SCRUTATIO

Sonntag, 4 Juli 2026 - Sant´Elisabetta di Portogallo ( Letture di oggi)

Nehemia 4


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Menge BibelPeshitta
1 Als aber Sanballat und Tobija sowie die Araber und Ammoniter und Asdoditer erfuhren, daß die Wiederherstellung der Mauern Jerusalems Fortschritte machte, und daß die Lücken sich zu schließen begannen, da gerieten sie in heftigen Zorn1 ܗܝܕܝܢ ܟܕ ܫ̣ܡܥ ܣܡܒܠܝܛ ܘܛܘܒܝܐ ܘܥܪ̈ܒܝܐ ܘܥܡܘ̈ܢܝܐ ܘܐܫܕܘ̈ܕܝܐ ܕܐܬܝܗܒ ܙܒܢܐ ܠܫܘܪܐ ܕܐܘܪܫܠܡ ܠܡܬܒܢܝܘ ܘܫ̇ܪܝ ܬܘܪ̈ܥܬܐ ܠܡܣܬܟܪܘ ܟܪܝܬ ܠܗܘܢ ܛܒ
2 und verschworen sich alle zusammen, sie wollten hinziehen, um Jerusalem anzugreifen und Schaden (oder: Verwirrung) darin anzurichten.2 ܘܐܬܚܫܒܘ ܟܠܗܘܢ ܐܟܚܕܐ ܠܡܐܬܐ ܠܡܬܟܬܫܘ ܒܐܘܪܫܠܡ ܘܠܡܥܒܕ ܠܗܘܢ ܬܘܩܠܬܐ
3 Da beteten wir zu unserm Gott und stellten aus Furcht (oder: zum Schutz) vor ihnen bei Tag und Nacht Wachen gegen sie auf.3 ܘܨ̇ܠܝܢ ܩܕܡ ܐܠܗܐ ܕܢܩܝܡ ܥܠܝܢ ܢܛܘܪ̈ܐ ܒܐܝܡܡܐ ܘܒܠܠܝܐ ܡܢ ܩܕܡܝܗܘܢ
4 Aber die Judäer erklärten: »Die Kraft der Lastträger ist erschöpft, und des Schuttes ist zu viel: wir sind nicht mehr imstande, an der Mauer zu arbeiten!«4 ܘܐܡܪܝܢ ܝܗܘ̈ܕܝܐ ܒ̣ܨܪ ܠܗ ܚܝܠܐ ܡܢ ܩܘܦ̈ܝܐ ܘܥܦܪܐ ܣ̇ܓܝ ܛܒ ܘܚܢܢ ܠܐ ܡܫܟܚܝܢ ܚܢܢ ܠܡܒܢܐ ܫܘܪܐ
5 Unsere Widersacher aber sagten: »Sie sollen nichts merken und nichts sehen, bis wir mitten unter sie kommen und sie totschlagen und so dem Bauen ein Ende machen!«5 ܘܐܡܪܝܢ ܣܢܐܝ̈ܢ ܕܠܐ ܢܕܥܘܢ ܘܠܐ ܢܚܙܘܢ ܥܕܡܐ ܕܢܦܠ ܥܠܝܗܘܢ ܘܢܩ̇ܛܠ ܐܢܘܢ ܘܢܒ̇ܛܠ ܥ̇ܒܕܗܘܢ
6 Als nun die Juden, die in ihrer Nachbarschaft wohnten, herbeikamen und es uns wohl zehnmal sagten, aus allen Orten, von denen sie ab und zu gingen,6 ܘܐܬܘ ܝܗܘ̈ܕܝܐ ܕܝܬܒܝܢ ܠܘܬܗܘܢ ܘܐܡܪܝܢ ܠܢ ܗܐ ܡܟܝܠ ܥܣܪ ܙܒ̈ܢܝܢ ܐܬܘ ܠܡܬܟܬܫܘ ܥܡܟܘܢ ܡܢ ܟܘܠܗܘܢ ܐܬܪ̈ܘܬܐ ܐܝܠܝܢ ܕܫ̣ܕܝܢ ܗܘܘ ܒܗܘܢ
7 da stellte ich hinter der Mauer an den tieferen Stellen das Volk nach den Geschlechtern mit ihren Schwertern, Lanzen und Bogen auf.7 ܘܐܬܘ ܘܩܡܘ ܡܢ ܒܣܬܪ ܫܘܪܐ ܠܡܬܟܬܫܘ ܥܡܟܘܢ ܒܓܐܪ̈ܝܗܘܢ ܘܦܠܓܘܗܝ ܠܚܝܠܐ ܠܛܘܗܡ̈ܐ ܥܡ ܣܝ̈ܦܝܗܘܢ ܘܪ̈ܘܡܚܐ ܘܩ̈ܫܬܬܐ
8 Bei einer Besichtigung trat ich dann auf und sagte zu den Vornehmen und Vorstehern und zu dem übrigen Volke: »Fürchtet euch doch nicht vor ihnen! Denkt an den HERRN, den großen und furchtbaren Gott, und kämpft für eure Volksgenossen, eure Söhne und Töchter, eure Frauen und Häuser!«8 ܘܕܚ̇ܠܬ ܘܩܡ̇ܬ ܘܐܡ̇ܪܬ ܠܪ̈ܘܪܒܢܐ ܘܠܫܠܝ̈ܛܢܐ ܘܠܫܪܟܐ ܕܥܡܐ ܠܐ ܬܕܚܠܘܢ ܡܢ ܩܕܡܝܗܘܢ ܠܡܪܝܐ ܪܒܐ ܘܕܚܝܠܐ ܐܬܕܟܪܘ ܘܐܬܟܬܫܘ ܥܠ ܐܦܝ̈ ܐܚܝ̈ܟܘܢ ܘܥܠ ܐܦܝ̈ ܒܢܝ̈ܟܘܢ ܘܒܢ̈ܬܟܘܢ
9 Als nun unsere Feinde erfuhren, daß die Sache (= ihr Plan) zu unserer Kenntnis gekommen war und Gott ihren Anschlag vereitelt hatte, kehrten wir alle wieder zu der Mauer zurück, ein jeder an seine Arbeit.9 ܗܝܕܝܢ ܟܕ ܫܡܥܘ ܒܥܠܕܒ̈ܒܝܢ ܕܐܬܝܕܥ̣ܬ ܠܢ ܡܠܬܐ ܘܒ̇ܛܠ ܡܪܝܐ ܡܘ̈ܠܟܢܝܗܘܢ ܐܬܗܦܟܢ ܟܘܠܢ ܘܣܠܩܢ ܠܫܘܪܐ ܘܥܒܕܝܢ ܗܘ̣ܝܢ ܟܠܢ ܓܒܪ ܒܥ̇ܒܕܗ
10 Seit jenem Tage aber war nur die eine Hälfte meiner (d.h. der zu meinem Gefolge gehörenden) Leute am Bau tätig, während die andere Hälfte sich mit Lanzen, Schilden, Bogen und Panzern bereithielt und die Oberen (= Offiziere) hinter der ganzen jüdischen Bevölkerung standen,10 ܘܦܠܓܐ ܕܥܠܝ̈ܡܐ ܡܢ ܝܘܡܐ ܗ̇ܘ ܘܠܗܠ ܦܠܓܗܘܢ ܕܥܡܐ ܥܒܕܝܢ ܥ̇ܒܕܐ ܘܦܠܓܗܘܢ ܐܚܝܕܝܢ ܪ̈ܘܡܚܐ ܘܣܟܪ̈ܐ ܘܩܫ̈ܬܬܐ ܘܫܪ̈ܝܢܐ ܘܡܫܡ̈ܫܢܐ ܩܝܡܝܢ ܒܣܬܪ ܝܗܘ̈ܕܝܐ
11 die an der Mauer baute. Die Handlanger aber, welche Lasten trugen, arbeiteten in der Weise, daß sie mit der einen Hand die Arbeit verrichteten, in der andern aber die Waffe (d.h. den Speer oder: Wurfspieß) hielten;11 ܘܒ̇ܢܝܢ ܫܘܪܐ ܘܕܫܩܝܠܝܢ ܒܩܘ̈ܦܐ ܫܩܝܠܝܢ ܒܚܕܐ ܐܝܕܗ ܥ̇ܒܕ ܥ̇ܒܕܐ ܘܒܚܕܐ ܫܩܝܠ ܙܝܢܐ
12 und von den Bauleuten hatte jeder sein Schwert um die Hüften gegürtet und mauerte so; und der Trompeter (= Signalbläser) stand neben mir.12 ܘܐܪܕܟܠܐ ܐܚܝܕ ܓܒܪ ܣܝܦܐ ܘܩܐܡ ܘܒ̇ܢܐ ܘܕܩ̇ܪܐ ܒܩܪܢܐ ܩܐܡ ܒܣܬܪܗ
13 Den Vornehmen aber und Vorstehern und dem übrigen Volk hatte ich die Weisung gegeben: »Das Werk ist groß und weit ausgedehnt, und wir sind auf der Mauer zerstreut, einer von dem andern weit entfernt.13 ܘܐܡ̇ܪܬ ܠܪ̈ܘܪܒܢܐ ܘܠܫܠܝ̈ܛܢܐ ܘܠܫܪܟܐ ܕܥܡܐ ܥܒܝܕܬܐ ܣܓܝܐܐ ܘܐܪܘܝܚܐ ܘܚܢܢ ܦܪܝܫܝܢܢ ܘܩܝܡܝܢܢ ܥܠ ܫܘܪܐ ܘܦܪܝܩܝܢ ܚܢܢ ܓܒܪ ܡܢ ܐܚܘܗܝ
14 An dem Punkte also, von dem her ihr den Schall der Trompete vernehmen werdet, da müßt ihr euch bei uns sammeln: unser Gott wird für uns kämpfen!«14 ܘܒܕܘܟܬܐ ܕܝܢ ܕܫܡܥܝܬܘܢ ܩܠܐ ܕܩܪܢܐ ܠܬܡܢ ܬܬܩܪܒܘܢ ܠܘܬܢ ܘܐܠܗܢ ܢܬܟܬܫ ܥܠ ܐܦܝ̈ܢ
15 So waren wir an dem Werke tätig, und zwar so, daß die eine Hälfte der Leute die Lanzen vom Aufgang der Morgenröte bis zum Erscheinen der Sterne bereit hielt.15 ܘܚܢܢ ܢܗܘܐ ܥܒܕܝܢ ܒܥ̇ܒܕܢ ܘܦܠܓܢ ܢܗܘܘܢ ܐܚܝܕܝܢ ܪ̈ܘܡܚܐ ܡܢ ܡܣ̈ܩܝ ܫܦ̣ܪܐ ܥܕܡܐ ܕܢܦܩܝܢ ܟܘܟ̈ܒܐ
16 Auch befahl ich damals dem Volke: »Jeder soll mit seinen Leuten die Nacht über innerhalb Jerusalems verbleiben, damit sie uns nachts als Wachen und bei Tage als Arbeiter dienen.«16 ܐܦ ܒܗ ܒܙܒܢܐ ܗ̇ܘ ܐܡ̇ܪܬ ܠܥܡܐ ܕܓܒܪܐ ܘܛܠܝܗ ܢܗܘܘܢ ܒܝܬܝܢ ܒܓܘ ܫܘܩ̈ܐ ܕܐܘܪܫܠܡ ܘܢܗܘܘܢ ܢܛܪܝܢ ܠܗ̇ ܒܠܠܝܐ ܘܒܐܝܡܡܐ ܘܢܗܘܘܢ ܥܒܕܝܢ ܥ̇ܒܕܐ
17 Und weder ich, noch meine Brüder, noch meine Leute (oder: Diener), noch die Wachmannschaften, die zu meinem Gefolge gehörten, keiner von uns kam jemals aus den Kleidern heraus: ein jeder hatte stets seine Waffe zur Hand.17 ܘܐܢܐ ܘܐܚܝ̈ ܘܛܠܝ̈ܝ ܘܐܢ̈ܫܐ ܢܛܘܪ̈ܐ ܕܒܬܪܝ ܠܐ ܫܠܚܝܢܢ ܢܚ̈ܬܝܢ ܝܪܚܐ ܕܝܘܡ̈ܬܐ ܐܢܫ ܕܡ̇ܛܐ ܠܗ