SCRUTATIO

Montag, 6 Juli 2026 - Santa Maria Goretti ( Letture di oggi)

Jeremia 4


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Menge BibelPeshitta
1 »Wenn du umkehrst, Israel« – so lautet der Ausspruch des HERRN –, »sollst du zu mir zurückkehren dürfen; und wenn du deine greulichen Götzen mir aus den Augen schaffst, sollst du nicht verstoßen werden;1 ܐܢ ܬܬܘܒ ܐܝܣܪܝܠ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܠܘܬܝ ܬܬܘܒ ܘܐܢ ܬܥܒܪ ܛܢܦܘܬܟ ܡܢ ܩܕܡܝ ܠܐ ܬܙܘܥ
2 und wenn du ›So wahr der HERR lebt!‹ in Wahrheit, in Treue und Aufrichtigkeit schwörst, sollen die Heidenvölker mit deinem Namen sich segnen und dein Glück sich wünschen!«2 ܘܬܐܡܐ ܚܝ ܗܘ ܡܪܝܐ ܒܩܘܫܬܐ ܘܒܕܝܢܐ ܘܒܙܕܝܩܘܬܐ ܘܢܬܒܪܟܘܢ ܒܗ ܥܡ̈ܡܐ ܘܒܗ ܢܫܬܒܚܘܢ
3 Denn so hat der HERR zu den Männern von Juda und zu den Bewohnern Jerusalems gesprochen: »Brecht euch einen Neubruch (= brecht das Brachland eurer Herzen um) und säet nicht in die Dornen hinein!3 ܡܛܠ ܕܗܟܢܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܠܓܒܪ̈ܐ ܕܝܗܘܕܐ ܘܠܥܡܘܪ̈ܝܗ ܕܐܘܪܫܠܡ ܐܢܗܪܘ ܠܟܘܢ ܫܪܓܐ ܘܠܐ ܬܙܪܥܘܢ ܥܠ ܟܘ̈ܒܐ
4 Beschneidet euch für den HERRN und schafft die Vorhaut eurer Herzen weg, ihr Männer von Juda und ihr Bewohner Jerusalems, damit mein Zorn nicht ausbricht wie Feuer und unauslöschlich brennt wegen der Verworfenheit eures ganzen Tuns!«4 ܓܙܘܪܘ ܠܡܪܝܐ ܘܐܥܒܪܘ ܥܘܪܠܘܬܐ ܕܠܒܟܘܢ ܓܒܪ̈ܐ ܕܝܗܘܕܐ ܘܥܡܘܪ̈ܝܗ̇ ܕܐܘܪܫܠܡ ܕܠܡܐ ܬܦܘܩ ܐܝܟ ܢܘܪܐ ܚܡܬܝ ܘܬܘܩܕ ܘܠܝܬ ܕܡܕܥܟ ܡܛܠ ܒܝܫܘܬܐ ܕܥ̈ܒܕܝܟܘܢ
5 Verkündet es in Juda und laßt in Jerusalem die Botschaft ausrufen: »Stoßt in die Posaune im Lande umher! Ruft mit voller Kraft aus und macht bekannt: ›Schart euch zusammen und laßt uns in die festen Städte ziehen!‹5 ܚܘܘ ܒܝܗܘܕܐ ܘܒܐܘܪܫܠܡ ܐܫܡܥܘ ܘܐܡܪܘ ܩܪܘ ܫܝܦܘܪܐ ܒܐܪܥܐ ܩܪܘ ܒܩܠܐ ܪܡܐ ܘܐܡܪܘ ܐܬܟܢܫܘ ܘܢܥܘܠ ܠܩܘܪ̈ܝܐ ܥܫ̈ܝܢܬܐ
6 Pflanzt ein Banner (oder: Panier) auf nach Zion hin, flüchtet euch, ohne Halt zu machen! Denn Unheil lasse ich von Norden her kommen und gewaltige Zerschmetterung.«6 ܫܩܘܠܘ ܐܬܐ ܠܨܗܝܘܢ ܐܬܥܫܢܘ ܘܠܐ ܬܩܘܡܘܢ ܡܛܠ ܕܒܝܫܬܐ ܡܝܬܐ ܐܢܐ ܡܢ ܓܪܒܝܐ ܘܬܒܪܐ ܪܒܐ
7 Heraufgestiegen ist schon der Löwe aus seinem Dickicht, und der Völkerwürger ist aufgebrochen, ist ausgezogen aus seiner Wohnstätte, um dein Land zur Wüste zu machen, daß deine Städte in Trümmer sinken, menschenleer werden!7 ܡܠܟ ܬܩܝܦ ܣ̇ܠܩ ܐܝܟ ܐܪܝܐ ܡܢ ܥܒܗ ܘܡܚܒܠ ܥܡ̈ܡܐ ܫܩܠ ܘܢܦܩ ܡܢ ܐܬܪܗ ܠܡܥܒܕ ܐܪܥܟ ܠܚܘܪܒܐ ܘܩܘܪ̈ܝܟ ܢܨܕܝܢ ܡܢ ܒܠܝ ܕܝܬ̇ܒ
8 Darum gürtet euch Sackleinen (= Trauergewänder) um, wehklagt und jammert: »Ach, der lodernde Zorn des HERRN hat sich nicht von uns abgewandt!«8 ܥܠ ܗܕܐ ܐܬܟܒܢܘ ܣܩ̈ܐ ܘܐܪܩܕܘ ܘܐܝܠܠܘ ܡܛܠ ܕܠܐ ܗܦܟܬ ܚܡܬܐ ܕܪܘܓܙܗ ܕܡܪܝܐ ܡܢܟܘܢ
9 »An jenem Tage« – so lautet der Ausspruch des HERRN – »wird dem Könige und den Fürsten (oder: obersten Beamten) der Mut entschwinden, werden die Priester ratlos sein und die Propheten fassungslos dastehen.«9 ܘܢܗܘܐ ܒܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܢܐܒܕ ܠܒܐ ܕܡ̈ܠܟܐ ܘܠܒܐ ܕܫ̈ܠܝܛܢܐ ܘܢܬܡܗܘܢ ܟܗ̈ܢܐ ܘܢܒ̈ܝܐ ܢܬܕܡܪܘܢ
10 Da sagte ich: »Ach, HERR, mein Gott! Wahrlich, arg hast du dieses Volk und Jerusalem getäuscht, als du verhießest: ›Heil soll euch widerfahren!‹, und nun ist das Schwert ihnen gedrungen bis ans Leben!« –10 ܘܐܡܪܬ ܒܒܥܘ ܡܪܝܐ ܐܠܗܐ ܫܪܝܪܐܝܬ ܡܛܥܝܘ ܐܛܥܝܬ ܠܥܡܐ ܗܢܐ ܘܠܐܘܪܫܠܡ ܕܐܡܪܬ ܫܠܡܐ ܢܗܘܐ ܠܟܘܢ ܘܗܐ ܩܪܒܬ ܚܪܒܐ ܥܕܡܐ ܠܢܦܫܐ
11 In jener Zeit wird man zu (oder: von) diesem Volk und zu (oder: von) Jerusalem sagen: »Ein Glutwind von den kahlen Höhen in der Wüste kommt dahergestürmt auf die Tochter meines Volkes zu, ungeeignet zum Worfeln und ungeeignet zum Sieben des Korns,11 ܒܗ ܒܙܒܢܐ ܗ̇ܘ ܢܬܐܡܪ ܠܥܡܐ ܗܢܐ ܘܠܐܘܪܫܠܡ ܐܝܟ ܪܘܚܐ ܛܥܝܬܐ ܕܒܫ̈ܒܝܠܐ ܕܡܕܒܪܐ ܐܘܪܚܗ̇ ܕܒܪܬ ܥܡܝ ܠܐ ܠܡܕܪܐ ܘܠܐ ܠܡܚܡܠ
12 ein Wind zu scharf, als daß er dazu (= für beides) taugte, kommt, von mir bestellt: nun will ich selbst mit ihnen ins Gericht gehen!« –12 ܪܘܚܐ ܕܡܠܝܐ ܡܢ ܗܠܝܢ ܬܐܬܐ ܠܝ ܡܟܝܠ ܐܦ ܐܢܐ ܐܡܠܠ ܕܝܢ̈ܝ ܥܡܗܘܢ
13 Sehet, wie Wetterwolken zieht er (d.h. der Löwe = der Feind) herauf, und wie der Sturmwind sind seine Kriegswagen, schneller als Adler seine Rosse: wehe uns, wir sind verloren! –13 ܗܐ ܐܝܟ ܥܢܢܐ ܢܣܩ ܘܐܝܟ ܥܠܥܠܐ ܡܪܟܒܬܗ ܩܠܝܠܝܢ ܡܢ ܢܫܪ̈ܐ ܪ̈ܟܫܗ ܘܝ ܠܢ ܕܐܬܒܙܙܢ
14 Wasche dein Herz vom Bösen rein, Jerusalem, auf daß du Rettung erlangst! Wie lange soll noch dein unheilvolles Sinnen in deinem Inneren wohnen? –14 ܐܫܝܓܝ ܠܒܟܝ ܡܢ ܒܝܫܬܐ ܐܘܪܫܠܡ ܡܛܘܠ ܕܬܬܦܪܩܝܢ ܥܕܡܐ ܠܐܡܬܝ ܢܒܘܬܢ ܒܓܘܟܝ ܡܚܫ̈ܒܬܟܝ ܒܝܫ̈ܬܐ
15 Ach, horch! Eine Botschaft kommt von Dan her, eine Unglückskunde vom Gebirge Ephraim!15 ܡܛܠ ܕܩܠܐ ܕܡܚܘܐ ܡܢ ܕܢ ܘܡܫܡܥ ܟܐܒܐ ܡܢ ܛܘܪܐ ܕܐܦܪܝܡ
16 »Verkündet es den Völkern, meldet es weiter nach Jerusalem: ›Belagerer kommen aus fernem Lande und erheben ihren Kriegsruf gegen die Städte Judas!16 ܐܕܟܪܘ ܠܥܡ̈ܡܐ ܘܐܫܡܥܘ ܠܐܘܪܫܠܡ ܗܐ ܟܢܫ̈ܐ ܐܬܝܢ ܡܢ ܐܪܥܐ ܪܚܝܩܬܐ ܘܢܪܝܡܘܢ ܩܠܗܘܢ ܥܠ ܩܘܪ̈ܝܐ ܕܝܗܘܕܐ
17 Wie Feldhüter stellen sie sich ringsum gegen Jerusalem auf, weil es widerspenstig gegen mich gewesen ist!‹« – so lautet der Ausspruch des HERRN. –17 ܐܝܟ ܢܛܪ̈ܝ ܚܩ̈ܠܬܐ ܗܘܘ ܥܠܝܗ̇ ܡܢ ܚܕܪ̈ܝܗ̇ ܡܛܠ ܕܠܝ ܡܪܡܪܬ ܐܡܪ ܡܪܝܐ
18 Dein Wandel und dein ganzes Tun haben dir solches Unheil eingetragen: deiner Verworfenheit verdankst du dies, daß es so bitterweh ist, ja daß es dir bis ans Leben geht. –18 ܐܘܪ̈ܚܬܟܝ ܘܥ̇ܒ̈ܕܝܟܝ ܥܒ̣ܕܘ ܠܟܝ ܗܠܝܢ. ܗܕܐ ܗܝ ܒܝܫܬܟܝ ܕܡܪܬ ܘܩܪܒܬ ܥܕܡܐ ܠܠܒܟܝ
19 O meine Brust, meine Brust! Mir ist so angst! O ihr Wände meines Herzens! Mein Inneres ist mir in wildem Aufruhr: ich kann nicht schweigen (oder: mich nicht beruhigen)! Denn Posaunenschall vernimmst du, meine Seele, das Getöse des Krieges.19 ܡ̈ܥܝ ܡ̈ܥܝ ܟܝܒܝܢ ܠܝ ܘܬ̈ܠܘܬܝ ܠܒܝ ܡܫܘܪ ܠܝ ܠܒܝ ܘܠܐ ܫܬܩ ܡܛܠ ܕܩܠܐ ܕܫܝܦܘܪܐ ܫܡܥܬ ܢܦܫܝ ܘܝܘܒܒܐ ܕܩܪܒܐ
20 Zerstörung über Zerstörung (= Schlag auf Schlag) wird gemeldet, denn verheert ist das ganze Land! Urplötzlich sind meine Hütten zerstört, in einem Augenblick meine Zelte!20 ܬܒܪܐ ܥܠ ܬܒܪܐ ܢܐܬܐ ܡܛܠ ܕܐܬܒܙܬ ܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܡܢ ܫܠܝ ܐܬܒܙܙ ܡܫܟܢܝ ܘܢܦܠ ܝܪ̈ܝܥܬܝ
21 Wie lange noch soll ich Paniere sehen, Posaunenschall vernehmen? –21 ܥܕܡܐ ܠܐܡܬܝ ܐܚܙܐ ܠܕܥܪܩ ܘܐܫܡܥ ܩܠܐ ܕܫܝܦܘܪܐ
22 Ach, verblendet ist mein Volk: mich kennen sie nicht! Törichte Kinder sind sie und ohne Einsicht: klug sind sie zum Bösestun, aber auf das Tun des Guten verstehen sie sich nicht. –22 ܡܛܠ ܕܫܛܘ ܥܡܝ ܘܠܝ ܠܐ ܝܕܥܘ ܒ̈ܢܝܐ ܐܢܘܢ ܣܟ̈ܠܐ ܘܠܐ ܗܘܘ ܚܟܝ̈ܡܐ ܚܟ̇ܝܡܝܢ ܐܢܘܢ ܠܒܝܫܬܐ ܘܛܒܬܐ ܠܐ ܝܕܥ̇ܝܢ
23 Ich blicke die Erde an: ach, sie ist wüst und öde! und zum Himmel empor: sein Licht ist verschwunden!23 ܚܪܬ ܒܐܪܥܐ ܘܗܐ ܬܘܗ ܘܒܘܗ̇ ܘܠܫܡܝܐ ܘܠܝܬ ܢܘܗܪܗܘܢ
24 Ich blicke die Berge an: ach, sie beben, und alle Hügel schwanken!24 ܚܙܝܬ ܛܘܪ̈ܐ ܘܗܐ ܙܝܥܝܢ ܘܟܠܗܝܢ ܪ̈ܡܬܐ ܐܬܦܪܩ
25 Ich blicke umher: ach, kein Mensch ist da, und alle Vögel des Himmels sind entflohen!25 ܚܪܬ ܘܗܐ ܠܝܬ ܒܪܢܫ ܘܟܠܗ̇ ܦܪܚܬܐ ܕܫܡܝܐ ܦܪܕܬ
26 Ich blicke umher: ach, das Fruchtgefilde (Juda) ist eine Wüste, und alle seine Städte sind zerstört: nach dem Willen des HERRN, infolge der Glut seines Zorns! –26 ܚܙܝܬ ܘܗܐ ܟܪܡܠܐ ܚܪܒ ܐܝܟ ܡܕܒܪܐ ܘܟܘܠܗܝܢ ܩܘܪ̈ܝܗ ܐܬܥܩܪ ܡܢ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܘܡܢ ܩܕܡ ܚܡܬܐ ܕܪܘܓܙܗ
27 Denn so hat der HERR gesprochen: »Zur Wüste soll das ganze Land werden, doch seine völlige Vernichtung will ich nicht herbeiführen.27 ܡܛܠ ܕܗܟܢܐ ܐܡܪ ܡܪܝܐ ܠܚܒܠܐ ܬܗܘܐ ܟܠܗ̇ ܐܪܥܐ ܘܓܡܘܪܝܐ ܠܐ ܐܥܒܕ
28 Darob trauert die Erde (oder: das Land), und der Himmel droben hüllt sich in Schwarz, weil ich (das) ausgesprochen und beschlossen habe; und ich lasse es mich nicht gereuen und gehe nicht davon ab.« –28 ܡܛܠ ܗܠܝܢ ܬܬܐܒܠ ܐܪܥܐ ܘܢܚܫܟܘܢ ܫܡܝܐ ܡܢ ܠܥܠ ܟܠ ܕܡܠܠܬ ܘܐܬܪܥܝܬ ܠܐ ܐܬܬܘܐ ܘܠܐ ܐܗܦܟ ܡܢܗ̇
29 Vor dem Ruf »Reiter und Bogenschützen!« ist das ganze Stadtvolk auf der Flucht; in die Dickichte haben sie sich begeben und die Felsen erklommen: jede Ortschaft steht verlassen da, und kein Mensch ist darin wohnen geblieben.29 ܡܢ ܩܠܐ ܕܦܪ̈ܫܐ ܘܕܫܕܝܢ ܒܩܫܬܐ ܥܪܩܬ ܟܠܗ̇ ܩܪܝܬܐ ܥܠܘ ܒܥܒ̈ܐ ܘܒܫܩ̈ܝܦܐ ܣܠܩܘ ܟܠܗܝܢ ܩܘܪ̈ܝܐ ܐܫܬܒܩ ܘܠܝܬ ܒܪ ܐܢܫ ܕܝܬܒ ܒܗܝܢ
30 Du aber, vergewaltigte (Stadt), was willst du tun? Magst du dich auch in Purpur kleiden, magst du dich mit Goldgeschmeide putzen, magst du deine Augenränder mit Schminke umzeichnen: vergebens machst du dich schön! Die Liebhaber haben dich satt, trachten dir nach dem Leben!30 ܘܐܢܬܝ ܒܙܝܙܬܐ ܡܢܐ ܬܥܒܕܝܢ ܟܕ ܬܠܒܫܝܢ ܙܚܘܪ̈ܝܬܐ ܟܕ ܬܨܛܒܬܝܢ ܒܬܨܒܝܬܐ ܕܕܗܒܐ ܟܕ ܬܟܚܠܝܢ ܒܨܕܝܕܐ ܥܝܢ̈ܝܟܝ ܠܣܪܝܩܘܬܐ ܗܘ ܡܨܛܒܬܐ ܐܢܬܝ ܫܒܩܘܟܝ ܚܒܪ̈ܝܟܝ ܘܢܦܫܟܝ ܒܥܝܢ
31 Ach! Geschrei höre ich wie von einem Weibe in Kindesnöten, Angstrufe wie von einer Frau, die zum erstenmal Mutter wird: das Geschrei der Tochter Zion, die da aufstöhnt, ihre Hände flehend ausbreitet: »Wehe mir! Ach, erschöpft ist meine Seele (oder: mein Leben), eine Beute der Mörder!«31 ܡܛܠ ܕܩܠܐ ܐܝܟ ܟܪܝܗܬܐ ܫܡܥܬ ܘܥܩܬܐ ܐܝܟ ܐܢܬܬܐ ܕܡܚ̇ܒܠܐ ܠܡܐܠܕ ܩܠܐ ܕܒܪܬ ܨܗܝܘܢ ܕܡܬܛܪܦܐ ܘܡܦܪܣܐ ܐ̈ܝܕܝܗ̇ ܘܐܡܪܐ ܘܝ ܠܝ ܕܐܬܛܪܦܬ ܢܦܫܝ ܥܠ ܩ̈ܛܝܠܝ