SCRUTATIO

Mittwoch, 8 Juli 2026 - Santi Aquila e Priscilla ( Letture di oggi)

Sacharja 6


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Menge BibelPeshitta
1 Als ich dann abermals aufblickte und hinschaute, sah ich vier Wagen zwischen zwei (oder: den beiden) Bergen hervorkommen; die Berge aber waren von Erz.1 ܘܗܦܟܬ ܐܪܝܡܬ ܥܝܢ̈ܝ ܘܚܙܝܬ ܘܗܐ ܐܪ̈ܒܥ ܡܪ̈ܟܒܢ ܢܦܩ̈ܢ ܡܢ ܒܝܢܬ ܬܪ̈ܝܢ ܛܘܪ̈ܝܢ ܘܛܘܪ̈ܐ ܗܢܘܢ ܛܘܪ̈ܐ ܐܢܘܢ ܕܢܚܫܐ
2 Am ersten Wagen waren rotbraune Rosse, am zweiten Wagen schwarze Rosse,2 ܒܡܪܟܒܬܐ ܩܕܡܝܬܐ ܪ̈ܟܫܐ ܣܘ̈ܡܩܐ ܘܒܡܪܟܒܬܐ ܕܬܪ̈ܬܝܢ ܪ̈ܟܫܐ ܐ̈ܘܟܡܐ
3 am dritten Wagen weiße Rosse und am vierten Wagen scheckige Rosse.3 ܘܒܡܪܟܒܬܐ ܕܬܠܬ ܪ̈ܟܫܐ ܚܘܪ̈ܐ ܘܒܡܪܟܒܬܐ ܕܐܪ̈ܒܥ ܪ̈ܟܫܐ ܐܘܪ̈ܓܐ
4 Als ich nun an den Engel, der mit mir redete, die Frage richtete: »Was haben diese da zu bedeuten, mein Herr?«,4 ܘܥܢܝܬ ܘܐܡܪܬ ܠܡܠܐܟܐ ܕܡܡܠܠ ܒܝ ܡܢܐ ܐܢܘܢ ܗܠܝܢ ܡܪܝ
5 gab mir der Engel zur Antwort: »Das sind die vier Winde des Himmels, die ausfahren, nachdem sie sich dem Herrn der ganzen Erde vorgestellt haben.5 ܥܢܐ ܡܠܐܟܐ ܘܐܡܪ ܠܝ ܗܠܝܢ ܐܢܝܢ ܐܪ̈ܒܥ ܪ̈ܘܚܝ ܫܡܝܐ ܕܩܝ̈ܡܢ ܗ̈ܘܝ ܩܕܡ ܡܪܐ ܕܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ
6 Der Wagen mit den schwarzen Rossen geht nach dem Lande im Norden, und das weiße Gespann fährt nach dem Osten; die scheckigen Rosse fahren nach dem Lande im Süden;6 ܕܐܝܬ ܒܗ̇ ܪ̈ܟܫܐ ܐ̈ܘܟܡܐ ܢܦܩܝܢ ܠܐܪܥܐ ܕܓܪܒܝܐ ܘܚܘܪ̈ܐ ܢܦܩܝܢ ܒܬܪܗܘܢ ܘܐܘܪ̈ܓܐ ܢܦܩܝܢ ܠܐܪܥܐ ܕܬܝܡܢܐ
7 und die rotbraunen ziehen nach dem Lande im Westen aus und beabsichtigen auf ihrer Fahrt die Erde zu durchstreifen.« Als er ihnen dann zugerufen hatte: »Auf! Durchstreift die Erde!«, zogen sie auf der Erde umher.7 ܘܣ̈ܘܡܩܐ ܢܦܩܘ ܘܒܥܘ ܠܡܐܙܠ ܠܡܗܠܟܘ ܒܐܪܥܐ ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܙܠܘ ܗܠܟܘ ܒܐܪܥܐ ܘܗܠܟܘ ܒܐܪܥܐ
8 Dann rief er mir noch laut die Worte zu: »Wisse wohl: die, welche nach dem Lande im Norden ausgezogen sind, lassen meinen Geist im Lande des Nordens Ruhe finden.«8 ܘܩܥܐ ܘܐܡܪ ܠܝ ܚܙܝ ܗܠܝܢ ܕܢܦܩܝܢ ܠܐܪܥܐ ܕܓܪܒܝܐ ܘܡܢܝܚܝܢ ܪܘܚܝ ܒܐܪܥܐ ܕܓܪܒܝܐ
9 Darauf erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:9 ܘܗܘܐ ܥܠܝ ܦܬܓܡܗ ܕܡܪܝܐ ܠܡܐܡܪ
10 »Nimm von (dem Geschenk) der noch in der Verbannung (= im Ausland) Lebenden, von Heldai, von Tobija und Jedaja – und zwar gehe du selbst an dem betreffenden Tage hin und begib dich in das Haus Josijas, des Sohnes Zephanjas, wohin sie aus Babylon gekommen sind –,10 ܣܒ ܡܢ ܫܒܝܬܐ ܡܢ ܚܘܠܕܝ ܘܡܢ ܛܘܒܝܐ ܘܡܢ ܝܕܥܝܐ ܘܬܐ ܒܝܘܡܐ ܗܘ̇ ܘܥܘܠ ܠܒܝܬ ܝܘܫܝܐ ܒܪ ܨܦܢܝܐ ܕܐܬܐ ܡܢ ܒܒܠ
11 nimm also davon Silber und Gold und laß daraus eine Krone anfertigen; setze sie dem Hohenpriester Josua, dem Sohne Jozadaks, aufs Haupt11 ܣܒ ܣܐܡܗ ܘܕܗܒܗ ܘܥܒܕ ܟܠܝܠܐ ܘܣܝܡ ܒܪܝܫܗ ܕܝܫܘܥ ܒܪ ܝܘܙܕܩ ܟܗܢܐ ܪܒܐ
12 und richte dann an ihn folgende Worte: ›So hat der HERR der Heerscharen gesprochen: Siehe, da ist ein Mann, Sproß ist sein Name – denn unter seinen Füßen wird es sprossen –, der wird den Tempel des HERRN bauen.12 ܘܐܡܪ ܠܗ ܗܟܢܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܗܐ ܓܒܪܐ ܘܫܡܗ ܕܢܚܐ ܘܡܢ ܠܬܚܬ ܢܕܢܚ
13 Ja, er ist’s, der den Tempel des HERRN aufbauen und Herrlichkeit gewinnen wird, und er wird auf seinem Throne sitzen und herrschen und ein Priester wird an seinem Throne stehen, und ein friedliches Einvernehmen wird zwischen beiden bestehen.‹13 ܘܗܘ ܢܒܢܐ ܗܝܟܠܗ ܕܡܪܝܐ ܘܗܘ ܢܩܒܠ ܫܘܒܚܐ ܘܢܬܒ ܘܢܫܬܠܛ ܥܠ ܟܘܪܣܝܗ ܘܢܗܘܐ ܟܗܢܐ ܥܠ ܟܘܪܣܝܗ ܘܡܠܟܐ ܕܫܠܡܐ ܢܗܘܐ ܒܝܬ ܬܪ̈ܝܗܘܢ
14 Die Krone aber soll für Heldai, Tobija und Jedaja sowie für Chen, den Sohn Zephanjas, als Andenken im Tempel des HERRN verbleiben (= aufbewahrt werden).14 ܘܟܠܝܠܐ ܢܗܘܐ ܠܚܘܠܕܝ ܘܠܛܘܒܝܐ ܘܠܝܕܥܝܐ ܘܠܝܘܫܝܐ ܒܪ ܨܦܢܝܐ ܠܕܘܟܪܢܐ ܒܗܝܟܠܗ ܕܡܪܝܐ
15 Und die in weiter Ferne Wohnenden werden kommen und am Tempel des HERRN bauen, und ihr werdet dann auch erkennen, daß der HERR der Heerscharen mich zu euch gesandt hat; und dies alles wird geschehen, wenn ihr der Stimme (= den Weisungen) des HERRN, eures Gottes, willig gehorcht.«15 ܘܢܐܬܘܢ ܪ̈ܚܝܩܐ ܘܢܒܢܘܢ ܗܝܟܠܗ ܕܡܪܝܐ ܘܬܕܥܘܢ ܕܡܪܝܐ ܚܝܠܬܢܐ ܫܕܪܢܝ ܠܘܬܟܘܢ ܐܢ ܬܫܡܥܘܢ ܒܩܠܗ ܕܡܪܝܐ ܐܠܗܟܘܢ