihnen so mit: »Das Himmelreich gleicht dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Scheffel Mehl mengte, bis der ganze Teig durchsäuert war.« | 33 Disse loro un’altra parabola: «Il regno dei cieli è simile a un po’ di lievito che una donna ha preso e nascosto in tre misure di farina, finché sia tutto fermentato». |
| 34 Dies alles redete Jesus in Gleichnissen zu den Volksscharen, und ohne Gleichnisse redete er nichts zu ihnen. | 34 Tutto questo disse Gesù alle folle in parabole, e parlava loro soltanto in parabole, |
| 35 So sollte sich das Wort des Propheten erfüllen, der da sagt (Ps 78,2): »Ich will meinen Mund zu Gleichnissen auftun, ich will aussprechen, was seit Grundlegung der Welt verborgen gewesen ist.« | 35 affinché si adempisse ciò che era stato detto per mezzo del profeta: Aprirò la mia bocca per dire parabole, proferirò cose nascoste dalla fondazione del mondo. |
| 36 Hierauf entließ er die Volksmenge und begab sich in seine Wohnung. Da traten seine Jünger zu ihm und baten ihn: »Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!« | 36 Lasciate allora le folle, tornò nella casa e i suoi discepoli gli si fecero vicini, dicendogli: «Spiegaci la parabola della zizzania nel campo». |
| 37 Er antwortete: »Der Mann, der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; | 37 Egli rispose: «Colui che semina la buona sementa è il Figlio dell’uomo. |
| 38 der Acker ist die Welt; die gute Saat, das sind die Söhne (= Angehörigen) des Reiches; das Unkraut dagegen sind die Söhne (= Angehörigen) des Bösen; | 38 Il campo è il mondo; la buona sementa sono i figli del regno; la zizzania sono i figli del maligno; |
| 39 der Feind ferner, der das Unkraut gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende dieser Weltzeit, und die Schnitter sind Engel. | 39 il nemico che l’ha seminata è il diavolo; la mietitura è la fine del mondo e i mietitori sono gli angeli. |
| 40 Wie nun das Unkraut gesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch am Ende der Weltzeit der Fall sein: | 40 Come, dunque, si raccoglie la zizzania e la si brucia nel fuoco, così accadrà alla fine del mondo. |
| 41 Der Menschensohn wird seine Engel aussenden; die werden aus seinem Reich alle Ärgernisse (d.h. Verführer) und alle die sammeln, welche die Gesetzlosigkeit üben, | 41 Il Figlio dell’uomo invierà i suoi angeli ed essi raccoglieranno tutti i fautori di scandali e gli operatori di iniquità, |
| 42 und werden sie in den Feuerofen werfen: dort wird lautes Weinen und Zähneknirschen sein. | 42 e li getteranno nella fornace ardente; là sarà il pianto e lo stridor dei denti. |
| 43 Alsdann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten (vgl. Dan 12,3). Wer Ohren hat, der höre!« | 43 Allora i giusti splenderanno come il sole nel regno del Padre loro. Chi ha orecchie intenda. |
| 44 »Das Himmelreich ist einem im Acker vergrabenen Schatz gleich; den fand ein Mann und vergrub ihn (wieder); alsdann ging er in seiner Freude hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte jenen Acker. | 44 Il regno dei cieli è simile a un tesoro nascosto nel campo che un uomo, trovatolo, nasconde; poi tutto contento va a vendere tutto ciò che possiede e compra quel campo. |
| 45 Wiederum gleicht das Himmelreich einem Kaufmann, der wertvolle Perlen suchte;[BRA ID=0] | 45 Il regno dei cieli è ancora simile a un mercante che cerca belle perle; |
| 46 und als er eine besonders kostbare Perle gefunden hatte, ging er heim, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte sie. | 46 avendo trovato una perla di grande valore, se ne va a vendere tutto ciò che possiede e la compra. |
| 47 Weiter ist das Himmelreich einem Schleppnetz gleich, das ins Meer ausgeworfen wurde und in welchem sich Fische jeder Art in Menge fingen. | 47 Il regno dei cieli è ancora simile a una gran rete gettata in mare e che ha raccolto ogni genere di pesci. |
| 48 Als es ganz gefüllt war, zog man es an den Strand, setzte sich nieder und sammelte das Gute (= die guten Fische) in Gefäße, das Faule (= die unbrauchbaren) aber warf man weg. | 48 Una volta piena, i pescatori l’hanno tirata a riva, poi, sedutisi, hanno raccolto i pesci buoni in ceste e gettati via i cattivi. |
| 49 So wird es auch am Ende der Weltzeit zugehen: Die Engel werden ausgehen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten absondern | 49 Così sarà alla fine del mondo: gli angeli si presenteranno e separeranno i malvagi di mezzo ai giusti, |
| 50 und sie in den Feuerofen werfen: dort wird lautes Weinen und Zähneknirschen sein.« | 50 e li getteranno nella fornace ardente; là sarà il pianto e lo stridor dei denti». |
| 51 »Habt ihr dies alles verstanden?« Sie antworteten ihm: »Ja.« | 51 «Avete capito tutto questo?» Rispondono: «Sì». |
| 52 Da sagte er zu ihnen: »Deshalb ist jeder Schriftgelehrte (oder: Lehrer), der in der Schule des Himmelreichs ausgebildet ist, einem Hausherrn gleich, der aus seinem Schatze (oder: reichen Vorrat) Neues und Altes hervorholt (oder: austeilt).« | 52 Egli disse loro: «Perciò ogni scriba divenuto discepolo del regno dei cieli è simile a un padrone di casa che trae dal suo tesoro cose nuove ed antiche». |
| 53 Als Jesus nun diese Gleichnisse beendigt hatte, brach er von dort auf; | 53 E accadde che quando Gesù ebbe finito queste parabole si partì di là. |
| 54 und als er in seine Vaterstadt (Nazareth) gekommen war, machte er in ihrer Synagoge durch seine Lehre solchen Eindruck auf sie, daß sie in Erstaunen gerieten und fragten: »Woher hat dieser solche Weisheit und die Machttaten (oder: Wunderkräfte)? | 54 Giunto nella sua patria, li istruiva nella loro sinagoga, in modo che essi, stupiti, dicevano: «Di dove gli vengono questo sapienza e i miracoli? |
| 55 Ist dieser nicht der Sohn des Zimmermanns? Heißt seine Mutter nicht Maria, und sind nicht Jakobus und Joseph, Simon und Judas seine Brüder? | 55 Non è costui il figlio del falegname? Sua madre non si chiama Maria, e i suoi fratelli Giacomo, Giuseppe, Simone e Giuda? |
| 56 Wohnen nicht auch seine Schwestern alle hier bei uns? Woher hat dieser also dies alles?« | 56 E le sue sorelle non sono tutte fra noi? Di dove, dunque, gli vengono tutte queste cose?» |
| 57 So nahmen sie Anstoß (oder: wurden sie irre) an ihm. Jesus aber sagte zu ihnen: »Ein Prophet gilt nirgends weniger als in seiner Vaterstadt und in seiner Familie.« | 57 Ed erano sconcertati sul suo conto. Ma Gesù disse loro: «Un profeta è disprezzato soltanto nella sua patria e nella sua casa». |
| 58 So tat er denn dort infolge ihres Unglaubens nicht viele Wunder. | 58 E non fece molti miracoli colà, a causa della loro incredulità. |