SCRUTATIO

Mittwoch, 7 Oktober 2026 - San Bruno (Brunone) ( Letture di oggi)

Jeremia 24


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Menge BibelBiblia Sagrada
1 Der HERR hat mich (folgendes Gesicht) schauen lassen: Ich gewahrte zwei Körbe mit Feigen, die vor dem Tempel des HERRN aufgestellt waren – nachdem Nebukadnezar, der König von Babylon, Jechonja (= Jojachin), den Sohn Jojakims, den König von Juda, und die Oberen (oder: Fürsten) von Juda samt den Schmieden und Schlossern aus Jerusalem in die Gefangenschaft geführt und sie nach Babylon gebracht hatte.1 El Señor me mostró dos cestos de higos colocados delante de su templo. (El suceso tuvo lugar después de que Nabucodonosor, rey de Babilonia, deportara a Jeconías, rey de Judá, hijo de Joaquim, a la gente principal de Judá y a los artesanos y trabajadores del metal de Jerusalén, y se los llevara a Babilonia).
2 Der eine Korb enthielt sehr gute Feigen, wie Frühfeigen zu sein pflegen; in dem andern Korbe aber befanden sich sehr schlechte Feigen, die wegen ihrer schlechten Beschaffenheit ungenießbar waren.2 Uno de los cestos contenía higos buenísimos, como las brevas; el otro contenía higos malísimos, tan malos que no se podían comer.
3 Da fragte mich der HERR: »Was siehst du, Jeremia?« Ich antwortete: »Feigen! Die guten Feigen sind sehr gut, aber die schlechten ganz schlecht, so daß man sie vor Schlechtigkeit nicht genießen kann.«3 El Señor me preguntó: —¿Qué ves, Jeremías? Respondí: —Veo higos. Los buenos son buenísimos, pero los malos son tan malos que no se pueden comer.
4 Da erging das Wort des HERRN an mich folgendermaßen:4 Entonces el Señor me habló así:
5 »So spricht der HERR, der Gott Israels: Wie diese guten Feigen hier, so will ich die gefangenen Judäer, die ich aus diesem Ort in das Land der Chaldäer habe wegführen lassen, freundlich ansehen:5 —Esto dice el Señor, Dios de Israel: «Como ocurre con estos higos buenos, que da gusto verlos, voy a mirar con agrado a los desterrados de Judá, que expulsé de este lugar a la tierra de los caldeos.
6 ich will mein Auge zum Guten (oder: freundlich) auf sie richten und sie in dieses Land zurückkehren lassen, um sie neu aufzubauen, ohne sie wieder niederzureißen, und um sie einzupflanzen, ohne sie wieder auszureißen.6 Los miraré con benevolencia y los haré volver a este país; los reconstruiré y no los destruiré; los replantaré y no los arrancaré.
7 Und ich will ihnen ein Herz (oder: Einsicht) verleihen, mich zu erkennen, daß ich der HERR bin; und sie sollen mein Volk sein, und ich will ihr Gott sein, denn sie werden sich mit ihrem ganzen Herzen zu mir bekehren. –7 Les daré un corazón capaz de conocerme: sabrán que yo soy el Señor. Ellos serán mi pueblo y yo seré su Dios cuando vuelvan a mí de todo corazón».
8 Aber wie die schlechten Feigen, die so schlecht sind, daß man sie nicht genießen kann« – ja, so hat der HERR gesprochen –, »ebenso will ich Zedekia, den König von Juda, machen samt seinen Oberen (oder: Fürsten) und denen, die von den Bewohnern Jerusalems in diesem Lande zurückgeblieben sind, und auch denen, die sich in Ägypten niedergelassen haben:8 En cambio, esto dice el Señor: «Como ocurre con los higos malos, que de tan malos no se pueden comer, así trataré al rey Sedecías, a su gente principal y al resto de Jerusalén que quede en este país o que resida en Egipto.
9 ich will sie zum abschreckenden Beispiel des Unglücks für alle Reiche der Erde machen, zum Schimpf und zum Hohn, zur Spottrede und zum Fluchwort an allen Orten, wohin ich sie verstoßen werde;9 Los convertiré en escarmiento de todos los reinos de la tierra: serán objeto de insultos, sátiras, burlas y maldiciones en todos los lugares adonde los disperse.
10 und ich will das Schwert, den Hunger und die Pest gegen sie loslassen, bis sie ganz aus dem Lande vertilgt sind, das ich ihnen und ihren Vätern gegeben habe.«10 Haré que los persigan la espada, el hambre y la peste, hasta que desaparezcan de la tierra que les di a ellos y a sus padres».