SCRUTATIO

Sonntag, 5 Juli 2026 - Sant´Elisabetta di Portogallo ( Letture di oggi)

Levitikus 17


font
Menge BibelPeshitta
1 Hierauf gebot der HERR dem Mose folgendes:1 ܘܡܠܠ ܡܪܝܐ ܥܡ ܡܘܫܐ ܘܐܡܪ ܠܗ.
2 »Rede mit Aaron und seinen Söhnen und mit allen Israeliten und sage ihnen: Dies ist es, was der HERR geboten hat:«2 ܡܠܠ ܥܡ ܐܗܪܘܢ ܘܥܡ ܒܢ̈ܘܗܝ. ܘܥܡ ܟܠܗܘܢ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ. ܗܢܘ ܦܬܓܡܐ ܕܦ̇ܩܕ ܡܪܝܐ ܠܡܐܡܪ.
3 »Jedermann vom Hause Israel, der ein Rind oder ein Schaf oder eine Ziege innerhalb oder außerhalb des Lagers schlachten will,3 ܓܒܪ ܓܒܪ ܡܢ ܒ̈ܢܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܕܢܟܘܣ ܬܘܪܐ ܐܘ ܐܡܪܐ. ܐܘ ܥܙܐ ܒܡܫܪܝܬܐ. ܐܘ ܕܢܟܘܣ ܠܒܪ ܡܢ ܡܫܪܝܬܐ.
4 (das Tier) aber nicht an den Eingang des Offenbarungszeltes bringt, um es dem HERRN als Opfergabe vor der Wohnung des HERRN darzubringen, einem solchen Manne soll das als Blutschuld angerechnet werden: Blut hat er vergossen, darum soll ein solcher Mann aus der Mitte seines Volkes ausgerottet werden!4 ܘܠܬܪܥܐ ܕܡܫܟܢܙܒܢܐ ܠܐ ܐܝܬܝܗ̇. ܕܢܩܪܒܝܘܗܝ ܩܘܪܒܢܐ ܠܡܪܝܐ. ܩܕܡ ܡܫܟܢܗ ܕܡܪܝܐ. ܕܡܐ ܢܬܚܫܒ ܥܠ ܓܒܪܐ ܗ̇ܘ. ܡܛܠ ܕܕܡܐ ܐܫܕ. ܘܢܐܒܕ ܓܒܪܐ ܗ̇ܘ ܡܢ ܓܘ ܥܡܗ.
5 Die Israeliten sollen also ihre Schlachttiere, die sie jetzt auf freiem Felde zu schlachten pflegen, herbeibringen, und zwar sollen sie sie für den HERRN an den Eingang des Offenbarungszeltes zu dem Priester bringen und sie als Heilsopfer für den HERRN schlachten.5 ܡܛܠ ܕܢܗܘܘܢ ܡܝܬܝܢ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ ܕܒܚ̈ܝܗܘܢ ܕܕܒܚ̈ܝܢ ܥܠ ܐ̈ܦܝ ܚܩܠܐ. ܘܢܝܬܘܢ ܐܢܘܢ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܠܬܪܥܐ ܕܡܫܟܢ ܙܒܢܐ ܠܘܬ ܟܗܢܐ. ܘܢܕܒܚܘܢ ܐܢܘܢ ܕܒܚ̈ܐ ܫ̈ܠܡܐ ܠܡܪܝܐ.
6 Der Priester soll dann das Blut an den Altar des HERRN, der vor dem Eingang des Offenbarungszeltes steht, sprengen und das Fett zum lieblichen Geruch für den HERRN in Rauch aufgehen lassen.6 ܘܢܪܘܣ ܟܗܢܐ ܕܡܐ ܥܠ ܡܕܒܚܗ ܕܡܪܝܐ ܒܬܪܥܐ ܕܡܫܟܢܙܒܢܐ. ܘܢܣܩ ܬܪܒܐ ܠܪܝܚ ܣܘܬܐ ܠܡܪܝܐ.
7 Sie sollen also ihre Schlachttiere hinfort nicht mehr den bösen Geistern (oder: den Feldteufeln) schlachten, deren Götzendienst sie jetzt treiben! Dies soll für sie eine ewiggültige Verordnung von Geschlecht zu Geschlecht sein.«7 ܘܬܘܒ ܠܐ ܢܕܒܚܘܢ ܕܒܚ̈ܝܗܘܢ ܠܫܐ̈ܕܐ ܕܛܥܝܢ ܒܬܪܗܘܢ. ܗܢܐ ܢܡܘܣܐ ܢܗܘܐ ܠܗܘܢ ܠܥܠܡ ܠܕܪ̈ܝܗܘܢ.
8 »Weiter sollst du ihnen sagen: Wenn jemand vom Hause Israel und von den Fremdlingen, die sich als Gäste bei ihnen aufhalten, ein Brandopfer oder ein Schlachtopfer darbringen will8 ܘܐܡܪ ܠܗܘܢ ܓܒܪ ܓܒܪ ܡܢ ܒܝܬ ܐܝܣܪܝܠ. ܘܡܢ ܐܝܠܝܢ ܕܡܬܦܢܝܢ ܠܘܬܝ ܕܥܡ̇ܪܝܢ ܒܝܢܬܟܘܢ . ܕܢܣܩ ܝܩܕܐ ܫܠܡܐ ܐܘ ܕܒܚܐ.
9 und es nicht an den Eingang des Offenbarungszeltes bringt, um es für den HERRN herzurichten, so soll ein solcher Mensch aus seinen Volksgenossen ausgerottet werden.«9 ܘܠܬܪܥܐ ܕܡܫܟܢ ܙܒܢܐ ܠܐ ܢܝܬܝܘܗܝ. ܕܢܩܪܒܝܘܗܝ ܩܕܡ ܡܪܝܐ ܢܐܒܕ ܓܒܪܐ ܗ̇ܘ ܡܢ ܓܘ ܥܡܗ.
10 »Wenn ferner jemand vom Hause Israel und von den Fremdlingen, die sich bei ihnen aufhalten, irgendwelches Blut genießt: gegen einen solchen Menschen, der Blut genießt, will ich mein Angesicht richten und ihn aus der Mitte seines Volkes ausrotten.10 ܘܓܒܪ ܓܒܪ ܡܢ ܐܝܣܪܝܠ. ܘܡܢ ܐܝܠܝܢ ܕܡܬܦܢܝܢ ܠܘܬܝ ܕܥܡ̇ܪܝܢ ܒܐܝܣܪܐܝܠ . ܕܢܐܟܘܠ ܕܡܐ. ܐܬܠ ܪܘܓܙܝ ܒܢܦܫܐ ܕܐ̇ܟܠܐ ܕܡܐ. ܘܐܘܒܕܝܗ̇ ܡܢ ܓܘ ܥܡܗ̇.
11 Denn das Leben des Leibes liegt im Blut, und ich habe es euch für den Altar bestimmt, damit ihr euch dadurch Sühne für eure Sünden erwirkt; denn das Blut ist es, das Sühne durch das in ihm enthaltene Leben bewirkt.11 ܡܛܠ ܕܢܦܫܐ ܕܒܣܪܐ ܕܡܐ ܗܘ. ܘܐܢܐ ܝܗܒ̇ܬܗ ܠܟܘܢ ܥܠ ܡܕܒܚܐ ܠܚܘܣܝܐ ܕܢܦܫ̈ܬܟܘܢ. ܡܛܠ ܕܕܡܐ ܗܘ ܡܚܣܐ ܥܠ ܢܦܫܐ.
12 Darum habe ich den Israeliten geboten: Niemand von euch darf Blut genießen! Auch der Fremdling, der als Gast unter euch lebt, darf kein Blut genießen!«12 ܡܛܠ ܗܢܐ ܐܡ̇ܪܬ ܠܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܟܠ ܢܦܫܐ ܡܢܟܘܢ ܠܐ ܬܐܟܘܠ ܕܡܐ. ܘܐܝܠܝܢ ܕܡܬܦܢܝܢ ܠܘܬܝ ܕܥܡ̇ܪܝܢ ܥܡܟܘܢ ܠܐ ܢܐܟܠܘܢ ܕܡܐ.
13 »Wenn also jemand von den Israeliten und von den Fremdlingen, die als Gäste unter ihnen leben, ein Stück Wild oder Geflügel erjagt, das gegessen werden darf, so soll er das Blut des Tieres auslaufen lassen und es mit Erde bedecken.13 ܘܓܒܪ ܓܒܪ ܡܢ ܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ. ܘܡܢ ܐܝܠܝܢ ܕܡܬܦܢܝܢ ܠܘܬܝ ܕܥܡ̇ܪܝܢ ܒܝܢܬܟܘܢ. ܕܢܨܘܕ ܨ̇ܝܕܐ ܕܚܝܘܬܐ ܐܘ ܕܦܪܚܬܐ ܕܡܬܐܟܠܐ. ܢܐܫܘܕ ܕܡܗ̇ ܘܢܟܣܝܘܗܝ ܒܥܦܪܐ.
14 Denn was das Leben alles Fleisches (= jedes lebenden Geschöpfes) betrifft, so liegt sein Leben in seinem Blut. Darum habe ich den Israeliten geboten: Von keinem Fleisch (= lebenden Geschöpf) dürft ihr das Blut genießen, denn das Leben alles Fleisches (= jedes Geschöpfes) liegt in seinem Blut: jeder, der es genießt, soll ausgerottet werden. –14 ܡܛܠ ܕܢܦܫܐ ܕܟܠܒܣܪ ܕܡܐ ܗܘ. ܘܐܡܪ ܠܒܢ̈ܝ ܐܝܣܪܝܠ . ܕܡܐ ܕܟܠ ܒܣܪ ܠܐ ܬܐܟܠܘܢ . ܡܛܠ ܕܢܦܫܐ ܕܟܠ ܒܣܪ ܕܡܐ ܗܘ . ܘܟܠ ܡ̇ܢ ܕܐ̇ܟܠ ܠܗ ܢܐܒܕ.
15 Und wer das Fleisch eines gefallenen (= verendeten) oder von Raubtieren zerrissenen Tieres genießt, er sei ein Einheimischer oder ein Fremdling, der soll seine Kleider waschen und ein Wasserbad nehmen und ist bis zum Abend unrein: alsdann ist er wieder rein.15 ܘܟܠ ܢܦܫܐ ܕܬܐܟܘܠ ܦܓܪܐ ܐܘ ܕܬܒܝܪ ܠܚܝܘܬܐ. ܒܟܘܢ ܘܒܐܝܠܝܢ ܕܡܬܦܢܝܢ ܠܘܬܝ ܕܥܡ̇ܪܝܢ ܒܝܢܬܟܘܢ . ܢܚܠܠ ܡܐ̈ܢܘܗܝ ܘܢܣܚܐ ܒܡ̈ܝܐ. ܘܢܗܘܐ ܛܡܐ ܥܕܡܐ ܠܪܡܫܐ ܘܢܬܕܟܐ.
16 Wenn er aber (seine Kleider) nicht wäscht und sich nicht badet, so hat er seine Verschuldung zu tragen.«16 ܘܐܢ ܠܐ ܢܚܠܠ ܡܐ̈ܢܘܗܝ ܘܒܣܪܗ ܠܐ ܢܣܚܐ ܢܩܒܠ ܚܛܗܗ.