SCRUTATIO

Mittwoch, 8 Juli 2026 - Sant´Edda ( Letture di oggi)

Jona 4


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Menge BibelPeshitta
1 Das verursachte aber dem Jona großen Verdruß, und er geriet in Zorn,1 ܘܟܪܝܬ ܠܝܘܢܢ ܟܪܝܘܬܐ ܪܒܬܐ ܘܥܩܬ ܠܗ ܛܒ
2 so daß er folgendes Gebet an den HERRN richtete: »Ach, HERR, das ist es ja, was ich gedacht habe, als ich noch daheim war, und eben darum habe ich das vorige Mal die Flucht nach Tharsis ergriffen; denn ich wußte wohl, daß du ein gnädiger und barmherziger Gott bist, langsam zum Zorn und reich an Güte und geneigt, dich das Unheil gereuen zu lassen.2 ܘܨܠܝ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܘܐܡܪ ܐܘܢ ܡܪܝܐ ܠܐ ܗܘܬ ܗܕܐ ܡܠܬܝ ܟܕ ܐܢܐ ܒܐܪܥܝ ܘܡܛܠ ܗܢܐ ܩܕܡܬ ܗܘܝܬ ܥܪܩܬ ܠܝ ܠܬܪܫܝܫ ܝܕܥ ܗܘܝܬ ܓܝܪ ܕܐܠܗܐ ܐܢܬ ܡܪܚܡܢܐ ܘܡܪܚܦܢܐ ܘܢܓܝܪܐ ܪܘܚܟ ܘܣܓܝܐܐ ܛܝܒܘܬܟ ܘܡܗܦܟ ܐܢܬ ܒܝܫܬܐ
3 Und nun, HERR, nimm doch mein Leben von mir! Denn es ist besser für mich (oder: ist mir lieber), zu sterben als noch am Leben zu bleiben.«3 ܡܟܝܠ ܡܪܝ ܣܒ ܢܦܫܝ ܡܢܝ ܡܛܠ ܕܦܩܚ ܠܝ ܠܡܡܬ ܛܒ ܡܢ ܕܠܡܚܐ
4 Aber der HERR erwiderte: »Ist es recht von dir, so zu zürnen?«4 ܘܐܡܪ ܠܗ ܡܪܝܐ ܛܒ ܟܪܝܬ ܠܟ
5 Hierauf ging Jona aus der Stadt hinaus und ließ sich östlich von der Stadt nieder; er baute sich dort eine Hütte und setzte sich unter ihr in den Schatten, um abzuwarten, wie es der Stadt ergehen würde.5 ܘܢܦܩ ܝܘܢܢ ܠܒܪ ܡܢ ܡܕܝܢܬܐ ܘܝܬܒ ܠܗ ܒܡܕܢܚܝܗ̇ ܕܡܕܝܢܬܐ ܘܥܒܕ ܠܗ ܡܛܠܬܐ ܬܡܢ ܘܝܬܒ ܬܚܘܬܝܗ̇ ܒܛܠܠܐ ܕܢܚܙܐ ܡܢܐ ܓܕܫ ܠܗ̇ ܠܡܕܝܢܬܐ
6 Da ließ Gott der HERR eine Rizinusstaude (oder: einen Wunderbaum) aufschießen und über Jona emporwachsen, damit er seinem Haupte Schatten biete und ihn von seinem Unmut befreie; und Jona hatte große Freude an dem Rizinus.6 ܘܦܩܕ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܠܫܪܘܪܐ ܕܩܪܐܐ ܘܝܥܐ ܘܣܠܩ ܠܥܠ ܡܢ ܝܘܢܢ ܘܗܘܐ ܛܠܠܐ ܥܠ ܪܝܫܗ ܘܐܪܘܚ ܠܗ ܡܢ ܒܝܫܬܗ ܘܚܕܝ ܝܘܢܢ ܒܗ ܒܫܪܘܪܐ ܕܩܪܐܐ ܚܕܘܬܐ ܪܒܬܐ
7 Am andern Tage aber, als die Morgenröte aufging, ließ Gott einen Wurm entstehen (oder: kommen), der fraß die Rizinusstaude an, so daß sie verdorrte;7 ܘܠܝܘܡܐ ܐܚܪܢܐ ܦܩܕ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܠܬܘܠܥܐ ܒܡܣܩ̈ܝ ܫܦܪܐ ܘܡܚܬܗ ܠܫܪܘܪܐ ܕܩܪܐܐ ܘܩܛܡܬܗ
8 und als die Sonne aufging, ließ Gott einen schwülen Ostwind kommen; und die Sonne stach Jona auf das Haupt, so daß er ganz ohnmächtig wurde und sich den Tod wünschte mit den Worten: »Es ist besser für mich (oder: ist mir lieber), zu sterben als noch am Leben zu bleiben!«8 ܘܟܕ ܕܢܚܬ ܫܡܫܐ ܦܩܕ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܠܪܘܚܐ ܕܫܘܒܐ ܘܐܘܒܫܬܗ ܠܩܪܐܐ ܘܨܚܬ ܫܡܫܐ ܒܪܝܫܗ ܕܝܘܢܢ ܘܐܬܛܪܦ ܘܫܐܠ ܡܘܬܐ ܠܢܦܫܗ ܘܐܡܪ ܡܛܐ ܒܐ̈ܝܕܝܟ ܡܪܝܐ ܠܡܣܒ ܢܦܫܝ ܡܢܝ. ܡܛܠ ܕܠܐ ܗܘܝܬ ܛܒ ܐܢܐ ܡܢ ܐܒ̈ܗܝ
9 Da sagte Gott zu Jona: »Ist es wohl recht von dir, wegen der Rizinusstaude so zornig zu sein?« Er antwortete: »Ja, mit Recht bin ich erzürnt bis zum Sterben!«9 ܘܐܡܪ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܠܝܘܢܢ ܛܒ ܟܪܝܬ ܠܟ ܥܠ ܫܪܘܪܐ ܕܩܪܐܐ ܘܐܡܪ ܝܘܢܢ ܛܒ ܟܪܝܬ ܠܝ ܥܕܡܐ ܠܡܘܬܐ
10 Der HERR aber entgegnete: »Dir tut der Rizinus leid, um den du dich doch nicht gemüht und den du nicht großgezogen hast, der in einer Nacht entstanden und in einer Nacht vergangen ist.10 ܐܡܪ ܠܗ ܡܪܝܐ ܐܢܬ ܚܣܬ ܥܠ ܫܪܘܪܐ ܕܩܪܐܐ ܕܠܐ ܠܐܝܬ ܒܗ ܘܠܐ ܪܒܝܬܝܗܝ ܕܒܪ ܠܠܝܗ ܝܥܐ ܘܒܪ ܠܠܝܗ ܝܒܫ
11 Und mir sollte die große Stadt Ninive nicht leid tun, in der mehr als hundertzwanzigtausend Menschen leben, die zwischen rechts und links noch nicht zu unterscheiden wissen, dazu auch eine Menge Tiere?«11 ܐܢܐ ܕܝܢ ܠܐ ܐܚܘܣ ܥܠ ܢܝܢܘܐ ܡܕܝܢܬܐ ܪܒܬܐ ܕܐܝܬ ܒܗ̇ ܝܬܝܪ ܡܢ ܬܪ̈ܬܥܣܪܐ ܪ̈ܒܘܢ ܒܢܝܢ̈ܫܐ ܕܠܐ ܝܕܥܝܢ ܒܝܬ ܝܡܝܢܗܘܢ ܠܣܡܠܗܘܢ ܘܣܘܓܐܐ ܕܒܥܝܪܐ